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	<title>Georg Lasius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2026-02-17T22:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Architekten Georg Lasius. Zum Mineralogen und Landvermesser siehe [[Georg Siegmund Otto Lasius]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Lasius, Georg (1835-1928)-Portrait-Portr 16191-054-AL-FL.tif|mini|Georg Lasius (1886)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Lasius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1835]] in [[Osternburg]]; † [[28. Juni]] [[1928]] in [[Zürich]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Georg Christian Otto Lasius&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Goldstein, Ruth Kähler, Hermann Kähler |Titel=Dictionary of monograms – Monogrammlexikon |Band=1 |Verlag=Walter de Gruyter |Ort=Berlin / New York |Datum=1999 |ISBN=3-11-080453-0 |Seiten=1007 |Online=[https://books.google.de/books?id=_F4zA6XiBxoC&amp;amp;pg=PA1007&amp;amp;dq=Lasius,+Georg+Christian+otto books.google.de] |Zitat=Lasius, Georg Christian Otto, Prof.: Geb. Oldenburg 1835, Architekt …}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claudia Elbert |Titel=Claus Köpcke 1831–1911 Netzwerke; Biographie eines Ingenieurs |Reihe=Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte |BandReihe=17 |Verlag=KIT Scientific Publishing |Ort=Karlsruhe |Datum=2011 |ISBN=978-3-86644-758-5 |ISSN=0940-578X |Seiten=171 |Fundstelle=Anmerkung 13 mit dem Text auf S. 183 |Online={{archive.org|bub_gb_Xx1AQ6T4oGEC_2|Blatt=n211|Hervorhebung=Lasius, Georg Christian Otto}} |Zitat=13 Georg Christian Lasius (1835–1928) hatte am Polytechnikum in Hannover und Zürich bei G. Semper studiert und lehrte bis 1923 am Eidgenössischen Polytechnikum (ETH) Baukonstruktionslehre und architektonisches Zeichnen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutsch-schweizerischer [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]] in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Georg Lasius entstammte einer norddeutschen Baumeister- und Baubeamtendynastie. Sein Großvater war [[Georg Siegmund Otto Lasius]] (1752–1833), sein Vater war der Architekt [[Otto Lasius]] (1797–1888). Seine Mutter war die Schweizerin Henriette Juliane Lasius geb. Baylon (1802–1855), die Tochter eines Fayancen-Manufakturbesitzers vom Genfersee. Er diente von 1851 bis 1853 zunächst als Matrose und fuhr zur See.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;M. G.: &amp;#039;&amp;#039;Zum Rücktritt von Professor Dr. G. Lasius.&amp;#039;&amp;#039; In: Schweizerische Bauzeitung, Bd. 82, 1923, Nr. 1, S. 19. ([https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=sbz-002%3A1923%3A81%3A%3A372 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1854 bis 1857 studierte er Architektur am [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Polytechnikum Hannover]], wo er bei [[Conrad Wilhelm Hase]] auch praktisch arbeitete. Während seines Studiums in Hannover wurde Lasius Mitglied des dortigen Corps [[Corps Saxonia Hannover|Saxonia]]. 1859 setzte er seine Studien bei [[Gottfried Semper]] am [[ETH Zürich|Polytechnikum Zürich]] fort. Nach dem Staatsexamen (1860) und kurzer Architektentätigkeit im [[Herzogtum Oldenburg]] [[Habilitiert|habilitierte]] er sich 1862 am Polytechnikum Zürich als Privatdozent für Architektur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;[[Josef Zemp (Kunsthistoriker)|J. Zemp]]: &amp;#039;&amp;#039;† Prof. Dr. Georg Lasius.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Schweizerische Bauzeitung]], Bd. 92, 1928, Nr. 7, S. 88 f., hier S. 88. ([https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=sbz-002%3A1928%3A91%3A%3A455 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach hielt er sich vorübergehend in Paris auf. 1863 kehrte er nach Zürich zurück, wurde 1864 „Hülfslehrer“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; und erhielt 1867 eine Professur für Baukonstruktionslehre und architektonisches Zeichnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; 1873 wurde Lasius als Nachfolger Gottfried Sempers Vorsteher der Bauschule, dieses Amt hatte er bis 1905 inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Tschanz |Titel=Die Bauschule am Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich – Architekturlehre zur Zeit von Gottfried Semper (1855–1871) |Verlag=gta Verlag |Ort=Zürich |Datum=2015 |ISBN=978-3-85676-343-5 |Seiten=300}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eng befreundet war Lasius mit dem Kunsthistoriker [[Wilhelm Lübke]] aus Dortmund, der 1861 bis 1866 am Polytechnikum lehrte. Lasius begleitete ihn auf Studienreisen und steuerte für die [[Holzschnitt]]e seiner Bücher Zeichnungen bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; 1875 erlangte Lasius schenkweise (ehrenhalber) das schweizerische [[Heimatrecht]] in Zürich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;[[Josef Zemp (Kunsthistoriker)|J. Zemp]]: &amp;#039;&amp;#039;† Prof. Dr. Georg Lasius.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Schweizerische Bauzeitung]], Bd. 92, 1928, Nr. 7, S. 88 f., hier S. 89. ([https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=sbz-002%3A1928%3A91%3A%3A455 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des Sommersemesters 1923 trat Lasius „nach sechzigjährigem Wirken an der E. T. H. und als Nestor des Lehrkörpers“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; zurück, arbeitete aber weiter an seiner Hochschule. Fünf Jahre nach seiner Emeritierung starb er 1928 dreiundneunzigjährig als ältester Bürger Zürichs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Lasius.png|mini|Georg Lasius, Altersbildnis]]&lt;br /&gt;
Als Architekt übernahm Lasius die [[Neorenaissance]]-Formensprache seines Mentors Gottfried Semper. Durch Einführung norddeutscher Bautechniken gilt Lasius als bautechnischer Pionier in der Schweiz. So löste er in Zürich einen „Boom des Bauens mit Sichtbackstein aus, der weite Teile der Stadtquartiere prägen sollte und bis 1914 andauerte.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Hubertus Adam: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Revolutionen. Georg Lasius gilt als einer der wichtigsten Zürcher Architekten des 19. Jahrhunderts. Zwei seiner Villen sollen nun abgerissen werden&amp;#039;&amp;#039;. In: [[NZZ]] vom 13. März 2025, S. 31. ([https://qv-hirslanden.ch/site/assets/files/1027/20250313-nzz.pdf Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine frühe Form energieeffizienten Bauens waren seine zweischaligen Ziegelwände mit Luftschicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hochparterre.ch/nachrichten/architektur/einmaliger-bauzeuge-aufgetaucht-und-vom-abriss-bedroht |titel=Hochparterre - Einmaliger Bauzeuge aufgetaucht - und vom Abriss bedroht |sprache=de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Visionär äußerte er sich bereits 1879 zur energetischen Optimierung von Gebäudeaußenhüllen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Es ist aber gewiss richtiger, ein etwas grösseres Baucapital für besser construirte Wände und Zimmerverschlüsse aufzuwenden, um in der täglich wiederkehrenden Ausgabe für Heizung zu sparen, als umgekehrt. Ja, wenn nur die nöthige Einsicht und das Verständniss im Publikum dafür vorhanden wäre, müsste es sich selbst bei Speculationsbauten lohnen, so zu handeln, wo es sonst begreiflich nicht geschehen wird.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Autor=Georg Lasius im Jahr 1879&lt;br /&gt;
 |Quelle=Warmluftheizung mit continuirlicher Feuerung. In: Die Eisenbahn (Band 11 1879, Nr. 26, S. 151) zum Bau seines eigenen Wohn- und Experimantalhauses Auf der Hoeh&amp;#039; an der Freiestrasse 138 in Zürich&lt;br /&gt;
 |ref=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Georg Lasius war dreimal verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Fischer-Karrer: &amp;#039;&amp;#039;[https://hls-dhs-dss.ch/it/articles/019895/2007-11-23/ Georg Lasius]&amp;#039;&amp;#039;, auf hls-dhs-dss.ch (italienisch), abgerufen am 29. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine vier Kinder waren der Maler, Grafiker und Schriftsteller [[Otto Lasius (Künstler)|Otto Lasius]] (1866–1933)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.sik-isea.ch/en/sik:person-4022536/in/sikart/actor |titel=Otto Gustav Adolf Lasius |werk=recherche.sik-isea.ch |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Architekt Theodor Lasius (1868–1938), der Maler Wilhelm Lasius (1871–1956)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sik-isea.anton.ch/objects/show?parent=21947&amp;amp;sortField=position&amp;amp;perPage=25&amp;amp;sortAsc=1&amp;amp;collection=0&amp;amp;recordgroup=0&amp;amp;fonds=0&amp;amp;index=122 |titel=Dossier Lasius, Wilhelm |werk=sik-isea.anton.ch |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Architekt und Direktor der kgl. preußischen Fachschule für Metallindustrie in [[Iserlohn]] Julius Lasius (*&amp;amp;nbsp;1873)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen/architekten_langel.htm |titel=Langel – Lazarus |werk=kmkbuecholdt.de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Die [[Universität Zürich]] verlieh Lasius 1905 die [[Ehrendoktor]]würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten in Zürich ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1864–1866&lt;br /&gt;
|Gesellschaftshaus der [[Gesellschaft der Schildner zum Schneggen|Schildner zum Schneggen]]&lt;br /&gt;
Limmatquai 64/66, Zürich&lt;br /&gt;
(gemeinsam mit [[Leonhard Zeugheer]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1872–1874&lt;br /&gt;
|Bankgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Bank in Zürich&amp;#039;&amp;#039; sog. &amp;#039;&amp;#039;Meisenbank&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Sitz der [[Schweizerische Nationalbank|Schweizerischen Nationalbank]] (1906–1922), seit 1924 Sitz des Bankhauses [[Bank Julius Bär|Julius Bär]],&lt;br /&gt;
Bahnhofstrasse 36, Zürich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1876&lt;br /&gt;
|Professorenhäuser &amp;#039;&amp;#039;Marienhöhe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Auf der Hoeh’&amp;#039;&amp;#039;, mit eigenem Wohnhaus von Lasius&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der in Unkenntnis der Geschichte und Bedeutung geplante Abriss der beiden Lasius-Villen auf der Südseite der Zürcher &amp;#039;&amp;#039;Freie Strasse&amp;#039;&amp;#039;, die als Zwillingsbauten errichtet wurden, ist umstritten. Vgl. Hubertus Adam: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Revolutionen. Georg Lasius gilt als einer der wichtigsten Zürcher Architekten des 19. Jahrhunderts. Zwei seiner Villen sollen nun abgerissen werden&amp;#039;&amp;#039;. In: [[NZZ]] vom 13. März 2025, S. 31. ([https://qv-hirslanden.ch/site/assets/files/1027/20250313-nzz.pdf Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freiestrasse 134 und 138, Zürich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1884–1885&lt;br /&gt;
|Atelierhaus für [[Arnold Böcklin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Baumgartner, Heinz Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Das Böcklin-Atelier in Zürich. Zur Restaurierung und Wiederherstellung der originalen Farbaussattung&amp;#039;&amp;#039;. In: Kunst + Architektur in der Schweiz = Art + architecture en Suisse = Arte + architettura in Svizzera, Heft 2002-3, S. 27–34. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=kas-002%3A2002%3A53%3A%3A205#205 Digitalisat auf e-periodica.ch], abgerufen am 29. Juni 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Böcklin-Atelier in alter Grösse |Sammelwerk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |Datum=2001-03-27 |Online=[https://www.nzz.ch/article7AM2B-1.480551 nzz.ch]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Böcklinstrasse 17, Zürich-Hirslanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1884–1886&lt;br /&gt;
|ETH-Chemiegebäude&lt;br /&gt;
Universitätstrasse 6, Zürich&lt;br /&gt;
(gemeinsam mit [[Alfred Friedrich Bluntschli]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1886–1888&lt;br /&gt;
|Landhaus zum Lettenhof – abgerissen 1967&lt;br /&gt;
erbaut für die Familie [[Heinrich Mousson (Politiker, 1866)|Mousson]] &lt;br /&gt;
Okenstrasse 4, Zürich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1887–1890&lt;br /&gt;
|ETH-Physikgebäude – abgerissen 1977&lt;br /&gt;
Gloriastrasse 35, Zürich&lt;br /&gt;
(gemeinsam mit Alfred Friedrich Bluntschli)&amp;lt;ref&amp;gt;Bluntschli &amp;amp; Lasius: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Physikbau für das eidgenössische Polytechnikum zu Zürich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Schweizerische Bauzeitung]], Band X, 1887, Heft 2, S. 9 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbz-002%3A1887%3A9%3A%3A548#1161 Digitalisat]); Heft 4, S. 23–24 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbz-002%3A1887%3A9%3A%3A548#1212 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1897–1898&lt;br /&gt;
|Wohnhaus/Praxis für den Stadtarzt Hermann Schulthess,&lt;br /&gt;
seit 1918 Clubhaus &amp;#039;&amp;#039;Psychologischer Club Zürich&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.psychologischerclub.ch/de/club-geschichte/clubhaus/haus-und-raeume |titel=Haus und Räume |werk=psychologischerclub.ch |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (C.G. Jung),&lt;br /&gt;
Gemeindestrasse 27, Zürich&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; caption=&amp;quot;Lasius-Bauten in Zürich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zürich Limmatquai 64-66.jpg|Gesellschaftshaus der Schildner zum Schneggen&lt;br /&gt;
Datei:Atelier Arnold Boecklin Zuerich-Hirslanden 2009.jpg|Atelierhaus von Arnold Böcklin in Zürich-Hirslanden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Baukunst in ihrer chronologischen und konstruktiven Entwicklung. Darmstadt 1863–1868. (13 Lieferungen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warmluftheizung mit continuirlicher Feuerung&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Eisenbahn / Le chemin de fer, Bd. XI, 1880, Nr. 25 vom 20. Dezember 1879, S. 145–148 ([https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=sbz-001:1879:10::449 Digitalisat]) und Nr. 26 vom 27. Dezember 1879, S. 151–153. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbz-001%3A1879%3A10%3A%3A1571#1571 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg Lasius&lt;br /&gt;
   |Titel=Bau eines eidgenössischen Parlaments- und Verwaltungsgebäude in Bern&lt;br /&gt;
   |Verlag=Zürcher &amp;amp; Furrer&lt;br /&gt;
   |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=1885&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}} ([https://www.google.de/books/edition/Bau_eines_eidgen%C3%B6ssischen_Parlaments_u/u_oNGRZP2UsC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22+Bau+eines+eidgen%C3%B6ssischen+Parlaments-+und+Verwaltungsgeb%C3%A4ude+in+Bern%22+Lasius&amp;amp;printsec=frontcover Google Books])&lt;br /&gt;
* (mit [[Alfred Friedrich Bluntschli]]): &amp;#039;&amp;#039;Der neue Physikbau für das eidgenössische Polytechnikum zu Zürich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Schweizerische Bauzeitung]], Band X, 1887, Heft 2, S. 9 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbz-002%3A1887%3A9%3A%3A548#1161 Digitalisat]); Heft 4, S. 23–24 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbz-002%3A1887%3A9%3A%3A548#1212 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M. G.: &amp;#039;&amp;#039;Zum Rücktritt von Professor Dr. G. Lasius.&amp;#039;&amp;#039; In: Schweizerische Bauzeitung, Bd. 82, 1923, Nr. 1, S. 19. ([https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=sbz-002%3A1923%3A81%3A%3A372 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Josef Zemp (Kunsthistoriker)|J. Zemp]]: &amp;#039;&amp;#039;† Prof. Dr. Georg Lasius.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Schweizerische Bauzeitung]], Bd. 92, 1928, Nr. 7, S. 88 f. ([https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=sbz-002%3A1928%3A91%3A%3A455 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Lasius, Georg Christian |Autor=[[Wilhelm Lübke]] |Band=22 |Seite=405 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{HLS|19895|Georg Lasius|Autor=Claudia Fischer-Karrer}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Katia Frey&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Haus und der Garten des Architekten Georg Lasius in Zürich (1876)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Stadtlandschaften. Schweizer Gartenkunst im Zeitalter der Industrialisierung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Offizin-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-907496-44-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=110–116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://glass-portal.hier-im-netz.de/hs/g-l/lasius_georg.htm Lasius, Georg Christian Otto]&amp;#039;&amp;#039;, auf glass-portal.hier-im-netz.de (Architekten und Künstler mit direktem Bezug zu Conrad Wilhelm Hase (1818–1902)) – Enthält u.&amp;amp;nbsp;a. Literatur- und Werkverzeichnis.&lt;br /&gt;
* Claudia Fischer-Karrer: &amp;#039;&amp;#039;[https://hls-dhs-dss.ch/it/articles/019895/2007-11-23/ Georg Lasius]&amp;#039;&amp;#039;, auf hls-dhs-dss.ch (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.archivesportaleurope.net/advanced-search/search-in-archives/results-(archives)/?repositoryCode=CH-001807-7&amp;amp;levelName=archdesc&amp;amp;t=fa&amp;amp;recordId=b595596e46fc4f6dae4422eb7b8793a9 Georg Lasius im Hochschularchiv der ETH Zürich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127475168|LCCN=no2011037747|VIAF=45325811}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lasius, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lasius, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lasius, Georg Christian Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher und Schweizer Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osternburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juni 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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