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	<title>Georg Joseph Vogler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Subbass1: /* Literatur */ lf</title>
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		<updated>2026-03-13T09:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Joseph Vogler, the musical abbot, by Joseph Hauber, 1808, oil on canvas - Hessisches Landesmuseum Darmstadt - Darmstadt, Germany - DSC01174.jpg|mini|hochkant|Georg Joseph Vogler (Ölgemälde von [[Jeremias August Urlaub]], 1808)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Joseph Vogler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Abbé]] Vogler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder fälschlicherweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abt Vogler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juni]] [[1749]] in [[Würzburg]]; † [[6. Mai]] [[1814]] in [[Darmstadt]]) war ein deutscher [[Komponist]], [[Organist]], [[Kapellmeister]], [[Priester (Christentum)|Priester]], [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]] und [[Musiktheoretiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Joseph Vogler wurde in Würzburg (vermutlich im Wohnhaus Innerer Graben Nr. 9&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Rottenbach: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Straßennamen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Fränkische Gesellschaftsdruckerei, Würzburg 1967, S. 12 (&amp;#039;&amp;#039;Innerer Graben&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;) geboren. Er besuchte in seiner Heimatstadt die Jesuitenschule und studierte [[kanonisches Recht]] und Theologie in [[Bamberg]]. Er erwog den Eintritt in ein Kloster, zog dann im Alter von 22 Jahren nach [[Mannheim]]. Im August 1772 erhielt er von Kurfürst [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor von der Pfalz]] eine Stelle als [[Hofkaplan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pelker&amp;quot; details=&amp;quot;59–61&amp;quot;&amp;gt;Bärbel Pelker, Rüdiger Thomsen-Fürst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Joseph Vogler (1749–1814). Materialien zu Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. PL Academic Research, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-631-35983-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Datum seiner Priesterweihe ist nicht bekannt. Dokumentarisch gesichert ist, dass er am 22. November 1772 seine erste heilige Messe in der Mannheimer Hofkapelle las.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OeML|Vogler_Abbe|Vogler, Georg Joseph|ChF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pelker&amp;quot;  details=&amp;quot;61 &amp;quot;/&amp;gt; Angaben, er sei erst 1773 oder später in [[Italien]] geweiht worden, wurden möglicherweise aus der Feier seines 30-jährigen Priesterjubiläums im Dezember 1803 in Wien rückerschlossen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pelker&amp;quot;  details=&amp;quot;63 u. 486 &amp;quot;/&amp;gt; sowie seiner Angabe, er habe ab 1773 in [[Padua]] Theologie studiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Abt Vogler’s Choral-System.&amp;#039;&amp;#039; Haly, Kopenhagen 1800, S. 7 Fußnote; [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10599676?page=13 digitale-sammlungen.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Kurfürsten gefördert, setzte er seine Studien der Musik bei [[Francesco Antonio Vallotti]] und anderen in Italien fort. Anschließend kehrte er als [[Kapellmeister]] nach Mannheim zurück, wo er unter anderem [[Georg Friedrich Händel|Händels]] Oratorium &amp;#039;&amp;#039;[[Messiah|Messias]]&amp;#039;&amp;#039; bearbeitete und 1777/1778 aufführte. Laut [[Samuel Baur]] (1768–1832) gehörte er in Mannheim zu den Schülern des [[Jesuiten]] und [[Musikdirektor]]s [[Alexander Keck]] (1724–1804).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Samuel Baur]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines historisch-biographisch-literarisches Handwörterbuch aller merkwürdigen Personen, die in dem ersten Jahrzehend des neunzehenten Jahrhunderts gestorben sind.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band. Ulm 1816, Sp. 714 ({{Google Buch |BuchID=ifIaAAAAYAAJ |Band=1 |Seite=713 |Hervorhebung=Vogler |Linktext=Digitalisat}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Briegel Wolfgang Carl Darmstadt Karolinenplatz a.jpg|mini|Gedenkplatte an der Stätte des Wohnhauses von [[Wolfgang Carl Briegel]], Georg Joseph Vogler und [[Giacomo Meyerbeer]] in Darmstadt, Karolinenplatz]]&lt;br /&gt;
In den Folgejahren hielt sich Vogler in [[Paris]] auf, wo er für die Aufführung von Opern verantwortlich war. 1784 kehrte er als Kapellmeister nach Mannheim zurück, obwohl Kurfürst Karl Theodor und sein Hof inzwischen nach München gezogen waren. 1786 nahm er die Stelle des Hofkapellmeisters (&amp;#039;&amp;#039;Hovkapellmästare&amp;#039;&amp;#039;) und Hofkomponisten am schwedischen Hof in Stockholm unter König [[Gustav&amp;amp;nbsp;III.]] an und unterrichtete auch den Thronfolger in Musik; eine Tätigkeit, die er mit Unterbrechungen bis 1799 ausübte. Der Vertrag räumte ihm ein halbes Jahr Urlaub ein, den er regelmäßig zu Reisen durch Europa nutzte, die bis nach Afrika und Griechenland reichten. Es folgte ein zweijähriger Aufenthalt in Prag und ein vierjähriger Aufenthalt in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 nahm Vogler wieder eine feste Anstellung an, diesmal als Hofkapellmeister in Darmstadt, wo ihm der &amp;#039;&amp;#039;[[Großherzoglich Hessischer Ludwigsorden|Ludewigs-Orden]]&amp;#039;&amp;#039; I.&amp;amp;nbsp;Klasse verliehen wurde (s. o. die Abb. mit Kreuz und Bruststern). Sein Vermögen investierte er praktisch vollständig in Modernisierungen von [[Orgel]]n, die er überall in Europa auf eigene Kosten durchführen ließ. Bevor er in Darmstadt 1814 starb, geriet er in finanzielle Schwierigkeiten, da die Kosten für das in München in Auftrag gegebene neue [[Orchestrion]] zu hoch ausfielen. Ab 1806 war er ordentliches Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Biographie &amp;#039;&amp;#039;Abt Georg Joseph Vogler. Augsburg 1888&amp;#039;&amp;#039;, die von [[Karl Emil von Schafhäutl]] verfasst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Sein kompositorisches Schaffen ist umfangreich. Es umfasst hauptsächlich [[Sinfonie]]n, [[Oper]]n, [[Singspiel]]e, [[Ballett]]e, [[Messe (Musik)|Messen]], [[Psalm]]en, [[Requiem|Requien]], [[Te Deum]]s, [[Kantate]]n, [[Motette]]n, Orgelwerke und [[Bühnenmusik]]en, u.&amp;amp;nbsp;a. zu [[Shakespeare]]s &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039;. Im Zentrum seiner Kompositionen stehen [[Orgel]]werke; hier sind vor allem seine etwa 150 [[Präludium|Präludien]] zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Musikpädagoge machte er sich vorrangig durch die Gründung mehrerer [[Musikschule]]n einen Namen. Als seine bekanntesten Schüler gelten [[Franz Danzi]], [[Bernhard Anselm Weber]], [[Carl Maria von Weber]], [[Giacomo Meyerbeer]] und [[Johann Gänsbacher]]. Vogler ist der [[Mannheimer Schule]] zuzurechnen, deren Stilistik er insbesondere durch seine Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen der Mannheimer Tonschule&amp;#039;&amp;#039; (Mannheim 1778–1781) fest umriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bedeutung als Musiktheoretiker erlangte er vor allem durch die Verwendung von Ziffern zur Beschreibung von Harmoniestufen, die später von [[Gottfried Weber (Musiker)|Gottfried Weber]] und [[Simon Sechter]] übernommen wurden und den Ausgangspunkt der [[Stufentheorie (Harmonik)|Stufentheorie]] bildeten. 1776 veröffentlichte er den nach ihm benannten [[Voglerscher Tonkreis|Tonkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogler beeinflusste den Orgelbau im 19. Jahrhundert: Von der „Mannheimer Schule“ und der [[Wiener Klassik]] ausgehend, führte er mit seinem „Simplifikationssystem“ weg von der Werkorgel des Barock. Er teilte die [[Manual (Musik)|Manuale]] in reine Farbwerte auf, setzte die [[Aliquotregister|Aliquoten]] zur akustischen Erzeugung von Kombinationstönen ein und stellte die ganze Orgel in einen [[Schwellwerk|Schwellkasten]]. Über dreißig Orgeln in Europa wurden auf seine Kosten umgebaut. Ab 1790 favorisierte er die Verwendung von Rohrwerken mit [[Durchschlagende Zunge|durchschlagenden Zungen]] in manchen [[Register (Orgel)|Registern]]. Seine transportable Orgel nannte er Orchestrion.&amp;lt;ref&amp;gt;Abt Vogler: &amp;#039;&amp;#039;Data zur Akustik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine musikalische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; III (1800/01), Nr. 21, 20. April 1801, Sp. 517–525; {{archive.org |bub_gb_YBVDAAAAcAAJ |Blatt=n283 |Hervorhebung=Orchestrion}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Floyd Kersey Grave, Margaret G. Grave: &amp;#039;&amp;#039;In praise of harmony: the teachings of Abbé Georg Joseph Vogler.&amp;#039;&amp;#039; University of Nebraska Press, Lincoln u.&amp;amp;nbsp;a. 1988, ISBN 0-8032-2128-2 ({{Google Buch |BuchID=QbT7zBaX0pUC |Seite=249 |Hervorhebung=Kirsnick Kopenhagen}}; Beschreibt sehr ausführlich alles in Zusammenhang mit dem Orchestrion, und über 30 Orgelumbauten).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Organochordion wurde von Orgelbauer Rackwitz, der acht Jahre für Vogler arbeitete, gebaut. Weiters gab es noch das Micropan, das von den Orgelbauern Knecht und Hagemann in Tübingen für Vogler zwischen 1802 und 1808 gebaut wurde. Für das Triorganon bekam er 1809 eine Auszeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voglers Werk und Wirken waren zu Lebzeiten nicht unumstritten. Nach einer polemischen Rezension von Voglers &amp;#039;&amp;#039;Kurpfälzischer Tonschule&amp;#039;&amp;#039; entbrannten jahrelange persönliche Diffamierungen von vor allem norddeutschen Musiktheoretikern, allen voran [[Johann Nikolaus Forkel]]. Auch das Urteil von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] in einem Brief von 1777 über ihn, er sei ein „eder [öder] musikalischer spaß-macher. ein Mensch der sich recht viel einbildet und nicht viell kann“, trug zu dem lange vorherrschenden negativen Bild Voglers bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Vogler komponierte &amp;#039;&amp;#039;Hosianna, Davids Son&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schwedischer Originaltitel, daher ohne h in „Son“&amp;lt;/ref&amp;gt; ist in Schweden bis heute eines der beliebtesten Weihnachtslieder und existiert in zahlreichen Bearbeitungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Silke Leopold: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Martin Kraus.&amp;#039;&amp;#039; In: Gesellschaft für Musikgeschichte in Baden-Württemberg e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musik in Baden-Württemberg. Jahrbuch 2017/18: Band 24 – Jubiläumsband.&amp;#039;&amp;#039; J.B. Metzler, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-476-04681-9, S. 116 ({{Google Buch |BuchID=wV1wDwAAQBAJ |Seite=116 |Hervorhebung=vogler hosianna schweden}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Kompositionen ===&lt;br /&gt;
* 6 Klaviertrios op. 1&lt;br /&gt;
* 6 leichte Violinsonaten op. 3&lt;br /&gt;
* 6 Klavierkonzerte op. 5&lt;br /&gt;
* 6 Sonaten für Klavier und Violine, Cello ad libitum op. 6&lt;br /&gt;
* 12 Divertissements für Klavier op. 7&lt;br /&gt;
* 4 Streichquartette (in f, As, F, Es)&lt;br /&gt;
* 6 Quartette für Flöte, Violine, Bratsche und Cello in (B, Es, F, D, A, C)&lt;br /&gt;
* Concerto Corno di caccia in F (1800)&lt;br /&gt;
* 4 Requiem in c, d, Es, e (um 1770)&lt;br /&gt;
* Requiem mit &amp;#039;&amp;#039;Libera me&amp;#039;&amp;#039; in g-Moll (1776)&lt;br /&gt;
* Trauermusik auf Louis&amp;amp;nbsp;XVI. für Orchester (1793)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Castore e Polluce&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Athalia&amp;#039;&amp;#039; (Oratorium)&lt;br /&gt;
* Ballettmusik zu einem komischen Ballett&lt;br /&gt;
* Schauspielmusik zu Shakespeares &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Amor prigioniero (Vogler)|Amore prigioniero]]&amp;#039;&amp;#039; für Solostimme, Chor und Orchester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tonwissenschaft und Tonsetzkunst&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1776.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmbildungskunst&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1776.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurpfälzische Tonschule&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1778.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gründe der Kurpfälzischen Tonschule in Beispielen&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1778.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inledning til Harmoniens Kännedom&amp;#039;&amp;#039;. Stockholm 1794; {{URN|nbn:de:gbv:9-g-4887876}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Organist-Schola&amp;#039;&amp;#039;. Stockholm 1798; [https://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/image/PPN333894146/1/ uni-greifswald.de].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Systhême de simplification pour les orgues par l’abbé Vogler&amp;#039;&amp;#039;. 1798.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clavér-Schola&amp;#039;&amp;#039;. Stockholm 1798; {{URN|nbn:de:gbv:9-g-3089796}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abt Vogler’s Choral-System.&amp;#039;&amp;#039; Haly, Kopenhagen 1800; {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10599676-0}}. Beiheft: Notenbeispiele; {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10624394-7}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur Harmonielehre und für den Generalbass&amp;#039;&amp;#039;. Prag 1802.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Scala oder personifizierte Stimmbildungs- und Singkunst, Text und Zergliederung&amp;#039;&amp;#039;. 1810.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;System für den Fugenbau als Einleitung zur harmonischen Gesang-Verbindungs-Lehre&amp;#039;&amp;#039;. Verfasst 1811; André, Offenbach o.&amp;amp;nbsp;J. [um 1817]; {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10599675-5}}.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Grove Music Online|29608|Margaret Grave|Vogler, Georg Joseph}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Betzwieser, [[Silke Leopold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abbé Vogler – ein Mannheimer im europäischen Kontext.&amp;#039;&amp;#039; Internationales Colloquium Heidelberg 1999 (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Studien zur Geschichte der Mannheimer Hofkapelle&amp;#039;&amp;#039;, Band 7). Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 3-631-50095-5.&lt;br /&gt;
* {{Brockhaus-1809 |Lemma=Abt Georg Joseph Vogler |Band=6 |Seite=346 |SeiteBis=347 |zenoID=20000779636}}&lt;br /&gt;
* [[Robert Browning]]: &amp;#039;&amp;#039;Abt Vogler.&amp;#039;&amp;#039; Gedicht, 1864; [http://www.bartleby.com/236/105.html E-Text] bartleby.com&lt;br /&gt;
* Bernd Clausen, Robert Lang (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abt Vogler’s Choral-System.&amp;#039;&amp;#039; Nachdruck der Ausgabe Haly, Kopenhagen 1800. Olms, Hildesheim 2004, ISBN 3-487-12763-6.&lt;br /&gt;
* {{ADB|40|169|177|Vogler, Georg Joseph|[[Robert Eitner]]|ADB:Vogler, Georg Joseph}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Vogler_Abbe|Vogler, Georg Joseph|ChF}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Fröhlich]]: &amp;#039;&amp;#039; Abbatis Vogler missa pro defunctis&amp;#039;&amp;#039; (Rezension). In: &amp;#039;&amp;#039;Caecilia&amp;#039;&amp;#039;, 1824, 1, Heft 1 und 2; Digitalisate: [https://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=PPN472885294_0001 Teil 1], [https://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=PPN472885294_0001 Teil 2].&lt;br /&gt;
* Franz Joseph Fröhlich: &amp;#039;&amp;#039; Biographie des großen Tonkünstlers Abt Georg Joseph Vogler.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1845; {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10600286-2}}.&lt;br /&gt;
* Robert Gervasi: &amp;#039;&amp;#039;Die Messen Georg Joseph Voglers.&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2014, ISBN 978-3-8288-3391-3 (zugleich Dissertation, Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, 2013 unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Allemal prächtig, zur Andacht erweckend. Studien zu den Messen von Georg Joseph Vogler&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|41|43|Vogler, Georg Joseph|[[Stephan Hörner]]|118627546}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Huschke: &amp;#039;&amp;#039;Georg Joseph Abbé Vogler (1749–1814). Zur Abstammung des berühmten Organisten, Komponisten, Musikpädagogen und Musiktheoretikers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Genealogie.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Zeitschrift für Familienkunde. Band 15, 29. Jg. 1980, S. 276–284.&lt;br /&gt;
* Bärbel Pelker, Rüdiger Thomsen-Fürst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Joseph Vogler (1749–1814). Materialien zu Leben und Werk unter besonderer Berücksichtigung der pfalz-bayerischen Dienstjahre&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Studien zur Geschichte der Mannheimer Hofkapelle;&amp;#039;&amp;#039; Band 6). 2 Bände. PL Academic Research, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-631-35983-9.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Preiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Joseph „Abbé” Vogler (1749–1814) und sein Simplifikationssystem zur Dynamisierung von Orgelklang – eine Weiterentwicklung der barocken Würzburger Orgelbauschule?&amp;#039;&amp;#039; Hausarbeit [[Hochschule für Musik Würzburg|HfM Würzburg]], Würzburg 2023, [https://innovation-orgellehre.digital/media/pages/publikationen/georg-joseph-abbe-vogler-1749-1814-und-sein-simplifikationssystem-zur-dynamisierung-von-orgelklang-eine-weiterentwicklung-der-ba/b5adda6726-1768400741/hausarbeit_abbe_vogler_c_preiss_sose23.pdf Online (PDF; 1,5 MB)]&lt;br /&gt;
* [[Karl Emil von Schafhäutl]]: &amp;#039;&amp;#039;Abt Georg Joseph Vogler. Sein Leben, Charakter und musikalisches System. Seine Werke, seine Schule, Bildnisse etc.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 1888, {{archive.org |SchafhVogler1888}}; Neudruck: Olms, Hildesheim 1979.&lt;br /&gt;
* Hertha Schweiger: &amp;#039;&amp;#039;Abbé G. J. Vogler’s Orgellehre. Ein Beitrag zur Klanggeschichte der frühromantischen Orgel.&amp;#039;&amp;#039; Kmoch, Wien 1938 (zugl. Dissertation, Universität Freiburg im Breisgau 1934).&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Rüdiger Thomsen-Fürst|Lemma=Vogler, Georg Joseph|Band=P17|SpalteVon=176|SpalteBis=183|ID=mgg13476}}&lt;br /&gt;
* Christina Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Abbé Vogler in Darmstadt. Letzte Station auf der Lebensreise eines Geistlichen, eines Musikers, eines Lehrers und Forschers.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft zur Ausstellung Darmstadt 1999. Hessisches Staatsarchiv, Darmstadt 1999, ISBN 3-933112-08-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Georg Joseph Vogler|Georg Joseph Vogler – Schriftenverzeichnis und Digitalisate}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118627546}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118627546}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Vogler_GJ/lebenslauf_1.html Lebenslauf] und [https://www.klassika.info/Komponisten/Vogler_GJ/wv_abc.html Werkeverzeichnis] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Vogler, Georg Joseph}}&lt;br /&gt;
* {{DFG-Oper|682|km}}&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=sammlung&amp;amp;projekt=1257941886&amp;amp;l=de Musikhandschriften Voglers] auf &amp;#039;&amp;#039;digitale-sammlungen.de&amp;#039;&amp;#039;, MDZ&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118627546|titel=Vogler, Georg Joseph|datum=2025-06-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118627546|LCCN=n82217198|VIAF=46806494}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vogler, Georg Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofkapellmeister (Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kurpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Carl Maria von Weber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1749]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1814]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogler, Georg Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vogler, Abbé; Vogler, Abt&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist, Organist, Priester, Musikpädagoge und Musiktheoretiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1749&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 1814&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Subbass1</name></author>
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