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	<title>Georg Sigl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Sigl&amp;diff=688418&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-29T11:29:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Sigl Dauthage Litho.jpg|mini|Georg Sigl  Lithographie von [[Adolf Dauthage]]. 1862]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Sigl Litho.jpg|mini|Georg Sigl, Lithographie von [[Adolf Dauthage]], 1857]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Sigl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar|13. Jänner]] [[1811]] in [[Breitenfurt bei Wien|Breitenfurt]] (Niederösterreich); † [[9. Mai]] [[1887]] in [[Wien]]-[[Währing]]) war ein [[österreich]]ischer Maschinenbauer und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der in Breitenfurt im [[Wienerwald]] zur Welt gekommene Georg Sigl erlernte zunächst das [[Schlosserei|Schlosserhandwerk]] und war danach in der [[Schnellpresse]]nfabrik Heibig &amp;amp; Müller in Wien tätig. Auf seiner [[Walz|Wanderschaft]] durch [[Deutschland]] und [[Österreich]] kam Sigl nach [[Berlin]], wo er 1840 eine kleine Werkstätte und 1844 eine kleine [[Maschinenfabrik]] für den Bau von [[Druckpresse|Buchdruckerpressen]] errichtete. Als er 1846 seine [[Wien]]er Fabrik gründete, behielt er dennoch sein Berliner Werk bei. 1850/51 erfand und baute Georg Sigl die erste Lithographie-Schnellpresse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Georg Sigl|Georg Sigl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rasch gedeihende Unternehmen in Wien übersiedelte 1851 in die von Sigl erworbene [[Maschinenfabriken in Wien-Alsergrund|Maschinenfabrik am Alsergrund]] in der [[Währinger Straße]], wo in den 1840er Jahren bereits [[Norris Locomotive Works|William Norris]] Lokomotiven baute. 1854 erhielt er ein kaiserliches Privileg zur Herstellung von Schmierpumpen. Ab 1857 wurden von Sigl auch Dampflokomotiven hergestellt, die erste Lokomotive erhielt den Namen „[[SStB – Gutenberg|Gutenberg]]“ und ging an die [[K.k. Südliche Staatsbahn|k.k. südliche Staatsbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1861 pachtete Sigl die im Jahr vorher in den Besitz der österreichischen [[Creditanstalt-Bankverein|Creditanstalt]] übergegangene [[Wiener Neustädter Lokomotivfabrik|Günthersche Lokomotiv-Fabrik in Wiener Neustadt]], 1867 ging diese Fabrik schließlich in sein Eigentum über. Das Sigl’sche Unternehmen fertigte an seinen beiden Standorten neben Lokomotiven auch Ölpressen, [[Wasserhaltungsmaschine]]n, Arsenaleinrichtungen wie [[Lafette]]n und [[Seemine]]n, eiserne Brücken und Trägerkonstruktionen (unter anderem auch den eisernen [[Dachstuhl]] der [[Votivkirche (Wien)|Votivkirche]] in Wien). Außerdem stellte man [[Werkzeugmaschine]]n, [[Papiermaschine]]n, verschiedene Arten von [[Dampfmaschine]]n (auch Schiffsdampfmaschinen u. a. für die [[Erste Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft|I. DDSG]] und den [[Österreichischer Lloyd|Österreichischen Lloyd]]), landwirtschaftlichen Geräte (Dampf-[[Dreschmaschine]]n), [[Drehscheibe]]n, [[Rohrpost]]anlagen, Sägegatter und [[Dampfkessel]] her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen0/firmadet1699.shtml |titel=Albert Gieseler -- Georg Sigl, Maschinenfabrik |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders mit den einfachen, aber gut gelungenen Konstruktionen einer 1´B-Personenzugs- und C-Güterzugslokomotive mit Außenrahmen und [[Hallsche Kurbel|Hallschen Kurbeln]], die mit einem jeweiligen Achsstand von 3.600 mm und gleich dimensioniertem Kessel recht einheitlich gestaltet waren, konnte Sigl reüssieren. In Details nur jeweils leicht abgeänderte Maschinen dieser beiden Typen, konstruiert vom Direktor des Wiener Neustädter Werkes, gingen u.&amp;amp;nbsp;a. an die [[Kaiser Franz Josephs-Bahn|Kaiser Franz Josefs-Bahn]], die [[Kaiserin Elisabeth-Bahn]], der [[Kronprinz Rudolf-Bahn|Kronprinz-Rudolfs-Bahn]] sowie die [[Magyar Államvasutak|ungarischen Staatsbahnen]]. Da Ungarn erst ab 1873 über eine [[MÁVAG|eigene Lokomotivindustrie]] verfügte, lieferte Sigl de facto die ersten Lokomotiven der ab 1867 neu entstandenen MÀV.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Gölsdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotivbau in Alt-Österreich 1837–1918.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Slezak, 1978, ISBN 3-900134-40-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters wurden Sigls Lokomotiven nach Russland, Italien, Türkei, Rumänien und ins [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] exportiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=buz&amp;amp;datum=19170823&amp;amp;query=%22Georg+Sigl%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=1 |titel=ANNO, Buchdrucker-Zeitung, 1917-08-23, Seite 1 |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Februar 1870 wurde in Wiener Neustadt die 1000. Lokomotive erzeugt (in Wien bis dahin nur 224 Stück), was mit einem Festakt im Wiener Werk begangen wurde. Georg Sigl spendete aus diesem Anlass 35.000 Gulden an Bürgermeister [[Cajetan von Felder|Cajetan Felder]] zum Bau von Kindergärten und zur Gründung eines Pensionsfonds für seine Angestellten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie als Unternehmer, so war Georg Sigl auch als Konstrukteur stets unermüdlich. 1872 befuhr die „Sigl-[[Straßenlokomotive]]“ unter großer Beachtung der zeitgenössischen Presse versuchsweise als Schleppfahrzeug die Wiener Straßen. 1873/74 ließ Sigl eine von ihm entwickelte [[Standseilbahn]] mit kuppelbaren Wagen auf die [[Sophienalpe|Wiener Sophienalpe]] errichten, welche recht erfolgreich war und bis 1881 existierte. Sie konnte stündlich bis zu 200 Personen transportieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Knöpferlbahn|Knöpferlbahn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1870er-Jahre wurden auch die beiden ersten verdichtungslosen [[Zweitaktmotor]]en nach den Entwürfen des Mechanikers und [[Automobil]]pioniers [[Siegfried Marcus]] gebaut (nicht zu verwechseln mit den beiden [[Viertaktmotor|Viertakt-Motoren]] von 1887 und 1888, [[Stationärmotor]] und der Motor des Zweiten Marcus-Wagen, beide im [[Technisches Museum Wien|Technischen Museum Wien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Vorabend des [[Gründerkrach|Börsenkrachs]] von 1873 zählte Georg Sigl in seinen Unternehmen an die 5.200 Beschäftigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Auf der [[Weltausstellung 1873|Wiener Weltausstellung]] war er u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Transmission (Maschinenbau)|Transmissionen]], Dampfmaschinen und einer [[Rotationsdruckmaschine]] für die [[Neue Freie Presse]] vertreten. In der [[Wiener Weltausstellungs-Zeitung]] vom 25. Jänner 1874 wurde das Sigl’sche Unternehmen lobpreisend als „größte vaterländische Maschinenbau-Anstalt“ bezeichnet. Für eine ausgestellte Lokomotive erhielt Sigl das Ehrendiplom und auch [[Franz Joseph I.|Kaiser Franz Joseph I.]] drückte Sigl persönlich seine „allerhöchste Zufriedenheit“ aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wwz&amp;amp;datum=18740125&amp;amp;query=%22Georg+Sigl%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=1 |titel=ANNO, Wr. Weltausstellungs-Zeitung / Int. Ausstellungs-Zeitung, 1874-01-25, Seite 1 |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge des [[Gründerkrach]]s musste Sigl bis 1875 schweren Herzens alle seine Unternehmen, mit Ausnahme der Wiener Fabrik, in der nur mehr [[Maschinenbau]] zur Anwendung kam, abgeben. Darunter war auch die [[Wiener Neustädter Lokomotivfabrik]], die von [[Schoeller (Unternehmerfamilie)|Schoeller &amp;amp; Co.]] in eine [[Aktiengesellschaft (Österreich)|Aktiengesellschaft]] umgewandelt wurde und in deren Verwaltungsrat Sigl saß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Sigl war bis zu seinem Tod, nach dem die Maschinenfabrik in Wien-Währing stillgelegt wurde, unermüdlich als Konstrukteur tätig und hielt noch in späten Jahren zahlreiche Patente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
1867 erhielt Sigl für den Bau einer [[Engerth-Lokomotive]] das [[Komturkreuz]] des [[Franz-Joseph-Orden|Franz Josephs-Ordens]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr erhielt er auf der [[Weltausstellung Paris 1867|Weltausstellung in Paris]] je eine große goldene und silberne Medaille.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Februar 1870 wurde Georg Sigl [[Liste der Ehrenbürger von Wien|Ehrenbürger von Wien]] und im gleichen Jahr auch von [[Wiener Neustadt]]. 1888 wurde in Wien-[[Alsergrund]] (9. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Georg-Sigl-Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 legte die [[Österreichische Post]] anlässlich seines 200. Geburtstages eine [[Sondermarke|Sonderbriefmarke]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bahn-austria.at/k_diesdas_00_marken.htm Personalisierte Briefmarken] auf Bahn-Austria abgerufen am 28. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wien - WUK, ehemaliges TGM.JPG|Die ehemalige [[Maschinenfabriken in Wien-Alsergrund|Maschinenfabrik Sigl]] in Wien 9.&lt;br /&gt;
Datei:SB 12 291.jpg|Dampflokomotive „Gutenberg“ (1857)&lt;br /&gt;
Datei:KFJB 6.jpg|1´B-Personenzuglok der [[Kaiser Franz Josephs-Bahn|Kaiser Franz Josefs-Bahn]] (1868)&lt;br /&gt;
Datei:Kkstb 4714 Linz 1993-05-30.jpg|C-Güterzuglok KEB „Fusch“ (1868)&lt;br /&gt;
Datei:MAV III.jpg|C-Güterzuglok Baureihe [[MÁV III|MÀV III]]&lt;br /&gt;
Datei:Fig. 19 - Lastzugsmaschine von G. Sigl.jpg|Vierfach gekuppelte Güterzugslok&lt;br /&gt;
Datei:Wiener Neustaedter Lokomotivfabrik Perspektive.jpg|Die [[Wiener Neustädter Lokomotivfabrik|Lokomotivfabrik Wiener Neustadt]] zu Zeiten Sigls&lt;br /&gt;
Datei:Sigl Dampfwagen II.jpg|Straßenlokomotive (1872)&lt;br /&gt;
Datei:Standseilbahn sophienalpe 1873.jpg|Standseilbahn auf die [[Sophienalpe]] (1873)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Sigl, Georg|34|244|247}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Gölsdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotivbau in Alt-Österreich. 1837–1918.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Slezak, Wien 1978, ISBN 3-900134-40-5 (&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe internationales Archiv für Lokomotivgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 26).&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|12|252|253|Sigl Georg|B. Köfler-Tockner, J. Mentschl}}&lt;br /&gt;
* Dietmar Hübsch u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Georg Sigl und seine Gasse in Wien-Alsergrund.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift vom 120. Todesjahr. Bezirksmuseum Alsergrund, Wien 2007, ISBN 3-902140-04-6.&amp;lt;!--die DNB verzeichnet nur eine ISBN-10!!!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sándor Tóth, Attila Kirchner, György Villányi: &amp;#039;&amp;#039;Die Lokomotivfabriken des Georg Sigl in Wien und Wiener Neustadt&amp;#039;&amp;#039;. [[bahnmedien.at]], Wien 2016, ISBN 978-3-9503304-6-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Sigl,_Georg}}&lt;br /&gt;
* [http://members.chello.at/georg-sigl-gasse Info zur Georg Sigl und seiner Gasse in Wien]&lt;br /&gt;
* [http://www.bahn-austria.at/report_georg%20sigl.htm Biografie auf bahn-austria.at]&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Georg Sigl|Georg Sigl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bezirksmuseum.at/de/bezirksmuseum_9/publikationen/188_georg_sigl_und_seine_gasse_1/contentfiles/641/Bezirke/Bezirk-09/188_-_Georg_Sigl.pdf Georg Sigl und seine Gasse] (PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117629634|VIAF=69712423}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sigl, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Maschinenbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Schienenfahrzeugbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:K.k. privilegiertes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sigl, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maschinenbauer und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1811&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breitenfurt bei Wien|Breitenfurt]] (Niederösterreich)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 1887&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]-[[Währing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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