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	<title>Georg Garbotz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Garbotz&amp;diff=1380726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grubenhagener am 13. August 2025 um 12:59 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-13T12:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Garbotz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Mai]] [[1891]] in [[Breslau]]; † [[18. Juli]] [[1976]] in [[Aachen]]) war ein deutscher [[Maschinenbauingenieur]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Garbotz besuchte das [[Evangelische Kirche der altpreußischen Union|evangelische]] [[Heilig-Geist-Gymnasium (Breslau)|Heilig-Geist-Gymnasium]] in Breslau und legte das Abitur ab. Im Anschluss studierte er Maschinenbau und Elektrotechnik an der [[Technische Hochschule Breslau|Technischen Hochschule Breslau]], an der er die [[Matrikelnummer]] 2 führte und bei deren Eröffnung er vor Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] [[Charge (Studentenverbindung)|chargierte]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Kempe: &amp;#039;&amp;#039;Hier tranken und sangen die Raczeks froh über hundert Jahr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 110. Jg. (1995), H. 2, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; und schloss das Studium 1914 mit dem akademischen Grad eines &amp;#039;&amp;#039;Diplom-Ingenieurs&amp;#039;&amp;#039; ab. Garbotz war seit Beginn seines Studiums 1910 Mitglied der [[Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn|Breslauer Burschenschaft Germania]] und wurde 1912 auch Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Burschenschaft Cimbria&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Georg Garbotz 75 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 81. Jg. (1966), H. 6, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1916 kämpfte er als [[Freiwilliger (Militär)|Kriegsfreiwilliger]] der Gardepioniere im Ersten Weltkrieg und wurde nach einer schweren Verwundung an der rechten Hand aus dem Militärdienst entlassen. Von 1916 bis 1921 hatte er eine leitende Stellung bei der Bauunternehmung [[Philipp Holzmann|Philipp Holzmann AG]]. 1916 war er bei der [[Taurusgebirge|Taurus]]-Tunnelbaustelle der [[Bagdadbahn]] als Maschinenbau-Ingenieur eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baessler&amp;quot;&amp;gt;Hans Baeßler: &amp;#039;&amp;#039;Georg Garbotz 85 Jahre –&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ein ungewollter Nekrolog&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 91. Jg. (1976), H. 5, S. 149–150.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er im Fach [[Volkswirtschaftslehre]] an der [[Universität Frankfurt am Main]] zum Dr. rer. pol.; anschließend lehrte er nebenberuflich als [[Privatdozent]] an der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]] im Fach „Maschinenwesen im Baubetrieb“. Von 1921 bis 1924 war er bei der [[Siemens-Bauunion]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 2. April 1924 bis zum 30. September 1946 lehrte Garbotz an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]], zunächst als Privatdozent, später als [[ordentlicher Professor]] und [[Lehrstuhl|Ordinarius]] auf dem zum Wintersemester 1927/1928 gegründeten Lehrstuhl für „Maschinenwesen im Baubetrieb“ an der Fakultät für Bauwesen. Ab dem 1. Oktober 1946 arbeitete er beim [[Materialprüfungsamt]] in [[Berlin-Dahlem]]. Von 1950 bis zu seiner Emeritierung 1959 lehrte er als Professor und Direktor des Instituts für Baumaschinen und Baubetrieb an der [[Technische Hochschule Aachen|Technischen Hochschule Aachen]]. In dieser Zeit promovierte [[Gerhard Drees (Ingenieur)|Gerhard Drees]] bei Garbotz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Garbotz gehörte dem [[Verein Deutscher Ingenieure]] (VDI) an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein Deutscher Ingenieure |Titel=Mitglieder-Verzeichnis 1954 |Verlag=Hoppenstedts Wirtschaftsverlag GmbH |Ort=Essen |Datum=1954 |Seiten=200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn|Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn]], in der seine &amp;#039;&amp;#039;Breslauer Germania&amp;#039;&amp;#039; nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] aufgegangen war, stand er mehrere Jahre als Vorsitzender des [[Altherrenverein|Altherrenverbandes]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg wurde Garbotz mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse und dem [[Verwundetenabzeichen]] ausgezeichnet. 1936 erhielt er den [[Republik China (1912–1949)|chinesischen]] [[Jadeorden]] am blau-weiß-roten Halsband. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er mit dem [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] II. und I. Klasse ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baessler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RWTH Aachen verlieh Garbotz die [[Ehrendoktorwürde]] (&amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing. E.h.&amp;#039;&amp;#039;). Im Rahmen der 100-Jahr-Feier des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI) im Jahr 1956 wurde ihm das VDI-Ehrenzeichen verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=VDI-Ehrenzeichen |Sammelwerk=VDI-Z. |Band=98 |Nummer=23 |Datum=1956-08-11 |Seiten=1432ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juni 1960 wurde Garbotz mit dem Großen Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Personalien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 76. Jg. (Januar 1961), H. 1, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewerbliche Produktionsstatistik.&amp;#039;&amp;#039; Gautzsch bei Leipzig 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vereinheitlichung in der Industrie.&amp;#039;&amp;#039; München / Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die betriebstechnischen Möglichkeiten zum Wiederaufbau des zerstörten Wohnraumes.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Charlottenburg, 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schienen- und schienenloser Erdbetrieb in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf-Lohausen 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kraft- und Arbeitsaufwand sowie die Leistungen beim Biegen von Bewehrungsstählen in Abhängigkeit von den Abmessungen, den Formen und der Güte der Stähle.&amp;#039;&amp;#039; Köln / Opladen 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über das Kräftespiel an Flachbagger-Schneidwerkzeugen im Mittelsand und schwach bindigem, sandigem Schluff unter besonderer Berücksichtigung der Planierschilde und ebenem Schürfkübelschneiden.&amp;#039;&amp;#039; Köln / Opladen 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen der statischen Walzverdichtungsvorgänge mit Glattwalzen und Vergleiche mit Ergebnissen aus Versuchen mit dynamischen Verdichtungsgeräten.&amp;#039;&amp;#039; Köln / Opladen 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Verhalten von Schotter in Gleisbettungen.&amp;#039;&amp;#039; Köln / Opladen 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Verdichtungswirkung von Tauchrüttlern.&amp;#039;&amp;#039; Köln / Opladen 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gradevinske masine i gradenje: Deo 2 . Prevodilac Branko Prohaska.&amp;#039;&amp;#039; Beograd 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gradevinske Masine i gradevinarstvo u SAD. Prevodilac Branko Prohaska.&amp;#039;&amp;#039; Beograd 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Leistungen von Baumaschinen. Praktische Wege und Hinweise zu ihrer Ermittlung.&amp;#039;&amp;#039; Köln-Braunsfeld 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Maschinenwesens beim Baubetrieb.&amp;#039;&amp;#039; Berlin o. J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118689509}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118689509|titel=Garbotz, Georg|datum=2022-07-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118689509|VIAF=271891566}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Garbotz, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Garbotz, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maschinenbauingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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