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	<title>Georg Graber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Poertschach Schloss Leonstain SO-Ansicht 04052014 833.jpg|mini|Schloss Leonstain in Pörtschach am Wörther See]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Poertschach Schloss Leonstain Graber-Gedenktafel 04052014 888.jpg|mini|Gedenktafel am Geburtshaus Schloss Leonstain in Pörtschach am Wörther See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Graber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1882]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/poertschach-am-woerther-see/P08_004-1/?pg=185 |titel=Geburtsbuch IV - P08_004-1 {{!}} Poertschach am Woerther See {{!}} Kärnten: Rk. Diözese Gurk {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |abruf=2021-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Pörtschach am Wörther See]]; † [[27. August]] [[1957]] in [[Klagenfurt am Wörthersee]]) war ein österreichischer [[Lehrer]], [[Altphilologe]], [[Erzählforscher]] und [[Volkskundler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Graber studierte an den [[Universität]]en [[Universität Graz|Graz]], [[Universität Wien|Wien]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]] [[Germanistik]] und [[klassische Philologie]]. Bereits im Jahre 1905 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Das Sprunghafte im deutschen Volkslied. – Ein Beitrag zur Textkritik und Erklärung des Volksliedes.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Veröffentlicht in: &amp;#039;&amp;#039;57. Programm des Staats-Obergymnasiums zu Klagenfurt… 1906/1907.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt 1907.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum [[Doktor]] der [[Philosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Wirken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schuldienst ab 1905 ====&lt;br /&gt;
Noch im selben Jahr kehrte er nach [[Kärnten]] zurück und begann seine Lehrtätigkeit, zunächst an den [[Gymnasium|Gymnasien]] in [[Klagenfurt]] und [[Villach]] und ab 1909 an der renommierten [[Lehrerbildungsanstalt]] in Klagenfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Direktor dieser Bildungsstätte, Karl Schranzer, am 18. Juli 1919 überraschend verstorben war, wurde Graber einstweilen mit der Schulleitung betraut und überdies am 9. Mai 1921 zum Direktor des Instituts ernannt. In dieser Position wirkte Georg Graber bis zum Jahre 1926, als er der Berufung zum Landesschulinspektor für Pflichtschulen in Kärnten nachkam. Für seine erfolgreiche Tätigkeit im Schuldienst erhielt Graber 1932 durch [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsident]] [[Wilhelm Miklas]] den Titel eines [[Hofrat]]es verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Während der Zeit des Nationalsozialismus ====&lt;br /&gt;
Von 1940 bis 1945 leitete Grabner die Abteilung „Kultur und Gemeinschaftspflege“ in der &amp;#039;&amp;#039;[[Landeshauptmann]]schaft und [[Reichsstatthalter]]ei Kärnten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Baur, Karin Gradwohl-Schlacher: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.oapen.org/download?type=document&amp;amp;docid=437201 Literatur in Österreich 1938–1945. Handbuch eines literarischen Systems. Band 2: Kärnten]&amp;#039;&amp;#039; (PDF-Datei; 2,1 MB) Böhlau Verlag, Wien 2011, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wirkte ab 1942 als Leiter der Stelle für Volkskunde am, als Teil des [[Nationalsozialismus|NS]]-[[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe|Ahnenerbes]] in Klagenfurt neugegründeten, Institut für Kärntner Landesforschung der Universität Graz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nswis&amp;quot;&amp;gt;[[Christian Fleck]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.uni-graz.at/~fleck/pdf/texte/2004k.pdf |text=&amp;quot;In seinem Felde alles Erreichbare zu leisten...&amp;quot; Zusammensetzung und Karrieren der Dozentenschaft der Karl-Franzens Reichsuniversität Graz. |archivebot=2018-04-11 22:07:08 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; (PDF-Datei auf [http://www.uni-graz.at uni-graz.at]) In Wolfgang Freidl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; NS-Wissenschaft als Vernichtungsinstrument.&amp;#039;&amp;#039; Facultas, Wien 2004, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vermerk der Forschungs- und Lehrgemeinschaft „Das Ahnenerbe“ von der Besprechung über die Errichtung des Instituts für Kärntner Landesforschung. {{Webarchiv|url=http://wwwu.uni-klu.ac.at/hstockha/neu/Entnationalisierung_Nr._207-2.pdf |wayback=20150704195934 |text=Dokument 207 |archiv-bot=2025-03-26 02:15:19 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei; 78&amp;amp;nbsp;kB) In: Quellen zur nationalsozialistischen Entnationalisierungspolitik in Slowenien 1941–1945 Nr. 207, Viri o raznarodovalni politiki v Sloveniji 1941–1945, zusammengestellt und erläutert von Tone Ferenc, Maribor 1980&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptaufgabe dieser Forschungsstätte, die als Gegengewicht zur Universität Laibach/[[Ljubljana]] geschaffen und von [[Eberhard Kranzmayer]] geleitet wurde, war es, den deutschen Anspruch auf das okkupierte Gebiet [[Krain|Oberkrains]] historisch zu festigen. Zusätzlich unterrichtete Grabner von 1943 bis 1945 als [[Honorarprofessor]] für Kärntnerische Volkskunde an der [[Philosophie|philosophischen]] [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] der Universität Graz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nswis&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graber wurde 1941 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] aufgenommen (Mitgliedsnummer 8.412.465).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Baur und Karin Gradwohl-Schlacher |Titel=Literatur in Österreich 1938–1945 |Band=Band 2: Kärnten |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2011 |Seiten=127 |Online=[https://library.oapen.org/bitstream/handle/20.500.12657/34378/437201.pdf library.oapen.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbund]] war er am 1. Juni 1938 beigetreten. Graber war förderndes Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]], außerdem engagierte er sich bei der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]], dem [[Reichsluftschutzbund]], dem Reichslehrerbund, dem [[Reichsbund der Deutschen Beamten]] und dem [[Kyffhäuserbund]]. In der Kärntner Wissenschaftsgeschichte wird Graber gerne als der eigentliche Begründer der kritischen, streng wissenschaftlichen volkskundlichen Forschung im Lande gesehen. Das Gegenteil ist nach dem Historiker [[Werner Koroschitz]] der Fall: Nur allzu willfährig stellte Graber seine volkskundlichen Forschungen in den Dienst nationalsozialistischer Herrschaftsphantasien. Seine Zusammenarbeit mit der rassisch-ideologisierten Volkskunde des [[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe]] der SS ab 1938 und seine Publikationen im Rahmen seiner Tätigkeit am Institut für Kärntner Landeskunde geben ein beredtes Zeugnis vom Ineinandergreifen von Wissenschaft und Politik in Grabers Publikationen. Graber gehörte unter anderem zu den ausgewählten österreichischen Volkskundlern, die in dem Sonderheft der von der Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe herausgegebenen Zeitschrift „Germanien“, mit dem Titel „Österreich – deutsches Land“, den „Anschluss“ bejubelten.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Koroschitz: [https://villach.at/getmedia/5c353eb8-3a72-4261-836a-2ddf1c072831/Koroschitz_Bericht_Strassennamen_190429_ALLES-korrMM-2.pdf.aspx &amp;#039;&amp;#039;Bericht zu den (nationalsozialistisch) belasteten Straßennamen in Villach&amp;#039;&amp;#039;], Villach 2019, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulaufsicht und Rassismus nach 1945 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kehrte er wieder in den Schulaufsichtsdienst zurück und arbeitete bis zu seiner beruflichen Pensionierung im administrativen Bereich. Auch während seines Ruhestandes widmete er sich weiterhin intensiv der Erforschung des Sagen- und Märchenguts seiner Kärntner Heimat. Ebenso gelang es ihm, in dieser Zeit noch einige seiner Arbeiten antiquierter Volkstumswissenschaften zu publizieren. Er verfocht in seinen volkskundlichen Darstellungen Kärntens auch nach 1945 weiterhin unbeirrt rassistische Ansätze und Wertungen. Im Jahre 1957 verstarb Georg Graber im Alter von 75 Jahren. Ein Teil seines akademischen Nachlasses befindet sich in der volkskundlichen Abteilung im [[Landesmuseum Kärnten|Landesmuseum für Kärnten]] in der Landeshauptstadt Klagenfurt. Der Traditionsverband Kärntner Landsmannschaft verlieh seit 1981 für „besondere“ Verdienste im Bereich der Volkskultur und Volkskunde die Georg-Graber-Medaille.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Koroschitz: [https://villach.at/getmedia/5c353eb8-3a72-4261-836a-2ddf1c072831/Koroschitz_Bericht_Strassennamen_190429_ALLES-korrMM-2.pdf.aspx &amp;#039;&amp;#039;Bericht zu den (nationalsozialistisch) belasteten Straßennamen in Villach&amp;#039;&amp;#039;], Villach 2019, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1944 wurde Graber mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Primus Lessiak]]-Preis&amp;#039;&amp;#039; der, vom [[Gauleiter]] [[Friedrich Rainer]] gegründeten, &amp;#039;&amp;#039;Kärntner wissenschaftlichen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Baur, Karin Gradwohl-Schlacher: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Österreich 1938–1945. Handbuch eines literarischen Systems&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: Kärnten. S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anlässlich seiner 43-jährigen Mitgliedschaft ernannte der [[Geschichtsverein für Kärnten]], Georg Graber im Jahre 1952 zum Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
* Seit 1982 vergibt die [[Kärntner Landsmannschaft]] die [[Georg-Graber-Medaille]] für besondere Verdienste um die Kärntner Volkskultur.&lt;br /&gt;
* In [[Annabichl|Klagenfurt-Annabichl]] ist der Dr.-Georg-Graber-Weg nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Althofen]] ist die Dr.-Georg-Graber-Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Villach]] (Landskron) ist seit 1960 die Dr.-Georg-Graber-Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schlag mit der Lebensrute, eine uralte Form des Erdkultes&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Carinthia I.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vierberger. Beitrag zur Religions- und Kulturgeschichte Kärntens&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Carinthia I.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt 1912.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Sagen aus Kärnten&amp;#039;&amp;#039;, Dieterich, Leipzig 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Einritt des Herzogs von Kärnten am Fürstenstein zu Karnburg&amp;#039;&amp;#039;, Hölder, Wien 1919.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Kärntner Volksschauspiele, Das Weihnachtsspiel&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Österreichischer Schulbücherverlag, Wien 1922.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Kärntner Volksschauspiele, Das Kärntner Paradeisspiel&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Österreichischer Schulbücherverlag, Wien 1923.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Kärntner Volksschauspiele, Das Kärntner Spiel vom Leiden und Sterben Christi&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3, Österreichischer Schulbücherverlag, Wien 1923.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Der Kärntner Totentanz&amp;#039;&amp;#039;, Österreichischer Schulbücherverlag, Wien 1924.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Kärntner Sagen. Eine Auslese.&amp;#039;&amp;#039;, Artur Kollitsch, Klagenfurt 1925.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Das Gmünder Hirtenspiel aus dem siebzehnten Jahrhundert oder Die Geburt unseres Herrn Jesu Christi&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Spittal an der Drau 1930.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Passionsspiel aus Köstenberg: Das Leiden Christi. Ein Trauerspiel in 3 Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;, Leykam, Graz 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volksleben in Kärnten&amp;#039;&amp;#039;, Leykam, Graz, 1938. (daraus die Dokumentationen: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.sagen.at/doku/graber/weihnacht_graber.html Weihnachten in Kärnten.]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[http://www.sagen.at/doku/graber/stephanstag.html Von Stephanstag bis Dreikönig in Kärnten.]&amp;#039;&amp;#039; Auf [http://www.sagen.at sagen.at])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkskundliches&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Oberkrain&amp;#039;&amp;#039;, Gaupresseamt der [[NSDAP]] Kärnten, [[Kranj|Krainburg]], 1942 (Gemeinsam mit Viktor Paschinger und [[Martin Wutte]]).&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Ein Kärntner Spiel vom Doktor Faust, Nach einer Handschrift d. Klosters St. Georgen am Längsee&amp;#039;&amp;#039;, Leykam, Graz 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briccius in Heiligenblut&amp;#039;&amp;#039;, Kleinmayr, Klagenfurt 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hildegard von Stein und ihre Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, Kleinmayr, Klagenfurt 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holzstabkalender in Kärnten&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;[[Carinthia (Zeitschrift)#Carinthia I|Carinthia I.]]&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Bolte]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Graber, Sagen aus Kärnten, gesammelt und herausgegeben. Leipzig, Th. Weicher 1914.&amp;#039;&amp;#039; (Buchanzeige [Rezension]) In: Fritz Boehm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Vereins für Volkskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Jahrgang, Behrend, Berlin 1914, S. 327–328 ([http://archive.org/stream/zeitschriftfrv24verbuoft#page/327/mode/1up/search/graber Onlineversion] auf openlibrary.org).&lt;br /&gt;
* [[Hannjost Lixfeld]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The nazification of an Academic Discipline. Folklore in the Third Reich&amp;#039;&amp;#039;. Indiana Univ. Press, Indianapolis 1994, ISBN 0-253-31821-1.&lt;br /&gt;
* James R. Dow, [[Olaf Bockhorn]]: &amp;#039;&amp;#039;The Study of European Ethnology in Austria.&amp;#039;&amp;#039; Ashgate, Aldershot 2004, ISBN 0-7546-1747-5.&lt;br /&gt;
* Michael Wedekind: &amp;#039;&amp;#039;The Sword of Science. German Scholars and National Socialist Annexation Policy in Slovenia and Northern Italy.&amp;#039;&amp;#039; In [[Michael Fahlbusch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;German Scholars And Ethnic Cleansing 1920-1945.&amp;#039;&amp;#039; Berghahn Books, New York 2006, ISBN 1-57181-435-3, S. 272–283.&lt;br /&gt;
* Olaf Bockhorn: &amp;#039;&amp;#039;„Die Angelegenheit Dr. Wolfram, Wien“ – Zur Besetzung der Professur für germanisch-deutsche Volkskunde an der Universität Wien.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Mitchell Ash|Mitchell G. Ash]], Wolfram Nieß, Ramon Pils (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geisteswissenschaften im Nationalsozialismus. Das Beispiel der Universität Wien.&amp;#039;&amp;#039; V&amp;amp;R Unipress, Göttingen 2010, ISBN 978-3-89971-568-2, S. 199–225 (englisch).&lt;br /&gt;
* [[Werner Koroschitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Bericht zu den (nationalsozialistisch) belasteten Straßennamen in Villach&amp;#039;&amp;#039;, Villach 2019 ([https://villach.at/getmedia/5c353eb8-3a72-4261-836a-2ddf1c072831/Koroschitz_Bericht_Strassennamen_190429_ALLES-korrMM-2.pdf.aspx online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/kaernten/Graber/sagen_kaernten_graber.htm  Georg Graber, Sagen aus Kärnten, Graz 1941] auf www.sagen.at&lt;br /&gt;
* [http://permalink.obvsg.at/AL00156793 Georg Graber, (Nachlass)] Österr. Bibliothekenverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142427896|LCCN=n/80/110016|VIAF=60385871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graber, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskundler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Klagenfurt am Wörthersee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graber, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Volkskundler, Lehrer und Erzählforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pörtschach am Wörther See]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. August 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Klagenfurt am Wörthersee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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