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	<title>Georg Leyh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:41:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Bibliotheksleiter; Ergänze Kategorie:Bibliotheksleiter (Deutschland)</title>
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		<updated>2025-04-21T17:54:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bibliotheksleiter&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bibliotheksleiter (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bibliotheksleiter&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bibliotheksleiter_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bibliotheksleiter (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bibliotheksleiter (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Leyh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juni]] [[1877]] in [[Ansbach]]; † [[19. Juni]] [[1968]] in [[Tübingen]]) war ein deutscher Bibliothekar und Bibliothekswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Gymnasium Carolinum (Ansbach)]] studierte Leyh ab 1896 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], der [[Universität Straßburg|Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg]] und der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] [[Philologie]] und [[Geschichte]]. Er wurde 1903 in Tübingen mit einer Arbeit über die Novellen [[Gottfried Keller]]s bei [[Hermann Fischer (Germanist)|Hermann Fischer]] zum [[Doktor|Dr. phil.]] promoviert. 1904 trat er als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter an der [[Universitätsbibliothek Posen|Kaiser-Wilhelm-Bibliothek Posen]] in den Bibliotheksdienst ein. Er war in den folgenden Jahren an der  [[Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen|Universitätsbibliothek Göttingen]] (1906/07), [[Staats- und Universitätsbibliothek Königsberg|Universitätsbibliothek Königsberg]] (1907), [[Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin]] (1907–1909) und wiederum Göttingen (1909–1913) tätig. 1908–1910 war er kommissarischer Leiter der Bibliothek des [[Deutsches Historisches Institut Rom|Preußischen Historischen Instituts]] in Rom. 1913 ging Leyh an die [[Staatsbibliothek zu Berlin|Königliche Bibliothek Berlin]], 1915 als Oberbibliothekar an die [[Universitätsbibliothek Breslau]]. Von 1914 bis 1917 leistete er Militärdienst im Ersten Weltkrieg. In der Zeit lehnte er eine Berufung als Direktor an die [[Deutsche Bücherei]] ab, da diese seiner Meinung nach nicht den Rang einer wissenschaftlichen Bibliothek besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;Sören Flachowsky: &amp;#039;&amp;#039;»Zeughaus für die Schwerter des Geistes«. Die Deutsche Bücherei während der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2018, ISBN 978-3-8353-3196-9, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 wurde Leyh Direktor der [[Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt|Universitätsbibliothek Halle]], 1921 der [[Universitätsbibliothek Tübingen]], wo er bis zu seiner Pensionierung 1947 blieb. Er war ein scharfer Kritiker der Deutschen Bücherei und hatte sich beispielsweise gegen die „Pedanterie und den Vollständigkeitswahn“ der [[Nationalbibliographie]] ausgesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sören Flachowsky: &amp;#039;&amp;#039;»Zeughaus für die Schwerter des Geistes«. Die Deutsche Bücherei während der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2018, ISBN 978-3-8353-3196-9, S. 621.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rückkehr an die Berliner Staatsbibliothek als Erster Direktor und Nachfolger von [[Emil Jacobs (Bibliothekar)|Emil Jacobs]] scheiterte 1934 vermutlich aus politischen Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Töchter: Uta Leyh (15. Juni 1921 – 24. Oktober 1999), Bibliothekarin; [[Frowine Leyh-Griesser]] (23. Dezember 1927 – 7. November 2009), Ärztin/Professorin für Dermatologie und Venerologie an der [[Universität zu Lübeck|Universität Lübeck]].&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeige &amp;quot;Schwäbisches Tagblatt&amp;quot; (Uta Leyh); Ärzteblatt Baden-Württemberg, Jg. 65 (2010), H. 1, S. 27 (Frowine Leyh-Griesser).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Leyh gilt als eine der bestimmenden Personen des deutschen Bibliothekswesens in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. 1912 plädierte er in einem grundlegenden Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Das Dogma von der systematischen Aufstellung&amp;#039;&amp;#039; aus Gründen der Raumersparnis für die „mechanische“, nicht nach Themen geordnete Aufstellung von Büchern in [[Bibliotheksmagazin]]en, die in den folgenden Jahrzehnten von den meisten wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland übernommen wurde. Daneben veröffentlichte er zahlreiche Arbeiten zu weiteren Fragen des Bibliothekswesens (etwa Bibliotheksorganisation oder [[Bibliotheksbau]]), gestützt auch auf seine Erfahrungen in der Universitätsbibliothek Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war Leyh vor allem auf dem Gebiet der [[Bibliotheksgeschichte]] publizistisch tätig. Er war Herausgeber der 2. Auflage des &amp;#039;&amp;#039;Handbuchs der Bibliothekswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, nachdem er bei der 1. Auflage bereits Mitherausgeber von [[Fritz Milkau]] gewesen war. Von 1922 bis 1944 gab er das &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt für Bibliothekswesen]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. An der Universität Tübingen war er seit 1928 Honorarprofessor für Bibliothekswissenschaft. Leyh vertrat das klassische Berufsbild des (geistes-)wissenschaftlich gebildeten Bibliothekars und lehnte eine Konzentration auf eine reine Verwaltungsarbeit im Bibliothekswesen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leyh war von 1935 bis 1937 Vorsitzender des [[Verein Deutscher Bibliothekare|Vereins Deutscher Bibliothekare]] (VDB). Er versuchte die Eigenständigkeit des nationalsozialistisch gleichgeschalteten Berufsverbandes zu bewahren, musste aber 1937 zurücktreten. 1951 wurde er Ehrenmitglied des VDB. Er war ferner seit 1920 Mitglied des Bibliotheksausschusses der [[Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft|Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft/Deutschen Forschungsgemeinschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 trat Leyh trotz der zunehmenden politischen Spaltung für die Einheit des deutschen Bibliothekswesens ein und lehnte etwa die Gründung der [[Deutsche Bibliothek|Deutschen Bibliothek]] und eine westdeutsche Konkurrenz zum &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039; ab. 1954 nahm er den [[Nationalpreis der DDR]] an. Später kritisierte er allerdings politisch beeinflusste Entwicklungen im Bibliothekswesen der DDR.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachdem der Direktor der Deutschen Staatsbibliothek in Ost-Berlin, [[Horst Kunze (Bibliothekar)|Horst Kunze]], ihm zum 80. Geburtstag noch einen wohlwollenden Artikel gewidmet hatte (&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, Band 71, 1957, S. 169–174), wurde Leyh wegen seiner später erschienenen Arbeiten zur Deutschen Staatsbibliothek und zur Deutschen Bücherei von DDR-Seite scharf angegriffen (Paul Hadler: &amp;#039;&amp;#039;Weltanschauung und Bibliotheksgeschichte bei Georg Leyh&amp;#039;&amp;#039;, in: Zentralblatt für Bibliothekswesen 82 (1968), S. 196–213).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Bibliographie in: [[Viktor Burr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Leyh. Verzeichnis seiner Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Dogma von der systematischen Aufstellung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 29 (1912), [http://www.digizeitschriften.de/index.php?id=loader&amp;amp;tx_jkDigiTools_pi1&amp;amp;#x5b;IDDOC&amp;amp;#x5d;=49468 S. 241–259]; 30 (1913), [http://www.digizeitschriften.de/index.php?id=loader&amp;amp;tx_jkDigiTools_pi1&amp;amp;#x5b;IDDOC&amp;amp;#x5d;=56502 S. 97–136].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wissenschaftliche Stadtbibliothek&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Camera della Segnatura – ein Bibliotheksraum?&amp;#039;&amp;#039; In: Albert Hartmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Georg Leidinger, zum 60. Geburtstag am 30. Dez. 1930.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, München 1930, S. 171–178.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schinkels Entwurf für einen Neubau der Königlichen Bibliothek in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 48 (1931), S. 113–119.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturabbau und wissenschaftliche Bibliotheken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 49 (1932), S. 379–402.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Randbemerkungen zu einem Bildniskatalog&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 57 (1940), S. 111–127.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundsätzliches aus der Geschichte der Bibliotheken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 57 (1940), S. 337–351.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken nach dem Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bildung des Bibliothekars&amp;#039;&amp;#039;. Munksgaard, Kopenhagen 1952.&lt;br /&gt;
* mit [[Fritz Milkau]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Bibliothekswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, 7 Bde. 1931 ff.; 2. vermehrte und verbesserte Auflage, Harrassowitz, Wiesbaden 1952–1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Hadler: &amp;#039;&amp;#039;Weltanschauung und Bibliotheksgeschichte bei Georg Leyh&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, Band 82, 1968, S. 196–213.&lt;br /&gt;
* Marta L. Dosa: &amp;#039;&amp;#039;Libraries in the political scene&amp;#039;&amp;#039;. Greenwood Press, Westport 1974, ISBN 0-8371-6443-5 (= Dissertation University of Michigan, Ann Arbor 1971, u.d.T. Scholarship, libraries, politics in the life and work of Georg Leyh).&lt;br /&gt;
* Walther Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Georg Leyh 1877–1977&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;. Band 24, 1977, S. 209–223.&lt;br /&gt;
* [[Hannsjörg Kowark]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Leyh und die Universitätsbibliothek Tübingen (1921–1947)&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1981, ISBN 3-16-444071-5, ISBN 3-515-07997-1.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|434|435|Leyh, Georg|[[Walther Gebhardt]] |118572520}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3465016645||Seite=193 f}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Babendreier]]: &amp;#039;&amp;#039;Diskurs als Lebensform. Georg Leyh und seine Schrift &amp;quot;Die Bildung des Bibliothekars&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte, Band 35 (2010), S. 81–97.&lt;br /&gt;
* Mario Hütte: &amp;quot;Herzlich grüßend und Heil Hitler!&amp;quot; – Der Briefwechsel der Bibliothekare Georg Leyh und Karl Preisendanz während der Zeit des Nationalsozialismus. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie 68 (2021) 6, S. 357–368. (Langfassung [https://doi.org/10.26205/opus-3090 online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118572520}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118572520}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118572520|LCCN=n/81/68567|VIAF=44307437}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leyh, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Universitätsbibliothek Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Universitätsbibliothek Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliotheksleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leyh, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bibliothekar und Bibliothekswissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juni 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ansbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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