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	<title>Georg Gradnauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Gradnauer.jpg|mini|Georg Gradnauer, um 1931]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichtagsabgeordnete 1903.jpg|mini|SPD-Reichstagsabgeordnete aus Sachsen von 1903]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Wendenmarken 108 (Kleinmachnow) Georg Gradnauer.jpg|mini|[[Stolperstein]] am Haus, Wendenmarken 108, in [[Kleinmachnow]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Gradnauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. November]] [[1866]] in [[Magdeburg]]; † [[18. November]] [[1946]] in [[Berlin-Schlachtensee]]) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war 1898–1907, 1912–1918 und 1920–1924 [[Mitglied des Reichstages]] sowie 1919/20 der [[Weimarer Nationalversammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Novemberrevolution]] war er 1918/19 sächsischer Volksbeauftragter für Justiz, dann von Januar 1919 bis April 1920 Vorsitzender des [[Gesamtministerium Gradnauer I|Rates der Volksbeauftragten]] bzw. erster Ministerpräsident und Innenminister des Freistaates Sachsen. Von Mai bis Oktober 1921 war Gradnauer [[Reichsminister des Innern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gradnauer, Sohn eines Kaufmanns jüdischer Herkunft, studierte nach dem bestandenen Abitur am [[Domgymnasium Magdeburg|Klostergymnasium]] von 1885 bis 1889  in [[Universität Genf|Genf]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] und [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle/Saale]] [[Geschichte]], Literatur und [[Philosophie]]. Nach der 1889 in Halle erfolgten [[Promotion (Doktor)|Promotion]], einer Arbeit über „Mirabeaus Gedanken über die Erneuerung des französischen Staates“, war er bis 1897 Schriftleiter der [[Sächsische Arbeiterzeitung (Dresden)|Sächsischen Arbeiterzeitung]]. Hier als leitender Redakteur bat er [[Friedrich Engels]] um einen Beitrag zum 1. Mai 1893. Von 1896 bis 1905 war er Redakteur des [[Vorwärts (Deutschland)|&amp;#039;&amp;#039;Vorwärts&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Berlin]] und anschließend bis 1918 leitender Redakteur der [[Dresdner Volkszeitung]] in [[Dresden]]. Von 1889 bis 1890 absolvierte Gradnauer seinen Militärdienst. Er trat im Oktober 1890 in die SPD ein. 1898–1906 und 1912–1918 war er Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstages]] (MdR) für den [[Reichstagswahlkreis Königreich Sachsen 5]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Novemberrevolution]] wurde Gradnauer am 15. November 1918 zunächst Volksbeauftragter für Justiz (Justizminister) im [[Sachsen|Freistaat Sachsen]]. Vom 22. Januar bis zum 14. März 1919 war er Vorsitzender des sächsischen [[Rat der Volksbeauftragten|Rates der Volksbeauftragten]] und gleichzeitig Volksbeauftragter für Inneres und Äußeres.&amp;lt;ref&amp;gt;Mike Schmeitzner: &amp;#039;&amp;#039;Georg Gradnauer. Der Begründer des Freistaates Sachsen (1918–20)&amp;#039;&amp;#039;. In: ders., [[Andreas Wagner (Schriftsteller)|Andreas Wagner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Macht und Ohnmacht. Sächsische Ministerpräsidenten im Zeitalter der Extreme 1919–1952.&amp;#039;&amp;#039; Sax-Verlag, Bucha 2006, ISBN 3-934544-75-4, S. 52–88, hier S. 62 und 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Partei wurde bei den Wahlen zur [[Sächsische Volkskammer|Volkskammer]] am 2. Februar 1919 stärkste politische Kraft. Nach der Verabschiedung eines vorläufigen Grundgesetzes für den Freistaat Sachsen wählten die Abgeordneten Gradnauer am 14. März 1919 zum [[Ministerpräsident]]en. Er gehörte daneben bis April 1919 der [[Weimarer Nationalversammlung]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äußerst unruhige politische Lage in Deutschland im Zuge der Neuordnung nach dem Ende der Monarchie gipfelte in Sachsen im „[[Chemnitzer Blutbad]]“, der zeitweiligen Ausrufung des [[Ausnahmezustand]]es durch General [[Georg Maercker|Maercker]] sowie dem [[Lynchjustiz|Lynchmord]] an dem Kriegsminister [[Gustav Neuring]]. Eine sinnvolle Arbeit erschien Gradnauer nicht mehr möglich. Er trat daher am 22. April 1920 zusammen mit Innenminister [[Karl Otto Uhlig]] zurück. Sein Nachfolger wurde am 4. Mai 1920 [[Wilhelm Buck]] (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gradnauer war im Anschluss 1920–1924 nochmals Mitglied des Reichstages und 1921 für kurze Zeit [[Reichsinnenminister]] im [[Kabinett Wirth I]]. Von 1921 bis 1932 leitete er die Sächsische Gesandtschaft in Berlin. In dieser Eigenschaft war Gradnauer auch stellvertretender Bevollmächtigter Sachsens im [[Reichsrat (Deutschland)|Reichsrat]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Lilla]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Reichsrat. Vertretung der deutschen Länder bei der Gesetzgebung und Verwaltung des Reichs 1919–1934. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung des Bundesrats November 1918–Februar 1919 und des Staatenausschusses Februar–August 1919&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf 2006, ISBN 3-7700-5279-X, S. 115* (Reihe Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Band 14).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde er durch das [[NS-Regime]] in „[[Schutzhaft]]“ genommen. Nach der Freilassung lebte er zunächst in Berlin-Lichterfelde, bis er mit seiner Frau 1934 nach [[Kleinmachnow]] zog. 1940 starb Anna Gradnauer. Dadurch erlosch die Privilegierung der [[Mischehe (Nationalsozialismus)|Mischehe]]. 1941 musste er sein Grundstück verkaufen, den Verkaufserlös erhielt er nicht zur freien Verfügung. Am 21. Januar 1944 erfolgte eine zweite Verhaftung und Verschleppung ins [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]]. Er war dort bis zur Befreiung durch die [[Rote Armee]] am 8. Mai 1945 inhaftiert. Im [[Theresienstadt-Konvolut]] ist er als „B-Prominenter“ aufgeführt. Gradnauer wurde nach dem [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Vereinigungsparteitag]] Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]].&amp;lt;ref&amp;gt;E. Herbig: &amp;#039;&amp;#039;Gradnauer, Georg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 162–163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kleinmachnow wurde ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de3.kirchenkreis-teltow-zehlendorf.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/kirchenkreis-teltow-zehlendorf.de/stolpersteine_d&amp;amp;Id==481 Stolpersteine in Kleinmachnow]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen / Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Honoré Gabriel de Riqueti, comte de Mirabeau|Mirabeau]]’s Gedanken über die Erneuerung des französischen Staatswesens.&amp;#039;&amp;#039; Karas, Halle (Saale) 1889 (= &amp;#039;&amp;#039;Hallesche Abhandlungen zur neueren Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 23)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitische Seifenblasen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die neue Zeit]]. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; 15.1896-97, 1. Band (1897), Heft 18, S. 566–570 ([http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.02571&amp;amp;dok=1896-97a&amp;amp;f=189697a_0566&amp;amp;l=189697a_0570 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Elend des Strafvollzugs.&amp;#039;&amp;#039; Buchhandlung Vorwärts, Berlin 1905.&lt;br /&gt;
* Die Wahlrechtsbewegung. In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; 12 = 14(1908), Heft 18/19, S. 1143–1149 ([http://library.fes.de/cgi-bin/digisomo.pl?id=03325&amp;amp;dok=1908/1908_18_19&amp;amp;f=1908_1143&amp;amp;l=1908_1149 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verfassungswesen und Verfassungskämpfe in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Buchhandlung Vorwärts, Berlin 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sächsischen Wahlen und die Reichspolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; 13 = 15(1909), Heft 21, S. 1342–1346 ([http://library.fes.de/cgi-bin/digisomo.pl?id=03132&amp;amp;dok=1909/1909_21&amp;amp;f=1909_1342&amp;amp;l=1909_1346 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach den sächsischen Wahlen 1909.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; 13 = 15(1909), Heft 23, S. 1466–1471 ([http://library.fes.de/cgi-bin/digisomo.pl?id=03149&amp;amp;dok=1909/1909_23&amp;amp;f=1909_1466&amp;amp;l=1909_1471 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahlkampf! Die Sozialdemokratie und ihre Gegner.&amp;#039;&amp;#039; Kaden, Dresden 1911.&lt;br /&gt;
* mit [[Robert Schmidt (Politiker, 1864)|Robert Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Volkswirtschaft. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Buchhandlung Vorwärts, Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* mit [[Rudolf Breitscheid]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Vorgeschichte des Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Das Werk des Untersuchungsausschusses der Verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung und des Deutschen Reichstages. Deutsche Verlags-Gesellschaft für Politik und Geschichte, Berlin 1919–1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gesamtministerium Gradnauer I]]&lt;br /&gt;
* [[Gesamtministerium Gradnauer II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* E. Herbig: &amp;#039;&amp;#039;Gradnauer, Georg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 162–163.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7700-5183-1}}&lt;br /&gt;
* [[Mike Schmeitzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Gradnauer und die Begründung des Freistaates Sachsen 1918–1920. Parlamentarisierung und Demokratisierung der sächsischen Revolution&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte in Sachsen. Tradition und Innovation&amp;#039;&amp;#039;. Sächs. Landeszentrale für polit. Bildung, Dresden 1997, S. 249–270.&lt;br /&gt;
* Mike Schmeitzner: &amp;#039;&amp;#039;Georg Gradnauer. Der Begründer des Freistaates Sachsen (1918–20)&amp;#039;&amp;#039;. In: ders., [[Andreas Wagner (Schriftsteller)|Andreas Wagner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Macht und Ohnmacht. Sächsische Ministerpräsidenten im Zeitalter der Extreme 1919–1952.&amp;#039;&amp;#039; Sax-Verlag, Bucha 2006, ISBN 3-934544-75-4, S. 52–88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116807792}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib |GND=116807792}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116807792}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Georg Gradnauer|810}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|116807792}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ghetto-theresienstadt.de/pages/g/gradnauerg.htm Gradnauer, Dr. Georg.] In: &amp;#039;&amp;#039;Theresienstadt-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.smi.sachsen.de/514.htm Georg Gradnauer.] [[Sächsisches Staatsministerium des Innern]].&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=116807792 |Name=Gradnauer, Georg |NDB-online=1 |Autor=[[Mike Schmeitzner]] |Datum=2023-01-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116807792|VIAF=25363491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gradnauer, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Prominenter Häftling im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Brandenburg ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gradnauer, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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