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	<title>Georg Helwich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:15:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Helwich&amp;diff=2374085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-02-28T16:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Helwich Exlibris.jpg|miniatur|[[Exlibris]] von Georg Helwich, mit Familienwappen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Helwich Buchseite 67.jpg|miniatur|Georg Helwich, eigenhändig beschriebene Seite Nr.&amp;amp;nbsp;67 aus seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;„Syntagma monumentorum et epitaphiorum“&amp;#039;&amp;#039;, um 1625]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Helwich Nobilitas 1614.jpg|miniatur|Titelblatt von Georg Helwichs &amp;#039;&amp;#039;„Nobilitas Ecclesiae Moguntinae“&amp;#039;&amp;#039;, Mainz 1614]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Helwich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juli]] [[1588]] in [[Mainz]];&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=hzsUAQAAMAAJ&amp;amp;q=Georg+Helwich Rüdiger Fuchs zum Geburtsdatum]&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[1632]] in Mainz) war katholischer Priester, [[Vikar|Domvikar]] und ein früher Historiker des [[Bistum Mainz|Erzbistums Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Helwich war der Sohn des Mainzer Dompropstei[[amtmann]]es Lorenz Helwich aus [[Osthofen]]. Der Mainzer Dompropst und Wormser Bischof [[Georg von Schönenberg]] wurde sein Taufpate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1605 erhielt Helwich die [[Tonsur]] und trat in den Klerikerstand ein, im Februar 1608 promovierte er in Mainz zum Doktor der Philosophie. Er wurde Priester und wirkte ab 1610 als Vikar am [[Stift St. Alban vor Mainz|Stift St.&amp;amp;nbsp;Alban]], außerhalb von Mainz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=Ke4qAAAAIAAJ&amp;amp;q=Georg+Helwich Quelle zur Vikarie an St. Alban, Mainz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Später avancierte er auch zum Mainzer Domvikar. Helwich starb 1632 in Mainz, während der schwedischen Besetzung der Stadt und wurde in der nicht mehr existenten [[Weißfrauenkirche (Mainz)|Weißfrauenkirche]] am heutigen [[Schillerplatz (Mainz)|Schillerplatz]] beigesetzt. Diese Kirche erwarb 1803 der französische General [[Jean-Baptiste Lauer]] (1758–1816), der dort ein Militärhospital einrichten ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klosterlexikon-rlp.de/rheinhessen/mainz-weissfrauen.html Webseite zum Weißfrauenkloster Mainz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gräber der Kirche wurden ausgeräumt, dabei auch das von Georg Helwich. Der Mainzer Gelehrte [[Franz Joseph Bodmann]] (1754–1820) war dabei anwesend und berichtet, Lauer habe Helwichs Schädel an sich genommen und fortan als historisches Relikt in seinem Arbeitszimmer aufbewahrt. Nach dessen Tod hätte ihn seine Familie zur Beisetzung auf den allgemeinen Friedhof gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;K.A. Schaab: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Mainz&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. XXII, Fußnote 2, Mainz, 1841; [https://books.google.de/books?id=l2VSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PR22 (Digitalscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historiker ==&lt;br /&gt;
Georg Helwich war historisch stark interessiert und sammelte Inschriften, [[Stammbaum|Stammbäume]] und Dokumente, die in Verbindung mit dem [[Mainzer Dom]], dem [[Mainzer Domkapitel|Domkapitel]], der [[Diözese Mainz]], der Stadt und dem [[Rheinhessen|rheinhessischen Umland]] standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bereiste zwischen 1611 und 1623 die bedeutenderen Plätze der Erzdiözese Mainz und hielt alle Inschriften, Monumente, Altäre usw. in den einzelnen Ortschaften fest, oftmals verbunden mit interessanten lokalgeschichtlichen Angaben aus dem Einwohnerkreis, die ihm gegenüber gemacht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=3OAVAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA24 Zur Bereisung der Diözese]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forschungsergebnisse dokumentierte er handschriftlich in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;„Syntagma monumentorum et epitaphiorum“&amp;#039;&amp;#039;, das er zusätzlich mit vielen [[Wappen]]zeichnungen versah. Das einmalige Manuskript befindet sich derzeit in der [[Martinus-Bibliothek]] in Mainz, der Bibliothek des Priesterseminars und besteht aus 474 Seiten, auf denen circa 1200 Inschriften (mehrheitlich Grabinschriften) und 2300 Wappenzeichnungen festgehalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1614 veröffentlichte Helwich in Mainz sein gedrucktes Werk &amp;#039;&amp;#039;„Nobilitas Ecclesiae Moguntinae“&amp;#039;&amp;#039; in dem er alle [[Kleriker]] des Mainzer [[Domkapitel]]s zwischen 1500 und 1614 auflistet, im gleichen Jahr unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;„Wormatiensis Chronici“&amp;#039;&amp;#039; auch seine Chronik der [[Bistum Worms|Bischöfe zu Worms]], 1631 als &amp;#039;&amp;#039;„Antiquitates Laurishaimenses“&amp;#039;&amp;#039;, die des [[Kloster Lorsch|Reichsklosters Lorsch]]. Mehrere kleinere [[Genealogie|genealogische]] Publikationen erfolgten ebenfalls noch zu Lebzeiten des Autors wie beispielsweise die [[Stammtafel]]n der [[Riedesel]] zu Camburg, gedruckt 1631 in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Georg Helwich gesammelte Stammtafeln und genealogisches Material dienten 1707, lange nach seinem Tod, als Quelle zu dem bei Friedrich Knoch in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] gedruckten Werk: &amp;#039;&amp;#039;„Die höchste Zierde Teutsch-Landes und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels – vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten so auff hohen Stifftern auffgeschworen oder vor 150 Jahren löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen“&amp;#039;&amp;#039;. Hier ist Helwich, neben dem Herausgeber [[Johann Maximilian von Humbracht|Johann Maximilian Humbracht]] (1653–1714)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|13|383|384|Humbracht, Johann Maximilian von|Wilhelm Stricker|ADB:Humbracht, Johann Maximilian von}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, auf dem Titelblatt posthum als Mit-Autor genannt und es heißt dort über ihn: &amp;#039;&amp;#039;„…&amp;amp;nbsp;durch den seiner Zeit sehr berühmten Genealogisten Herrn Georg Helwig Vicarium des Hohen Domb Stiffts zu Mayntz, treulich zusammengetragen&amp;amp;nbsp;…“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Helwich und seine Sammlungen werden oft als Quelle zu den Daten von historischen Personen des Mainzer bzw. des rheinhessischen Raumes genannt, wobei sein nur in Auszügen gedrucktes Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;„Syntagma monumentorum et epitaphiorum“&amp;#039;&amp;#039; trotz seiner Bedeutung für die Heimatgeschichte bisher nur unzureichend ausgewertet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Arens schrieb in seinem Werk: „Die Inschriften der Stadt Mainz von frühmittelalterlicher Zeit bis 1650“ über Georg Helwich:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der geistig bedeutendste der Mainzer Inschriftensammler, wenn man den Weihbischof [[Würdtwein]] ausnimmt, war zweifellos der Mainzer Vikar Georg Helwich. Er ist der erste Sammler mittelalterlicher und neuzeitlicher Inschriften den wir hier kennen und betrieb diese Tätigkeit in einem solch großen Umfang, wie es von einem Einzelnen nicht mehr erreicht wurde. Helwich hat die vielen Inschriften persönlich entziffert und abgeschrieben, sodann in seine schönen Manuskriptbände übertragen, wozu noch die mit Wasserfarben gemalten Wappen hinzugefügt wurden. Diese Tätigkeit übte er nicht allein in Mainz aus, sondern auch in 70 Orten von [[Rheinhessen]] und vom [[Rheingau]], in [[Worms]] und [[Speyer]].&lt;br /&gt;
 |Quelle=Die Inschriften der Stadt Mainz von frühmittelalterlicher Zeit bis 1650&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Inschriften der Stadt Mainz von frühmittelalterlicher Zeit bis 1650&amp;#039;&amp;#039;. Seite 18&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitalisierte Werke Helwichs ==&lt;br /&gt;
* [http://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=autoren_index&amp;amp;l=de&amp;amp;ab=Helwich%2C+Georg Werke von Georg Helwich beim Münchener Digitalisierungszentrum, darunter sein Buch &amp;#039;&amp;#039;„Nobilitas Ecclesiae Moguntinae“&amp;#039;&amp;#039; über den Mainzer Domklerus zwischen 1500 und 1614]&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/stbwodfg/content/pageview/564285 Wormser Bischofschronik &amp;#039;&amp;#039;„Wormatiensis Chronici“&amp;#039;&amp;#039;, 1614]&lt;br /&gt;
* [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/helwich1631 Lorscher Chronik &amp;#039;&amp;#039;„Antiquitates Laurishaimenses“&amp;#039;&amp;#039;, 1631]&lt;br /&gt;
* [http://nbn-resolving.de/urn%3Anbn%3Ade%3Agbv%3A3%3A1-100264 Die Riedesel zu Camburg; 1631]&lt;br /&gt;
* [http://edoc.hu-berlin.de/ebind/hdok2/h291_humbrach_1707/XML/index.xml?part=section&amp;amp;division=div0&amp;amp;chapter=1 Komplettscan des aus Georg Helwichs genealogischen Forschungen entstandenen Buches &amp;#039;&amp;#039;„Die höchste Zierde Teutsch-Landes und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels“&amp;#039;&amp;#039;, 1707]&lt;br /&gt;
* Gedruckte Auszüge aus der Handschrift &amp;#039;&amp;#039;Syntagma monumentorum et epitaphiorum&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** [[Heinrich Eduard Scriba]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Grabdenkmäler aus dem literarischen Nachlaß&amp;lt;!---sic!---&amp;gt; des Georg Helwich, weiland Vicar zu St. Martin in Mainz&amp;#039;&amp;#039; (Auszug zum Großherzogtum Hessen). In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039; 8 (1856), S. 291–345 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10018304_00307.html Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek München)&lt;br /&gt;
** [[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Helwichs Syntagma monumentorum&amp;#039;&amp;#039; (Nachtrag zum Großherzogtum Hessen). In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039; 12 (1868/70), S. 456–461 ([https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb10018309/bsb:4243993?page=472 Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek München)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- ** Johannes Zaun (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Landcapitels Rheingau und seiner vierundzwanzig Pfarreien&amp;#039;&amp;#039;. Molzberger, Wiesbaden 1879 ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Ferdinand Wilhelm Emil Roth]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Grabinschriften der Kirchen und Klöster im Rheingau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichtsquellen des Niederrheingau&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;. (Fontes rerum Nassoicarum 1,3). Limbarth, Wiesbaden 1880, S. 234–303 ([https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/883297 Digitalisat] des Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz Koblenz).&lt;br /&gt;
** Ferdinand Wilhelm Emil Roth (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Das Syntagma monumentorum des Domvicars G. Helwich&amp;#039;&amp;#039; (Auszug zu preußischen und bayerischen Orten). In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter für die mittelrheinischen Bisthümer&amp;#039;&amp;#039; 1 (1883/84), Sp. 8–12, 41–44, 71–75 und Sp. 105–108; 2 (1884/85), Sp. 142–145, 176–178 und Sp. 215f ([https://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/77129 Digitalisat] des Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz Koblenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Helbig: &amp;#039;&amp;#039;Domvikar Georg Helwich, sein Leben und seine Werke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter für die mittelrheinischen Bistümer&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1 (1883–1884) Spalten 93–95, 123–128 und 153–156 [http://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/77182 online]&lt;br /&gt;
* Annelen Ottermann: &amp;#039;&amp;#039;Woher unsere Bücher kommen. Provenienzen der Mainzer Stadtbibliothek im Spiegel von Exlibris&amp;#039;&amp;#039;. Mainz 2011, S. 51–58 [http://eprints.rclis.org/17241/ online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gabsm.de/ki/ki_helwich.html Auszüge zur Pfarrei Gabsheim, aus Georg Helwichs Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Syntagma monumentorum et epitaphiorum&amp;#039;&amp;#039;] (mit Bildern der Originalseiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124250076|LCCN=no/2009/12769|VIAF=44634611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helwich, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1588]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1632]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Helwich, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Georg Helwig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Domvikar in Mainz, Historiker, Genealoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juli 1588&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1632&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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