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	<title>Georg Gehlhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T08:48:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Gehlhoff&amp;diff=2219262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-11T11:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg (Richard) Gehlhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Februar]] [[1882]] in [[Rudno (Pelplin)|Adlig Rauden]], [[Landkreis Marienwerder]], [[Westpreußen]]; † [[12. März]] [[1931]] in [[Siders]], [[Kanton Wallis]]) war ein deutscher Physiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte Physik an der [[Technische Universität Danzig|Technischen Hochschule Danzig]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]], wo er 1907 bei [[Emil Warburg]] [[Promotion (Doktor)|promovierte]]. Er wurde Assistent von [[Heinrich Rubens]] und 1911 bei [[Jonathan Zenneck]] in Danzig, wo er sich auch [[Habilitation|habilitierte]]. In dieser Zeit machte er Untersuchungen über elektrische Entladungen ([[Glimmentladung]]en) und über die [[Wärmeleitfähigkeit]] von [[Antimon]]-[[Bismut|Wismut]]-[[Legierung]]en und von [[Quecksilber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 begann er an der [[Optische Anstalt C. P. Goerz|Optischen Anstalt C. P. Goerz]] als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Konstruktion optischer Instrumente zu arbeiten. Ab 1917 war dort auch als [[Prokurist]] tätig. Gehlhoff wurde Leiter der von Goerz übernommenen [[Max Körting|Scheinwerferfabrik]] in [[Leutzsch]]. Hier galt sein Interesse der technischen Optik und der Lichttechnik, vor allem dem [[Lichtbogen]] und der Scheinwerfertechnik. 1920 wurde er Direktor der zugekauften Glasfabrik &amp;#039;&amp;#039;Sendlinger Optische Glaswerke GmbH&amp;#039;&amp;#039; in Berlin-Zehlendorf. Dieses war die einstige von München nach Berlin verlegte Steinheilschen Versuchsglashütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 trat er in die Berliner [[Osram]] GmbH ein, wo er als Direktor in die Leitung des Glaswerkes [[Weißwasser/Oberlausitz]] und später des Maschinen-Glaswerkes in [[Berlin-Siemensstadt]] berufen wurde. Die in den Anfängen befindliche Glasforschung überführte er in eine wissenschaftliche Bearbeitung. In dem von ihm eingerichteten Glaslaboratorium wurden systematisch die physikalischen Eigenschaften von Gläsern im festen und flüssigen Zustand erforscht. Daneben arbeitete er auf dem Gebiet der feuerfesten Tone und Steine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehlhoff war [[Ehrendoktor]] der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/ua/navpoints/archiv/doku/ehrendok#G Verzeichnis der Ehrenpromovenden der TH/TU Dresden].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1950 verleiht die [[Deutsche Glastechnische Gesellschaft]] zu Ehren an Gehlhoff die Auszeichnung Goldener Gehlhoff-Ring.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hvg-dgg.de/de/home/dgg/ehrungen.html] Webseite der Vereinigung der Deutschen Glasindustrie e. V. (HVG)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|135|136|Gehlhoff, Georg Richard|Walter Fritz|118813072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118813072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118813072|LCCN=nr/98/11356|VIAF=59880626}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gehlhoff, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gehlhoff, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gehlhoff, Georg Richard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Adlig Rauden, [[Landkreis Marienwerder]], [[Westpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Siders]], [[Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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