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	<title>Georg Northoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:05:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Northoff&amp;diff=2843417&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W. Edlmeier: bessere Ref.</title>
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		<updated>2026-03-18T09:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bessere Ref.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Northoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1963]] in [[Hamburg]]) ist ein deutscher [[Psychiater]], Neurowissenschaftler und [[Philosoph]], der an der [[Universität Ottawa]] lehrt. Er gilt als bedeutender Vertreter der [[Neurophilosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Northoff studierte in Hamburg, [[Essen]], [[Bochum]] und [[New York (Bundesstaat)|New York]]. Ab 1996 war er als Oberarzt an der [[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg#Medizinische Fakultät|Psychiatrischen Universitätsklinik Magdeburg]] tätig. Er habilitierte sich 1998 in Medizin sowie 1999 in [[Philosophie]] und lehrte unter anderem an den Universitäten [[Universität Magdeburg|Magdeburg]] und [[Harvard University|Harvard]]. An der Universität Ottawa hat er seit 2009 den eigens für ihn geschaffenen Lehrstuhl für &amp;#039;&amp;#039;Geist, Gehirn und [[Neuroethik]]&amp;#039;&amp;#039; inne. 2021 wurde er zum Mitglied der [[Royal Society of Canada]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uottawa.ca/faculty-medicine/news/professor-psychiatry-elected-fellow-royal-society-canada?utm_source=chatgpt.com |titel=Professor of psychiatry elected Fellow of the Royal Society of Canada |werk=uottawa.ca |datum=2021-09-07 |sprache=en |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schwerpunkte seiner Forschung sind die funktionelle [[Bildgebendes Verfahren (Medizin)|Bildgebung]] zur Untersuchung von [[Emotion]]en, [[Neurobiologie]], [[Psychiatrie|psychiatrische]] Erkrankungen, [[analytische Philosophie]] des Geistes, [[Neurophilosophie]], [[Neuropsychoanalyse]] und Neuroethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsansatz ==&lt;br /&gt;
Northoff geht von einem „relationalen“ oder „interaktiven“ Ansatz aus: Gehirn und Geist sind demnach nicht isoliert zu betrachten, sondern stehen immer in einer inneren Beziehung (Relation) zum Körper und zur Umwelt. Das [[Selbst]] und psychiatrische Störungen wie [[Depression]] und [[Schizophrenie]] interpretiert er unter dem Aspekt, wie darin die Beziehung zwischen Geist, Körper und Umwelt organisiert bzw. verändert ist. Die Grundlage aller geistigen Aktivität des Menschen – und damit die Bedingung der Möglichkeit bewusster Erfahrung – ist dabei nicht die Persönlichkeit oder subjektive Identität, sondern ein „selbstbezogenes Verarbeiten“ (self related processing). Northoff versteht darunter den fundamentalen Code, die Art und Weise, wie das Gehirn alle Reize auf sich selbst, den eigenen Körper und den eigenen Geist bezieht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Northoff |Titel=Self and brain: what is self-related processing? |Sammelwerk=Trends in Cognitive Sciences |Band=Vol. 15 |Nummer=5 |Verlag=Elsevier |Datum=2011-05 |ISSN=1364-6613 |Seiten=186 f. |Sprache=en |Online=[https://static1.squarespace.com/static/528facb6e4b0a18b7e9cde91/t/5314c5d7e4b0d6e4133fde31/1393870295014/Self+and+brain+what+is+self-related+processing.pdf Volltext] |Format=PDF |KBytes=79,3 |Abruf=2021-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst funktioniert dieses selbstbezogene Verarbeiten rein neuronal, also als automatische Tätigkeit des Gehirns. Darauf bauen schrittweise immer höhere psychische Funktionen auf: ein körperliches, emotionales und schließlich auch geistiges (kognitives) Selbsterleben. Letzteres ermöglicht zunächst die bewusste [[Wahrnehmung]] und dann auch die bewusste [[Selbstreflexion|Reflexion]] des eigenen Selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://static1.squarespace.com/static/528facb6e4b0a18b7e9cde91/t/5314d890e4b0dd604b3c11c8/1393875088753/The+trans-species+core+SELF.pdf The trans-species core Self].&amp;#039;&amp;#039; In: Consciousness and Cognition, März 2009, S. 193–215 (mit Jaak Panksepp)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er versucht konzeptuell und in seinen neurowissenschaftlichen Experimenten die „[[Erste-Person-Perspektive]]“ (first-person perspective), das subjektive Erleben der Versuchspersonen, mit einzubeziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.biomedcentral.com/content/pdf/1747-5341-1-3.pdf &amp;#039;&amp;#039;First-Person Neuroscience: A new methodological approach for linking mental and neuronal states&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 560&amp;amp;nbsp;kB). In: Philosophy, Ethics, and Humanities in Medicine, März 2006 (mit Alexander Heinzel)&amp;lt;/ref&amp;gt; Geistige Phänomene, auch das Selbst, sind für ihn zudem immer auch kulturell geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Shihui Han, Georg Northoff |Titel=Understanding the self: a cultural neuroscience approach |Sammelwerk=Progress in brain research |Band=178 |Datum=2009 |ISSN=1875-7855 |DOI=10.1016/S0079-6123(09)17814-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raum-Zeit-Neurowissenschaft und kopernikanische Wende zum „Welt-Gehirn-Problem“ ==&lt;br /&gt;
Northoff schlägt gemeinsam mit anderen Autoren eine „Raum-Zeit-Neurowissenschaft“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg Northoff |url=https://static1.squarespace.com/static/528facb6e4b0a18b7e9cde91/t/5f2c14beb74a15735455887f/1596724416089/1-s2.0-S157106452030035X-main.pdf |titel=Spatiotemporal neuroscience – what is it and why we need it |werk=Physics of Life Rev 2020 |datum=2020 |format=PDF |abruf=2022-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg Northoff, Andrea Scalabrini |url=https://static1.squarespace.com/static/528facb6e4b0a18b7e9cde91/t/616861f6ffd99901fe8db206/1634230788879/21_Northoff_Scalabrini_Project+for+a+Spatiotemporal+Neuroscience_neuropsychoanalysis+paper_Frontiers+in+Psychology_2021.pdf |titel=Project for a Spatiotemporal Neuroscience” – Brain and Psyche Share Their Topography and Dynamic |werk=Frontiers in Psychology, Vol 12 |datum=2021 |format=PDF |abruf=2022-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vor und fordert einen Paradigmenwechsel in der Philosophie des Geistes, der das &amp;#039;&amp;#039;Körper/Hirn-Geist-Problem&amp;#039;&amp;#039; (Wie hängen Körper/Gehirn und Geist zusammen?) durch das &amp;#039;&amp;#039;Welt-Körper/Hirn-Problem&amp;#039;&amp;#039; (Welche Beziehung besteht zwischen Welt und Körper/Gehirn?) ersetzen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Northoff |Titel=The Spontaneous Brain. From the Mind-body to the World-brain problem. |Verlag=MIT Press |Ort=Cambridge, Massachusetts |Datum=2018 |ISBN=978-0-262-03807-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seiner Meinung nach können Wissenschaftler zwar nachverfolgen, wie Sinnesreize im Gehirn Nervenaktivitäten auslösen. Wie daraus dann aber immaterielle Gedanken und Erlebnisse mit subjektiver Bedeutung entstehen, bleibe bis heute völlig unklar. Statt nur danach zu suchen, wie einzelne Reize in exakt identifizierbaren Nervenzellen in bestimmte Gedanken umgesetzt werden, möchte Northoff daher grundsätzlicher vorgehen. Er fragt, wie es dem Gehirn überhaupt gelingen kann, neuronale mit geistigen Vorgängen in Beziehungen zu setzen. Das geschehe dadurch, dass das Gehirn ein Gitter erzeugt, das als gemeinsame Währung für beide Vorgänge dient, sie also miteinander vergleichbar macht. Diese gemeinsame Währung sind für Northoff Raum und Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn bestimmte Reize aus der räumlichen Realität vom Gehirn wahrgenommen werden, treten unterschiedliche Nervennetzwerke im Gehirn &amp;#039;&amp;#039;räumlich&amp;#039;&amp;#039; miteinander in Kontakt und werden aktiv. Gleichzeitig werden die Reize &amp;#039;&amp;#039;zeitlich&amp;#039;&amp;#039; in das Gehirn integriert. Sie lösen dort sehr kurze neuronale Aktivitätswellen aus, die auf permanent vom Gehirn erzeugte langsame neuronale Wellen treffen, welche auch im so genannten Ruhezustand (Default mode) des Gehirns existieren. Die neuronale Aktivität, die im Gehirn beobachtet wird, ist daher immer schon eine Mischung zwischen dieser langsamen Grundaktivität des Gehirns und den von Sinnesreizen verursachten schnellen Aktivitätswellen. Die Stärke der Aktivität, die ein Reiz im Gehirn bewirkt, hängt also nicht nur vom Reiz selber ab, sondern immer auch vom aktuellen Ruhezustand des Gehirns. Der gleiche Reiz kann dann unterschiedliche neuronale Aktivitäten auslösen, je nachdem welches Aktivitätsniveau im Gehirn bereits vorhanden ist. Gedanken und Stimmungen beeinflussen die langsamen Wellen des Gehirns und bestimmen darüber mit, welche Reize der Außenwelt wahrgenommen und wie sie interpretiert werden. Die schnellen Aktivitäten, die die Reize der Außenwelt im Gehirn auslösen, verändern umgekehrt aber auch die langsamen Wellen des Gehirns. Das stützt für Northoff seine These, dass Bewusstsein und Geist durch eine raumzeitliche Dynamik mit dem Gehirn und der Außenwelt verschränkt sind. Ein geistiger Zustand existiert für ihn nur innerhalb dieser raumzeitlichen Dynamik, die zwischen Gehirn und Außenwelt stattfindet. Geist und Bewusstsein sind damit direkt abhängig von dem Ausmaß, in dem Gehirn und Außenwelt dynamisch miteinander in Beziehung treten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lena Stallmach |url=https://www.nzz.ch/wissenschaft/georg-northoff-die-theorie-des-bewusstseins-ld.1512587 |titel=Wie das Bewusstsein in Raum und Zeit entsteht |titelerg=Interview mit Georg Northoff |werk=[[Neue Zürcher Zeitung|nzz.ch]] |datum=2019-10-25 |abruf=2025-11-28 |kommentar=Paywall}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das zeigt sich für Northoff deutlich, wenn Kinder zwar ein funktionierendes Gehirn besitzen, aber in Umwelten ohne Anregungen und lebendige Beziehungen aufwachsen. Klassische Fälle sind [[Kaspar Hauser]] oder stark beeinträchtigte rumänische Waisenkinder, die wissenschaftlich genau untersucht wurden. Da ihr Gehirn nicht in ständiger, aktiver Wechselwirkung mit Umweltreizen stand, besitzen sie nur eingeschränkte geistige Fähigkeiten und ein schmales Bewusstsein. Nach diesem Muster versteht Northoff auch psychiatrische Erkrankungen wie die Depression. Seine Studien legen nahe, dass bei ihr die Balance zwischen den langsamen Wellen im Gehirn und den Außenweltreizen verloren gingen, weshalb sie in ihrer negative Innenwelt versinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Northoff will daher den traditionellen Begriff des Geistes als eine von der Umwelt isolierbare reine „Kopf-Substanz“ verabschieden. Stattdessen müsse man verstehen, &amp;#039;&amp;#039;wie&amp;#039;&amp;#039; sich Umwelteinflüsse in die raumzeitliche Dynamik des Gehirns einschreiben und wie dadurch geistiges Erleben produziert und verändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Klar, P., Çatal, Y., Jocham, G., Langner, R., &amp;amp; Northoff, G. (2025); &amp;#039;&amp;#039;Time-dependent scale-free brain dynamics during naturalistic inputs.&amp;#039;&amp;#039; NeuroImage, 314, 121255.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Georg Northoff |Titel=Neurowaves: Brain, Time, and Consciousness |Verlag=McGill-Queen’s University Press |Ort= |Datum=2023 |ISBN=978-0-228-01761-5}}&lt;br /&gt;
* A. Wolff, N. Berberian, M. Golesorkhi, J. Gomez-Pilar, F. Zilio, G. Northoff: &amp;#039;&amp;#039;Intrinsic neural timescales: temporal integration and segregation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Trends in Cognitive Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, Nr. 2, 2022, S. 159–173. [[doi:10.1016/j.tics.2021.11.007]].&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Georg Northoff |Titel=The Spontaneous Brain. From the Mind-Body to the World-Brain problem |Verlag=MIT Press |Ort=Cambridge, Massachusetts |Datum=2018 |ISBN=978-0-262-03807-2}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuro-Philosophy and the Healthy Mind: Learning from the Unwell Brain.&amp;#039;&amp;#039; W. W. Norton &amp;amp; Company, 2016, ISBN 978-0-393-70938-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie kommt die Kultur in den Kopf? Eine neurowissenschaftliche Reise zwischen Ost und West.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin / Heidelberg 2014, ISBN 978-3-662-44565-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unlocking the Brain.&amp;#039;&amp;#039; Volume 1: &amp;#039;&amp;#039;Coding.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 2013, ISBN 978-0-19-982698-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unlocking the Brain.&amp;#039;&amp;#039; Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Consciousness.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 2013, ISBN 978-0-19-982699-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das disziplinlose Gehirn – was nun, Herr Kant?&amp;#039;&amp;#039; Irisiana, München 2012, ISBN 978-3-424-15123-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuropsychoanalysis in Practice: Brain, Self and Objects.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 2011, ISBN 978-0-19-959969-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fahndung nach dem Ich: eine neurophilosophische Kriminalgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Irisiana, München 2009, ISBN 978-3-424-15034-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Personale Identität und operative Eingriffe in das Gehirn: neurophilosophische, empirische und ethische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;. Mentis, Paderborn 2001, ISBN 3-89785-097-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gehirn: eine neurophilosophische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. Mentis, Paderborn 2000, ISBN 3-89785-096-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katatonie: Einführung in die Phänomenologie, Klinik und Pathophysiologie eines psychomotorischen Syndroms&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1997, ISBN 3-432-29811-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Carsten Könneker]] |Titel=Mit Kant ins Labor |TitelErg=Interview mit Georg Northoff |Sammelwerk=[[Gehirn&amp;amp;Geist]] |Nummer=3 |Datum=2008 |Seiten=68–72 |Kommentar=Paywall |Online=[https://www.spektrum.de/magazin/mit-kant-ins-labor/942408 spektrum.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115543929}}&lt;br /&gt;
* [http://www.georgnorthoff.com/ Website von Georg Northoff]&lt;br /&gt;
* [http://www.theroyal.ca/research/areas-of-research/staff/georg-northoff/ Biographie]. The Royal’s Institute of Mental Health Research&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/studiozeit-ks/1834990/ Das disziplinlose Gehirn] Deutschlandfunk. Rezension mit O-Tönen von Georg Northoff zu seinem gleichnamigen Buch.&lt;br /&gt;
* Interview mit Georg Northoff: {{YouTube |id=BsZH3BiLR14 |titel=Some kind of consciousness |laufzeit=70:26 min}}&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-gespraech-am-samstag/audio-neurowissenschaftler-georg-northoff-ueber-unser-gehirn-100.html WDR 3 (Westdeutscher Rundfunk) Mosaik. Samstagsgespräch vom 17. Mai 2025: &amp;#039;&amp;#039;mit Georg Northoff, Mediziner, Psychiater, Neurowissenschaftler und Philosoph&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115543929|LCCN=n95111154|NDL=|VIAF=45035234}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Northoff, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Ottawa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Canada]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Northoff, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neurophilosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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