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	<title>Georg Scheder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T04:33:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Scheder&amp;diff=2423490&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gerd Wiechmann: /* Dienst bis 1918 */</title>
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		<updated>2026-01-03T17:23:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Dienst bis 1918&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Scheder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ab 1906 &amp;#039;&amp;#039;Georg Scheder-Bieschin&amp;#039;&amp;#039; – (* [[19. April]] [[1853]] in [[Świdnica|Schweidnitz]], [[Schlesien]]; † [[10. Juni]] [[1938]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anderes Geburtsdatum 16. April 1853 in  {{Webarchiv|url=http://www.horst-adler.de/Schweidnitz_1934-1939.pdf |wayback=20131021180907 |text=Horst Adler: &amp;#039;&amp;#039;Schweidnitz im Jahre 1938&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-05-10 09:13:10 InternetArchiveBot }} (PDF; 387&amp;amp;nbsp;kB), S. 30, abgerufen am 1. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Venezuela-Krise]] war er Chef der [[Kreuzergeschwader der Kaiserlichen Marine#Ostamerikanische Kreuzerdivision 1900–1905|Ostamerikanischen Kreuzerdivision]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienst bis 1902 == &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werdegang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 17. November 1874 [[Leutnant zur See|Unterleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1877 [[Leutnant zur See]] &lt;br /&gt;
* 1885 [[Kapitänleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1891 [[Korvettenkapitän]]&lt;br /&gt;
* 30. Juni 1897 [[Kapitän zur See]]&lt;br /&gt;
* 27. Januar 1904 [[Konteradmiral]]&lt;br /&gt;
* 6. Januar 1906 [[z. D. (Militärsprache)|z. D. gestellt]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Scheder trat am 2. Mai 1870 als [[Seekadett|Kadett]] der [[Crew (Marineoffiziere)|Crew]] 70 in die [[Marine des Norddeutschen Bundes]]. Die seemännische Ausbildung durchlief er auf &amp;#039;&amp;#039;[[Niobe (Schiff, 1863)|Niobe]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hela (Schiff, 1854)|Hela]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Preußischer Adler (Schiff)|Preußischer Adler]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Renown (Schiff, 1857)|Renown]]&amp;#039;&amp;#039;. Bis zu seinem ersten eigenen Kommando 1894 war er in verschiedenen Funktionen tätig, unter anderem als Lehrer für [[Schiffsjunge]]n auf der &amp;#039;&amp;#039;Renown&amp;#039;&amp;#039; sowie in der II. Matrosen-Division. Er war [[Wachoffizier]] auf verschiedenen kleineren Einheiten. [[Erster Offizier (Deutsche Marine)|Erster Offizier]] wurde er 1879 auf dem [[Kanonenboot]] &amp;#039;&amp;#039;[[Comet (Schiff, 1861)|Comet]]&amp;#039;&amp;#039;. 1883/84 und 1885/86 war er im 1. und 2. [[Coetus]] an der [[Marineakademie und -schule (Kiel)]]. Seine längste durchgehende dienstliche Tätigkeit versah er vom 1. Oktober 1890 bis zum Februar 1894 als [[Dezernent]] im [[Reichsmarineamt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 1894 bis zum Oktober 1895 war Scheder [[Kommandant]] des [[Kleiner Kreuzer|Kleinen Kreuzers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Bussard (Schiff, 1890)|Bussard]]&amp;#039;&amp;#039;, der in der [[Südsee]] als [[Stationsschiff]] der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] diente. Gleichzeitig war er dienstältester Offizier der Station. Im Juni 1894 war Scheder an der Niederschlagung von Unruhen auf der Insel Upolu bei [[Samoa]] beteiligt. Im August nahm er an der Niederschlagung eines Aufstands auf Samoa teil; &amp;#039;&amp;#039;Bussard&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Falke (Schiff, 1891)|Falke]]&amp;#039;&amp;#039; und die britische [[Korvette]] &amp;#039;&amp;#039;Curaçao&amp;#039;&amp;#039; setzten gemeinsam ein [[Landung (Taktik)|Landungskorps]] aus und nahmen [[Artillerie]]stellungen der Aufständischen unter Feuer. Der deutsche Reiseschriftsteller [[Otto Ehrenfried Ehlers]] berichtet 1895 auch von einer Begegnung und einer Mitfahrt auf der &amp;#039;&amp;#039;Bussard&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Ehrenfried Ehlers: &amp;#039;&amp;#039;Samoa, die Perle der Südsee&amp;#039;&amp;#039;, 4. Auflage, Berlin: Paetel 1900.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus [[Australien]] versah Scheder vom Dezember 1895 bis zum April 1898 Dienst beim [[Oberkommando der Marine]]. Im Mai 1898 übernahm er das Kommando über die [[Panzerkorvette]] &amp;#039;&amp;#039;[[Bayern (Schiff, 1881)|Bayern]]&amp;#039;&amp;#039;, das er bis Februar 1900 innehatte. In dieser Zeit war die &amp;#039;&amp;#039;Bayern&amp;#039;&amp;#039; zeitweise [[Flaggschiff]] des I. [[Geschwader]]s unter [[Vizeadmiral]] [[August von Thomsen]]. Bei den Frühjahrsmanövern 1899, die bis [[Lissabon]] führten, [[havarie]]rte die &amp;#039;&amp;#039;Bayern&amp;#039;&amp;#039; in der [[Nordsee]]; die Schäden wurden in [[Wilhelmshaven]] beseitigt. Scheder war ihr letzter Kommandant; das Schiff wurde wohl am 12. Februar 1900 außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Februar 1900 übernahm Scheder das Kommando für die [[Probefahrt]]en des [[Linienschiff]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiser Wilhelm II. (Schiff, 1900)|Kaiser Wilhelm II.]]&amp;#039;&amp;#039;, das als erste Einheit der Kaiserlichen Marine speziell als Flottenflaggschiff entworfen worden war. Anschließend war er von September 1900 bis Juli 1902 [[Chef des Stabes]] bei der [[Marinestation der Nordsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Venezuela-Blockade ==&lt;br /&gt;
Am 25. August 1902 übernahm Scheder in [[Newport News]] das Kommando über den [[Großer Kreuzer|Großen Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Vineta (Schiff, 1899)|Vineta]]&amp;#039;&amp;#039; auf der Ostamerikanischen Station der Kaiserlichen Marine, die die Ostküste [[Amerika]]s von [[Kanada]] bis [[Kap Hoorn]] umfasste. Als dienstältester Offizier der Station wurde Scheder in der Venezuela-Blockade zur militärischen Schlüsselfigur. Am 16. Dezember 1902 wurde durch Allerhöchste [[Kabinettsorder]] die Ostamerikanische Kreuzerdivision gegründet, die [[Kaiser]] [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] direkt unterstand und deren Kommodore Scheder wurde. Am 20. Dezember wurde der so genannte mobile Zustand befohlen, wodurch sich das Deutsche Reich und Venezuela [[de facto]] im [[Krieg]] befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aufhebung der Blockade am 15. Februar 1903 blieb die Kreuzer-Division bestehen. Im November 1903 als Kommandant der &amp;#039;&amp;#039;Vineta&amp;#039;&amp;#039; durch [[Ludwig von Schröder]] abgelöst, kehrte Scheder nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienst bis 1918 ==&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus dem [[Karibisches Meer|Karibischen Meer]] wurde Scheder im Dezember 1903 Inspekteur der II. [[Marineinspektion|Marine-Inspektion]] bis zum Juni 1904. Am (Kaisergeburtstag) wurde er zum [[Konteradmiral]] befördert. Vom Juni 1904 bis zum Januar 1906 war er Oberwerftdirektor der [[Kaiserliche Werft Kiel|Kaiserlichen Werft Kiel]].&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Zu den Annahmen bezüglich des Manuskripts fehlen Belege}}&lt;br /&gt;
Am 6. Januar 1906 erfolgte die Stellung zum Dienst. 1907/08 erstellte er offenbar im Auftrag des [[Marinekabinett]]s eine umfangreiche [[militärwissenschaft]]liche Studie zur Venezuelablockade unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ausarbeitung zur Venezuela-Blockade durch den ehemaligen Kommodore der der Kreuzerdivision, Scheder&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Maschinengeschriebenes Rohmanuskript im [[Bundesarchiv-Militärarchiv]] im Bestand RM 2/1866&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausarbeitung umfasst mehrere hundert Seiten und beinhaltet auch Skizzen, Zeichnungen und Fotos. Für seine Studie standen ihm nach eigenen Angaben die relevanten Akten des [[Admiralstab (Kaiserliche Marine)|Admiralstabs]], die nahezu sämtlich noch handschriftlich verfasst waren, zur Verfügung, sowie private Tagebücher, Zeitungen und allgemeine Literatur über Venezuela. Bis heute ist der Zweck der Studie unklar. Möglicherweise plante das Marinekabinett eine Publikation analog zu den Werken des [[Generalstab]]s über den [[Aufstand der Herero und Nama]] in [[Deutsch-Südwestafrika]]; vielleicht war das Werk aber auch als Matrix für zukünftige Interventionen der Kaiserlichen Marine in Übersee gedacht. Bis heute ist Scheders Ausarbeitung die detaillierteste Darstellung der militärischen Abläufe der Blockade.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oops.uni-oldenburg.de/412/ Gerhard Wiechmann: &amp;#039;&amp;#039;Die preußisch-deutsche Marine in Lateinamerika 1866 - 1914. Eine Studie deutscher Kanonenbootpolitik&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Universität Oldenburg 2000, S. 329f. Anmerkung 72.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Scheder-Bieschin reaktiviert und war als Territioraldelegierter der freiwilligen Krankenpflege für Schleswig-Holstein vom August 1914 bis zum Juni 1916 Mitglied, vom Juli 1916 bis zum 9. November 1918 [[Reichskommissar]] beim [[Prisengericht]] Kiel. Vermutlich ist er unmittelbar nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand von Compiègne]] in den [[Ruhestand]] getreten. Über sein weiteres Leben ist nichts bekannt. Offensichtlich hat er sich jedoch weder politisch noch publizistisch betätigt. 1927 veröffentlichte er einen Aufsatz über die Venezuelablockade in der &amp;#039;&amp;#039;[[Marine-Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, der auf seiner Ausarbeitung für das Marinekabinett basiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Kontreadmiral z. D. Scheder-Bieschin: &amp;#039;&amp;#039;Die Blockade von Venezuela 1902/03. Ein Gedenkblatt nach 25 Jahren&amp;#039;&amp;#039; (Mit 6 Bildern und 1 Karte), in: &amp;#039;&amp;#039;Marine-Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 32 (1927), S. 542–558.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Scheder hatte die Söhne Max Scheder und [[Felix Scheder-Bieschin (Manager, 1899)|Felix Scheder-Bieschin]], die im Ersten Weltkrieg als [[Fähnrich]]e in der Kaiserlichen Marine dienten. Der Segler [[Felix Scheder-Bieschin (Unternehmer, 1929)]] ist ein Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scheder, Georg&amp;#039;&amp;#039; in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 17. Leipzig 1909, S. 718. ([http://www.zeno.org/nid/20007414935 Digitalisat] bei zeno.org)&lt;br /&gt;
* Stichwort: &amp;#039;&amp;#039;Konteradmiral Georg Scheder (-Bieschin)&amp;#039;&amp;#039;, in: Hans H. Hildebrand, Albert Röhr, Hans-Otto Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe. Biographien – ein Spiegel der Marinegeschichte von 1815 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Ratingen o. J. [1984] (Einbändiger Nachdruck der siebenbändigen Originalausgabe, Herford 1979 ff.,) Bd. VI, S. 33.&lt;br /&gt;
* Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Großer Kreuzer Vineta&amp;#039;&amp;#039;, in: ebd., Bd. 6, S. 32–35.&lt;br /&gt;
* Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Georg Scheder&amp;#039;&amp;#039;, in: Hans H. Hildebrand, Ernest Henriot: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Admirale 1849–1945. Die militärischen Werdegänge der See-, Ingenieurs-, Sanitäts-, Waffen- und Verwaltungsoffiziere im Admiralsrang&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3: P–Z, Osnabrück 1990, S. 192–194.&lt;br /&gt;
* Ragnhild Fiebig-von Hase: &amp;#039;&amp;#039;Lateinamerika als Konfliktherd der deutsch-amerikanischen Beziehungen 1890–1903. Vom Beginn der Panamerikapolitik bis zur Venezuelakrise von 1902/03&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde., Göttingen 1986.&lt;br /&gt;
* Kontreadmiral z. D. Scheder-Bieschin: &amp;#039;&amp;#039;Die Blockade von Venezuela 1902/03. Ein Gedenkblatt nach 25 Jahren (Mit 6 Bildern und 1 Karte)&amp;#039;&amp;#039;, in: Marine-Rundschau,  Bd. 32 (1927), S. 542–558.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausarbeitung zur Venezuela-Blockade durch den ehemaligen Kommodore der Kreuzerdivision, Scheder&amp;#039;&amp;#039;; Bundesarchiv-Militärarchiv, Signatur BA-MA RM 2/1866.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1029165017|VIAF=294202133}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheder, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanonenbootpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konteradmiral (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großer-Kreuzer-Kommandant (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte Lateinamerikas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskommissar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheder, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scheder-Bieschin, Georg (ab 1906)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. April 1853&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Świdnica|Schweidnitz]], Schlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juni 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerd Wiechmann</name></author>
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