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	<title>Georg Kolbe Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rlbberlin: /* Geschichte */ Ergänzung</title>
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		<updated>2026-03-17T18:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = Georg Kolbe Museum&lt;br /&gt;
| BILD             = Hausansicht GKM 2016 Bildarchiv GKM E Duch Web.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Georg Kolbe Museum nach der Sanierung im Sommer 2016&lt;br /&gt;
| ORT              = [[Berlin-Westend]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER       = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKT        = Ernst Rentsch, Paul Linder&lt;br /&gt;
| ARCHITEKTIN      = &lt;br /&gt;
| BAUHERR          = [[Georg Kolbe]]&lt;br /&gt;
| BAUHERRIN        = &lt;br /&gt;
| BAUSTIL          = [[Neue Sachlichkeit (Architektur)|Neue Sachlichkeit]], [[Neues Bauen]]&lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = 1928/1929&lt;br /&gt;
| ABRISS           = &lt;br /&gt;
| HÖHE             = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = &lt;br /&gt;
| LÄNGE            = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 52.509934070942&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 13.254860043525696&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-BE&lt;br /&gt;
| GEO-HÖHE         = &lt;br /&gt;
| KARTE            = &lt;br /&gt;
| KARTE2           = &lt;br /&gt;
| KARTE2-TEXT      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Kolbe Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]] ist ein Museum mit den Schwerpunkten [[Klassische Moderne]] und [[Zeitgenössische Kunst]] und ein Forschungszentrum zur Skulptur der Moderne. Es hat seinen Sitz im ehemaligen [[Atelier]]haus des Bildhauers [[Georg Kolbe]] (1877–1947) in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Westend#Sensburger Allee*|Sensburger Allee]] 25/26 im Ortsteil [[Berlin-Westend|Westend]] und wurde 1950 eröffnet. Es ist ein wichtiges Beispiel der [[bauhaus]]geprägten Architektur des [[Neues Bauen|Neuen Bauens]] der 1920er Jahre in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Besitz des Museums befindet sich der Nachlass von Georg Kolbe und darüber hinaus eine Sammlung von [[Skulptur]]en und anderen Kunstwerken vorwiegend aus der ersten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts (z.&amp;amp;#8239;B. [[Richard Scheibe]], [[Rudolf Belling]], [[Renée Sintenis]], [[Hermann Blumenthal (Bildhauer)|Hermann Blumenthal]], [[August Gaul]], [[Karl Schmidt-Rottluff]], [[Ernst Ludwig Kirchner]] und [[Gerhard Marcks]]) sowie Bildhauerzeichnungen, ein [[Archiv]] mit Künstlerkorrespondenzen und eine [[Bibliothek]]. Getragen wird das Museum von der Georg Kolbe-Stiftung, die 1949 gegründet wurde, um den Nachlass des Künstlers zu bewahren und öffentlich zugänglich zu machen. Seit 1978 erhält das Museum eine Zuwendung des Landes Berlin unter der Bedingung, dass auch Werke anderer Künstler gezeigt werden. Im selben Jahr übernahm die [[Kunsthistoriker]]in [[Ursel Berger]] die Leitung (bis 2013). 2008 kam [[Marc Wellmann]] als Ausstellungsleiter hinzu (bis 2013). Ab März 2013 übernahm die Kunsthistorikerin [[Julia Wallner]] vom [[Kunstmuseum Wolfsburg]] die Leitung des Museums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.monopol-magazin.de/artikel/20106121/Julia-Wallner-neue-Chefin-des-Berliner-Kolbe-Museums.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Julia Wallner neue Chefin des Berliner Kolbe-Museums.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20121205012423}} In: &amp;#039;&amp;#039;Monopol – Magazin für Kunst und Leben&amp;#039;&amp;#039;, 22. November 2012, abgerufen am 23. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 erhielt das Museum durch den Tod der Enkelin des Künstlers einen umfassenden Nachlass des Künstlers, der neben künstlerischen Werken vor allem Schriftstücke und Korrespondenzen aus den 1920er und 1930er Jahren enthält, darunter Briefe von [[Alfred Flechtheim]], [[Else Lasker-Schüler]] und [[Max Pechstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Kilb |Titel=Georg Kolbe: Abgründe eines Staatsbildhauers |Sammelwerk=faz.net |Datum= |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/nachlass-des-bildhauers-georg-kolbe-16716080.html |Abruf=2021-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2022 übernahm die Kulturwissenschaftlerin und Kunsthistorikerin [[Kathleen Reinhardt]] die Direktion des Museums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reinhardt&amp;quot;&amp;gt;[https://www.monopol-magazin.de/kathleen-reinhardt-wird-neue-direktorin-am-georg-kolbe-museum Ohne Autor, &amp;#039;&amp;#039;Kathleen Reinhardt wird neue Direktorin am Georg Kolbe Museum &amp;#039;&amp;#039;, in: Monopol, 7. September 2022, abgerufen am 25. Mai 2023.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kunstkritikerverbandes [[Association Internationale des Critiques d’Art|AICA]] zeichnet des Georg Kolbe Museum als [[Museum des Jahres]] 2025 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aica.de/aktuell/aica-auszeichnungen-202-museum-des-jahres-ausstellung-des-jahres-besondere-ausstellung/ Veröffentlichung der Preisträger für 2025 auf der Website des AICA.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Das Atelierhaus-[[Bauensemble|Ensemble]], das sich der Bildhauer Georg Kolbe 1928–1929 von den Architekten [[Ernst Rentsch]] und [[Paul Linder]] erbauen ließ, stellt ein bedeutendes Beispiel der Berliner Architektur der 1920er Jahre dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=PtsUTO0KsgI |titel=Moderne und Refugium – Einblicke in Georg Kolbes Sensburg als Architekturdenkmal der 1920er Jahre |sprache=de |abruf=2021-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden kubischen Gebäude mit ihren Ziegelfassaden und markanten Fensterbändern umschließen einen idyllischen Bildhauergarten. Der Bildhauer Georg Kolbe arbeitete mit vielen Architekten zusammen, unter anderem mit [[Ludwig Mies van der Rohe]], [[Walter Gropius]], [[Bruno Taut]], [[Hans Poelzig]] und [[Henry van de Velde]]. So stellte Ludwig Mies van der Rohe die Kolbe-Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Der Morgen&amp;#039;&amp;#039; in den [[Barcelona-Pavillon]], den Ausstellungspavillon des Deutschen Reiches auf der [[Exposició Internacional de Barcelona|Weltausstellung 1929]] in [[Barcelona]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das einzige Künstlerhaus der 1920er Jahre in Berlin, das als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Georg Kolbe lebte und arbeitete hier bis zu seinem Tod 1947. Die bei [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Luftangriffen]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durch eine [[Luftmine]] verursachten Schäden betrafen vor allem den früheren Werkstattbereich von [[Bauhaus]]-Architekt [[Paul Linder]], der 1995 zugunsten eines Erweiterungsbaus abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 wurde der von der Architektengruppe &amp;#039;&amp;#039;AGP&amp;#039;&amp;#039; konzipierte Anbau fertiggestellt. Auf insgesamt drei Etagen kamen zwei zusätzliche Ausstellungsräume sowie die Depots des Museums hinzu. Zwischen Herbst 2015 und Sommer 2016 wurde das historische Bildhaueratelier unter der Leitung von &amp;#039;&amp;#039;Brenne Architekten&amp;#039;&amp;#039; mit Mitteln der [[Deutsche Klassenlotterie Berlin|Deutschen Klassenlotterie Berlin]] saniert. Das Architekturbüro ist auf [[denkmalpflege]]rische Projekte spezialisiert (u.&amp;amp;#8239;a. Meisterhäuser am [[Bauhaus Dessau]], Akademie der Künste, Berlin), entsprechend lag der Schwerpunkt ihrer Arbeiten auf der Rekonstruktion der vielen im Original erhaltenen Bauteile, der ursprünglichen Farbgebung und der Wiederbelebung des Gartens. In den Jahren 2020/2021 konnte auch das Nachbargebäude in seiner historischen Substanz wiederhergestellt werden. Heute beherbergt es das Museumscafé &amp;#039;&amp;#039;Benjamine&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach Georg Kolbes früh verstorbener Ehefrau) und die Bibliothek des Museums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Julia Wallner |Titel=Moderne und Refugium. Georg Kolbes Sensburg als Architekturdenkmal der 1920er-Jahre |Ort=Berlin |Datum=2021 |Seiten=192}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungsprogramm ==&lt;br /&gt;
Der inhaltliche Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms lag bis in die 1990er Jahre hinein vor allem auf der Bildhauerei der Vor- und [[Nachkriegsmoderne]]. Zeitgenössische Kunst hat mittlerweile ein größeres Gewicht erhalten. Als Stiftung zur Erschließung, Bewahrung und Vermittlung von Kolbes künstlerischem Nachlass gegründet, versteht sich das Haus heute als Ort der Begegnung, des Austauschs und der Forschung. Das Museum fördert mit Ausstellungen und Vermittlungsangeboten zur Klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst einen Dialog, der historische Fragen mit dem Heute verbindet. Das Museum beherbergt eine bedeutende Sammlung moderner Kunst aus dem Umfeld von Georg Kolbe. Insbesondere die Forschung zu den Bildhauerinnen der Moderne hat einen wichtigen Stellenwert in der Museumsarbeit. Andere Kernthemen des Museums sind der Tanz und die Fotografie sowie die Architektur des Neuen Bauens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Georg Kolbe Museum zeigte unter anderem Einzelausstellungen zu [[Aristide Maillol]] (1996), [[Henry Moore]] (1998), [[August Gaul]] (1999), [[Wilhelm Lehmbruck]] (2000), [[Bernhard Heiliger]] (2000–2001), [[Wieland Förster]] (2005), [[Hermann Blumenthal (Bildhauer)|Hermann Blumenthal]] (2006), [[Max Klinger]] (2007), [[Antony Gormley]] (2007), [[Johannes Grützke]] (2007–2008), [[Anton Henning]] (2009), [[Werner Stötzer]] (2011), [[Renée Sintenis]] (2014), [[Hans Arp]] (2015), [[Auguste Rodin]] (2016), [[Emy Roeder]] (2019), [[Herman de Vries|herman de vries]] (2020), [[Thomas Schütte]] (2021), [[Mona Hatoum]] (2022) und [[Leiko Ikemura]] (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Taking Positions: Untergang einer Tradition – Figürliche Bildhauerei und das Dritte Reich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Wächserne Identitäten – Wachsplastik am Ende des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinschaft der Heiligen – Barlach und Marcks&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004/2005: &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Bildnis – Totenmasken aus drei Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Die Macht des Dinglichen – Skulptur heute!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Glamour! Das Girl wird feine Dame – Frauendarstellungen in der späten [[Weimarer Republik]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Romantische Maschinen. Kinetische Kunst der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;1910 &amp;lt;nowiki&amp;gt;| FIGUR |&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 2010&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;[[William Wauer]] und der Berliner Kubismus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;ABSTRAKT &amp;lt;nowiki&amp;gt;//// &amp;lt;/nowiki&amp;gt;SKULPTUR&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;TanzPlastik – Die tänzerische Bewegung in der Skulptur der Moderne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;BIOS – Konzepte des Lebens in der zeitgenössischen Skulptur&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013/2014: &amp;#039;&amp;#039;[[Renée Sintenis]] – Berliner Bildhauerin&amp;#039;&amp;#039; (2013/2014)&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Vanitas – Ewig ist eh nichts.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Tomas Saraceno]], [[Paweł Althamer]], [[Thomas Schütte]], [[Daniel Spoerri]], [[Dieter Roth]], [[Alicja Kwade]], [[Mona Hatoum]] (2014)&amp;lt;ref&amp;gt;Georg-Kolbe-Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vanitas – Ewig ist eh nichts&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung, Berlin 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Arp]] – Der Nabel der Avantgarde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;[[Auguste Rodin]] und [[Ōta Hisa|Madame Hanako]].&amp;#039;&amp;#039; Der französische Bildhauer und die Emanzipationsgeschichte der japanischen Tänzerin&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Georg Kolbe – Im Netzwerk der Berliner Moderne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alfred Flechtheim]]. Kunsthändler der Moderne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Die erste Generation. Bildhauerinnen der Berliner Moderne&amp;#039;&amp;#039; (2018)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.georg-kolbe-museum.de/die-erste-generation-bildhauerinnen-der-berliner-moderne/ |titel=Die erste Generation. Bildhauerinnen der Berliner Moderne {{!}} Georg Kolbe Museum |abruf=2018-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=&amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039; |url=https://www.maz-online.de/Nachrichten/Kultur/Die-erste-Generation-der-Bildhauerinnen |titel=Die erste Generation der Bildhauerinnen |sprache=de |abruf=2018-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Zarte Männer in der Skulptur der Moderne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Bunte Steine. [[William Tucker]], Kai Schiemenz, Stefan Guggisberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Lynn Chadwick – Biester der Zeit&amp;#039;&amp;#039; (2019), in Kooperation mit [[Haus am Waldsee]] und [[Lehmbruck-Museum|Lehmbruck-Museum, Duisburg]]&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Asana Fujikawa / David Hockney. Figuren der fließenden Welt&amp;#039;&amp;#039; (2019)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.georg-kolbe-museum.de/asana-fujikawa-david-hockney-figuren-der-fliessenden-welt/ |titel=Asana Fujikawa / David Hockney. Figuren der fließenden Welt {{!}} Georg Kolbe Museum |abruf=2021-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Moderne und Refugium – Georg Kolbes Sensburg als Architekturdenkmal der 1920er Jahre&amp;#039;&amp;#039; (2020)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.georg-kolbe-museum.de/moderne-und-refugium/ |titel=Moderne und Refugium – Georg Kolbes Sensburg als Architekturdenkmal der 1920er Jahre {{!}} Georg Kolbe Museum |abruf=2021-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Der absolute Tanz. Tänzerinnen der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.georg-kolbe-museum.de/der-absolute-tanz-taenzerinnnen-der-weimarer-republik-podcast-der-absolute-taenzerinnen/ Podcast zur Ausstellung: Der absolute Tanz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=PZNox1HoAh0 Video zur Ausstellung: Der absolute Tanz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021/22 &amp;#039;&amp;#039;[[Thomas Schütte]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://georg-kolbe-museum.de/programm/ausstellungen/thomas-schuette/ Informationen zur Thomas-Schütte-Ausstellung auf der Website des Museums]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;[[Tilla Durieux]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2023/05/berlin-schauspielerin-tilla-durieux-jahrhundertzeugin.html &amp;#039;&amp;#039;Tilla Durieux reitet nackt auf dem Schwein&amp;#039;&amp;#039;], rbb24, abgerufen am 4. Juli 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Hausansicht-Georg-Kolbe-Museum-1928-Bildarchiv-Georg-Kolbe-Museum-Foto-Margrit-Schwartzkopff.jpg|Ansicht des Wohn- und Atelierhauses von [[Georg Kolbe]], 1928&lt;br /&gt;
  Ansicht-vom-Atelier-1925-35-Bildarchiv-Georg-Kolbe-Museum-Foto-Margrit-Schwartzkopff.jpg|Ansicht des Ateliers, um 1930&lt;br /&gt;
  Hofansicht-Georg-Kolbe-Museum-1936-46-Bildarchiv-Georg-Kolbe-Museum-Foto-Georg-Kolbe.jpg|Ansicht des Gartens, 1936&lt;br /&gt;
  Ausstellungsansicht Bildhaueratelier Georg Kolbe Museum 2016, Foto- Bildarchiv Georg Kolbe Museum, EnricDuch.jpg|Ausstellungsansicht im ehemaligen Bildhaueratelier&lt;br /&gt;
  Garten des Georg Kolbe Museums, Bildarchiv GKM, Foto Wolfgang Reuss.jpg|Der Garten des Georg Kolbe Museums&lt;br /&gt;
  Hofansicht 2016 Bildarchiv Georg Kolbe Museum Foto Enric Duch.jpg|Der Skulpturenhof des Georg Kolbe Museums&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Museen in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ursel Berger]], Josephine Gabler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Kolbe. Wohn- und Atelierhaus. Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Jovis Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-931321-62-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Georg-Kolbe-Museum|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.georg-kolbe-museum.de/ Webpräsenz des Georg Kolbe Museums]&lt;br /&gt;
* [https://ausser-haus.georg-kolbe-museum.de/ Digitalprojekt zu Skulpturen Georg Kolbes im Stadtraum]&lt;br /&gt;
* [https://ausser-haus.georg-kolbe-museum.de/ Stadtkritischer Audiowalk rund um das Georg Kolbe Museum]&lt;br /&gt;
* [https://www.georg-kolbe-museum.de/der-absolute-tanz-taenzerinnnen-der-weimarer-republik-podcast-der-absolute-taenzerinnen/ Podcast zur Ausstellung: Der absolute Tanz]&lt;br /&gt;
* [https://www.iconichouses.org/houses/georg-kolbe-museum Eintrag in Iconic Houses]&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09096432|Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste: Sensburger Allee 25/26, Haus und Atelier Georg Kolbe}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Institution|63GDHF5CGFG2NLODGHVZBGR5BFVTI7ZK}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2119071-9|LCCN=n84092020|VIAF=149961917}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georg Kolbe Museum| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlermuseum|Kolbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Westend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rlbberlin</name></author>
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