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	<title>Georg Friedrich Puchta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:28:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Friedrich_Puchta&amp;diff=41043&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Gerald Kohl, Christian Neschwara, Thomas Olechowski, Ilse Reiter-Zatloukal und Martin P. Schennach; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-21T22:30:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Gerald Kohl, Christian Neschwara, Thomas Olechowski, Ilse Reiter-Zatloukal und Martin P. Schennach; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GFPuchta.jpg|mini|Georg Friedrich Puchta [[Datei:Signature Georg Friedrich Puchta.svg|rahmenlos|zentriert|60px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Puchta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. August]] [[1798]] in [[Cadolzburg]]; † [[8. Januar]] [[1846]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Jurist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Puchtas Bedeutung in Kurzfassung ==&lt;br /&gt;
Puchta war einer der wichtigsten Vertreter und Mitbegründer der [[Pandektenwissenschaft]], die er mit der wissenschaftlichen Methode der [[Begriffsjurisprudenz]] ergänzte. Es ging jedoch nicht um weltfremde Logizismen. Puchtas [[Privatrecht]] sollte durch eine wissenschaftliche Durchdringung des [[Römisches Recht|antiken Rechts]] und eine vorsichtige Anpassung an die „praktischen Bedürfnisse“ der Wertegemeinschaft („[[Volksgeist]]“) fortentwickelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Peter Haferkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Einflüsse der Erweckungsbewegung auf die historisch-christliche Rechtsschule zwischen 1815 und 1848&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Pascale Monika Cancik]], Thomas Henne, [[Thomas Simon (Jurist)|Thomas Simon]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konfession im Recht. Auf der Suche nach konfessionell geprägten Denkmustern und Argumentationsstrategien in Recht und Rechtswissenschaft des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Symposion zum 65. Geburtstag von [[Michael Stolleis]], Frankfurt a. M. 2009, S. 71–94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Puchta müsse das im Volksgeist vorhandene Rechtsbewusstsein durch die Rechtswissenschaft mit zeitlos-abstrakten Begriffen konkretisiert werden und schließlich in ein schlüssiges System eingeordnet werden. Dadurch soll sich eine Begriffspyramide mit über- und untergeordneten Begriffen ergeben, so dass sich Begriffe voneinander ableiten lassen. Puchta beschrieb dementsprechend das Juristenrecht als eigene Rechtsquelle: Recht sei das, was von der Rechtswissenschaft als Recht identifiziert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerald Kohl]], [[Christian Neschwara]], [[Thomas Olechowski]], [[Ilse Reiter-Zatloukal]], [[Martin P. Schennach]] |Titel=Rechts- und Verfassungsgeschichte |Hrsg=Arbeitsgemeinschaft österreichische Rechtsgeschichte |Auflage=6., überarbeitete Auflage |Verlag=facultas |Ort=Wien/Innsbruck |Datum=2022 |ISBN=978-3-7089-2271-3 |Seiten=215}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Verdichtung der Wertungszusammenhänge sollte, insbesondere in Puchtas „Pandekten“ (zurückgehend auf die [[Justinian I.|justinianischen]] [[Pandekten]]), dem Richter in hochgedrängter Form ein rationalisiertes, anwendungssicheres Privatrecht zur Verfügung stellen. Gesetzgebung sollte hilfsweise klärend eingreifen, wenn das antike Recht unklar oder sonst veränderungsbedürftig war. Vor dem Nationalstaat (1871) ging es darum, nationales Privatrecht von territorialen Einflüssen abzusondern und als überpolitische „Wissenschaft“ Rechtsspezialisten zu überlassen. Nach der [[Deutsche Revolution 1848/49|Deutschen Revolution 1848]] wurden die philosophischen und konfessionellen Prägungen dieses Programms kaum noch wahrgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Haferkamp: &amp;#039;&amp;#039;Christentum und Privatrecht bei Moritz August von Bethmann-Hollweg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jens Eisfeld]], Martin Otto, [[Louis Pahlow]], [[Michael Zwanzger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturrecht und Staat in der Neuzeit. [[Diethelm Klippel]] zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2013, ISBN 978-3-16-152462-2. S. 519–541 (insb. 536 ff.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Deutsche Einigung|Deutschen Einigung]] 1871 wurde der nationale Wissenschaftsdiskurs durch ein offen politisch agierendes und auf Kodifikation abzielendes Privatrecht ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Die Eltern Puchtas waren [[Wolfgang Heinrich Puchta]] und Johanna Philippina Heim. Er war der erstgeborene Sohn von sieben Kindern, von denen zwei früh starben. Sein Bruder [[Christian Heinrich Puchta]] studierte Philologie und Theologie an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]] und war zuletzt [[Pfarrer]] in [[Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puchta besuchte von 1811 bis 1816 das [[Melanchthon-Gymnasium Nürnberg|Ägidiengymnasium]] in [[Nürnberg]], das seit seiner Gründung die klassisch-humanistische Tradition pflegte. Durch den dortigen Rektor [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]] erfuhr Puchta eine Grundausbildung in [[Philosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der [[Rechtswissenschaft]] begann Puchta im Jahr 1816 an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]], wobei sein Vater ihn zugleich in die juristische Praxis einführte. Zu diesem Zeitpunkt lehrte der bekannte [[Professor]] [[Christian Friedrich von Glück]] in [[Erlangen]]. Seine besondere Verehrung für ihn drückte Puchta mit den Worten aus: „Jede Universität ist freilich mit einem Pfahl im Fleisch geplagt, aber die hiesige Fakultät hat, wenn Glück stirbt, nichts als Pfähle“.&amp;lt;ref&amp;gt;Alessandro Hirata, &amp;#039;&amp;#039;Die Vollendung des usus modernus pandectarum: Christian Friedrich von Glück (1755–1831)&amp;#039;&amp;#039;. Savigny Zeitschrift 123 (2006), 333 Fn. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seines Studiums war er 1817 Gründungsmitglied der [[Burschenschaft der Bubenreuther|Erlanger Burschenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Die Bubenreuther. Geschichte einer deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; II., Erlangen 1936, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss des Studiums promovierte Puchta 1820 mit der [[Dissertation]] „De itinere, actu et via“ in Erlangen und [[Habilitation|habilitierte]] sich im selben Jahr ebenfalls an der Universität Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1821 unternahm Puchta eine längere Deutschlandreise zu den damals bedeutenden [[Universität]]en von [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], wo er Kontakt zu den dort Lehrenden aufnahm. Die Eindrücke dieser Reise bewogen Puchta, der [[Historische Rechtsschule|Historischen Rechtsschule]] um [[Friedrich Carl von Savigny]] beizutreten, der zu dieser Zeit an der Universität Berlin lehrte. Mit ihm unterhielt Puchta ab 1823 einen regen Briefwechsel, aus dem 86 Briefe entstammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Überzeugung publizierte Puchta 1822 sein erstes großes Werk: &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zu Vorlesungen über juristische Encyclopädie und Methodologie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823 wurde Puchta [[außerordentlicher Professor]] in [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Erlangen]], wo er neben romanistischen Fächern auch [[Enzyklopädie]], [[Kirchenrecht]] und deutsches Recht behandelte. 1828 erschien der erste Band seines zentralen Werkes &amp;#039;&amp;#039;Das [[Gewohnheitsrecht]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Hinzuziehung seiner mittlerweile zur Freundschaft gereiften Bekanntschaft mit Savigny wechselte er 1828 an die Universität nach [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], wo er eine [[ordentliche Professur]] erhielt. Während dieser Zeit traf er den ihm bereits von seiner Zeit in Erlangen bekannten Professor [[Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling]], von dessen [[Vorlesung]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über Philosophie der Mythologie und Offenbarung&amp;#039;&amp;#039; er begeistert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 wurde Puchta unter Mitwirkung von Savigny ordentlicher Professor in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] für [[Römisches Recht]] und Kirchenrecht, wo er bis 1837 blieb. 1837 erschien Puchtas zweiter Band seines Werkes &amp;#039;&amp;#039;Das Gewohnheitsrecht&amp;#039;&amp;#039; (zwei Teile 1828–1837). Mit der Unterstützung Savignys wurde Puchta von 1837 bis 1842 ordentlicher Professor in [[Universität Leipzig|Leipzig]], wo er 1838 sein bedeutendes &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der [[Pandekten]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Hinzu kamen 1841/1842 die ersten beiden Bände seines Hauptwerks &amp;#039;&amp;#039;Cursus der [[Institutiones Iustiniani|Institutionen]]&amp;#039;&amp;#039;. Abermals unter Hilfe und Wirken Savignys bekam Puchta 1842 den Ruf an die Universität Berlin, wo er bald Nachfolger Savignys an dessen [[Lehrstuhl]] wurde, nachdem dieser zum Minister für Gesetzgebung ernannt worden war. Entscheidend für die Wahl auf Puchta war dessen weithin bekannte konservative Haltung, auch wenn er als Dozent nicht sonderlich beeindruckend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1844 wirkte Puchta am [[Preußisches Obertribunal|Geheimen Obertribunal]] mit Titel eines Geheimen Obertribunalrats mit. Nicht zuletzt dadurch wurde er 1845 Mitglied des Staatsrates und der Gesetzgebungskommission. Am 8. Januar 1846 starb er im Alter von 47 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gewohnheitsrecht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10567018-6 Erster Theil]. Palm’sche Verlagsbuchhandlung, Erlangen 1828.&lt;br /&gt;
** [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10567019-6 Zweiter Theil]. Palm’sche Verlagsbuchhandlung, Erlangen 1837.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10565820-9 Lehrbuch der Pandekten].&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Johann Ambrosius Barth, Leipzig 1838.&lt;br /&gt;
** (später in mehreren Neuauflagen erschienen.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cursus der Institutionen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10565806-1 Band 1. Einleitung in die Rechtswissenschaft und Geschichte des Rechts bey dem römischen Volk]. Verlag von Breitkopf und Härtel, Leipzig 1841.&lt;br /&gt;
** [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10565807-6 Band 2]. Verlag von Breitkopf und Härtel, Leipzig 1842.&lt;br /&gt;
** [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10565810-4 Band 3]. Aus dem Nachlass des Verfassers herausgegeben von [[Adolf August Friedrich Rudorff|Rudorff]], Verlag von Breitkopf und Härtel, Leipzig 1847.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10571364-1 Georg Friedrich Puchta’s Kleine civilistische Schriften].&amp;#039;&amp;#039; Gesammelt und herausgegeben von Rudorff, Verlag von Breitkopf und Härtel, Leipzig 1851.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vierzehn Briefe Puchtas an Savigny&amp;#039;&amp;#039;, Bohnert, Joachim (Hrsg.), (1979)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über das heutige römische Recht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10623970-2 Band 1]. Verlag von Bernhard Tauchnitz jun., Leipzig 1847.&lt;br /&gt;
** [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10623971-8 Band 2]. Verlag von Bernhard Tauchnitz jun., Leipzig 1848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|26|685|687|Puchta, Georg|[[Johann August Ritter von Eisenhart]]|ADB:Puchta, Georg}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Haferkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Puchta und die ‘Begriffsjurisprudenz’&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-465-03327-2.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Haferkamp: &amp;#039;&amp;#039;Einflüsse der Erweckungsbewegung auf die historisch-christliche Rechtsschule zwischen 1815 und 1848&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Pascale Monika Cancik]], Thomas Henne, [[Thomas Simon (Jurist)|Thomas Simon]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konfession im Recht. Auf der Suche nach konfessionell geprägten Denkmustern und Argumentationsstrategien in Recht und Rechtswissenschaft des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Symposion zum 65. Geburtstag von [[Michael Stolleis]], Frankfurt a. M. 2009, S. 71–94.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Haferkamp: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.enzyklopaedie-rechtsphilosophie.net/Joomla/components/com_joomlawiki/index.php?title=Puchta,_Georg_Friedrich Georg Friedrich Puchta]&amp;#039;&amp;#039;. In: Michael Anderheiden u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Rechtsphilosophie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|757|759|Puchta, Georg Friedrich|Peter Landau|118596969}}&lt;br /&gt;
* Sebastian Schermaul: &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Puchta – Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. München 2009, ISBN 978-3-640-28624-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118596969}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118596969}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Georg%20Friedrich%20Puchta Georg Friedrich Puchta] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{HistVV|puchta_gf|S|1837|S|1842}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Puchta_1425}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118596969|titel=Puchta, Georg Friedrich|datum=2020-01-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118596969|LCCN=n85126843|VIAF=5007047}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Puchta, Georg Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Standort Erlangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Preußisches Obertribunal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Puchta, Georg Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cadolzburg]] bei Nürnberg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1846&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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