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	<title>Georg Friedrich Pancug - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:06:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Die echte Feldpredigerin: /* Literatur */</title>
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		<updated>2024-04-28T14:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Pancug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1653]] in [[Bad Wimpfen|Wimpfen]]; † [[29. Juli]] [[1733]] in [[Heilbronn]]) war von 1698 bis 1733 [[Liste der Bürgermeister von Heilbronn|Bürgermeister von Heilbronn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Die Familie [[Pancug (Patrizierfamilie)|Pancug]] stammt ursprünglich aus [[Hattingen]] ([[Grafschaft Mark]]). Ihr Name wird auch &amp;#039;&amp;#039;Pfannkuch&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Pfankuch&amp;#039;&amp;#039; geschrieben. Das Wappen der Familie zeigt einen goldfarbenen gekrönten Löwen, der auf einem grünen Dreiberg steht und zum Sprung ansetzt. [[Hermann Pfankuch]], ein Verwandter der Heilbronner Pancugs, erhielt von Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] am 6. Februar 1623 den rittermäßigen Reichsadel. Der Stammvater der Heilbronner Linie ist der 1612 als [[Syndikus]] in Wimpfen belegte [[Georg Pancug]]. Sein Sohn [[Georg Heinrich Pancug|Georg Heinrich]] (später gräflich löwenstein-wertheimscher Kanzleidirektor) heiratete 1652 in [[Wimpfen]] Susanna Catharina Imlin. Aus dieser Ehe entsprang der Sohn Georg Friedrich. Der Vater Georg Heinrich Pancug starb 1672, danach heiratete seine Witwe den Heilbronner Pfarrer [[Johann Bernhard Zehe]]. Georg Friedrich besuchte das Gymnasium in Wimpfen und studierte von 1673 bis 1680 [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Straßburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Politiker ===&lt;br /&gt;
Ab 1682 war er Ratsadvokat in Heilbronn. Dort gehörte er ab 1684 dem kleinen, inneren Rat (&amp;#039;&amp;#039;von den burgern&amp;#039;&amp;#039;) an, war ab 1684 [[Schultheiß]], ab 1691 [[Steuerherr]] und 1698 als Nachfolger des verstorbenen [[Johann Georg Pfitzer]] dritter [[Bürgermeister]] der Reichsstadt. Nach dem Tod von [[Johann David Feyerabend]] 1716 rückte er auf das Amt des zweiten Bürgermeisters vor, 1726 nach dem Tod von [[Johann Esaias von Rühle]] auf das Amt des ersten Bürgermeisters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Amtszeit als Rat fiel zunächst in die Zeit des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] mit wiederholten Einfällen französischer Truppen in die Gegend um Heilbronn. 1688 wollte die französische Armee bei der Belagerung von Heilbronn Georg Friedrich Pancug als Geisel nehmen; er konnte aber entkommen. Bedeutende Ereignisse sind aus seiner Amtszeit als Bürgermeister nicht überliefert. In seinen letzten Amtsjahren war er von Alterskrankheiten geplagt. Er wurde auf dem [[Alter Friedhof (Heilbronn)|Friedhof an der Weinsberger Straße]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pancug heiratete 1682 Maria Magdalena Rockenbauch, eine Tochter des Bürgermeisters [[Johann Conrad Rockenbauch]]. Nach deren Tod heiratete er 1707 Anna Rosina Köhler (geb. Kast von Kreßbach). Der ersten Ehe entsprangen sechs Kinder, von denen jedoch fünf früh starben. Nur der Sohn [[Georg Konrad Pancug]] (1686–1754), der ab 1713 mit Maria Christina Rollwag verheiratet war und auch dem Heilbronner Rat angehörte, überlebte die Eltern. Georg Conrads Sohn [[Georg Heinrich von Pancug]] wurde später ebenfalls Bürgermeister in Heilbronn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wilhelm Steinhilber]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Heilbronner Bürgermeister des 18. Jahrhunderts (IV)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schwaben und Franken. Heimatgeschichtliche Beilage der Heilbronner Stimme&lt;br /&gt;
   |Band=12. Jahrgang&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Heilbronner Stimme&lt;br /&gt;
   |Ort=Heilbronn&lt;br /&gt;
   |Datum=1966-01-08&lt;br /&gt;
   |ZDB=128017-x}}&lt;br /&gt;
* Bernd Klagholz: &amp;#039;&amp;#039;Heilbronn und seine Bürgermeister in der Zeit vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; (Zulassungsarbeit), Tübingen 1980 Seite 69 und Seite 70.&lt;br /&gt;
* Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Heilbronn.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115686118|VIAF=20415539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pancug, Georg Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1653]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1733]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pancug, Georg Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bürgermeister von Heilbronn&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1653&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Wimpfen|Wimpfen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 1733&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Die echte Feldpredigerin</name></author>
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