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	<title>Georg Göth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_G%C3%B6th&amp;diff=1648402&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Flavius Claudius Iulianus: Navigationsleiste</title>
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		<updated>2024-03-11T19:07:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Navigationsleiste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Göth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  (* [[29. Dezember]] [[1803]] in [[Reindorf]] bei [[Wien]] (jetzt Teil der 15. [[Wiener Gemeindebezirk]]s); † [[4. März]] [[1873]] in [[Graz]]) war ein [[österreich]]ischer [[Historiker]] und [[Naturforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Göth besuchte [[Vorlesung]]en an der [[Wiener Universität]] und übernahm im  Dezember 1827 die Stelle eines Erziehers in einer Beamtenfamilie in [[Gußwerk]] bei [[Mariazell]]. Dort lernte ihn [[Erzherzog Johann]] kennen, der nahe von Gußwerk zu dieser Zeit seinen Landsitz Brandhof umbaute. Der Erzherzog übertrug Göth verschiedene Aufgaben in der von ihm gegründeten [[Landwirtschaftskammer Österreich|Landwirtschaftsgesellschaft]] für [[Steiermark]] und stellte ihn ab 1830 als [[Sekretär]] ein. Göth hat die [[Bibliothek]] des [[Erzherzog]]s und dessen [[Urkunde]]nsammlung und die [[Gemälde]]sammlung [[katalogisieren|katalogisiert]]. Er begleitete den Erzherzog bei seinen jährlichen Bereisungen der über 45 Filialen der Landwirtschaftsgesellschaft in der ganzen Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 veröffentlichte Göth eine Darstellung über den landwirtschaftlichen Musterhof Brandhof des Erzherzogs und 1839 folgte seine [[Monographie]] über die [[Eisenwerk|Eisenindustrie]] in [[Vordernberg]], mit dem Titel: „Vordernberg in der neuesten Zeit oder geschichtliche Darstellung der Vereinigung der Radgewerken nebst Beschreibung des Berg- und Hüttenbetriebes daselbst“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine wirtschaftlichen und sozialen Reformen in der Steiermark wollte Erzherzog Johann möglichst genaue Daten über die Steiermark, deren Bewohner und über die Leistungen der öffentlichen Einrichtungen haben. Dafür veranlasste er [[Statistik|statistische]] Landesaufnahmen. Mit der zweiten Befragung wurde 1836 Georg Göth beauftragt, der diese Befragung auch ausgewertet hat. Zwischen 1840 und 1843 erschienen die ersten drei Bände seiner Ortskunde der Steiermark unter dem Titel „Das [[Herzogtum Steiermark|Herzogthum Steiermark]], geographisch-statistisch-topographisch dargestellt“, sie betrafen eine allgemeine Übersicht sowie den [[Brucker Kreis]] und den [[Judenburger Kreis]]. Der vierte Band über den [[Grazer Kreis]] liegt nur handschriftlich vor und befindet sich im [[Steiermärkisches Landesarchiv|Steiermärkischen Landesarchiv]]. Da sich 1848 und in den Folgejahren die politische Einteilung des Landes vollständig änderte, wurde das Werk nicht mehr fertiggestellt. Die vorliegenden Bände sind aber für Historiker nach wie vor eine interessante und ausführliche Quelle für historische Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1841 wurde Göth zum [[Professor]] für [[Mathematik]] an der technischen Lehranstalt des Joanneums in Graz ernannt. Von 1862 bis 1865 war er [[Liste der Rektoren der Technischen Universität Graz|Studiendirektor der technischen Lehranstalt]], aus der die [[Technische Universität Graz]] hervorging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austriaforum|Wissenssammlungen/Bibliothek/TUGraz_200_Jahre/Die_Technik_in_Graz/Anhang_Direktoren_Rektoren|TU Graz 200 Jahre: Direktoren bzw. Rektoren}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig war er auch [[Kurator (Museum)|Kustos]] der naturhistorischen Museen und der angeschlossenen Archive und Sammlungen. Außerdem war er ab 1852 Sekretär und von 1861 bis 1868 Direktor des Historischen Vereins für Steiermark. Er war somit einer der wichtigsten Mitarbeiter von Erzherzog Johann und von mehreren von diesem gegründeten wirtschaftsfördernden und wissenschaftlichen Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|19||Göth Georg|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|49|477|479|Göth, Georg|[[Franz Ilwof]]|ADB:Göth, Georg}}    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Technische Mathematik in Graz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100151205|VIAF=64346735}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goth, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Technische Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Göth, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Historiker und Naturforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Dezember 1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reindorf]] bei [[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. März 1873&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Flavius Claudius Iulianus</name></author>
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