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	<title>Georg Gerullis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:32:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tohma: Kat</title>
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		<updated>2025-10-27T17:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Gerullis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (litauisch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jurgis Gerulis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[13. August]] [[1888]] in Jogauden bei [[Sowetsk (Kaliningrad)|Tilsit]] (heute eine Wüstung in der [[Gemeinde Pagėgiai]], [[Litauen]]); † [[9. August]] [[1945]] in [[Riga]]) war ein deutscher [[Baltistik|Baltist]] und [[Hochschullehrer]] [[Preußisch Litauen|preußisch-litauischer]] Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Gerullis war der Sohn des Landwirts Peter Gerullis und seiner Ehefrau Anna geb. Jokutat. Er besuchte zunächst die Dorfschule in [[Bitėnai|Bittehnen]] und erhielt danach Unterricht von Privatlehrern. 1903 bezog er die [[Königliche Litthauische Provinzialschule]]. Von 1909 bis 1912 studierte er [[Philosophie]], [[Klassische Philologie]] und [[Geschichte]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] und der [[Albertus-Universität Königsberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPL&amp;quot;/&amp;gt; In [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] wurde er 1912 zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;De Prussicis sambiensium locorum nominibus&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1912&amp;lt;/ref&amp;gt; 1913 diente er als [[Einjährig-Freiwilliger]] in der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]]. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, zuletzt als [[Leutnant]] [[Reserve (Militär)|der Reserve]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn als Wissenschaftler und als Beamter ===&lt;br /&gt;
1919 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit einer Arbeit zur [[Baltische Sprachen|Baltischen Philologie]]. Von 1919 bis 1922 war er [[Gymnasiallehrer]] (ab 1920 [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]]) in Königsberg. Zudem leitete er als [[Privatdozent]] das Litauische Seminar der Theologischen Fakultät.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPL&amp;quot;/&amp;gt; Von 1922 bis 1933 war er [[Extraordinarius|a.o. Professor]] für baltische und [[slawische Sprachen]] an der [[Universität Leipzig]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. März 1931 trat Gerullis der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] (Mitgliedsnummer 475.325)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/10850186&amp;lt;/ref&amp;gt; und im selben Jahr der [[Sturmabteilung|SA]] bei; Letztere verließ er 1933.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPL&amp;quot;/&amp;gt; Er war Vertrauensdozent des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1933 wurde Gerullis Vorsitzender des „Nationalen Ausschusses für die Erneuerung der Universität Leipzig“. Seit dem 1. April 1933 war er Personalreferent im [[Sächsisches Staatsministerium für Kultus|Sächsischen Volksbildungsministerium]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPL&amp;quot;/&amp;gt; Am 6. Mai wurde er von [[Martin Mutschmann]] zum sächsischen Kultusminister ernannt. Er trat das Amt jedoch nicht an, um seine Stellung im [[Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung]] behalten zu können, in das man ihn zum 12. April 1933 als [[Ministerialdirektor]] und Leiter der Hochschulabteilung berufen hatte. Im November 1933 wurde er in den einstweiligen Ruhestand versetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPL&amp;quot;&amp;gt;[http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Gerullis_212/markiere:gerullis/ Leipziger Professorenkatalog]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 berief ihn das Ministerium als [[Lehrstuhl|o. Professor]] für Baltische Philologie an die Universität Königsberg. Gegen das Votum der Fakultät wurde er für die akademischen Jahre 1935/36 und 1936/37 zum  [[Rektor#Akademische Ämter|Rektor]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPL&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/anzeige/index.php?type=rektor&amp;amp;id=-1001822335 Rektoratsreden (HKM)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1936 war er korrespondierendes Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/gerullisg| titel=Mitglieder der SAW: Georg Gerullis| hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2016-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Querelen mit Gauleiter [[Erich Koch]] am 25. März 1937 abgesetzt, kehrte Gerullis 1937 als [[Lehrstuhl]]inhaber für Baltische Philologie zum zweiten Mal an die Berliner Universität zurück. 1939 wurde er Kurator beim [[Ukrainisches Wissenschaftliches Institut in Berlin|Ukrainischen Wissenschaftlichen Institut]] in Berlin, kontrollierte dessen Arbeit politisch und koordinierte die Auftragsarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Kumke: [https://www.jstor.org/stable/41052934 &amp;#039;&amp;#039;Das Ukrainische Wissenschaftliche Institut in Berlin Zwischen Politik und Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039;] Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, Franz Steiner Verlag, 1995, Neue Folge, Bd. 43, H. 2, S. 249.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente Gerullis als [[Offizier]] im [[Heer (Wehrmacht)|Heer]], zuletzt als [[Major]] der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]]. Er war bei der Leitstelle II Ost und beim Frontaufklärungskommando 203–205 eingesetzt und wurde vor allem mit Aufgaben der [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehr]] betraut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.cegesoma.be/docs/Invent/AA_1312_ListeAllemandsRecherches.pdf| format=PDF| sprache=französisch| titel=Sûreté de l’Etat Allemands recherchés| seiten=14| archiv-url=https://web.archive.org/web/20140826185930/http://www.cegesoma.be/docs/Invent/AA_1312_ListeAllemandsRecherches.pdf| archiv-datum=2014-08-26| zugriff=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn er hatte schon im Winter 1938/39 im Auftrag der Abwehr Kontakte zu deutschfreundlichen Litauern im Grenzgebiet aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Russland in der deutschen Geschichtsschreibung 1843–1945&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-05-002101-2, S. 262.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Arvydas Piepalius: &amp;#039;&amp;#039;Jurgio Gerulio biografijos 1933–1945 m. Dokumentavimo klausimu&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Res Humanitariae&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 5 (2009), S. 160–173, hier S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsbeginn begann er, [[Belarussen|Weißrussen]] für einen Einsatz auf dem Territorium der [[Sowjetunion]] auszubilden. Die Ausbildung für Zwecke der Abwehr-Abteilung II (Sabotage und Zersetzung der Wehrkraft im Feindesland) fand mit Hilfe und Personal der weißrussischen Selbsthilfeorganisationen in [[Warschau]] und [[Biała Podlaska]] in der Ortschaft [[Sulejówek]] bei Warschau statt, wo sich ein Ausbildungszentrum der Abwehr befand. Die Leitung hatten Gerullis und der ehemals polnische Hauptmann Szczepan Władysław Kozłowski. Für die Abwehr kamen etwa 50 Mann zum Einsatz. Ein Teil davon waren [[Ukrainer]], die mit Hilfe der ukrainischen Selbstverwaltung ausgewählt worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kai Struve |Titel=Deutsche Herrschaft, ukrainischer Nationalismus, antijüdische Gewalt. Der Sommer 1941 in der Westukraine |Verlag=De Gruyter, Oldenbourg |Ort=Berlin |Datum=2015 |ISBN=978-3-11-035998-5 |Seiten=178}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Einsatz der weißrussischen Verbände der Abwehr-Abteilung II war nicht besonders erfolgreich, denn etliche der per Fallschirm abgesetzten Gruppen, die strategisch wichtige Brücken oder Eisenbahnlinien hätten sichern sollen, gerieten in sowjetische Gefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Sergey G. Chuev: &amp;#039;&amp;#039;Проклятые солдаты. Предатели на стороне III рейха&amp;#039;&amp;#039; [Verfluchte Soldaten. Verräter auf Seiten des 3. Reiches] ([https://modernlib.net/books/chuev_sergey_genna%20devich/proklyatie_soldati_predateli_na_storone_iii_reyha/read online], russisch, abgerufen am 19. September 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1943 war Gerullis als Reserve-Major landeskundlicher Berater beim Abwehrkommando 204.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv: [https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Die-Brandenburger-Kommandotruppe-Und-Frontverband/die-brandenburger-kommandotruppe-und-frontverband.html &amp;#039;&amp;#039;„Die Brandenburger“, Kommandotruppe und Frontverband&amp;#039;&amp;#039;], Dokument 22, abgerufen am 19. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Juli bis zum November 1944 leitete er das [[Luftlandebataillon Dallwitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Antonio J. Muñoz, Oleg V. Romanko: &amp;#039;&amp;#039;Hitler&amp;#039;s White Russians: Collaboration, Extermination and Anti-partisan Warfare in Byelorussia, 1941–1944&amp;#039;&amp;#039;. Europa Books, Bayside 2003, ISBN 1-891227-42-4, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1945 wurde er aus der [[Wehrmacht]] entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 1945 veranlasste die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland]] Gerullis’ Verhaftung und verurteilte ihn aufgrund [[Artikel 58 des Strafgesetzbuches der RSFSR|Artikel 58.2 des Strafgesetzbuches der RSFSR]] vom [[Militärgericht#Sowjetunion|SMT]] der [[8. Gardearmee (Rote Armee)|8. Gardearmee]] [[Todesstrafe|zum Tode]] durch [[Erschießung|Erschießen]]. Der Vorwurf lautete auf [[Verbrechen der Wehrmacht|Kriegsverbrechen]]. Das Urteil wurde am 9. August 1945 [[Hinrichtung|vollstreckt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postume Rehabilitation ==&lt;br /&gt;
Die Hauptmilitärstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation (Glawnaja Wojennaja Prokuratura – GWP) rehabilitierte Gerullis am 8. Februar 2002.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus-Dieter Müller]], [[Thomas Schaarschmidt (Historiker)|Thomas Schaarschmidt]], [[Mike Schmeitzner]], Andreas Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947): Eine historisch-biographische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2015, ISBN 978-3-525-36968-5, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die altpreussischen Ortsnamen gesammelt und sprachlich behandelt&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Vereinigung wissenschaftlicher Verleger, 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ältesten litauischen Sprachdenkmäler, bis zum Jahre 1570&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Litauische Dialektstudien&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 59.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Forstreuter]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerullis, Georg&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Altpreußische Biographie]], Ergänzungsband 1, S. 921.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Heiber]]: &amp;#039;&amp;#039;Universität unterm Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;, Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Die Kapitulation der Hohen Schulen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, München, Saur, 1994, S. 325 ff. ISBN 3-598-22631-4.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* [[Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender]] 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lietuviu Enciklopedija&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7, S. 187 f.&lt;br /&gt;
* [[Ulf Morgenstern]]: &amp;#039;&amp;#039;„Jetzt ist es bloßes Vergnügen Nazi zu sein.“ Der Leipziger Baltist Georg Gerullis (1888–1945) zwischen Universität und NS-Politik&amp;#039;&amp;#039;. Universität Leipzig Journal H. 5 (2007), S. 10–11.&lt;br /&gt;
* Kazys Morkunas: &amp;#039;&amp;#039;Jurgio Gerulio kursai tarmems tirti&amp;#039;&amp;#039;. Archivum Lithuanicum, Bd. 2 (2000), S. 283–290.&lt;br /&gt;
* Arvydas Piepalius: &amp;#039;&amp;#039;Jurgio Gerulio biografijos 1933–1945 m. Dokumentavimo klausimu&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Res Humanitariae&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 5 (2009), {{ISSN|1822-7708}}, S. 160–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Gerullis_212/markiere:gerullis/ Georg Gerullis im Leipziger Professorenkatalog]&lt;br /&gt;
* [http://www.worldcat.org/search?q=georg+gerullis&amp;amp;fq=&amp;amp;dblist=638&amp;amp;qt=first_page Georg Gerullis im WorldCat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116595167|VIAF=116141014|LCCN=no2019067624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerullis, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baltist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Stalinismus (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der sowjetischen Besatzungsmacht in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerullis, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Baltist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. August 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Jogauden bei [[Sowetsk (Kaliningrad)|Tilsit]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Riga]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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