<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Georg_Hertting</id>
	<title>Georg Hertting - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Georg_Hertting"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Hertting&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T19:01:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Hertting&amp;diff=2205941&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: 9 fehlende Sprachparameter eingefügt; 11 leere Parameter entfernt; 9 Datumsparameter konvertiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Hertting&amp;diff=2205941&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-16T09:19:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;9 fehlende Sprachparameter eingefügt; 11 leere Parameter entfernt; 9 Datumsparameter konvertiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Hertting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. November]] [[1925]] in [[Prag]]; † [[21. Juli]] [[2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.trauerportal.at/10673_2014-Georg_Hertting/parte.html |wayback=20140812204313 |text=Parte von Georg Hertting}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilung der Familie an [[Benutzer:Coranton]].&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein österreichischer Arzt und [[Pharmakologie|Pharmakologe]] und Mitentdecker der Wiederaufnahme von [[Neurotransmitter]]n als eines Funktionsprinzips von [[Nervenzelle]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Starke&amp;quot;&amp;gt;Klaus Starke: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Pharmakologischen Instituts der Universität Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg, Springer-Verlag 2004. 2. Auflage 2007 als  [http://portal.uni-freiburg.de/pharmakologie/pics/geschichte.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1973 bis 1994 hatte er den Lehrstuhl für Pharmakologie und [[Toxikologie]] der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] inne.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hertting.jpg|mini|Von links Georg Hertting, Hans Klupp, [[Oleh Hornykiewicz]] und Walter Kobinger 1985]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Vater, gleichen Namens, leitete die Niederlassungen des schwedischen Unternehmens [[Sandvik]] in Prag und später Wien. Die Mutter war Hermine Hertting geb. Kneschk. Dem Abitur des Sohnes 1943 in Prag folgten Militärdienst und sowjetische Kriegsgefangenschaft. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] siedelte die Familie nach Wien über. Dort begann Hertting 1947 das Medizinstudium, und dort wurde er 1952 zum Dr. med. promoviert. Ab 1953 arbeitete er neben Hans Klupp (* 1919), späterem Pharmakologen bei [[Böhringer Ingelheim]], [[Oleh Hornykiewicz]] (1926–2020), dem Entdecker des [[Dopamin]]-Mangels bei der [[Parkinson-Krankheit]], und Walter Kobinger (* 1927), einem der Erstbeschreiber des [[Clonidin]]s, am Wiener Pharmakologischen Institut, damals geleitet von [[Franz Brücke|Franz Theodor von Brücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre 1959 bis 1961 verbrachte er am [[National Institute of Mental Health]] in [[Bethesda (Maryland)]] bei [[Julius Axelrod]]. Zurück in Wien, [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1965. Etwa gleichzeitig, zwischen 1964 und 1966, habilitierten sich seine oben genannten Mitassistenten. Nach von Brückes Tod leitete er das Wiener Institut von 1970 bis 1972 kommissarisch. 1973 wechselte er als [[Lehrstuhl]]inhaber an das Pharmakologische Institut der Universität Freiburg. Einen Ruf nach Innsbruck 1977 lehnte er ab. Nach seiner Emeritierung 1994 kehrte er aus Freiburg, wo er zuletzt in der Burgunder Straße wohnte, nach Wien zurück. Sein Nachfolger in Freiburg wurde [[Klaus Aktories]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Die Gruppe von Julius Axelrod, darunter Hertting, löste 1961 das Rätsel, wie manche Neurotransmitter, einmal durch Nervenaktivität aus [[Präsynaptische Endigung|präsynaptischen Axonendigungen]] freigesetzt, wieder aus dem [[Extrazellularraum]] beseitigt werden: nämlich durch Wiederaufnahme in die Axonendigungen mittels [[Membrantransport]]. Die Lösung des Rätsels gelang mit Hilfe radioaktiv markierter Transmitter. Der erste war das &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;H-[[Noradrenalin]], und die Nervenzellen waren die des postganglionären [[Sympathikus]]. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;H-Noradrenalin trat nicht nur nach Kontakt mit dem Gewebe in die sympathischen Nervenzellen ein,&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Georg Hertting, Julius Axelrod, L. Gordon Whitby |date=1961 |title=Effect of drugs on the uptake and metabolism of &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;H-norepinephrine |journal=[[Journal of Pharmacology and experimental Therapeutics]] |volume=134 |pages=146–153 |pmid=14042299 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern konnte auch anschließend durch erneute Nervenreizung erneut freigesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=G. Hertting, J. Axelrod |date=1961 |title=Fate of tritiated noradrenaline at the sympathetic nerve-endings |journal=[[Nature]] (London) |volume=192 |pages=172–173 |doi=10.1038/192172a0 |pmid=13906919 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wiederaufnahme ließ sich durch einige wichtige Arzneistoffe hemmen, so durch [[Kokain]] und viele [[Antidepressivum|Antidepressiva]], deren Wirkmechanismus damit (teilweise) klar wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Julius Axelrod, L.G. Whitby, Georg Hertting |date=1961 |title=Effect of psychotropic drugs an the uptake of H&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-norepinephrine by tissues |journal=[[Science]] |volume=133 |pages=383–384 |doi=10.1126/science.133.3450.383 |pmid=13685337 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Julius Axelrod erhielt für diese Forschung 1970 gemeinsam mit [[Bernard Katz]] und [[Ulf von Euler]] den [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin]]. Herttings Beteiligung war bedeutsam. Die Medizinische Fakultät Freiburg schrieb 1972: „In zwei Jahren erfolgten beinahe 20 Publikationen, die den Namen ‚Hertting‘ tragen – 13 Arbeiten mit seinem Namen an erster Stelle.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Starke&amp;quot; /&amp;gt; Axelrod selbst schrieb 2003 (aus dem Englischen): „Das [[experimentum crucis]] für den Nachweis der Aufnahme von Noradrenalin in sympathische Nervenzellen wurde von Georg Hertting vorgeschlagen, einem österreichischen Gastwissenschaftler in meinem Labor.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Julius Axelrod |date=2003 |title=Journey of a late blooming biochemical neuroscientist |journal=[[The Journal of Biological Chemistry]] |volume=278 |pages=1–13 |doi=10.1074/jbc.X200004200 |pmid=12414788 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wien klärte Hertting in einer kleinen, aber einflussreichen Untersuchung den Einfluss der Durchblutung auf die Noradrenalin-Bewegungen in Synapsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=G. Hertting, Th. Schiefthaler |date=1963 |title=Beziehungen zwischen Durchflußgröße und Noradrenalinfreisetzung bei Nervenreizung der isoliert durchströmten Katzenmilz |journal=[[Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie]] |volume=246 |pages=13–14 |doi=10.1007/BF00261063 |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Klaus Starke |date=2009 |title=Es kann die Spur von unseren Erdetagen – on pharmacologists and pharmacology |journal=Naunyn-Schmiedeberg&amp;#039;s Archives of Pharmacology |volume=380 |pages=465–471, hier S.&amp;amp;nbsp;467–468 |doi=10.1007/s00210-009-0443-7 |pmid=19760274 |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Habilitationsschrift zeigte, dass der Körper das [[Isoprenalin]], einen Prototyp von [[Bronchospasmolytikum|Bronchospasmolytika]], trotz chemischer Verwandtschaft mit dem Noradrenalin anders behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=G. Hertting |date=1964 |title=The fate of &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;H-&amp;#039;&amp;#039;iso&amp;#039;&amp;#039;-proterenol in the rat |journal=[[Biochemical Pharmacology]] |volume=13 |pages=1119–1128 |doi=10.1016/0006-2952(64)90112-1 |pmid=14222508 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Freiburg wandte er sich weiteren Themen zu. Er erkannte mit seinen Mitarbeitern, besonders Dieter Meyer (* 1944), dass an der Empfindung von Durst das [[Renin-Angiotensin-Aldosteron-System]] beteiligt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;D.K. Meyer und G. Hertting: &amp;#039;&amp;#039;Drinking induced by direct or indirect stimulation of beta-receptors: evidence for involvement of the renin-angiotensin system.&amp;#039;&amp;#039; In G. Peters und andere (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Control Mechanisms of Drinking.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Springer-Verlag 1975, Seite 89–95&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bernhard Peskar (* 1941) untersuchte er die Rolle von [[Prostaglandine]]n im Gehirn. Bei epileptischen Krämpfen stieg ihre Konzentration an. Sie selbst dämpften Krämpfe, während Unterdrückung ihrer Biosynthese Krämpfe förderte. Damit waren sie als körpereigene antiepileptische Faktoren identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Georg Hertting, András Seregi |date=1989 |title=Formation and function of eicosanoids in the central nervous system |journal=Annals of the New York Academy of Sciences |volume=559 |pages=84–99 |doi=10.1111/j.1749-6632.1989.tb22600.x |pmid=2672946 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte Herttings Forschung in Bethesda und Wien einem Ereignis am Ende der [[Synapse|synaptischen]] Informationsübertragung gegolten, der Inaktivierung des Transmitters, so beschäftigte er sich seit Ende der 1960er Jahre in Freiburg zunehmend mit einem Ereignis am Anfang der Informationsübertragung, nämlich der Modulation der Transmitterfreisetzung durch [[präsynaptische Rezeptoren]], und hier besonders mit den [[Präsynaptische Rezeptoren#Mechanismen der präsynaptischen Modulation|Mechanismen der präsynaptischen Modulation]]. Mitarbeiter waren Rolf Jackisch (* 1942), Thomas Feuerstein (* 1951) und Clemens Allgaier (* 1956). Die Gruppe fand, dass viele hemmende präsynaptische Rezeptoren an [[G-Protein|heteromere G-Proteine]] der G&amp;lt;sub&amp;gt;i/o&amp;lt;/sub&amp;gt;-Familie koppeln&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Clemens Allgaier, Thomas J. Feuerstein, Rolf Jackisch, Georg Hertting |date=1985 |title=Islet-activating protein (pertussis toxin) diminishes α&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-adrenoceptor mediated effects on noradrenaline release |journal=Naunyn-Schmiedeberg&amp;#039;s Archives of Pharmacology |volume=331 |pages=235–239 |doi=10.1007/BF00634243 |pmid=3003591 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dann entweder den Eintritt von Calcium-Ionen durch präsynaptische Calciumkanäle oder einen nachfolgenden Schritt der [[Exocytose]] bremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Freiburger Schüler Herttings waren Willhart Knepel (*&amp;amp;nbsp;1951), [[Ulrich Förstermann]] (* 1955) und Peter Gebicke-Härter (* 1947). Bernhard Peskar übernahm 1981 den Pharmakologie-Lehrstuhl der [[Ruhr-Universität Bochum]] und 1994 den Lehrstuhl in Graz. Ulrich Förstermann übernahm 1993 den Pharmakologie-Lehrstuhl der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Hertting war korrespondierendes Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] und ab 2002 Ehrenmitglied der Österreichischen Pharmakologischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dekan der Freiburger Medizinischen Fakultät sagte anlässlich von Herttings Emeritierung: „Wenn man neu in eine Fakultät kommt, … dann fällt einem sofort dies oder jenes auf. Mir ist zum Beispiel sofort aufgefallen, daß es in der Freiburger Medizinischen Fakultät Persönlichkeiten gibt, die eine unabhängige Meinung nicht nur haben, sondern auch äußern. Sie, lieber Herr Kollege Hertting, sind ein Meister in dieser Kunst, und dafür sind wir Ihnen alle – fast alle – dankbar. Ihr Abschied aus dem Lehrkörper fällt uns deshalb schwer: Wir werden Sie und Ihren Humor – der manchmal heiter war, manchmal schwarz und bitterböse, aber immer klug – vermissen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Starke&amp;quot; /&amp;gt; Herttings Kollege [[Klaus Starke]], Inhaber eines 1979 eingerichteten zweiten Pharmakologie-Lehrstuhls in Freiburg, schrieb zur selben Gelegenheit:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Starke&amp;quot; /&amp;gt; „Im &amp;#039;&amp;#039;Zauberberg&amp;#039;&amp;#039; sagt Settembrini einmal, melancholisch in die Luft blickend: ‚Irgend jemand muß Geist haben.‘ Georg Hertting hat Geist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139397450|LCCN=n88051907|VIAF=657898}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hertting, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmakologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hertting, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Arzt und Pharmakologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. November 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
	</entry>
</feed>