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	<title>Georg Holzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Holzer&amp;diff=1096608&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: Sankt &gt; St.</title>
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		<updated>2025-12-29T18:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sankt &amp;gt; St.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Slawisten. Zum Übersetzer siehe [[Georg Holzer (Dramaturg)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Dieser Artikel|beschäftigt sich österreichischen Slawisten und Indogermanisten. Für den Chorleiter gleichen Namens, siehe [[Georg Holzer (Chorleiter).]]}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Holzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1957]] in [[Wien]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Slawist]] und [[Indogermanist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Matura]] 1975 studierte Holzer an der [[Universität Wien]] [[Slawistik]] und [[Indogermanistik]], u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Radoslav Katičić]] und [[Manfred Mayrhofer]], und wurde dort 1982 [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Von 1980 bis 1983 war er als Lektor für deutsche Sprache an der [[Universität Zagreb]], anschließend als Assistent am [[Institut für Slawistik der Universität Wien]] tätig. 1990 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Entlehnungen aus einer bisher unbekannten indogermanischen Sprache im [[Urslawisch]]en und Ur[[Baltische Sprachen|baltisch]]en.&amp;#039;&amp;#039; Seit 1990 ist er [[Professor#Außerordentliche Universitätsprofessuren|außerordentlicher Professor]] für Slawistik an der Universität Wien und lehrt an [[Kroatien|kroatischen]] Universitäten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 trat Holzer mit einer neuen Theorie über den Entwicklungsstand der [[protoslawisch]]en Sprache um 600 n. Chr. hervor. Die weitreichenden Aussagen auf vergleichsweise schmaler [[Empirie|empirischer Basis]] haben nach anfänglicher Skepsis innerhalb der Slawistik weithin Anerkennung gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzer absolvierte Forschungsaufenthalte in Zagreb (1996 und 2000), [[Breslau]] (1999), [[Ljubljana]] (2002) und [[Krakau]] (2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Autor des 2002 erschienenen Artikels &amp;#039;&amp;#039;Urslawisch&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Sprachen des europäischen Ostens&amp;#039;&amp;#039;, das Teil der seit 2000 im Auftrag des [[Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung|österreichischen Wissenschaftsministeriums]] [[Online-Lexikon|online]] publizierten &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des europäischen Ostens]] (EEO)&amp;#039;&amp;#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzer gibt die Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Schriften über Sprachen und Texte&amp;#039;&amp;#039; heraus, in der bisher (Stand 2021) 13 Bände erschienen sind. Er ist zugleich Autor des ersten Bandes dieser Reihe (&amp;#039;&amp;#039;Das Erschließen unbelegter Sprachen&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1996).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem leitete Holzer ab 1. Januar 2001 das Forschungsprojekt &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache des mittelalterlichen Slawentums in Österreich&amp;#039;&amp;#039; der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] ([[Wissenschaftlicher Mitarbeiter|wissenschaftliche Mitarbeiterin]] Angela Bergermayer). Im Zuge dieses Projektes wurde ein [[Glossar]] der [[mittelalter]]lichen slawischen Wörter erstellt, die sich im [[Toponomastik|namenkundlichen Material]] Österreichs belegen lassen. Nach jedem Eintrag wurden die urkundlichen Nennungen des (eingedeutschten) slawischen Wortes, der heutige Ortsname und dessen Lokalisierung angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften ===&lt;br /&gt;
Von 1996 bis zu ihrer Auflösung 2011 war Holzer Mitglied der [[Balkan-Kommission]] der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]. Seit 2008 ist er [[Mitglied#Korrespondierende Mitglieder|korrespondierendes Mitglied]] der [[Kroatische Akademie der Wissenschaften und Künste|Kroatischen Akademie der Wissenschaften und Künste]] (HAZU). 2016 wählte ihn die neu gegründete Österreichische Gesellschaft für [[Kroatistik]] zu ihrem ersten Vorsitzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Monographien) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entlehnungen aus einer bisher unbekannten indogermanischen Sprache im Urslawischen und Urbaltischen&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]], Wien 1989, ISBN 3-7001-1552-0 (Habilitationsschrift)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erschließen unbelegter Sprachen. Zu den theoretischen Grundlagen der genetischen [[Linguistik]]&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-631-49372-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Slaven im [[Erlauf (Fluss)|Erlaftal]]. Eine Namenlandschaft in Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039;. Herausgeber Anton Eggendorfer und [[Willibald Rosner]], NÖ Inst. für Landeskunde, St. Pölten 2001, ISBN 3-85006-135-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historische Grammatik des Kroatischen. Einleitung und Lautgeschichte der Standardsprache.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-3-631-56119-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Namenkundliche Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Praesens-Verlag, Wien 2008, ISBN 978-3-7069-0485-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Urslavischen. Einleitende Kapitel, Lautlehre, Morphematik.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Berlin 2020, ISBN 978-3-631-81663-9&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
; Artikel&lt;br /&gt;
*   1) Das stimmlose j und das mouillierte x im Russischen, Wiener Slawistischer&lt;br /&gt;
    Almanach 3 (1979) 277-281&lt;br /&gt;
    2) Die urslavischen Auslautgesetze, Wiener Slavistisches Jahrbuch 26 (1980) 7-27&lt;br /&gt;
    3) Die mathematische Formulierung von Lautgesetzen, Wiener Slawistischer&lt;br /&gt;
    Almanach 5 (1980) 187-206&lt;br /&gt;
    4) Eine indogermanische Lehnwortschicht im Urslavischen und Urbaltischen,&lt;br /&gt;
    Wiener Slawistischer Almanach 12 (1983) 327-344&lt;br /&gt;
    5) Der slavische Instrumental Plural der harten o-Stämme, in: Litterae Slavicae&lt;br /&gt;
    medii aevi Francisco Venceslao Mareš sexagenario oblatae, hrsg. von J.&lt;br /&gt;
    Reinhart, München 1985, 119-126&lt;br /&gt;
    6) Die Reflexe des hinteren Nasalvokals * o˛ in den Freisinger Denkmälern,&lt;br /&gt;
    Wiener Slavistisches Jahrbuch 32 (1986) 29-35&lt;br /&gt;
    7) Namen skythischer und sarmatischer Stämme, Anzeiger der phil.-hist. Klasse&lt;br /&gt;
    der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 125 (1988 [1989]) 193-213&lt;br /&gt;
    (= Sonderdruck aus dem Anzeiger Nr. 9)&lt;br /&gt;
    8) Der Stellenwert der (Un)Belegtheit der Gebersprache in der Etymologie von&lt;br /&gt;
    Lehnwörtern, Wiener Slavistisches Jahrbuch 35 (1989) 49-55&lt;br /&gt;
    9) Germanische Lehnwörter im Urslavischen: Methodologisches zu ihrer&lt;br /&gt;
    Identifizierung, in: Croatica – Slavica – Indoeuropaea (= Wiener Slavistisches&lt;br /&gt;
    Jahrbuch, Ergänzungsband VIII, Festschrift für R. Katičić zum 60. Geburtstag), hrsg. von G. Holzer, Wien 1990, 59-67&lt;br /&gt;
    10) Urslavisch *zvon- ‘*Hund’, Wiener Slavistisches Jahrbuch 37 (1991) 141-149&lt;br /&gt;
    11) Theoretisches zur Wortrekonstruktion, Slavia 63,4 (1994) 463-474&lt;br /&gt;
    12) Die ersten nachurslavischen lautlichen Innovationen und ihre relative&lt;br /&gt;
    Chronologie, Linguistica Baltica 4 (1995) (= Kuryłowicz Memorial Volume,&lt;br /&gt;
    Part Two, hrsg. von W. Smoczyński, Kraków), 247-256&lt;br /&gt;
    13) Weiße und schwarze Flüsse, Österreichische Namenforschung 22-23&lt;br /&gt;
    (1994-95) 35-53&lt;br /&gt;
    14) Die Einheitlichkeit des Slavischen um 600 n. Chr. und ihr Zerfall, Wiener&lt;br /&gt;
    Slavistisches Jahrbuch 41 (1995) 55-89&lt;br /&gt;
    15) Zu Lautgeschichte und Dialekten des mittelalterlichen Slavischen in&lt;br /&gt;
    Österreich, Wiener Slavistisches Jahrbuch 42 (1996) 81-110&lt;br /&gt;
    16) Zur Herkunft des (t)z in Kollmitz etc. (*kalamantiā), Kobenz (*kumbantiā) und&lt;br /&gt;
    Lafnitz (*albantiā), Österreichische Namenforschung 25 (1997; = Festschrift&lt;br /&gt;
    für Karl Odwarka) 81-103&lt;br /&gt;
    17) Zum gemeinslavischen Dialektkontinuum, Wiener Slavistisches Jahrbuch 43&lt;br /&gt;
    (1997) 87-102&lt;br /&gt;
    18) Zur Rekonstruktion urslavischer Lautungen, in: Prasłowiańszczyzna i jej&lt;br /&gt;
    rozpad, hrsg. von Jerzy Rusek und Wiesław Boryś, Warszawa 1998, 57-72&lt;br /&gt;
    19) Über das Verhältnis zwischen Lautung und Schreibung und den Begriff der&lt;br /&gt;
    Belegtheit (am Beispiel des Altkirchenslavischen), in: Philologische Beiträge,&lt;br /&gt;
    hrsg. von Gerhard Birkfellner (= Münstersches Logbuch zur Linguistik 6),&lt;br /&gt;
    Münster 1999, 9-17&lt;br /&gt;
    20) Urslavisch und Baltisch, Wiener Slavistisches Jahrbuch 44 (1998) 27-56&lt;br /&gt;
    21) Gibt es slavische Kastellnamen in Prokops De aedificiis?, Folia onomastica&lt;br /&gt;
    Croatica 7 (1998) 115-126, kroatisches Resümee 127-129&lt;br /&gt;
    22) Zum sorbischen Dialektkontinuum im westslavischen Zusammenhang, Wiener&lt;br /&gt;
    Slavistisches Jahrbuch 45 (1999) 251-276&lt;br /&gt;
    23) Zur Auswertung von Toponymen antiken Ursprungs für die kroatische&lt;br /&gt;
    Lautgeschichte, Folia onomastica Croatica 8 (1999) 81-94, kroatisches&lt;br /&gt;
    Resümee 94-96&lt;br /&gt;
    24) Baltisch-slavische Lexik in den Lautungen von 600 n. Chr. (Entwurf einer&lt;br /&gt;
    Rekonstruktion), in: Studia etymologica Brunensia 1, hrsg. von Ilona&lt;br /&gt;
    Janyšková – Helena Karlíková, Praha 2000, 287-294&lt;br /&gt;
    25) Zur Lautgeschichte des baltisch-slavischen Areals, Wiener Slavistisches&lt;br /&gt;
    Jahrbuch 47 (2001) 33-50&lt;br /&gt;
    26) Slavisch-deutsche Lautgeschichte im österreichischen Kontaktbereich,&lt;br /&gt;
    Onoma. Journal of the International Council of Onomastic Sciences 36 (2001)&lt;br /&gt;
    91-109&lt;br /&gt;
    27) Landschaft und Siedlung im slavischen Frühmittelalter, in: Namen, Sprachen&lt;br /&gt;
    und Kulturen / Imena, Jeziki in Kulture. Festschrift für Heinz Dieter Pohl zum&lt;br /&gt;
    60. Geburtstag, Herausgegeben von Peter Anreiter, Peter Ernst und Isolde&lt;br /&gt;
    Hausner unter Mitwirkung von Helmut Kalb, Wien 2002, 386-398&lt;br /&gt;
    28) Altkirchenslawisch, in: Wieser Enzyklopädie des europäischen Ostens. Band&lt;br /&gt;
    10: Lexikon der Sprachen des europäischen Ostens, Herausgegeben von&lt;br /&gt;
    Miloš Okuka unter Mitwirkung von Gerald Krenn, Klagenfurt/Celovec 2002,&lt;br /&gt;
    187-202&lt;br /&gt;
    29) Urslawisch, in: Wieser Enzyklopädie des europäischen Ostens. Band 10:&lt;br /&gt;
    Lexikon der Sprachen des europäischen Ostens, Herausgegeben von Miloš&lt;br /&gt;
    Okuka unter Mitwirkung von Gerald Krenn, Klagenfurt/Celovec 2002, 551-557&lt;br /&gt;
    30) Slawisch (Die Slavia submersa), in: Wieser Enzyklopädie des europäischen&lt;br /&gt;
    Ostens. Band 10: Lexikon der Sprachen des europäischen Ostens,&lt;br /&gt;
    Herausgegeben von Miloš Okuka unter Mitwirkung von Gerald Krenn,&lt;br /&gt;
    Klagenfurt/Celovec 2002, 979-980&lt;br /&gt;
    31) Problemi vanjskih i unutrašnjih granica južnoslavenskoga jezičnog prostora&lt;br /&gt;
    (ins Kroatische übersetzt von Andelka Rudić), Forum. Mjesečnik razreda za&lt;br /&gt;
    književnost Hrvatske akademije znanosti i umjetnosti, Godište XXXXI. Knjiga&lt;br /&gt;
    LXXIII. Broj 7-9. Zagreb, jesen 2002, 1078-1091&lt;br /&gt;
    32) Das Urpolnische als Neubeginn in der Entwicklung der Dialekte Polens,&lt;br /&gt;
    Rocznik Slawistyczny 53 (2003) 97-111&lt;br /&gt;
    33) Zur Sprache des mittelalterlichen Slaventums in Österreich. Slavisch unter&lt;br /&gt;
    bairischem Einfluss, Wiener Slavistisches Jahrbuch 48 (2002) 53-73&lt;br /&gt;
    34) Zum Wortschatz des slavischen Substrats in Österreich I. Schichten und&lt;br /&gt;
    Areale, in: Studia etymologica Brunensia 2, hrsg. von Ilona Janyšková und&lt;br /&gt;
    Helena Karlíková, Praha 2003, 215-227&lt;br /&gt;
    35) Zur slavischen Vergangenheit des Kamptales, in: Helmut Hundsbichler (Red.),&lt;br /&gt;
    Andere Zeiten. Jubiläumsbuch 1100 Jahre Stiefern. Mit 555 Abbildungen,&lt;br /&gt;
    Stiefern 2003, 86&lt;br /&gt;
    36) Der Name Stiefern, in: Helmut Hundsbichler (Red.), Andere Zeiten.&lt;br /&gt;
    Jubiläumsbuch 1100 Jahre Stiefern. Mit 555 Abbildungen, Stiefern 2003, 92-93&lt;br /&gt;
    37) O leksici slavenskoga supstrata u Austriji II. Pregled o grad-i, Folia onomastica&lt;br /&gt;
    Croatica 11 (2002) 95-102&lt;br /&gt;
    38) Slavisches Altertum im Erlaftal im Lichte von Namenkunde und Philologie,&lt;br /&gt;
    in: Regionalgeschichte am Beispiel von Scheibbs in Niederösterreich. Die&lt;br /&gt;
    Vorträge des 22. Symposions des Niederösterreichischen Instituts für&lt;br /&gt;
    Landeskunde Scheibbs, 1. bis 4. Juli 2002, hrsg. von Ursula Klingenböck und&lt;br /&gt;
    Martin Scheutz (= Studien und Forschungen aus dem Niederösterreichischen&lt;br /&gt;
    Institut für Landeskunde, hrsg. von Anton Eggendorfer und Willibald Rosner,&lt;br /&gt;
    Band 35 = NÖ Schriften 147 Wissenschaft), St. Pölten 2003, 25-52&lt;br /&gt;
    39) Urslavische Phonologie, Wiener Slavistisches Jahrbuch 49 (2003) 23-40&lt;br /&gt;
    40) Zu Osteuropas Völkerwelt bei Herodot, in: Artes et scientiae. Festschrift für&lt;br /&gt;
    Ralf-Peter Ritter zum 65. Geburtstag, hrsg. von Peter Anreiter, Marialuise&lt;br /&gt;
    Haslinger und Heinz Dieter Pohl unter Mitwirkung von Helmut Weinberger,&lt;br /&gt;
    Wien 2004, 193-199&lt;br /&gt;
    41) Proto-Slavic: Historical Setting and Linguistic Reconstruction, East Central&lt;br /&gt;
    Europe / L’Europe du Centre Est. Eine wissenschaftliche Zeitschrift 31/1&lt;br /&gt;
    (Budapest 2004) 49-59&lt;br /&gt;
    42) Einige Aspekte des Kontakts zwischen dem Kroatischen und dem Deutschen&lt;br /&gt;
    in Österreich (mit autobiographischen Anmerkungen), in: Velimir Piškorec&lt;br /&gt;
    (Herausgeber), Sprachkontakte und Reflexion (= Zagreber Germanistische&lt;br /&gt;
    Beiträge. Jahrbuch für Literatur- und Sprachwissenschaft, Beiheft 7, 2004),&lt;br /&gt;
    73-79&lt;br /&gt;
    43) Slavische Gewässernamen in Niederösterreich: ihre Bildung und ihr Verhältnis&lt;br /&gt;
    zu den Geländenamen,&lt;br /&gt;
    in: Albrecht Greule / Wolfgang Janka / Michael Prinz (Hrsg.),&lt;br /&gt;
    in: Gewässernamen in Bayern und Österreich. 3. Kolloquium des&lt;br /&gt;
    Arbeitskreises für bayerisch-österreichische Namenforschung (Regensburg&lt;br /&gt;
    (27./28. Februar 2004) (= Regensburger Studien zur Namenforschung,&lt;br /&gt;
    herausgegeben von Wolfgang Janka und Michael Prinz, Band 1), Regensburg 2005, 95-109&lt;br /&gt;
    44) Methodologische Überlegungen zur Auswertung der slavisch-baltischen und&lt;br /&gt;
    slavisch-finnischen Lehnbeziehungen für die slavische Siedlungs- und&lt;br /&gt;
    Lautgeschichte,&lt;br /&gt;
    in: Slavicization of the Russian North. Mechanisms and Chronology&lt;br /&gt;
    (Conference at Lammi, 22nd – 25th September 2005), herausgegeben von&lt;br /&gt;
    Juhani Nuorluoto (= Slavica Helsingiensia 27), Helsinki 2006, 128-139&lt;br /&gt;
    45) Die slavischen Palatalisierungen im Lichte des kroatisch-romanischen&lt;br /&gt;
    Sprachkontakts, in: Od indoeuropeistike do kroatistike. Zbornik u čast Daliboru Brozoviću, Zagreb 2006, 231-244 (im Druck)&lt;br /&gt;
    46) La cultura materiale, spirituale e letteraria degli slavi prima del loro arrivo in&lt;br /&gt;
    Occidente (aus dem Deutschen übersetzt von Raffaele Caldarelli),&lt;br /&gt;
    in: Mario Capaldo, Franco Cardini, Guglielmo Cavallo, Biancamaria Scarcia&lt;br /&gt;
    Amoretti (Hrsg.), Lo spazio letterario del medioevo – le culture circostanti:&lt;br /&gt;
    bizantina, araba, slava, Roma 2005 (im Druck)&lt;br /&gt;
    47) Vorhistorische Periode, in: Tilman Berger, Karl Gutschmidt, Sebastian&lt;br /&gt;
    Kempgen, Peter Kosta (Hrsg.), Slavische Sprachen – Slavic Languages. Ein&lt;br /&gt;
    internationales Handbuch zu ihrer Struktur, ihrer Geschichte und ihrer&lt;br /&gt;
    Erforschung. An International Handbook of their History, their Structure and&lt;br /&gt;
    their Investigation (ed. Herbert Ernst Wiegand). In der Reihe: Handbooks of&lt;br /&gt;
    Linguistics and Communication Science (HSK), Walter de Gruyter, Berlin –&lt;br /&gt;
    New York (im Druck)&lt;br /&gt;
    48) Slavisch *gumьno in Niederösterreich. Zur Rekonstruktion der Bedeutung&lt;br /&gt;
    eines onomastisch erschlossenen Wortes der Slavia submersa, Folia&lt;br /&gt;
    onomastica Croatica 12-13 (2003-2004 = Zbornik u čast Petru Šimunoviću)&lt;br /&gt;
    191-213 (im Druck)&lt;br /&gt;
    49) Der Ötschan an der Schwechat. Ein Flurname slavischen Ursprungs bei Baden&lt;br /&gt;
    in Niederösterreich, in einem Sammelband zum frühkarolingerzeitlichen&lt;br /&gt;
    Gräberfeld bei Baden bei Wien (in der Reihe Katalogblätter des&lt;br /&gt;
    Rollettmuseums Baden) (im Druck)&lt;br /&gt;
    50) Zu den Slavica in der Kremsmünsterer Urkunde von 777, in: Wort – Geist –&lt;br /&gt;
    Kultur. Gedenkschrift für Sergej S. Averincev, herausgegeben von Juliane&lt;br /&gt;
    Besters-Dilger, Heinz Miklas, Gerhard Neweklowsky und Fedor B. Poljakov (=&lt;br /&gt;
    Russian Culture in Europe 2), Frankfurt am Main u. a. 2006 (im Druck)&lt;br /&gt;
    51) Trebišća kod Mošćenica na istarskom poluotoku i Treffling kod Gaminga u&lt;br /&gt;
    Donjoj Austriji, Mošćenički zbornik, Godina 3 (2006) (im Druck) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132942607}}&lt;br /&gt;
* [http://slawistik.univie.ac.at/mitarbeiter/holzer-georg/ Georg Holzer] an der Universität Wien&lt;br /&gt;
* [http://sciencev1.orf.at/science/news/47289 ORF-Bericht über das Forschungsprojekt: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache des mittelalterlichen Slawentums in Österreich&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://eeo.aau.at/wwwg.uni-klu.ac.at/eeo/Urslawisch.pdf &amp;#039;&amp;#039;Urslawisch&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 242 kB) Lexikonartikel von Georg Holzer in der &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Europäischen Ostens&amp;#039;&amp;#039; (EEO), Klagenfurt 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132942607|LCCN=nr89016605|VIAF=32123203}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Holzer, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indogermanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slawist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kroatischen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sub-auspiciis-Promovierter (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onomastiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Holzer, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Slawist und Indogermanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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