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	<title>Georg Gfäller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Wagnermeister. Zum Psychoanalytiker siehe [[Georg R. Gfäller]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Gfäller senior&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juli]] [[1895]]; † [[7. Oktober]] [[1976]] in [[Kiefersfelden]], [[Oberbayern]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Stellmacherei|Wagnermeister]]. Er gilt mit seinem Bruder Hans Gfäller als der Erfinder des modernen [[Rennrodel]]s, liegend gefahren, mit schräg gestellten Kufen und ohne vorderes Querstück, damit er mit den Füßen lenkbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen weiteren Erfindungen zählen Kutschenräder, die in sich selbst federn (ausgestellt im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum München]]), sowie einer der ersten schichtverleimten Skis mit Stahlkanten (Gfäller-Mehrschichtenski) sowie in weiterer Folge mit den damals neuen Plastikbelägen und den sogenannten Rennkanten, die teilweise vom Plastikbelag verdeckt sind. Mit dem Hauptpatent des [[Deutsches Patentamt|Deutschen Patentamts]] am 15. Februar 1950 wurde der „einspurige lenkbare Schlitten“, der [[Skibob]], als seine Erfindung eingetragen, 1951 auch ins Handelsregister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.skibob-tirol.at/48/Chronik.html |wayback=20111025152713 |text=skibob-tirol.at |archiv-bot=2023-05-10 05:29:11 InternetArchiveBot }} &amp;#039;&amp;#039;Die sportliche Entwicklung des Skibob&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Den ersten Skibob baute er im Winter 1947, er erinnert vom Aufbau stark an ein Fahrrad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.radfahren.de/archiv/alle-rubriken/detailansicht/artikel/der-erste-skibob-war-ein-ganz-normales-fahrrad.html |text=radfahren.de |archivebot=2019-04-13 06:41:42 InternetArchiveBot}} &amp;#039;&amp;#039;Der erste Skibob war ein ganz normales Fahrrad ...&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa gleichzeitig hatte [[Engelbert Brenter]] unabhängig von Gfäller in Hallein/Österreich seinen „Sitzski“ entwickelt. Auf Georg Gfäller sind weitere auch zerlegbare Modelle seines Skibobs, die sogenannten Kurz- oder Gletscherski, zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Georg Gfäller jun. (1923–1986) war Bankkaufmann und später Bankdirektor. Er begründete den organisierten Skibobsport und war 1961 Gründungspräsident der [[Fédération Internationale de Skibob]] (FISB), des internationalen Skibobverbandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gfaller, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rodeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wagner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gfäller, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gfäller, Georg senior (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Erfinder der modernen Rennrodel&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juli 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Oktober 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiefersfelden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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