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	<title>Georg Krausz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:11:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Krausz&amp;diff=2149903&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-23T23:52:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-80571-0003, Berlin, VdJ-Fotoausstellung &amp;quot;Der Tag begann&amp;quot;.jpg|miniatur|Georg Krausz am 17. Februar 1961 bei seiner Eröffnungsansprache im Ausstellungszentrum am Berliner Bahnhof Friedrichstrasse zur Ausstellung des VDJ gegen Kolonialismus „Der Tag begann – Freiheit und Unabhängigkeit für alle Völker“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Krausz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. März]] [[1894]] in [[Humenné]]; † [[18. März]] [[1973]] in [[Ost-Berlin]]) war ein österreichisch-deutscher [[Journalist]] und [[Politiker]] ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]/[[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]). Während der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] leistete er [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Krausz, dessen Eltern österreich-ungarische Juden waren, war Professorensohn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartewig369&amp;quot;&amp;gt;Karin Hartewig: &amp;#039;&amp;#039;Zurückgekehrt. Die Geschichte der jüdischen Kommunisten in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2000, S. 369.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abschluss seiner Schullaufbahn studierte er zunächst Chemie, wechselte dann zu Germanistik, Romanistik, Psychologie und Kunstgeschichte. Während seines Studiums in [[Ungarn]] schloss er sich der linkssozialistischen Studentenbewegung an. Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm er von 1914 bis 1918 als Soldat der [[Gemeinsame Armee|Gemeinsamen Armee]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weigelt178&amp;quot;&amp;gt;Andreas Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Umschulungslager existieren nicht: Zur Geschichte des sowjetischen Speziallagers Jamlitz 1945–1947.&amp;#039;&amp;#039; Potsdam 2001, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende 1918 arbeitete er als Studienassessor an einer Oberrealschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Betätigung ===&lt;br /&gt;
Krausz beteiligte er sich an der Räterevolution in Ungarn und gehörte dem revolutionären Direktorium in Nord-Ungarn an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartewig369&amp;quot;/&amp;gt; In Ungarn und später der [[Tschechoslowakei]] war er Mitbegründer der dortigen kommunistischen Parteien und betätigte sich als Redakteur bei Arbeiterzeitungen in [[Budapest]], [[Bratislava|Preßburg]] und [[Prag]]. Als Vertreter der Jugend war er Mitglied im ersten ZK der KPTsch. Aufgrund seiner politischen Betätigung wurde er 1921 in der Tschechoslowakei festgenommen, des Landes verwiesen und nach Österreich überstellt. In [[Wien]] wurde er in politische Haft genommen und zog nach der Haftentlassung nach [[Berlin]]. Als Mitglied der KPD wurde er 1922 bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne|Roten Fahne]]&amp;#039;&amp;#039; Redakteur für Außenpolitik&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weigelt178&amp;quot;/&amp;gt;. Er war dann 1929 bis 1933 Mitarbeiter an verschiedenen kommunistischen Zeitungen und Zeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerstand gegen den Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] durch die Nationalsozialisten 1933 ging Krausz in den Untergrund und gehörte der Kreisleitung der KPD in Berlin an. Krausz wurde 1936 festgenommen und wegen „Vorbereitung zum [[Hochverrat]]“ zu vier Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt. Die Haftzeit verbrachte Krausz in den Haftanstalten [[Justizvollzugsanstalt Tegel|Berlin-Tegel]], [[Justizvollzugsanstalt Plötzensee|Plötzensee]], [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Brandenburg]] sowie [[Justizvollzugsanstalt Waldheim|Waldheim]]. Von dort wurde Krausz 1941 als „politischer Jude“ ins [[KZ Buchenwald]] überstellt und erhielt die Häftlingsnummer 3732. Im KZ Buchenwald gehörte er dem konspirativen Lagerwiderstand an. Nach der Befreiung des KZ Buchenwald war er Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Buchenwalder Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; und leitete die Abteilung Agitation und Propaganda des kommunistischen Parteiarchivs im befreiten [[Konzentrationslager]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weigelt178&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 1945 machten sich die ehemaligen Buchenwaldhäftlinge [[Robert Zeiler]], dessen Bruder, [[Georg Rittmann]] und Krausz auf die Reise, um von [[Weimar]] nach Berlin zu gelangen, wo sie die Repatriierung der brandenburgischen und Berliner Häftlinge unterstützen wollten. Aufgrund der desolaten Straßenverhältnisse blieb das Auto am 29. Mai 1945 in [[Potsdam]] liegen und die ehemaligen Buchenwaldhäftlinge wurden durch einen [[NKWD]]-Offizier festgenommen und zum [[Cecilienhof|Schloss Cecilienhof]] verbracht. Später wurden die Festgenommenen in der [[Villa Ingenheim]] durch sowjetische Offiziere verhört und der amerikanischen Spionage verdächtigt. Georg Krausz, der sich als KPD-Mitglied sowie als Angehöriger des kommunistischen Lagerwiderstands im KZ Buchenwald ausweisen konnte, wurde auf seine Erklärungen folgendes von dem vernehmenden sowjetischen Offizier vorgehalten: „Du Jude? Ich denke, Juden in Deutschland alle tot?!“ und weiter „Das brauchen sie mir gerade noch zu erzählen, daß ihnen die Amerikaner erlaubten, kommunistische Parteiausweise zu drucken“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeiler&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Faschisten in der DDR und antifaschistischer Widerstand / Antifa-Ausschüsse – Die späte Heimkehr des Robert Zeiler&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.antifa-nazis-ddr.de/a/10019452.012.php |wayback=20140507071028}}, Erlebnisbericht von Robert Zeiler, erschienen in der DDR-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Antifaschistischer Widerstandskämpfer&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 12/89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speziallagerhäftling ===&lt;br /&gt;
Krausz wurde in das [[Speziallager Ketschendorf|Speziallager Nr. 5 Ketschendorf]] verbracht, Anfang 1947 ins [[Speziallager Jamlitz|Speziallager Nr. 6 Jamlitz]] verlegt und von dort im April 1947 ins [[Speziallager Nr. 1 Mühlberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weigelt178&amp;quot;/&amp;gt; Danach war Krausz im [[Speziallager Nr. 2 Buchenwald]] inhaftiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeiler&amp;quot;/&amp;gt; Der ehemalige Buchenwaldhäftling [[Walter Bartel]] und [[Wilhelm Pieck]] versuchten zwischenzeitlich erfolglos, ihren Freund Georg Krausz ausfindig zu machen. Krausz selbst trug seinen Fall wiederholt der periodisch im Lager erscheinenden sowjetischen Untersuchungskommission vor. Jedes Mal wurde ihm entgegnet, dass man nichts für seine Freilassung tun könne. Schließlich konnte Krausz konspirativ eine Nachricht an Wilhelm Pieck nach Berlin senden, der sich bei der sowjetischen Militärverwaltung umgehend um die Freilassung seines Freundes bemühte. Krausz wurde nicht freigelassen, sondern Ende April 1948 nach [[Torgau#Geschichte|Torgau]] verbracht, wo er von dem ehemaligen Buchenwaldhäftling [[Robert Siewert]] identifiziert und erst Anfang Mai 1948 freigelassen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeiler&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SED-Funktionär ===&lt;br /&gt;
Danach war er Hauptreferent in der Abteilung Presse, Rundfunk, Werbung beim Parteivorstand der SED.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weigelt178&amp;quot;/&amp;gt; Von 1950 bis 1968 war er Redakteur, Auslandskorrespondent und später stellvertretender Chefredakteur des SED-Zentralorgans &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Funktion berichtete er 1951 als Sonderkorrespondent vom [[Warschauer Offiziersprozess]], der zu den stalinistischen Schauprozessen gehörte. Krausz wurde 1957 die [[Ehrendoktorwürde]] durch die [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität Leipzig]] verliehen. Krausz führte seitdem den Titel Dr. h. c. Von 1957 bis 1967 war er Vorsitzender des [[Verband der Journalisten der DDR|Verbandes der Deutschen Presse bzw. Verbandes der Journalisten der DDR]] (VDJ) und anschließend bis 1973 Mitglied des Zentralvorstandes des VDJ. Zudem war er Vizepräsident des Internationalen Journalistenverbandes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartewig369&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1960 war er Mitglied des Komitees für Solidarität mit den Völkern Afrikas, ab 1961 auch Mitglied des Präsidiums der [[Liga für Völkerfreundschaft]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstätte der sozialisten pergolenweg jan2017 - 31.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Krausz war ab 1968 Pensionär und starb fünf Jahre später in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weigelt178&amp;quot;/&amp;gt; Er ist in der Grabanlage „Pergolenweg“ des [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] in [[Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1976 und 1991 war die 3. [[Polytechnische Oberschule]] in Berlin-Niederschönhausen (heutige „Grundschule im Hasengrund“) nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist mit gesamtdeutschen freien Wahlen?&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken und Erfahrungen eines revolutionären Journalisten&amp;#039;&amp;#039;, Verband der Journalisten der DDR, Berlin 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber (6. Mai 1955), in Gold (1969)&lt;br /&gt;
* [[Banner der Arbeit]] (1959)&lt;br /&gt;
* [[Karl-Marx-Orden]] (1964)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wandlung des deutschen Kommunismus. Die Stalinisierung der KPD in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1969, S. 195.&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abendroth – Lyr.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11176-2, S. 435.&lt;br /&gt;
* Harry Stein, Gedenkstätte Buchenwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945&amp;#039;&amp;#039;, Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung, Wallstein, Göttingen 1999, ISBN 978-3-89244-222-6.&lt;br /&gt;
* Karin Hartewig: &amp;#039;&amp;#039;Zurückgekehrt. Die Geschichte der jüdischen Kommunisten in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 2000, ISBN 3-412-02800-2, S. 86f (Habilitationsschrift Universität Essen 2000, 646 Seiten).&lt;br /&gt;
* Andreas Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Umschulungslager existieren nicht: Zur Geschichte des sowjetischen Speziallagers Jamlitz 1945–1947&amp;#039;&amp;#039;. Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung – Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Potsdam 2001, ISBN 3-932502-29-9 ([http://www.politische-bildung-brandenburg.de/publikationen/pdf/umschulungslager.pdf PDF-Datei, 1,46 MB]), dort: Kurzbiografie Georg Krausz, S. 178.&lt;br /&gt;
* Petra Haustein, Anne Kaminsky, [[Volkhard Knigge]], [[Bodo Ritscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Instrumentalisierung, Verdrängung, Aufarbeitung – Die sowjetischen Speziallager in der gesellschaftlichen Wahrnehmung 1945 bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Im Auftrag der [[Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora]] und der [[Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]], Wallstein, Göttingen 2006, ISBN 3-8353-0051-2.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=georg-krausz|lemma=Krausz, Georg|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], [[Andreas Herbst]]|band=1|idNum=1893}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]&lt;br /&gt;
| Titel=Deutsche Kommunisten, Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&lt;br /&gt;
| Auflage = 2., überarbeitete und stark erweiterte&lt;br /&gt;
| Verlag=Dietz&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Jahr=2008&lt;br /&gt;
| ISBN=978-3-320-02130-6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1068380632|VIAF=313019145}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krausz, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speziallagerhäftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KSČ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krausz, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krausz, Toni&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Kommunist und KZ-Häftling&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. März 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Humenné]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. März 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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