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	<title>Georg Richard Kinat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:05:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wurgl: Normdaten ergänzt</title>
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		<updated>2022-04-08T06:08:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Richard Kinat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. November]] [[1888]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[2. Juli]] [[1973]] in [[Horn-Bad Meinberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Gewerkschaft]]er und Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] absolvierte Kinat eine Maurerlehre, die er mit der Gesellenprüfung abschloss. Seit 1908 engagierte er sich in der Gewerkschaft. Von 1908 bis 1910 leistete er seinen Militärdienst ab, um anschließend in seinen Beruf zurückzukehren. Am Ersten Weltkrieg nahm Kinat als Soldat teil. Nach dem Krieg wurde er 1919 [[Arbeitersekretariat|Arbeitersekretär]] und Geschäftsführer der Baugewerkschaft in [[Olsztyn|Allenstein]]. Seit 1926 war er Bezirksleiter des [[Deutscher Baugewerksbund|Deutschen Baugewerksbundes]] für ganz [[Ostpreußen]]. In den [[1920er]] Jahren wurde er auch Aufsichtsratsvorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußischen Bauhütten&amp;#039;&amp;#039; und verschiedener gewerkschaftlicher Baugesellschaften sowie ehrenamtlicher Landesarbeitsrichter. Außerdem gehörte er dem Verwaltungsausschuss beim [[Landesarbeitsamt]] Ostpreußen an. Nach der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] wurde Kinat aus diesen Ämtern entlassen und inhaftiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Entschädigungsakte nach dem [[Bundesentschädigungsgesetz]]: [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen|Landesarchiv NRW]] Abteilung OWL, D 1 BEG Nr. 2125&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Freilassung arbeitete er als Polier wieder auf dem Bau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Kinat als [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebener]] nach [[Lippe (Land)|Lippe]] und arbeitete dort beim [[Arbeitsagentur|Arbeitsamt]] in [[Detmold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Richard Kinat heiratete am 30. November 1912 Berta Grabosch. Aus der Ehe ging eine Tochter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Kinat trat 1910 der SPD bei. Am 18. August 1961 trat er aus der SPD aus, nachdem er für die [[Bundestagswahl 1961]] nicht wieder aufgestellt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 1919 bis 1921 war Kinat Kreistagsabgeordneter im [[Landkreis Ortelsburg]] in [[Ostpreußen]]. Er engagierte sich auf deutscher Seite bei der Volksabstimmung in [[Masuren]]. Von 1924 bis 1926 gehörte er dem Stadtrat von [[Olsztyn|Allenstein]] an und von 1929 bis 1933 war er Mitglied des [[Provinziallandtag der Provinz Ostpreußen|Provinziallandtags der Provinz Ostpreußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 war er Kreistagsabgeordneter im [[Kreis Detmold]] und gehörte auch dem dortigen Flüchtlingsbeirat an. Kinat gehörte dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] seit dessen erster [[Bundestagswahl 1949|Wahl 1949]] bis 1961 an. Er wurde stets über die nordrhein-westfälische [[Landesliste]] seiner Partei ins Parlament gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Recht auf Heimat nicht durch Atomkanonen. Vertriebene und Flüchtlinge fordern Neuorientierung der Regierungspolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: Sozialdemokratischer Pressedienst. Jg. 1958, Ausgabe 77 (2. April 1958), S. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1254662898|VIAF=5752164913199618980005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kinat, Georg Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Ostpreußen (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kinat, Georg Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. November 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Horn-Bad Meinberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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