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	<title>Georg Philippi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:21:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2023-11-25T16:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Philippi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1936]] in [[Freiburg im Breisgau]]; † [[6. Juli]] [[2010]]) war ein deutscher [[Botaniker]]. Sein [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|G.Phil.}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Philippi wuchs in Freiburg auf, wo er 1955 am [[Kepler-Gymnasium Freiburg|Kepler-Gymnasium]] das Abitur ablegte. Bereits als Schüler interessierte er sich für Pflanzen und begann schon in dieser Zeit, sich mit Moosen zu beschäftigen. Während seiner Ferien in Karlsruhe nahm er mit dem dortigen Museumsdirektor [[Erich Oberdorfer]] Kontakt auf, der ihn für die [[Pflanzensoziologie]] gewann. Philippi und sein ebenfalls botanisch interessierter Bruder tauschten sich als Schüler auch mit namhaften Bryologen wie [[Karl Müller (Botaniker)|Karl Müller]] und [[Theodor Herzog]] aus, der eine wirkte in Freiburg, der andere war, wie die beiden Brüder, gebürtiger Freiburger. Außerdem war Philippi regelmäßiger Gast im [[Naturmuseum Freiburg|Freiburger Naturkundemuseum]], wo ihn dessen Direktor [[Martin Schnetter]] unter anderem auch für andere Aspekte der Biologie, etwa die [[Ornithologie]], begeisterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1955 studierte Philippi Biologie, Chemie und Mathematik an der [[Albert-Ludwigs-Universität|Universität Freiburg]] sowie an der [[Universität Göttingen]]. 1961 legte er das Staatsexamen für das Lehramt ab und wurde 1962 zum Dr. rer. nat. promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ihn Erich Oberdorfer 1964 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das [[Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe|Staatliche Museum für Naturkunde Karlsruhe]] in Karlsruhe berief, war er Studienreferendar in [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]]. In Karlsruhe wurde Philippi 1974 zum Hauptkonservator und Leiter der Botanischen Abteilung bestellt. 1980 habilitierte er sich an der [[Universität Karlsruhe]], wo er 1988 zum außerplanmäßigen Professor ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philippi war mit einer früheren Mitarbeiterin des Göttinger Botanikers [[Franz Firbas]] verheiratet, die eine bekannte Mykologin war. Er hatte zwei Töchter. Philippi ist auf dem [[Hauptfriedhof Karlsruhe]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Philippi ist zusammen mit [[Oskar Sebald]], [[Siegmund Seybold]] und [[Arno Wörz]] Mitherausgeber und Autor des Werks &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1–8, Stuttgart 1990–1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflanzensoziologie ===&lt;br /&gt;
Philippi, der von [[Erich Oberdorfer]] für die Pflanzensoziologie gewonnen wurde, war ein ausgesprochener Praktiker auf diesem Gebiet. Er befasste sich mit der Soziologie von Röhrichtgesellschaften, Pfeifengraswiesen, Flachmooren und Zwergbinsengesellschaften. Als hervorragender Kenner der Moose hatte er schon früh pflanzensoziologische Forschungen in Flach- und Übergangsmooren unternommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse seiner langjährigen Kenntnis dieser Vegetationseinheiten führten dazu, dass er in der zweiten Auflage der von Erich Oberdorfer herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Süddeutschen Pflanzengesellschaften&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zu folgenden Syntaxa lieferte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Quellflur-Gesellschaften und Waldsümpfe (Klasse &amp;#039;&amp;#039;Montio-Cardaminetea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Nordische Zwischenmoor- und Schlenken-Gesellschaften (Ordnung &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzerietalia palustris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Flachmoorgesellschaften auf vorwiegend kalkarmen Standorten (Ordnung &amp;#039;&amp;#039;Caricetalia fuscae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Röhrichte und Großseggengesellschaften (Klasse &amp;#039;&amp;#039;Phragmitetea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Zwergbinsen-Gesellschaften (Klasse &amp;#039;&amp;#039;Isoeto-Nanojuncetea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hat er für den Bereich von Messtischblättern Vegetationskarten 1:25.000 bearbeitet bzw. war an der Bearbeitung beteiligt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blatt 6617: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwetzingen]]&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
* Blatt 6323: &amp;#039;&amp;#039;[[Tauberbischofsheim|Tauberbischofsheim West]]&amp;#039;&amp;#039; (1983)&lt;br /&gt;
* Blatt 6916: &amp;#039;&amp;#039;Karlsruhe Nord&amp;#039;&amp;#039; (1973; zusammen mit [[Gerhard Lang (Botaniker)|Gerhard Lang]])&lt;br /&gt;
* Blatt 8114: &amp;#039;&amp;#039;Feldberg&amp;#039;&amp;#039;, Vegetationskundliche Karte von Erich Oberdorfer (1982; Mitarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war Philippi Mitarbeiter an der von Erich Oberdorfer und [[Theo Müller (Botaniker)|Theo Müller]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Karte der potentiellen natürlichen Vegetation Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039; (1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mooskunde ===&lt;br /&gt;
1956 hat Georg Philippi eine erste Arbeit über einige Moosgesellschaften des Schwarzwaldes und der Rheinebene publiziert, deren Grundlagen er bereits als Schüler erkundet hatte. Er beschreibt in dieser Arbeit Gesellschaften von Wassermoosen, von Moosen auf Silikatfelsen sowie von Erdmoosen. Dabei hat er die Gesellschaften systematisch bestimmten Syntaxa zugeordnet bzw. neue Moosgesellschaften beschrieben. Beispiele dafür sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wassermoosgesellschaften (Ordnung &amp;#039;&amp;#039;Leptodictyetalia riparii&amp;#039;&amp;#039; Philippi 1956)&lt;br /&gt;
* Moosgesellschaften trockenen Silikatgesteins (Ordnung &amp;#039;&amp;#039;Racomitrietalia heterostichi&amp;#039;&amp;#039; Philippi 1956)&lt;br /&gt;
* Moosgesellschaften des morschen Holzes (Verband &amp;#039;&amp;#039;Novellion curvifolia&amp;#039;&amp;#039; Philippi 1956)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Vergesellschaftung von Moosen hatte Philippi immer die Ökologie der Moose im Auge. So befasste er sich bereits in seiner Examensarbeit, die vom Bryologen und Pflanzenphysiologen [[Martin Bopp]], einem Mitarbeiter am Lehrstuhl von [[Friedrich Oehlkers]], betreut wurde, mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Zur Keimungsentwicklung einiger Lebermoose saurer Substrate in Abhängigkeit von pH-Wert&amp;#039;&amp;#039;. Auch in seiner Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Soziologische und experimentell-ökologische Untersuchungen an Moosen saurer Erdraine, des morschen Holzes und des Rohhumus&amp;#039;&amp;#039; zeigten sich seine umfassenden Kenntnisse dieser Pflanzensippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als Leiter der Botanischen Abteilung am Museum in Karlsruhe hat er zu mehreren Gebietsmonographien die Moose bzw. die Vegetation bearbeitet, so zu folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wutachschlucht]] (1971)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Philippi |Titel=Die Moosvegetation der Wutachschlucht |TitelErg= |Hrsg=Kurt Sauer |Sammelwerk=Die Wutach : naturkundliche Monographie einer Flusslandschaft |Verlag= 	Badischer Landesverein für Naturkunde und Naturschutz |Ort=Freiburg (Breisgau) |Datum=1971 |Reihe=Die Natur- und Landschaftsschutzgebiete Baden-Württembergs |BandReihe=6 |HrsgReihe=Landesstelle für Naturschutz und Landschaftspflege |ISBN=3-88251-135-4 |Seiten= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Taubergießen]] (1974)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Philippi |Titel=Die Moosvegetation des Schutzgebietes Taubergießen bei Kappel-Oberhausen |Hrsg=Diedrich Backhaus |Sammelwerk=Das Taubergießengebiet |Ort=Ludwigsburg |Datum=1974 |Reihe=Die Natur- und Landschaftsschutzgebiete Baden-Württembergs |BandReihe=7 |HrsgReihe=Landesstelle für Naturschutz und Landschaftspflege |Seiten=193–208 |ISSN=0470-3669 |DNB=751008117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rußheimer Altrhein]] (1978)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Philippi |Titel=Die Vegetation des Altrheingebietes bei RuBheim |Sammelwerk=Der Rußheimer Altrhein |Ort=Karlsruhe |Datum=1978 |Reihe=Die Natur- und Landschaftsschutzgebiete Baden-Württembergs |BandReihe=10 |HrsgReihe=Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg |ISBN=3-88251-028-5 |Seiten=103–268 |ISSN=0470-3669}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Philippi, Günther Müller |Titel=Probleme und Zielvorstellungen des Naturschutzes im Gebiet des Rußheimer Altrheins |Sammelwerk=Der Rußheimer Altrhein |Ort=Karlsruhe |Datum=1978 |Reihe=Die Natur- und Landschaftsschutzgebiete Baden-Württembergs |BandReihe=10 |HrsgReihe=Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg |ISBN=3-88251-028-5 |Seiten=599–614 |ISSN=0470-3669}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Philippi, Günther Müller |Titel=Wie lerne ich das Naturschutzgebiet Rußheimer Altrhein und Elisabethenwörth kennen? Exkursionsvorschläge |Sammelwerk=Der Rußheimer Altrhein |Verlag= |Ort=Karlsruhe |Datum=1978 |Reihe=Die Natur- und Landschaftsschutzgebiete Baden-Württembergs |BandReihe=10 |HrsgReihe=Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg |ISBN=3-88251-028-5 |Seiten=615–622 |ISSN=0470-3669}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Buchswald bei Grenzach]] (1979)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Philippi |Titel=Moosflora und Moosvegetation des Buchswaldes bei Grenzach-Wyhlen |Hrsg=Gerhard Fuchs |Sammelwerk=Der Buchswald bei Grenzach |Ort=Karlsruhe |Datum=1979 |Reihe=Die Natur- und Landschaftsschutzgebiete Baden-Württembergs |BandReihe=9 |HrsgReihe=Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg |ISBN=3882510358 |ISSN=0470-3669 |Seiten=}} &amp;lt;!-- Angaben tlw. aus https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Gerhard-Fuchs+Der-Buchswald-bei-Grenzach-Grenzacher-Horn-Die-Natur-und-Landschaftsschutzgebiete/id/A02BZrxB01ZZ0 (archiviert in archive.org) --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Belchen (Schwarzwald)|Belchen]] (1989)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Philippi |Titel=Die Pflanzengesellschaften des Belchen-Gebietes im Schwarzwald |Hrsg=Frank Baum |Sammelwerk=Der Belchen : geschichtlich-naturkundliche Monographie des schönsten Schwarzwaldberges |Verlag=Institut für Ökologie und Naturschutz |Ort=Karlsruhe |Datum=1989 |Reihe=Die Natur- und Landschaftsschutzgebiete Baden-Württembergs |BandReihe=13 |HrsgReihe=Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg – Institut für Ökologie und Naturschutz |ISBN=3-88251-136-2 |ISSN=0470-3669 |Seiten=747–890}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bannwald &amp;quot;Conventwald&amp;quot; bei Freiburg (2004)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Philippi |Titel=Moose des Bannwaldes „Conventwald“ |Hrsg=Winfried Bücking, Ulrich Bense |Sammelwerk=Bannwald Conventwald |Verlag=FVA |Ort=Freiburg (Breisgau) |Datum=2004 |Reihe=Waldschutzgebiete Baden-Württemberg |BandReihe=2 |HrsgReihe=Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg |Seiten=77–80 |DNB=970742789}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bannwälder &amp;quot;Hechtsgraben&amp;quot; und &amp;quot;Weisweiler Rheinwald&amp;quot; bei [[Weisweil]] (2005)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Philippi |Titel=Moosflora und Moosvegetation der Bannwälder bei Weisweil |Hrsg=Winfried Bücking, Ulrich Bense |Sammelwerk=Bannwald „Bechtaler Wald“ : eine Laubwald-Biozönose vor und nach dem Sturm Lothar |Verlag=FVA |Ort=Freiburg (Breisgau) |Datum=2005 |Reihe=Waldschutzgebiete Baden-Württemberg |BandReihe=8 |HrsgReihe=Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg |Seiten=69–96 |DNB=976587645}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bannwälder im Hagenschieß bei Pforzheim (2005)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anne Nowack, Georg Philippi, Winfried Bücking |Titel=Bannwälder „Zimmeracker“ und „Klebwald“ im Hagenschieß, Nordschwarzwald : forstliche Grundaufnahme, Standorte, Vegetation  |Verlag=FVA |Ort=Freiburg (Breisgau) |Datum=2005 |Reihe=Waldschutzgebiete Baden-Württemberg |BandReihe=7 |HrsgReihe=Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg |DNB=97365435X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 veröffentlichte er die erste Fassung der &amp;#039;&amp;#039;Roten Liste der Moose Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039; und bearbeitete auch die zweite Fassung 1984. Seine langjährigen Kenntnisse zur Verbreitung, Soziologie und Ökologie der Pflanzen Baden-Württembergs fanden nicht zuletzt ihren Höhepunkt in den von ihm mit herausgegebenen mehrbändigen Werken zum Artenschutz: &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Die Moose Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Philippi war seit 1987 als ehrenamtlicher Naturschutzbeauftragter der Stadt Karlsruhe tätig und Mitglied des Naturschutzbeirates. 2007, nach 20-jähriger Tätigkeit, dankte ihm Oberbürgermeister [[Heinz Fenrich]] für seinen Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web1.karlsruhe.de/Aktuell/Stadtzeitung07/sz4911.htm |titel=Naturschutzbeauftragter: Georg Philippi in fünfte Amtszeit berufen |werk=StadtZeitung |hrsg=Stadt Karlsruhe |datum=2007-12-07 |abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zuletzt leitete Philippi botanische Exkursionen in der Region Karlsruhe, z.&amp;amp;nbsp;B. in den [[Flussaue|Rheinauen]] und im Auenwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Badischer Landesverein für Naturkunde und Naturschutz e. V.&lt;br /&gt;
* Naturwissenschaftlichen Verein Karlsruhe e. V.; (langjähriger Vorsitzender und Ehrenmitglied)&lt;br /&gt;
* Botanische Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland e. V. (Gründungsmitglied)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Volkmar Wirth]] |Titel=Georg Philippi † 1936–2010 |Sammelwerk=[[Carolinea (Zeitschrift)|Carolinea – Beiträge zur naturkundlichen Forschung in Südwestdeutschland]] |Band=68 |Datum=2010 |Seiten=107–118 |Online={{ZOBODAT/URL |1=pdf/Carolinea_68_0107-0127.pdf}} |Format=PDF |KBytes=853 |Abruf=2023-04-17}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Andreas Kleinsteuber, Thomas Wolf |Titel=Verzeichnis der Publikationen von G. Philippi |Sammelwerk=Carolinea – Beiträge zur naturkundlichen Forschung in Südwestdeutschland |Band=68 |Datum=2010 |Seiten=119–127 |Online={{ZOBODAT/URL |1=pdf/Carolinea_68_0107-0127.pdf}} |Format=PDF |KBytes=853 |Abruf=2023-04-17}}&lt;br /&gt;
* Volkmar Wirth, [[Michael Lüth]], [[Dieter Knoch]] und [[Albert Reif]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Georg Philippi (1936–2010), den hervorragenden Botaniker und Bryologen aus Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; Mitt. bad. Landesver. Naturkunde und Naturschutz. N.F. 21(1), 2010, S. 165–177.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Nebel, Volkmar Wirth |Titel=Der Bryologe Georg Philippi (12.8.1936– 6.7.2010) |Sammelwerk=Herzogia |Band=24 |Nummer=1 |Verlag=Bryologisch-lichenologische Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa e. V. |Datum=2011 |Seiten=5–17 |Online=[https://blam-bl.de/images/Herzogia_24_Heft_1/H24-1-02Nachruf%20Philippi.pdf Download] |Format=PDF |KBytes=1983 |Abruf=2023-04-14}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Otti Wilmanns]], Karsten Horn |Titel=Georg Philippi (1936–2010) |Sammelwerk=[[TUEXENIA]] |Band=31 |Ort=Göttingen |Datum=2011 |Seiten=323–332 |Online=https://www.researchgate.net/publication/259820593_Georg_Philippi_1936-2010 |Abruf=2023-04-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/ob-stadt-karlsruhe-ist-georg-philippi-zu-grossem-dank-verpflichtet-art-434198 |titel=OB: „Stadt Karlsruhe ist Georg Philippi zu großem Dank verpflichtet“ |werk=[[Ka-news]] |datum=2010-07-10 |abruf=2023-04-17 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ipni.org/ipni/idAuthorSearch.do?id=24812-1 Autoreintrag] für Georg Philippi beim [[International Plant Names Index|IPNI]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|139187510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139187510|LCCN=n/84/106734|VIAF=100485251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Philippi, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geobotaniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bryologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschützer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Staatlichen Museums für Naturkunde Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Philippi, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Botaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juli 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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