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	<title>Georg Heidler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:03:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Betriebsrat; Ergänze Kategorie:Betriebsrat (Deutschland)</title>
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		<updated>2022-12-04T21:25:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Betriebsrat&quot; title=&quot;Kategorie:Betriebsrat&quot;&gt;Kategorie:Betriebsrat&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Betriebsrat_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Betriebsrat (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Betriebsrat (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Heidler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1891]] in [[Magdeburg]]; † [[30. Januar]] [[1950]] in [[Halle (Saale)]]) war Politiker der [[KPD]] und engagierte sich im Widerstand gegen den [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch von Volks- und Mittelschule lernte Heidler [[Schlosserei|Schlosser]]. 1909 trat er einer Gewerkschaft bei. Er wurde 1912 zur [[Marine]] eingezogen, bei der er bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] 1918 blieb. Er beteiligte sich am [[Kieler Matrosenaufstand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgekehrt nach Magdeburg wurde er Vorsitzender des [[Betriebsrat]]es der [[Fahlberg-List|Saccharinfabrik AG Magdeburg]] in [[Salbke]]. Später war er Monteur bei der [[Maschinenfabrik Buckau R. Wolf|Rudolf Wolf AG]] und der Firma &amp;#039;&amp;#039;John Fowler &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; 1920 trat Heidler der KPD bei. In der Zeit des Nationalsozialismus verlor er seinen Arbeitsplatz. Er machte sich 1936 als Tabakwarenhändler selbständig, was er bis Kriegsende 1945 blieb. Das Geschäft und auch Heidlers Wohnung befand sich in der [[Magdeburger Straßen/J|Jerichower Straße]] Nummer 32 in [[Magdeburg-Brückfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;Magdeburger Adreßbuch für das Jahr 1939&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidler engagierte sich im Widerstand gegen die Nationalsozialisten und wurde 1944 von der [[Gestapo]] verhaftet. Es erfolgte eine Anklage wegen [[Hochverrat]]s. Das gegen ihn ergangene Urteil konnte jedoch durch das Einrücken der alliierten Truppen in Magdeburg im April 1945 nicht mehr vollstreckt werden. Am 13. April 1945 kam Heidler frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde dann Mitarbeiter des für den von [[Sowjetunion|sowjetischen]] Truppen besetzten Teil Magdeburgs östlich der [[Elbe]] eingesetzten Bürgermeisters. Kurze Zeit später wurde er Dienststellenleiter, bis die beiden Teile Magdeburgs dann als Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] wieder vereint waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidler engagierte sich für den Zusammenschluss von KPD und [[SPD]] zur [[SED]], der 1946 vollzogen wurde. Er übernahm bereits 1945 die Funktion als 1. Vizepräsident der Bezirksverwaltung Magdeburg. Nach deren Auflösung wurde er [[Ministerialdirektor]] der Personalabteilung der Regierung des Landes [[Sachsen-Anhalt]]. In dieser Funktion war er in die internen Auseinandersetzungen verwickelt. Im Januar 1950 forderte die [[Landes-Parteikontrollkommission]] (LPKK) unter anderem auch Heidler von seiner Funktion zu entbinden, da er den Aufgaben nicht gewachsen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Hirschinger, &amp;#039;&amp;#039;Gestapoagenten, Trotzkisten, Verräter&amp;#039;&amp;#039;, 2005, ISBN 3-525-36903-4, Seite 290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidler verstarb am 30. Januar 1950 im [[Universitätsklinikum Halle]] infolge eines Magenleidens.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschinger, Seite 292&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Magdeburg benannte in der Zeit der [[DDR]] eine Straße nach ihm als [[Magdeburger Straßen/G|Georg-Heidler-Straße]], die auch heute diesen Namen trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographien Magdeburger Widerstandskämpfer&amp;#039;&amp;#039;, vermutlich 1976, Herausgeber &amp;#039;&amp;#039;Kommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung bei der Stadtleitung Magdeburg der SED, Arbeitsgruppe Erinnerungen und Biographien&amp;#039;&amp;#039;, Seite 9 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Heidler, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsrat (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heidler, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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