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	<title>Georg Schweinfurth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Schweinfurth&amp;diff=95653&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-22T10:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Schweinfurth 1868.jpg|mini|Georg Schweinfurth (1868)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Georgschweinfurth.jpg|mini|Georg Schweinfurth [[Datei:Signatur Georg Schweinfurth.JPG|rahmenlos|zentriert|150px]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Schweinfurth tombstone at Berlin.jpg|mini|Ehrengrab von Georg Schweinfurth im Botanischen Garten Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/node/6855580426 |titel=Knoten: Georg Schweinfurth (6855580426) |datum=2019-12-04 |sprache=de |abruf=2025-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg August Schweinfurth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|29|12|1836|Link=1}} in [[Riga]], [[Gouvernement Livland]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[19. September]] [[1925]] in [[Berlin]]) war ein russisch-[[baltendeutsche]]r [[Afrikaforscher]]. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Schweinf.}}“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Vorfahren kamen aus [[Wiesloch]], er selbst wurde in Riga geboren und wuchs streng [[Pietismus|pietistisch]] auf. Schweinfurth studierte von 1856 bis 1862 in [[Heidelberg]], [[München]] und [[Berlin]] u.&amp;amp;nbsp;a. [[Botanik]] und [[Paläontologie]]. Durch die Bestimmung von Pflanzen, die bei der 1859/60 durchgeführten Expedition an den oberen Nil von [[Robert Hartmann (Naturforscher)|Robert Hartmann]] gesammelt worden waren, machte er sich in Fachkreisen bereits als junger Mann einen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|izl|24|02|1872|4|Der Afrikareisende Dr. Schweinfurth|AUTOR=[[Gerhard Rohlfs (Afrikaforscher)|Gerhard Rohlfs]]|ALTSEITE=136}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bereiste 1863 bis 1866 [[Ägypten]] und den Süd[[sudan]] sowie die Gebiete der [[Azande (Ethnie)|Azande]] und [[Mangbetu]] im [[Demokratische Republik Kongo|Kongo]] als Begleiter [[Araber|arabisch]]-[[Nubien|nubischer]] Elfenbeinhändler (Abgrenzung des [[Nil]]gebiets im Südwesten). Bei einem Schiffbruch auf dem [[Kongo (Fluss)|Kongo]] bei [[Kisangani]] büßte er ein Auge ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|6610|IDName=georg-schweinfurth|Name=Georg Schweinfurth|Kommentar=|Datum=26. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1882 war er korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|2875 |Name=Georg Schweinfurth |Datum=8. Januar 2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. August 1868 trat Schweinfurth in [[Sues|Suez]] seine dritte Afrika-Reise an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp/1871-11-16/12&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nfp|16|11|1871|12|AUTOR=Franz Wallner|Natur- und Völkerkunde. Ein neuer Afrika-Wanderer|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 2597/1871|ALTSEITE=4, oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Auftrag der [[Alexander von Humboldt-Stiftung|Humboldt-Stiftung]] in [[Berlin]] reiste er 1869 von [[Khartum]] aus nilaufwärts nach [[Faschoda]] und nach dem Gebiet der [[Dschur]]. Mit Sklavenjägern immer weiter vordringend, durchzog er die Länder der [[Bongo (Ethnie)|Bongo]], [[Schilluk (Volk)|Schilluk]], [[Nuer]] und der [[Dinka (Volk)|Dinka]], unternahm eine Reise zu den seiner Ansicht nach [[Kannibalismus|kannibalischen]] [[Azande (Volk)|Niam-Niam]], besuchte das Land der [[Mittu (Volk)|Mittu]] und [[Madi (Volk)|Madi]] und entdeckte 1870 im Lande der bis dahin noch unbekannten (ebenfalls [[Anthropophagie|anthropophagen]]) Monbutto ([[Mangbetu]]) den [[Uelle]]fluss ([[Uelle-Makua]] ([[Ubangi (Fluss)|Ubangi]])). Ebenso gewann er sichere Kunde von dem [[Zwergvolk]] der [[Akka (Volk)|Akka]], aus deren Kreis er einen Mann mit Namen Adimukuh, der sich selbst als Akka bezeichnete, zur späteren &amp;#039;&amp;#039;Erziehung&amp;#039;&amp;#039; mitnahm, welcher jedoch im Spätsommer 1871 in [[Barbar (Sudan)|Berber]] an [[Dysenterie]] starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp/1871-11-16/12&amp;quot; /&amp;gt; Nach Überwindung der größten Schwierigkeiten traf er im Juli 1871 wieder wohlbehalten in Khartum ein, von wo aus er am 4. Oktober 1871 den Ausgangshafen Suez erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873–1874 bereiste Schweinfurth die Libysche Wüste und den Libanon. „Die von ihm erlangten Resultate in Ethnographie, Botanik und Geographie reihen sich daher dem Bedeutendsten an, was je auf afrikanischem Boden erreicht worden ist.“, so [[Friedrich Embacher]] 1882 über das Werk &amp;#039;&amp;#039;Im Herzen von Afrika&amp;#039;&amp;#039;. In der Tat hatte sein Werk großen Einfluss. Aufgrund seiner profunden ethnographischen Kenntnisse über Nordafrika wurde er zur Mitarbeit an mehreren Auflagen des [[Baedeker-Reiseführer|Baedeker]]-Bands &amp;#039;&amp;#039;Ägypten und der Sudan&amp;#039;&amp;#039; gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 gründete er in [[Kairo]] die &amp;#039;&amp;#039;Geographische Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; und fand in [[Alexandria]] Unterstützung bei [[Johannes Schiess (Mediziner)|Johannes Schiess]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kaiserlich Deutsches Generalkonsulat Ägypten |Titel=Bericht über Dr. Schweinfurth |Sammelwerk=Wissenschaftliche Reisen zur Erforschung des Inneren von Asien und Afrika |Verlag=in: GStA PK, I. HA Rep. 76 V c, Sekt. 1, Tit. XI Teil V A, Nr. 5, Band 3 |Ort=Kairo |Datum=1886-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1889 zog Schweinfurth nach Berlin, um dort seine botanischen Sammlungen dauerhaft einzurichten, die er in den Folgejahren durch neue Forschungsreisen immer wieder bereicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweinfurth blieb Junggeselle. Er publizierte und stellte Sammlungen zusammen, die noch heute wissenschaftlich genutzt werden. Sein Hauptwerk war „Im Herzen von Afrika“. Ab 1872 war er Mitglied, ab 1906 Ehrenmitglied der [[Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte]]. Er war Ehrenmitglied des Thüringisch-Sächsischen Vereins für Erdkunde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://public.bibliothek.uni-halle.de/index.php/mveh/article/viewFile/1379/1450 |text=Verzeichnis der Mitglieder des Thüringisch-Sächsischen Vereins für Erdkunde am 31. März 1885. |wayback=20171201030916}} bibliothek.uni-halle.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war er kolonialpolitisch tätig und 1887 Mitglied der [[Deutsche Kolonialgesellschaft|Deutschen Kolonialgesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze Fremde: das Bild des Schwarzafrikaners in der parlamentarischen und publizistischen Kolonialdiskussion in Deutschland von den 1870er bis in die 1930er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2001, S. 96, Anm. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei nahm er Einfluss auf den Erwerb und die Organisation deutscher Kolonien und forderte in Vorträgen, wie etwa 1887, unmittelbar zur Eroberung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Abenteuer, Wissenschaft und Kolonialismus: der deutsche Afrikadiskurs im 18. und 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2005, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Oktober und Dezember 1913 saß Schweinfurth dem Bildhauer [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]] Modell. Die dabei entstandene Gipsbüste Schweinfurths befand sich im Nachlass Schapers und ist heute im Bestand der [[Alte Nationalgalerie Berlin|Alten Nationalgalerie Berlin]]. Eine erste Marmorausführung entstand 1914, gestiftet von [[Georg Minden]] und seiner Frau Franka, für die Räume der Gesellschaft für Erdkunde in Berlin. Eine zweite entstand im Auftrag des preußischen Kultusministeriums für den [[Botanischer Garten Berlin|Botanischen Garten]] in Berlin-Dahlem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Maaz |url=https://recherche.smb.museum/detail/961385/georg-schweinfurth |titel=Georg Schweinfurth |hrsg=Staatliche Museen zu Berlin |abruf=2025-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Eine Büste des Forschers Georg Schweinfurth |Sammelwerk=Vossische Zeitung |Ort=Berlin |Datum=1914-07-08 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schweinfurth wurde im Botanischen Garten in Berlin beigesetzt. Sein Grab wurde später zu einem [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab der Stadt Berlin]] erklärt, diesen Status behielt es bis zum Jahr 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://luise-berlin.de/ehrung/s/schweinfurth_georg_august.htm &amp;#039;&amp;#039;Schweinfurth&amp;#039;&amp;#039;] im Ehrungsverzeichnis des [[Luisenstädtischer Bildungsverein|Luisenstädtischen Bildungsvereins]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Straßen in deutschen Städten sind nach ihm benannt; darunter diejenige, die bis in die Nähe seines Grabes führt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=09 |id=S604 |zlb98=1813 |kaupert=Schweinfurthstrasse-14195-Berlin |name=Schweinfurthstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritische Rezeption ==&lt;br /&gt;
Bereits 1885 wurde Schweinfurth vorgeworfen, er nutze seine Reisebeschreibungen, vor allem die ausgiebigen Beschreibungen des Kannibalismus, um philanthropischen Haltungen und „Zweifelsucht“ den Boden zu entziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Naturvölker, Missverständnisse, Missdeutungen und Misshandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1885, S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt; Paola Ivanov hielt ihn sogar für die Hauptursache, dass lange der Kannibalismus der Azande geradezu selbstverständlich für eine Tatsache gehalten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Paola Ivanov: &amp;#039;&amp;#039;Vorkoloniale Geschichte und Expansion der Avungara-Azande.&amp;#039;&amp;#039; R. Köppe, 2000, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Bezeichnung als „Numniam“ übernahm Schweinfurth von den [[Dinka (Volk)|Dinka]], die in ihnen anscheinend Kannibalen sahen oder sie als solche verunglimpfen wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Cremer: &amp;#039;&amp;#039;Pfeifen, Hanf und Tabak in Schwarzafrika: Eine historische Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt; Susan Arndt, Heiko Thierl und Ralf Walther gingen 2001 so weit zu sagen, dass sich Kannibalismus in keinem einzigen Fall in Afrika nachweisen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Susan Arndt, Heiko Thierl, Ralf Walther: &amp;#039;&amp;#039;AfrikaBilder: Studien zu Rassismus in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, 2001, S. 369.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schweinfurth selbst verstand es, obwohl er die Zweifel und die Übertreibungen der Zeitgenossen (hier der „Nubier“) und vor allem der angeblichen Kannibalen selbst nennt, diese mit einer Art überlegenem westlichen Kolonialwissen beiseite zu wischen: „Die Nubier wollen sogar wissen, daß hie und da Träger, die unterwegs gestorben und verscharrt waren, aus ihren Gräbern geholt worden sind. Einige der Niamniam wiederum beteuerten, daß bei ihnen zu Hause das Menschenfressen in so hohem Grad verabscheut werde, daß jeder sich weigere, mit einem Kannibalen aus einer Schüssel zu essen.“ Und er setzt fort: „Von allen bekannten Völkern Afrikas, deren Kannibalismus feststeht, scheinen die Fan … an der äquatorialen Westküste in mehr als einer Hinsicht den Niamniam stammverwandt zu sein.“&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Schweinfurth: &amp;#039;&amp;#039;Im Herzen von Afrika&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 12 &amp;#039;&amp;#039;Das Volk der Niamniam, der »Vielfresser«.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomische Ehrung ==&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren wurde die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Schweinfurthia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A. Braun}} der Pflanzenfamilie der [[Wegerichgewächse]] (Plantaginaceae) und &amp;#039;&amp;#039;[[Schweinfurthafra]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Kuntze}} aus der Familie der [[Malvengewächse]] (Malvaceae) benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt; Auch Pflanzenarten, die er entdeckt hat wie beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Lycium schweinfurthii]]&amp;#039;&amp;#039; aus der Familie der [[Nachtschattengewächse]] (Solanaceae) wurden nach ihm benannt. Als einer der ersten beschrieb Schweinfurth regionale Unterschiede zwischen den Schimpansen im Westen und im Osten des afrikanischen Kontinents. Darum trägt der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostafrikanische Schimpanse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder Langhaarschimpanse (&amp;#039;&amp;#039;Pan troglodytes schweinfurthii&amp;#039;&amp;#039;), eine Unterart des [[Gemeiner Schimpanse|Gemeinen Schimpansen]], seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften und Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Flora Aethiopiens&amp;#039;&amp;#039; Georg Reimer, Berlin 1867; [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10214621_00001.html Bayerische Staatsbibliothek.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reliquiae Kotschyanae&amp;#039;&amp;#039; Georg Reimer, Berlin 1868;  [http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10230019.html Bayerische Staatsbibliothek.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Linguistische Ergebnisse einer Reise nach Centralafrika&amp;#039;&amp;#039; Wiegandt &amp;amp; Hempel, Berlin 1873.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Herzen von Afrika&amp;#039;&amp;#039; F.A. Brockhaus, Leipzig 1874. Teil&amp;amp;nbsp;1; {{archive.org |imherzenvonafri01schwgoog |Blatt=n11}} – Teil&amp;amp;nbsp;2; {{archive.org |imherzenvonafri00schwgoog |Blatt=n13}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Artes Africanae. Illustrations and descriptions of productions of the industrial arts of Central African tribes&amp;#039;&amp;#039;. Brockhaus [u.&amp;amp;nbsp;a.], Leipzig 1875; [https://digitalt.uib.no/bitstream/handle/1956.2/2890/1206_Schweinfuth_1875_alle_sider.pdf?sequence=1 uib.no]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Discours prononcé au Caire à la séance d&amp;#039;inauguration le 2 juin 1875&amp;#039;&amp;#039; Soc. Khédiviale de Géographie, Alexandria 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abyssinische Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;, 1893, S. 1–84.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vegetationstypen aus der Kolonie Eritrea&amp;#039;&amp;#039; Vegetationsbilder, 2. Reihe, 1905, Heft 8; {{archive.org |VegetationstypenAusDerKolonieEritrea1905 |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arabische Pflanzennamen aus Aegypten, Algerien und Jemen&amp;#039;&amp;#039; Dietrich Reimer (Ernst Vohsen), Berlin 1912; [http://www.biodiversitylibrary.org/item/41971 Biodiversity Heritage Library.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf unbetretenen Wegen in Aegypten&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Afrikanisches Skizzenbuch&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Herzen von Afrika 1868–1871&amp;#039;&amp;#039;. Erdmann, Stuttgart 1984, ISBN 3-522-60450-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Der Afrikaforscher Georg August Schweinfurth (1836–1925). Zum Gedenken an seinen 150. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraichgau&amp;#039;&amp;#039;, 1987, Band 10, S. 125–131.&lt;br /&gt;
* Christoph Marx: &amp;#039;&amp;#039;Der Afrikareisende Georg Schweinfurth und der Kannibalismus. Überlegungen zur Bewältigung der Begegnung mit fremden Kulturen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Ethnologische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 1989, Band 34, S. 69–97.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|50|51|Schweinfurth, Georg August|Ursula von den Driesch|137192932}}&lt;br /&gt;
* Renate Germer: &amp;#039;&amp;#039;Georg Schweinfurth und das Reich der Pharaonen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, 2017, Band 97, Heft 3, S. 382–389: ([https://regionalia.blb-karlsruhe.de/frontdoor/deliver/index/docId/16069/file/BLB_Germer_Schweinfurth_Pharaonen.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Steffen Seischab]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Schweinfurth. Entdeckungsreisender – Wissenschaftler – Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;.2. Auflage. Pro Heraldica, Stuttgart 2025, ISBN 978-3-924131-61-6. Englische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Georg Schweinfurth. Explorer – Scientist – Writer&amp;#039;&amp;#039;. Pro Heraldica, Stuttgart 2025, ISBN 978-3-924131-62-3.&lt;br /&gt;
* Marius Gerhardt, Robert Kuhn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Schweinfurth und die Ägyptologie. Auf unbetretenen Wegen&amp;#039;&amp;#039;. Imhof, 2025, ISBN 978-3-7319-1489-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Georg August Schweinfurth|Georg Schweinfurth}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Georg August Schweinfurth|Georg Schweinfurth}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118760041}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118760041}}&lt;br /&gt;
* {{BBLD}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/016212}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|541}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Georg Schweinfurth&amp;quot; OR &amp;quot;Schweinfurth, Georg&amp;quot;|NAME=„Georg Schweinfurth“}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Schweinf.}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schweinfurth.org/ Website Georg Schweinfurth - Expedition.] schweinfurth.org&lt;br /&gt;
* [http://www.bgbm.org/schweinfurth Rabe K. &amp;amp; Kilian N. 2011: Georg Schweinfurth: Sammlung botanischer Zeichnungen im BGBM.] [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|BGBM Berlin-Dahlem]]&lt;br /&gt;
* [https://archives.africamuseum.be/agents/people/142 Archiv Georg Schweinfurth.] Koninklijk museum voor Midden-Afrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5; [[doi:10.3372/epolist2018]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118760041|LCCN=n81092030|VIAF=27187771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schweinfurth, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Kolonialgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Botanischen Garten und Botanischen Museum Berlin-Dahlem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Leibniz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für eine Pflanzengattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Riga)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Gustav-Nachtigal-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1836]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schweinfurth, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schweinfurth, Georg August (vollständiger Name); Schweinf., Georg (Person)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russisch-baltendeutscher Afrikaforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Dezember 1836&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Riga]], Gouvernement Livland, Russisches Kaiserreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. September 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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