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	<title>Georg Solti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Larigot: /* Einzelnachweise */ + Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Tr%C3%A4ger_der_Goethe-Plakette_der_Stadt_Frankfurt_am_Main&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sir George Solti 6 Allan Allan Warren.jpg|mini|hochkant|Sir Georg Solti, Foto von [[Allan Warren]] (1975)]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Solti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈʃolti}}], [[Order of the British Empire|KBE]] (* [[21. Oktober]] [[1912]] in [[Budapest]] als &amp;#039;&amp;#039;György Stern&amp;#039;&amp;#039;; †&amp;amp;nbsp;[[5. September]] [[1997]] in [[Antibes]], Frankreich) war ein [[Ungarn|ungarisch]]-[[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Dirigent]] jüdischer Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren gab es in Budapest eine „Ungarisierungs“-Welle, die es den Trägern deutscher und deutsch-jüdischer Namen „nahelegte“, ihre Namen [[Magyarisierung|ungarisieren]] zu lassen – und so wurde aus dem Nachnamen &amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039; 1926 &amp;#039;&amp;#039;Solti&amp;#039;&amp;#039;, nach dem Ort [[Solt]], aus dem die Familie stammte. Soltis Vater Móricz Stern allerdings blieb zeitlebens bei seinem Geburtsnamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft Soltis in einem ZDF-Interview mit Friedrich Müller im Juni 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Cousin war der ungarisch-deutsche Maler, Fotograf und Bauhauslehrer [[László Moholy-Nagy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solti erhielt zunächst Klavierunterricht und studierte später an der [[Franz-Liszt-Musikakademie]] in Budapest unter anderem bei [[Béla Bartók]], [[Ernst von Dohnányi]], [[Leó Weiner]] und [[Zoltán Kodály]]. 1930 war er [[Korrepetitor]] an der [[Oper (Budapest)|Budapester Oper]], 1935–37 Assistent von [[Bruno Walter]] und [[Arturo Toscanini]] in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. März 1938 gab Solti sein Debüt als Dirigent bei einer Aufführung der &amp;#039;&amp;#039;[[Le nozze di Figaro|Hochzeit des Figaro]]&amp;#039;&amp;#039; in der Budapester Oper. Am selben Abend verbreitete sich die Nachricht vom unmittelbar bevorstehenden [[Anschluss Österreichs|Einmarsch deutscher Einheiten in Österreich]]. Danach befürchteten viele Ungarn, dass Hitler auch in Ungarn einmarschieren würde. [[Miklós Horthy]], der die Verbindung Ungarns zu Nazi-Deutschland stärken wollte, forcierte die antijüdische Gesetzgebung nach dem Vorbild der [[Nürnberger Gesetze]], beispielsweise wurde den [[Juden in Ungarn]] der Zugang zu Berufen erschwert. Jüdischen Künstlern war der Auftritt nur noch mit dem Verein [[Omike]] in eigenen Räumen wie der [[Karl Goldmark|Goldmark]]-Halle erlaubt. Soltis Familie riet ihm deshalb dringend zur Emigration. Solti ging nach London, gab sein Debüt am [[Royal Opera House]] und übernahm die Leitung des [[London Philharmonic Orchestra]] für eine Saison. Von nun an nannte er sich mit Vornamen nicht mehr &amp;#039;&amp;#039;György&amp;#039;&amp;#039;, sondern &amp;#039;&amp;#039;Georg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solti verbrachte den Zweiten Weltkrieg in der Schweiz, zeitweise als Assistent von Toscanini in Luzern, und gewann 1942 einen [[Concours de Genève|Klavierwettbewerb]] in Genf. Direkt nach dem Krieg ging Solti nach Deutschland, da dort viele Stellen unbesetzt waren. Die [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|amerikanische Militärregierung]] stellte ihn 1946 als Generalmusikdirektor der [[Bayerische Staatsoper|Bayerischen Staatsoper]] in München als Nachfolger des abgesetzten [[Clemens Krauss (Dirigent)|Clemens Krauss]] und des kurzfristig eingesetzten [[Hans Knappertsbusch]] ein, der ein Auftrittsverbot bis 1947 erhalten hatte. 1946 heiratete Solti die Schweizerin Hedwig (Hedi) Oechsli, die Tochter eines Universitätsdozenten in Zürich, die er in der Schweiz kennengelernt hatte. Die Ehe währte bis 1964 und blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1947 verpflichtete Maurice Rosengarten Solti für die Plattenfirma [[Decca Records|Decca]], ein Kontrakt, der bis zu Soltis Tod 50&amp;amp;nbsp;Jahre später Bestand haben sollte. Von 1952  bis 1961 war er Generaldirektor an der [[Oper Frankfurt]] sowie Leiter der Frankfurter Museumskonzerte  und hatte zunehmend Gastauftritte bei großen Orchestern und Opernhäusern weltweit. 1953 nahm er die [[Deutsche Staatsangehörigkeit|westdeutsche Staatsbürgerschaft]] an. Soltis große Erfahrung als Operndirigent ermöglichte die erste Studio-Gesamteinspielung (1958 bis 1965) von [[Richard Wagner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring des Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; mit den Wiener Philharmonikern, die noch heute als Sternstunde der Schallplattengeschichte gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;John Culshaw: &amp;#039;&amp;#039;Ring Resounding.&amp;#039;&amp;#039; Secker &amp;amp; Warburg, London 1967, ISBN 0-436-11800-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sir Georg Solti 10.jpg|mini|hochkant|Georg Solti, Foto von Allan Warren (1975)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Engagement beim [[Los Angeles Philharmonic Orchestra]] kündigte Solti 1961 noch vor Antritt der Stelle wieder, da ohne Rücksprache mit Solti [[Zubin Mehta]] als zweiter Dirigent verpflichtet worden war. Solti schätzte Mehta, wollte aber den Posten nach dem brüskierenden Vorgang nicht annehmen. Dafür begann er 1961 seine zehnjährige Amtszeit am [[Royal Opera House]] in London. Nach der Trennung von seiner ersten Ehefrau (1964) lernte Solti bei einem Interview die [[BBC]]-Moderatorin Valerie Pitts kennen. Nachdem er drei Jahre um die verheiratete Frau geworben hatte, ließ sie sich scheiden. Solti und Valerie Pitts heirateten am 11. November 1967. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor. 1972 wurde Solti [[Britische Staatsbürgerschaft|britischer Staatsbürger]] und blieb dort auch bis zu seinem Tod wohnhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 begann nach Soltis jahrzehntelanger Karriere als Operndirigent sein zweiter großer künstlerischer Abschnitt mit der Verpflichtung als Chefdirigent des [[Chicago Symphony Orchestra]]. Solti blieb dort 22&amp;amp;nbsp;Jahre bis 1991. Daneben war er musikalischer Direktor des [[Orchestre de Paris]] 1971 bis 1975 und künstlerischer Leiter des [[London Philharmonic Orchestra]] 1979 bis 1983. Zudem dirigierte er 1983 bei den [[Bayreuther Festspiele]]n den &amp;#039;&amp;#039;[[Ring des Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bayreuther-festspiele.de/fsdb/mitwirkende/sir-georg-solti/ Sir Georg Solti] 1983 bei den Bayreuther Festspielen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 sorgte Solti für Aufsehen, als die BBC für eine Live-Übertragung seine Aufführung von [[La traviata|La Traviata]] kurzfristig in das Programm nahm und dafür das Sendeschema durchbrach. Es ging ihm dabei um die Förderung der rumänischen Sopranistin [[Angela Gheorghiu]], die in der Hauptrolle der Violetta Valery auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Maniura |url=https://www.bbc.co.uk/programmes/articles/2QfkL7v59fv6MQrMxDz3pQ3/la-traviata-sensation-clears-bbc-two-schedule |titel=La Traviata Sensation Clears BBC Two Schedule |werk=BBC Arts (Online) |hrsg=BBC British Broadcasting Corporation, London |datum=2015-06-19 |sprache=en |abruf=2024-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solti starb 1997 nach einem Herzinfarkt wenige Wochen vor seinem 85.&amp;amp;nbsp;Geburtstag im französischen Antibes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solti in Wien und Salzburg ==&lt;br /&gt;
Über viele Jahre hinweg war Solti einer der wichtigsten Dirigenten der [[Wiener Philharmoniker]], die er unter anderem in Wien oder Salzburg dirigierte. Eine ebenfalls langjährige Beziehung verband ihn mit den [[Salzburger Festspiele]]n, bei denen er bereits in den 1930er Jahren als Assistent von Arturo Toscanini und Bruno Walter mitwirkte. Nachdem [[Herbert von Karajan]] 1989 kurz vor der Premiere von [[Giuseppe Verdi]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Un ballo in maschera]]&amp;#039;&amp;#039; verstorben war, übernahm Solti diese Produktion und wurde in der Folge ein wichtiger Gestalter der Salzburger Festspiele. Er nahm auch für zwei Jahre Karajans Platz bei den [[Osterfestspiele Salzburg|Osterfestspielen]] ein, wo er &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau ohne Schatten]]&amp;#039;&amp;#039; 1992 und &amp;#039;&amp;#039;[[Falstaff (Verdi)|Falstaff]]&amp;#039;&amp;#039; 1993 leitete; diese Produktionen wurden auch im Sommer gezeigt. Weiters dirigierte Solti die Salzburger Festspielproduktionen &amp;#039;&amp;#039;[[Idomeneo]]&amp;#039;&amp;#039; 1951, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; 1955 (Ausstattung [[Oskar Kokoschka]]) und im Mozartjahr 1991 sowie zuletzt &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039; 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 dirigierte Solti zum 200.&amp;amp;nbsp;Todestag von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] dessen &amp;#039;&amp;#039;[[Requiem (Mozart)|Requiem]]&amp;#039;&amp;#039; im Wiener [[Stephansdom]]. Obwohl mit Wien künstlerisch eng verbunden, trat er nur 1980 für die von ihm geleitete Neuproduktion von Verdis &amp;#039;&amp;#039;Falstaff&amp;#039;&amp;#039; (Inszenierung [[Filippo Sanjust]]) an das Pult der [[Wiener Staatsoper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einspielungen ==&lt;br /&gt;
Solti war einer der umfassendsten Operndirigenten der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Er spielte alle gängigen Opern von Richard Wagner, [[Richard Strauss]] und Giuseppe Verdi ein, nachdem er diese vorher 25 Jahre an Opernhäusern dirigiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltis letzte Aufnahme war ein Mitschnitt eines Konzertes in Budapest, bei dem er Werke seiner ehemaligen Lehrer dirigierte: Bartóks &amp;#039;&amp;#039;Cantata profana&amp;#039;&amp;#039; [[Szőllősy-Verzeichnis|Sz]] 94, Kodálys &amp;#039;&amp;#039;Psalmus hungaricus&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;13 und Weiners &amp;#039;&amp;#039;Serenade&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben lt. Beiheft und Hülle der limitierten Auflage, Decca 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Solti György sírja.jpg|miniatur|hochkant|Georg Soltis Grab in Budapest ([[Farkasréti temető]]: 60/1-főút-8)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit in London wurde Solti mit der Mitgliedschaft im [[Order of the British Empire]] ausgezeichnet: 1968 als &amp;#039;&amp;#039;Commander&amp;#039;&amp;#039; (CBE), dann 1971 als &amp;#039;&amp;#039;[[Knight Commander]]&amp;#039;&amp;#039; (KBE), verbunden mit dem Namenszusatz „Sir“. Auch in vielen anderen Staaten wurde er mit Auszeichnungen geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amerikanische Musikkritik liebte insbesondere Soltis Chicagoer Einspielungen. So war Solti bis Februar 2023 der Künstler, der die meisten [[Grammy]]s erhalten hatte, unabhängig einer Musikrichtung. 31&amp;amp;nbsp;Grammys gingen an ihn persönlich einschließlich eines [[Grammy Lifetime Achievement Award|Lifetime Achievement Award]] und eines [[Grammy Trustees Award|Trustees Award]], weitere sechs an Techniker (Produktion/Aufnahme) in seinen Einspielungen und einer an einen Solisten. Weitere 74&amp;amp;nbsp;Mal wurde er nominiert. Bei der [[Grammy Awards 2023|Verleihung 2023]] übertraf ihn die US-amerikanische Sängerin [[Beyoncé]] um eine Auszeichnung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/grammys-beyonce-101.html &amp;#039;&amp;#039;Beyoncé bricht den Grammy-Rekord&amp;#039;&amp;#039;]. In: tagesschau.de. 6. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde Solti mit dem [[Léonie-Sonning-Musikpreis]] und dem [[Frankfurter Musikpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 wurde die [[The Solti Foundation U.S.]] gegründet. Aufgabe der Stiftung ist es, begabte junge amerikanische Musiker am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn zu unterstützen. Ehrenvorsitzende der Stiftung war bis zu ihrem Tod Georg Soltis Witwe Valerie Solti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Asteroid]] [[(6974) Solti]] wurde am 26. September 2007 nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solti über Solti.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von [[Harvey Sachs]]. Aus dem Englischen von Michael Schmidt und Harald Stadler. Kindler, München 1997, ISBN 3-463-40317-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert C. Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Grosse Interpreten im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; Hallwag, Bern 1976, ISBN 3-444-10184-8; [[Deutscher Taschenbuch Verlag|dtv]], München 1978, ISBN 3-423-01388-5.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|558|559|Solti, Sir Georg|[[Stephan Hörner]]|118615424}}&lt;br /&gt;
* Paul Robinson: &amp;#039;&amp;#039;Georg Solti.&amp;#039;&amp;#039; Müller, Rüschlikon-Zürich 1983, ISBN 3-275-00786-6.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000004149|Sir Georg Solti||&amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 01/1998 vom 22. Dezember 1997}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sir Georg Solti. Für mein Leben habe ich kämpfen müssen.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2012, 52 Min., Buch und Regie: Georg Wübbolt, Produktion: Bernhard Fleischer Moving Images, [[Bayerischer Rundfunk|BR]], [[ORF]], [[Arte]], Erstausstrahlung: 17. Oktober 2012 bei arte, [http://programm.ard.de/TV/Programm/Jetzt-im-TV/?sendung=282269898158816 Inhaltsangabe] von [[ARD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0813614}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118615424}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deccaclassics.com/gb/artist/solti/biography Biographie] auf Decca Classics&lt;br /&gt;
* [http://www.stoned-circle.net/solti/disco.html Komplette Diskografie]&lt;br /&gt;
* {{BMLO|s1503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118615424|LCCN=n/81/10440|NDL=00621490|VIAF=10034770}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sorti, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor (Bayerische Staatsoper)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des heiligen Jakob vom Schwert (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Republik Ungarn (Komtur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knight Commander des Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarischer Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Solti, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stern, György&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarischer Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Antibes]], Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Larigot</name></author>
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