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	<title>Georg Ludwig Hartig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw am 13. April 2026 um 14:08 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Ludwig Hartig 2.jpg|mini|Georg Ludwig Hartig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Ludwig Hartig.jpg|mini|Georg Ludwig Hartig in mittleren Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dillenburg - Hartighaus 04.jpg|mini|klasse=notpageimage|Das Hartighaus in [[Dillenburg]]. In dem um 1723 gebauten Fachwerkhaus richtete Georg Ludwig Hartig eine Forstschule ein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Ludwig Hartig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1764]] in [[Gladenbach]]; † [[2. Februar]] [[1837]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Forstwissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirkung ==&lt;br /&gt;
Wie [[Heinrich Cotta]] entstammt auch Georg Ludwig Hartig einer [[forst]]lich geprägten Familie – schon sein Vater Friedrich Christian Hartig (1734–1815) und Großvater Ernst Friedrich Hartig (1698–1759) übten diesen Forst-Beruf im [[Hessisches Hinterland|Hessischen Hinterland]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HB|ID=3619|titel=„Hartig, Friedrich Christian“| datum=2013-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Brüder [[Ernst Friedrich Hartig]] und [[Friedrich Karl Hartig]] wurden ebenfalls Forstwirte und Forstwissenschaftler. Nach einer zweijährigen Lehre hörte der von einem Lehrbrief des Onkels Freigesprochene an der [[Universität Gießen]] [[Kameralwissenschaft]], was in der damaligen Zeit für Förster eher ungewöhnlich war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GLHS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Georg-Ludwig-Hartig-Stiftung| url=https://www.gl-hartig.de/lebenslauf/index.htm| titel=Lebenslauf G.L.Hartig| zugriff=2013-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1786 trat er als Oberförster in [[Hungen]] in den Dienst des Fürsten zu [[Solms (Adelsgeschlecht)|Solms-Braunfels]] und gründete eine forstliche Meisterschule. 1797 berief ihn der Fürst von [[Oranien-Nassau]] als [[Landesforstmeister]] nach [[Dillenburg]]. Dort richtete er wiederum eine Forstschule ein, an der angehende Forstbeamte aus dem In- und Ausland ausgebildet wurden. 1806 folgte er einem Angebot König [[Friedrich I. (Württemberg, König)|Friedrichs I. von Württemberg]] und ging als Oberforstrat der württembergischen Forstverwaltung nach [[Stuttgart]], von wo er 1811 als [[Oberlandforstmeister]] und Mitdirektor für Forst- und Jagdangelegenheiten in die preußische Generalverwaltung der Domänen und Forsten nach Berlin berufen wurde. 1821 richtete er an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität zu Berlin]] einen [[Lehrstuhl]] für [[Forstwirtschaft]] ein, aus dem später die [[Fachhochschule Eberswalde|Forstliche Hochschule]] [[Eberswalde]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem frühen Werk trug Hartig alle damals bekannten Regeln zur Gründung und Pflege von Waldbeständen zusammen. Zu kurzen Lehrsätzen zusammengefasst, veröffentlichte er sie 1791 als &amp;#039;&amp;#039;Anweisung zur Holzzucht für Förster&amp;#039;&amp;#039;. Vier Jahre später ließ er seine &amp;#039;&amp;#039;Anweisung zur Taxation der Forsten&amp;#039;&amp;#039; folgen, in der er ausformulierte, wie das Prinzip der [[Nachhaltigkeit]] in der forstwirtschaftlichen Praxis umgesetzt werden kann. Die Bezeichnung&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;nachhaltend&amp;#039;&amp;#039; im Zusammenhang mit der Bewirtschaftung von Wäldern geht auf den sächsischen Oberberghauptmann [[Hans Carl von Carlowitz]] zurück. Dieser hatte den [[Nachhaltigkeit (Forstwirtschaft)#Begriffsabgrenzung|Begriff der Nachhaltigkeit]] schon in seinem 1713 als &amp;#039;&amp;#039;Haußwirthliche Nachricht und Naturmäßige Anweisung zur Wilden Baum-Zucht&amp;#039;&amp;#039; erschienenen Werk [[Hans Carl von Carlowitz#Bedeutung|Sylvicultura oeconomica]] als Erster geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannß Carl von Carlowitz: &amp;#039;&amp;#039;Sylvicultura oeconomica oder …&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig, J.F.Braun, 1713,  [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/85039/127/ Seite 105] für das Zitat „ /daß es eine continuirliche beständige und nachhaltende Nutzung gebe / […]“ (als Digitalisat [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/85039/1 der SLUB Dresden] bzw. [https://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10214444-7 Digitalisat der BSB München]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer späteren Auflage von 1804 schrieb Hartig dann die häufig zitierten Sätze zum Nachhaltigkeitsprinzip in der Forstwirtschaft:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es läßt sich keine dauerhafte Forstwirtschaft denken und erwarten, wenn die Holzabgabe aus den Wäldern nicht auf Nachhaltigkeit berechnet ist. Jede weise Forstdirektion muss daher die Waldungen des Staates ohne Zeitverlust taxieren lassen und sie zwar so hoch als möglich, doch so zu benutzen suchen, daß die Nachkommenschaft wenigstens ebensoviel Vorteil daraus ziehen kann, als sich die jetzt lebende Generation zueignet.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Ludwig Hartig: &amp;#039;&amp;#039;Anweisung zur Taxation und Beschreibung der Forste. Band 1: Theoretischer Theil&amp;#039;&amp;#039;. (2., ganz umgearbeitete und vermehrte Auflage.) Heyer, Gießen 1804.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden erklärt er, wie die nachhaltige Nutzung des Waldes über das von ihm konzipierte [[Massenfachwerk]] erreicht werden kann. Beim Massenfachwerk werden jeder Wirtschaftsperiode Flächen gleicher Haubarkeitsmassen zugewiesen. Für einige ausgewählte Bestände arbeitete Hartig 120- bis 180-jährige Wirtschaftspläne mit genauen Maßgaben zur Behandlung aus. Das sklavische Festhalten an diesen Plänen wurde von Heinrich Cotta angezweifelt und brachte ihm einen unschönen wissenschaftlichen Disput mit dem kritischen [[Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartig veröffentlichte 1808 sein &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch für Förster&amp;#039;&amp;#039;, das fast siebzig Jahre lang immer wieder aufgelegt wurde. Dieses Standardwerk enthielt auch die Generalregeln zur Bestandesbegründung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage [[Preußen]]s in den [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriegen]] reformierte [[Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom Stein]] das Staatswesen von Grund auf. Hartig wurde die Stelle des [[Oberlandforstmeister]]s angeboten. Vor ihm lag die gewaltige Aufgabe, die völlig desolate Forstverwaltung neu zu strukturieren. Eine schulische Unterrichtung der Förster war seit Jahren ausgesetzt worden. Die Angehörigen des [[Reitendes Feldjägerkorps|Reitenden Feldjägerkorps]] waren eher eine militärische Formation als eine Verwaltungseinheit. Sie wurden größtenteils in Naturalien, den so genannten [[Accidentien]], bezahlt, was der [[Korruption]] Tür und Tor öffnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartig konsolidierte den staatlichen Forstbetrieb, indem er unfähige Förster pensionieren ließ und die oft zerstückelte Waldfläche durch Zukauf, Tausch oder Verkauf arrondierte. Es gelang ihm auch, den ungehemmten Verkauf von [[Staatsforst|Staatswald]] (zur Verbesserung des Haushaltes) zu stoppen. Er übernahm das ihm vertraute süddeutsche Revierförstersystem für die Organisation der Verwaltung. Er führte auch ein neues Taxationsverfahren von Waldflächen ein, nachdem er festgestellt hatte, dass das bisherige Verfahren die Bestände viel zu niedrig bewertete. Die peinlich genaue Beachtung von Grundsätzen der Nachhaltigkeit brachte den Forstleuten sogar die Anerkennung [[Friedrich Schiller]]s ein, der sich sehr lobend über ihr Wirken äußerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartig setzte die Gründung einer forstlichen Akademie in Berlin durch, deren erster Direktor auf sein Betreiben [[Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil]] wurde. Trotz aller Leistungen erkannte Hartig nicht den Wandel, der durch seine Reformen in Bewegung gesetzt wurde. Sein uneinsichtiges Festhalten an Generalregeln und an einer schematischen Vorgehensweise führte dazu, dass er noch miterleben musste, wie die von ihm geschaffene Ordnung in den preußischen Staatsforsten abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Ludwig Hartig starb am 2. Februar 1837 in Berlin. Seine Grabstätte befindet sich auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]]. Sie wurde von der Stadt als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrabstätte Berlins]] anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist Georg Ludwig Hartig wohl der bedeutendste der so genannten „[[Klassiker#Forstwissenschaft|Forstlichen Klassiker]]“ ([[Enzyklopädie|Enzyklopädisten]]), die einen ungeheuren Einfluss auf die Forstwirtschaft in Deutschland und in der ganzen Welt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er war seit 1787 mit Theodora Elisabeth Klipstein (1767–1837), Tochter des Staatsministers [[Jakob Christian Klipstein]] (1715–1786) verheiratet. Aus der Ehe gingen sechs Söhne und eine Tochter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hartig|Friedrich Karl Theodor von Hartig]] (1788–1850), preußischer Forstmeister&lt;br /&gt;
* Sophie Charlotte Friederike Hartig, ⚭ Theodor Krüger, Oberförster in Peisterwitz bei Brieg&lt;br /&gt;
* Carl Wilhelm Hartig (1791–1868), Oberförster in Hammer bei Buchholz&lt;br /&gt;
* Leopold Heinrich Hartig (1793–1815), Leutnant, freiwilliger Jäger&lt;br /&gt;
* Franz Hartig (1796–1842), Administrator in Wilhelmswalde&lt;br /&gt;
* [[Theodor Hartig]] (1805–1880), Forstwissenschaftler, Oberforstrat&lt;br /&gt;
* Georg Karl Friedrich Hartig (1810–1874), preußischer Forstmeister in Görlitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler ==&lt;br /&gt;
Zu Ehren Georg Ludwig Hartigs errichtete Denkmäler finden sich in mehreren Orten. In seinem Geburtsort Gladenbach ist der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg-Ludwig-Hartig-Park&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Durch das weitläufige Gelände führt der &amp;#039;&amp;#039;Georg-Ludwig-Hartig-Weg&amp;#039;&amp;#039;, an dem auch ein Gedenkstein für Hartig zu finden ist. In Dillenburg gibt es nicht nur eine Hartigstraße, sondern an der Marbachstraße auch ein „Hartighaus“. In diesem wahrscheinlich kurz nach dem großen Stadtbrand von 1723 errichteten zweigeschossigen Fachwerkbau hatte Hartig seine Dillenburger Forstschule eingerichtet. Das Gebäude wurde 1979 mit hohem finanziellen Aufwand renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dillenburg.de/pages/kultur-tourismus/sehenswertes/hartighaus.php Angaben der Stadt Dillenburg zum „Hartighaus“]; abgerufen am 7. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Gedenkstätten gibt es in seinen Wirkungsstätten Hungen und Berlin. Der Hartig-Walderlebnispfad ist in das Freilichtmuseum [[Hessenpark]] integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Auf dem Hartig-Walderlebnispfad dargestellt sind alte Bewirtschaftungs- und Nutzungsformen des Waldes in Hessen. Ebenso werden die Prinzipien der modernen Forstwirtschaft und der Begriff „Nachhaltigkeit“ erklärt. ([https://www.hessenpark.de/lexikon/historische-kulturlandschaft/walderlebnispfad/ hessenpark.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; In Württemberg waren es der Leiter des Forstamtes [[Schorndorf]], von Kahlden, und der Förster Zaiser vom Revier [[Engelberg (Winterbach)|Engelberg]], die sich besonders für ein Denkmal einsetzten, das schließlich 1842 am &amp;#039;&amp;#039;[[Goldboden]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Schurwald]] eingeweiht werden konnte. Es steht in unmittelbarer Nähe des im gleichen Jahr eingeweihten Denkmals zum 25-jährigen Kronjubiläum [[Wilhelm I. (Württemberg)|Wilhelms I.]] und war von einem [[Arboretum]] mit den „hundert Hartigschen Holzarten“ umgeben. Weitere Denkmäler finden sich in [[Dietzhölztal]] und in [[Darmstadt]], wo ihm 1840 mit Spenden seiner Schüler und Verehrer aus Deutschland, Frankreich und Polen, die sein Schüler [[Philipp Engel von Klipstein]] sammelte, im Parkwald der Fasanerie ein [[Hartig-Denkmal|eindrucksvolles Denkmal]] errichtet wurde. Den hohen Obelisken entwarf der Architekt [[Georg Moller]]. Auf der Gedenktafel steht folgende Inschrift: „Hier im schweigenden Hain erhebt sich redend ein Denkmal, Dir, dess Beispiel und Wort Lehren uns waren und sind. Licht in des Wissens Nacht, und Nacht in gelichteten Wäldern, einend Natur mit der Kunst, schufst Du den Völkern zum Heil. Vor Jahrtausenden, als nur Wald den Erdball umgrünte, lebten in kräftiger Form riesenhaft Pflanze und Tier. Wo sein Segen nicht schwand, nur da ist Leben geblieben. Wo er gefallen, da herrscht Steppe und nacktes Gestein. Nachwelt ehre den Mann, der der Forste Gedeihen gefördert, denn er förderte so Leben und Heimat auch dir.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Erinnerung an Hartig und sein Werk wachzuhalten, wurde 1987 auf Initiative der Hessischen Landesforstverwaltung die [[Georg-Ludwig-Hartig-Stiftung]] ins Leben gerufen. Sie verleiht seit 1990 den &amp;#039;&amp;#039;[[Georg-Ludwig-Hartig-Preis]]&amp;#039;&amp;#039;. In diesem Zusammenhang wurde zudem 1991 im Hessischen Staatsforst [[Chausseehaus (Wiesbaden)|Chausseehaus]], [[Wiesbaden]], mitten im Wald der Georg-Ludwig-Hartig-Hain eröffnet. Dort erinnern ein Gedenkstein sowie eine Informationstafel an Leben und Wirken Hartigs. Mit Baumpflanzungen durch Persönlichkeiten aus aller Welt soll symbolisch des Nachhaltigkeitsprinzips gedacht werden, mit dem Ziel, diesen Gedanken zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen überall in Politik und tägliches Handeln zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hartig 2006-08-06a.jpg|[[Hartig-Denkmal]] (Obelisk) in der Fasanerie Darmstadt&lt;br /&gt;
 Hartig 2006-08-06c.jpg|Inschrift-Tafel auf dem Hartig-Denkmal&lt;br /&gt;
 Hartig 2009 Hartig Monument 04.jpg|Weitere Inschrift-Tafel auf dem Hartig-Denkmal&lt;br /&gt;
 Hartig 2006-08-06d.jpg|Bildplatte mit forstlichen Gerätschaften am Hartig-Denkmal&lt;br /&gt;
 Hartig 2009 Hartig Monument 03.jpg|Bildplatte mit Jagdwaffen und Jagdausrüstung am Hartig-Denkmal&lt;br /&gt;
 Hartig Gedenkstein Chausseehaus.jpg|Gedenkstein im Georg-Ludwig-Hartig-Hain im Staatsforst [[Chausseehaus (Wiesbaden)|Chausseehaus]], [[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
 Georg-Ludwig-Hartig-Gedenkstein Gladenbach.jpg|Georg-Ludwig-Hartig-Gedenkstein in [[Gladenbach]]&lt;br /&gt;
 Dillenburg - Hartighaus 05.jpg|Erinnerungstafel am Hartighaus in [[Dillenburg]]&lt;br /&gt;
 Hartig Denkmal Goldboden.jpg|Hartig-Denkmal am Goldboden auf dem [[Schurwald]] {{Coordinate|NS=48.7789|EW=9.4594|type=landmark|region=DE-BW|text=ICON0|name=Hartig-Denkmal Goldboden|simple=y}}&lt;br /&gt;
 Georg-Ludwig-Hartig-Park Gladenbach 02.jpg|Georg-Ludwig-Hartig-Park in [[Gladenbach]]&lt;br /&gt;
 20181013 155839 14995 Grabstätte Georg Ludwig Hartig - Ausschnitt.jpg|Grab Hartigs auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sylvan 1816.jpg|miniatur|Für die Forstzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Sylvan&amp;#039;&amp;#039; auf das Jahr 1816 verfasste Hartig eine autobiographische Skizze.]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anweisung zur Holzzucht für Förster.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1791 [R] ([https://www.google.de/books?id=BWMOAAAAQAAJ Digitalisat der 4. Auflage 1804]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physicalische Versuche über das Verhältniß der Brennbarkeit der meisten deutschen Wald-Baum-Hölzer...etc.&amp;#039;&amp;#039; 1794 ([https://www.google.de/books?id=BmMOAAAAQAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anweisung  zur Taxation der Forste oder zur Bestimmung des Holzertrags der Wälder...etc.&amp;#039;&amp;#039; Gießen 1795 [R] (Digitalisat der 2. Auflage 1804–1805: [https://www.google.de/books?id=_iMVAAAAQAAJ Teil 1], [https://www.google.de/books?id=EyQVAAAAQAAJ Teil 2]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundsätze der Forst-Direktion.&amp;#039;&amp;#039; Hadamar: Neue Gelehrten Buchhandlung 1803 [R] ([https://www.google.de/books?id=VPETAAAAQAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch für Förster und die es werden wollen...etc.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1808 (Digitalisat: [https://www.google.de/books?id=I08UAAAAQAAJ 1. Band]; [https://www.google.de/books?id=HR0DAAAAYAAJ 2. Band]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch für Jäger und die es werden wollen...etc.&amp;#039;&amp;#039; (2 Teile), Stuttgart 1810/1812 [R] (Digitalisat: [https://www.google.de/books?id=YOtIAAAAIAAJ 1. Band], [https://www.google.de/books?id=2-tIAAAAIAAJ 2. Band]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kubiktabellen für geschnittene, beschlagene und runde Hölzer.&amp;#039;&amp;#039; 1815 ([http://www.google.de/books?id=ZUYDAAAAYAAJ Digitalisat der 4. Auflage 1837]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Instructionen für die Königlich-Preußischen Forst-Geometer und Forst-Taxatoren.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1819 ([https://www.google.de/books?id=czwDAAAAYAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur Forst- und Weidmanns-Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Stuttgart und Tübingen 1821 ([https://www.google.de/books?id=dO8WAAAAYAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Lehre von der Ablösung der Holz-, Streu- und Weideservituten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1829 ([http://dlib-pr.mpier.mpg.de/m/kleioc/0010/exec/wrapbooks/%22244963%22 Digitalisat], [https://www.google.de/books?id=00wDAAAAYAAJ alternatives Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen über interessante Gegenstände beim Forst- und Jagdwesen&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.), Berlin 1830 ([https://www.google.de/books?id=tNA1AAAAMAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Forstwissenschaft in ihrem ganzen Umfange in gedrängter Kürze. Ein Handbuch für Forstleute, Kameralisten und Waldbesitzer.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1831 ([https://www.google.de/books?id=HEwUAAAAQAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forstliches und forstnaturwissenschaftliches Conversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1834 ([https://www.google.de/books?id=DfYTAAAAQAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Jäger und Jagdfreunde oder waidmännisches Conversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1836; Neudruck Osnabrück 1979 ([https://www.google.de/books?id=NLsUAAAAYAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[R]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;: Buch von der Georg-Ludwig-Hartig-Stiftung als [[Nachdruck|Reprint]] herausgebracht und bei ihr erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heinrich von Gwinner|Wilhelm Heinrich Gwinner]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Georg Ludwig Hartig.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Gallerie württembergischer Forstleute von 1700 bis 1850&amp;#039;&amp;#039;. Verlags-Comptoir der forstlichen Monatsschrift, Stuttgart 1856 ([http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1793854068 Digitalisat]), S. 141–147.&lt;br /&gt;
* Theodora Hartig, [[Karl Hasel]], [[Wilhelm Mantel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Ludwig Hartig im Kreise seiner Familie. Kurze Lebens- und Familiengeschichte des Staatsrats und Oberlandforstmeisters Georg Ludwig Hartig.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1976.&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|659|665|Hartig, Georg Ludwig|[[Richard Heß (Forstwissenschaftler)|Richard Heß]]|ADB:Hartig, Georg Ludwig}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|711|712|Hartig, Georg Ludwig|[[Kurt Mantel]]|118978764}}&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Milnik]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Ludwig Hartig&amp;#039;&amp;#039;. In: Albrecht Milnik (Hrsg.) et al.: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienst am Wald – Lebenswege und Leistungen brandenburgischer Forstleute. Brandenburgische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kessel, Remagen-Oberwinter 2006, ISBN 3-935638-79-5, S. 115–119.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Weimann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hartigiana – Kurze Lebens- und Familiengeschichte des Staatsrathes und Ober-Landforstmeisters Georg Ludwig Hartig und dessen Gattin Theodore, geborene Klipstein.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des Verfassers, Biebertal 1990.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Weimann: &amp;#039;&amp;#039;Georg Ludwig Hartig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographien bedeutender hessischer Forstleute.&amp;#039;&amp;#039; Georg-Ludwig-Hartig-Stiftung &amp;amp; J. D. Sauerländer, Wiesbaden und Frankfurt am Main 1990. ISBN 3-7939-0780-5, S. 263–270.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Ludwig Hartig (1764–1837) zum 150. Todestage. Festakt zum 11. März 1987 in Gladenbach; Vorträge und Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. (= Mitteilungen der Hessischen Landesforstverwaltung; Band 21). Sauerländer, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-89051-064-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Georg Ludwig Hartig}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Georg Ludwig Hartig}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118978764}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118978764}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gl-hartig.de Georg-Ludwig-Hartig-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [https://www.dillenburg.de/pages/kultur-tourismus/sehenswertes/hartighaus.php Das „Hartighaus“ in Dillenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.fwl.wi.tum.de/index.php?id=78 Forstökonomische Schriften von Georg Ludwig Hartig]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118978764|titel=Hartig, Georg-Ludwig|datum=2023-06-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Forstliche Klassiker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118978764|LCCN=n/86/4770|VIAF=37716509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartig, Georg Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georg Ludwig Hartig| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (1817–1918)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstbeamter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Forstwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Jagd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gladenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1764]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartig, Georg Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hartig, Georgius Ludovicus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1764&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gladenbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 1837&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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