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	<title>Georg Michael Wittmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Michael_Wittmann&amp;diff=665618&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Melchior2006: ÖHL &quot;Belege&quot; gelöscht, da genug andere gute, Literatur überarbeitet</title>
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		<updated>2026-02-06T18:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ÖHL &amp;quot;Belege&amp;quot; gelöscht, da genug andere gute, Literatur überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Michael Wittmann b.jpg|mini|Georg Michael Wittmann (1760–1833)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Michael Wittmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1760]] in [[Pleystein]]; † [[8. März]] [[1833]] in [[Regensburg]]) war [[Weihbischof]] in [[Bistum Regensburg|Regensburg]] und seit 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1832 ernannter Bischof von Regensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Michael Wittmann war der Sohn eines Hammergutsbesitzers auf Gut Finkenhammer bei [[Pleystein]]/Opf. in [[Bayern]]. Nach einem Vorbereitungsjahr in der [[Amberg]]er [[Lateinschule]] trat er in das [[Erasmus-Gymnasium Amberg]] ein, wo er sein Abitur ablegte. Ab 1778 war er Stipendiat am [[Heidelberg]]er Konvikt &amp;#039;&amp;#039;[[Seminarium Carolinum]]&amp;#039;&amp;#039; und besuchte gleichzeitig die [[Universität Heidelberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rupert Mittermüller: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Wirken des frommen Bischofes M. Wittmann von Regensburg&amp;#039;&amp;#039;, Landshut 1859, S. 17; [https://books.google.de/books?id=gu1eAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA17&amp;amp;dq=regens+Carolinum+heidelberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwju086XrKfdAhURh6YKHYXNBE0Q6AEIJzAA#v=onepage&amp;amp;q=regens%20Carolinum%20heidelberg&amp;amp;f=false (Digitalscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem dortigen Studium der [[Philosophie]] – hier erwarb er das [[Promotion (Doktor)|Doktordiplom]] – und der [[Katholische Theologie|Theologie]], empfing Wittmann am 21. Dezember 1782 in Regensburg die [[Weihesakrament|Priesterweihe]]. Zunächst als Hilfspriester auf dem Lande tätig, wurde er 1788 in die Bischofsstadt [[Regensburg]] berufen. Als Subregens und ab 1802 als [[Regens]] des [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminars]], das im [[Kloster Mittelmünster (Regensburg)|Mittelmünster]] untergebracht war, widmete er sich 45 Jahre lang der Ausbildung zukünftiger Priester. Er galt als Reformer der Priesterausbildung und setzte neue Maßstäbe. Als Subregens wurde von ihm [[Johann Nepomuk Ring]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1804 bis 1829 war Wittmann gleichzeitig [[Pfarrer]] der Dompfarrei in Regensburg sowie seit 1821 [[Kapitular|Domkapitular]]. In diesen Ämtern entwickelte sich Wittmann zu einem der verehrungswürdigsten Priester des Bistums. Das war wesentlich auf seinen persönlichen Einsatz für Menschen im Verlauf der [[Schlacht bei Regensburg]] im Jahr 1809 zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals lieferten sich in den Straßen der in Brand geratenen südlichen Stadtteile von Regensburg französische und österreichische Soldaten blutige Straßen- und Häuserkämpfe, in die auch die Bewohner der Stadt verwickelt wurden. Wittmann eilte durch die brennenden Straßen und trug mit Hilfe der Priesterstudenten persönlich Verwundete in die Kellerräume des Priesterseminars im ehemaligen Jesuitenkloster Mittelmünster, dessen Gebäude bereits in Flammen standen. Auch in den Folgetagen betreute er verwundete und sterbende Soldaten, die zu Hunderten in den Straßen lagen, und transportierte sie ins Lazarett auf dem [[Unterer Wöhrd|Unteren Wöhrd]]. Auch 1813 während der Typhusepidemie betreute er persönlich die Erkrankten und verwehrte seinen Priesterstudenten den Zutritt, um sie zu schützen. Jedoch wurde er von Studenten wegen seiner unmäßigen Strenge und wegen kleinlicher Überängstlichkeit in kirchlichen Dingen auch so stark kritisiert, dass Fürstbischof [[Karl Theodor von Dalberg]] eine Visitation anordnete, weil Wittmann offenbar zu stark den geistlichen Erziehungsmethoden der Vergangenheit verpflichtet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder sehr besorgt war Wittmann um die Armen, für die er den dritten&amp;amp;nbsp;Teil seines Einkommens und seines väterlichen Erbes vorgesehen hatte. Besonders sorgte er für arme Kinder unter den von ihm betreuten 600 Schulkindern, die er alle namentlich kannte. Wenn diese Kinder ohne Strümpfe und hungrig in die Schule kamen, kaufte er Strümpfe und Suppe und verteilte sie an die Kinder in der Schule. Andererseits waren ihm lachende und geschwätzige Kinder zuwider. Besondere Anstrengungen mit bezahlten Spitzeln unternahm er, um die ihm verhassten Badeplätze in der Donau und die Namen der dort badenden Kinder zu erfahren, die er dann unnachsichtig bestrafte und deren Namen er akribisch in ein Buch eintrug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bau&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Bauer |Titel=Regensburg Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte |Auflage=|Verlag=MZ-Buchverlag in H. Gietl Verlag &amp;amp; Publikationsservice GmbH |Ort=Regenstauf |Datum=2014 |ISBN=978-3-86646-300-4 |Seiten=164ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 1829 wurde Wittmann zum Weihbischof in Regensburg und [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Comama|Comama]]&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] erhielt er am 28. Juni 1829 durch den [[Erzbischof]] von [[Erzbistum München und Freising|München und Freising]], [[Lothar Anselm von Gebsattel]]. Er wurde zum [[Dompropst]] und zugleich Generalvisitator ernannt; 1830 folgte die Bestellung zum [[Generalvikar]]. Am 15. Mai 1831 erfolgte die Ernennung zum Titularbischof von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Miletopolis|Miletopolis]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Tod des Regensburger Bischofs [[Johann Michael Sailer]] ernannte ihn König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] von Bayern am 1. Juli 1832 zu dessen Nachfolger. Noch vor dem Eintreffen der päpstlichen Bestätigung starb Wittmann am 8. März 1833 im Ruf der Heiligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittmann war maßgeblich bei der Übersetzung und Herausgabe einer Volksbibel beteiligt und hinterließ umfangreichen Briefwechsel sowie Werke über die Bibel, das Breviergebet, den Zölibat und die Jugenderziehung. Er überzeugte durch Lauterkeit und sozialen Einsatz. Wittmann unterstützte seine Schülerin [[Karolina Gerhardinger|Maria Theresia von Jesus Gerhardinger]] bei der Verbesserung der schulischen Ausbildung von Mädchen, durch die es zur Gründung der Kongregation der [[Arme Schulschwestern von Unserer Lieben Frau|Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau]] kam. Die Genehmigung der Kongregation durch König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] im März 1834 erlebte Wittmann nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begraben wurde Wittmann im nördlichen Seitenchor des [[Regensburger Dom|Doms]]. Sein Herz wurde im März 1833, begleitet von einem nicht übersehbaren Leichenzug, im von ihm 1806 erbauten [[Peterskirchlein (Regensburg)|Peterskirchlein]] beim Bahnhof beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seligsprechungsprozess ==&lt;br /&gt;
1956 wurde ein [[Seligsprechung]]sprozess eingeleitet. Papst [[Franziskus (Papst)|Franziskus]] erkannte ihm am 28. November 2019 den [[Ehrwürdiger Diener Gottes|heroischen Tugendgrad]] zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2019/11/29/0937/01937.html|titel=Promulgazione di Decreti della Congregazione delle Cause dei Santi|hrsg=[[Presseamt des Heiligen Stuhls]]|werk=Tägliches Bulletin|datum=2019-11-29|abruf=2019-11-29|sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=2exGAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Katholische Grundsätze über die Ehen, welche zwischen Katholiken und Protestanten geschlossen werden, 1831]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=p-0_AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Vollständige Sittenlehre nach Ordnung der zehn Gebote Gottes in 29 Christenlehren, 1832]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=ZvxFAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Der Beichtvater für das jugendliche Alter, 1833]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=RJFAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Katholische Prinzipien von der heiligen Schrift, 1834]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=a49AAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Über den Pentateuch Moses, 1834]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=5-xGAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Anmahnung zum Caelibate, 1834]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=w3NFAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Ueber den moralischen Nutzen des Breviergebetes, 1834]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=v1s9AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Ein Büchlein geistlicher Betrachtungen über die zwölf Glaubensartikel und das Leiden Christi, 1838]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=U5FAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Erklärung der heiligen Evangelien, der Apostelgeschichte und einiger Briefe des heil. Paulus, 1844]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=Ce8QAQAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Christkatholische Liturgik, hrsg. Michael Sintzel, 1844]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=lFY9AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Exercitien für Priester und Priesteramtskandidaten, 1845]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=EAI7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Übersetzung und Erklärung der Psalmen, hrsg. Michael Sintzel, 1846]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|43|640|644|Wittmann, Georg Michael|[[Friedrich Lauchert]]|ADB:Wittmann, Georg Michael}}&lt;br /&gt;
* Johann Baptist Lehner: &amp;#039;&amp;#039;Michael Wittmann, Bischof von Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; [[Butzon &amp;amp; Bercker]], Kevelaer 1937.&lt;br /&gt;
* [[Werner Chrobak]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Michael Wittmann, Bischof von Regensburg. Gedächtnisausstellung zum 150. Todestag, 4. März – 6. Mai 1983&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg 1983.&lt;br /&gt;
* [[Georg Schwaiger (Historiker)|Georg Schwaiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Michael Wittmann (1760–1833). Bischof&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Bistums Regensburg&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 23/24 (1989), S. 513–523.&lt;br /&gt;
* Emmeram H. Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Georg Michael Wittmann als Generalvisitator für das Bistum Regensburg&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 1992.&lt;br /&gt;
* Johann Baptist Lehner: &amp;#039;&amp;#039;Wer war Wittmann? Ein Lebensbild des im Ruf der Heiligkeit verstorbenen Bischofs von Regensburg&amp;#039;&amp;#039;. Bischöfliches Ordinariat – Katholisches Zentralbüro, Regensburg 1857 (Neuauflage: Abteilung für Selig- und Heiligsprechungsprozesse für das Bistum Regensburg, 2000).&lt;br /&gt;
* Emmeram H. Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Weihbischof Georg Michael Wittmann. Der Diener Gottes im Dienste der Heiligen Schrift und des Bibelapostolats&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2000.&lt;br /&gt;
* Gerhard B. Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Georg Michael Wittmann. Bischof von Regensburg. Zwischen Revolution und Restauration&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2005.&lt;br /&gt;
* Georg Franz X. Schwager/Matthias Waldmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Faszinierendes Priestertum. Eine Sammlung geistlicher Werke des Bischofs Georg Michael Wittmann&amp;#039;&amp;#039;. Patrimonium-Verlag, Heimbach/Eifel 2016, ISBN 978-3-86417-054-6.&lt;br /&gt;
* [[Martin Lohmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Michael Wittmann. Bischof, Seelsorger und Reformer&amp;#039;&amp;#039;. Pustet, Regensburg 2019, ISBN 978-3-7917-3038-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118634380}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.bistum-regensburg.de/borPage000476.asp | wayback=20120524195336 | text=Kanonisierung}}&lt;br /&gt;
* {{catholic-hierarchy|bishop|bwittmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste der Weihbischöfe in Regensburg (seit 1325)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste der Bischöfe von Regensburg (seit 1668)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118634380|LCCN=n/88/68339|VIAF=52482593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wittmann, Georg Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrwürdiger Diener Gottes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Regensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in Regensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalvikar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Regensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1760]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wittmann, Georg Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wittmann, Michael&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher römisch-katholischer Geistlicher und Weihbischof im [[Bistum Regensburg]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1760&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pleystein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1833&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Regensburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Melchior2006</name></author>
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