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	<title>Georg Neugebauer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:02:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Neugebauer&amp;diff=1534368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-02-23T09:36:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Neugebauer.jpg|mini|Georg Neugebauer, um 1933]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Neugebauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Januar]] [[1901]] in [[Kłodzko|Glatz]]; † [[17. Oktober]] [[1984]] in [[Rheine]]) war ein deutscher Nationalsozialist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
{{lückenhaft|NS-Zeit, Nachkriegszeit}}&lt;br /&gt;
Neugebauer besuchte bis 1915 die katholische Volksschule in Glatz. Anschließend wurde er vier Jahre lang zum [[Maschinenschlosser]] ausgebildet. Während des [[Erster Weltkrieg|Krieges]] trat er in die Freien Gewerkschaften ([[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Metallarbeiterverband]]) ein, die er nach dem Krieg wieder verließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla437&amp;quot;&amp;gt;Lilla, S. 437.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 trat er in das Fliegerlager in [[Legnica|Liegnitz]] ein. Nach dessen Auflösung trat er in das Infanterieregiment 51 ein und beteiligte sich am [[Grenzschutz Ost|Grenzschutz]]. Später wurde er zum [[Freikorps]] [[Kurt Kühme|Kühme]] versetzt, bevor er mit der technischen Compagnie des VI. Artillerie-Regiments an den [[Aufstände in Oberschlesien|Kämpfen in Oberschlesien]] teilnahm. Während dieser Zeit wurde er mit dem [[Schlesisches Bewährungsabzeichen|Schlesischen Adler]] I. und II. Klasse ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla437&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1921 war Neugebauer wieder in seinem Beruf als Maschinenschlosser tätig, den er bis 1923 im [[Ruhrgebiet]], danach in Breslau, ausübte. Zum 1. Mai 1929 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 129.839),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/30320323&amp;lt;/ref&amp;gt; für die er ab diesem Jahr dem Kreistag des [[Landkreis Glatz|Kreises Glatz]] angehörte. Ein Jahr später, 1930, wurde er dort Stadtverordneter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla437&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl Juli 1932]] zog Neugebauer erstmals in den Berliner [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] ein, in dem er bis zum November desselben Jahres den Wahlkreis 7 (Breslau) vertrat. Nach einer viermonatigen Absenz vom Parlament in der Zeit von November 1932 bis März 1933 konnte er anlässlich der [[Reichstagswahl März 1933|Wahl vom März 1933]] ins Parlament zurückkehren, dem er nun bis zum November desselben Jahres angehörte. Während seiner Abgeordnetenzeit stimmte Neugebauer u.&amp;amp;nbsp;a. für das [[Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933]], das die juristische Grundlage für die Errichtung der NS-Diktatur bilden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla437&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S.&amp;amp;nbsp;437.&lt;br /&gt;
* [[Martin Schumacher (Historiker)|Martin Schumacher]] (Hrsg.) unter Mitwirkung von [[Ulrike Höroldt]] und Christian Ostermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933–1945. Eine biographische Dokumentation. Mit einem Forschungsbericht zur Verfolgung deutscher und ausländischer Parlamentarier im nationalsozialistischen Herrschaftsbereich.&amp;#039;&amp;#039; 3. erheblich erweiterte und überarbeitete Auflage, Veröffentlichungen der Kommission des Parlamentarismus und der politischen Parteien e.&amp;amp;nbsp;V., Droste Verlag, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5183-1, S.&amp;amp;nbsp;339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{ReichstagDB|130354163}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130354163|VIAF=3578079}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neugebauer, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesischen Bewährungsabzeichens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neugebauer, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kłodzko|Glatz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rheine]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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