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	<title>Georg Friedrich Brander - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:06:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Boobarkee: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-08-03T18:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Friedrich Brander.jpg|miniatur|Georg Friedrich Brander]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Brander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1713]] in [[Regensburg]]; † [[1. April]] [[1783]] in [[Augsburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensdaten belegt in M. Bobinger, S. 195, durch Verweis auf die entsprechenden evangelischen Kirchenmatrikel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zu seinen Lebensdaten besteht eine gewisse Unsicherheit, weil Brander im Alter von 74 Jahren gestorben sein soll; manche Quellen sprechen auch vom 18. November als Geburtsdatum.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein europaweit bekannter Präzisionsmechaniker im 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein Vater Georg war Drogist und stammt aus [[Nürnberg]]; seine Mutter Sibylla Katharina, verwitwete Pfaffenreuter,&amp;lt;ref name=&amp;quot;B195&amp;quot;&amp;gt;Vgl. M. Bobinger, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt; kam aus einer Regensburger Goldschmiedefamilie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ernst Zinner |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz5528.html |titel=Brander, Georg Friedrich |werk=Neue Deutsche Biographie 2 |hrsg=Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften |datum=1955 |abruf=2019-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kind interessierte sich Brander früh für [[Mechanik]], sollte aber auf Wunsch des Vaters eine Kaufmannslehre in Nürnberg absolvieren. Nach dem Tod des Vaters gab er dieses Vorhaben auf und studierte ab 1731 an der [[Universität Altdorf]] [[Mathematik]] und [[Physik]]. Er war ein Schüler von [[Johann Gabriel Doppelmayr]]. 1734 kam Brander nach Augsburg und schuf sich hier eine handwerkliche Existenz. Sein Produktionsprogramm umfasste im Zeitablauf die Herstellung mathematischer und optischer Geräte sowie physikalischer, [[Geodäsie|geodätischer]] und mathematischer [[Werkzeug]]e. Die Instrumentenmacherkunst führte er in der Stadt am [[Lech]] zu neuer Blüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1737 fertigte Brander das erste [[Spiegelteleskop]] in Deutschland. Seine Erzeugnisse waren von so hervorragender Qualität, dass sie sich mit in England hergestellten messen konnten. Bekannt wurde er durch das Beliefern europäischer Höfe und Akademien mit gefälligen und kunstvollen wissenschaftlichen Präzisionsgeräten. Einem [[Messtisch]], dessen [[Kippregel]] ein [[Fernrohr]] mit [[Mikrometer (Optik)|Glasmikrometer]] und einer besonders feinen [[Fadennetz|Strichplatte]] hatte, folgte u.&amp;amp;nbsp;a. ein sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;Scheibeninstrument&amp;#039;&amp;#039;, aus dem sich später der [[Theodolit]] entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternfinder von G. F. Brander.jpg|mini|Sternfinder, Foto des Deutschen Museums]]&lt;br /&gt;
Ein ab 1775 gebautes [[Fernrohr]], das mit einer [[Sternkarte]] gekoppelt war, nannte er „Sternfinder“. Damit konnten auch gebildete Laien Himmelskörper aufspüren. Zu meteorologischen Beobachtungen stellte der Instrumentenbauer [[Barometer]] und [[Thermometer]] her. Auch eine [[Camera obscura]] ist erwähnenswert. Brander verfasste ferner Schriften über die Mechanik und versuchte sich auch als Mathematiker.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book |last= |first= |date=1781 |title=Verzeichniß sowohl der von Herrn Georg Friederich Brander, selbst herausgegebenen kleinen Schriften, als auch solcher die von Gelehrten über einige seiner Instrumente geschrieben worden, und bei Eberhard Kletts sel. Wittwe und Frank, in Augsburg zu haben sind. |location=Augsburg |publisher=Klett &amp;amp; Frank &lt;br /&gt;
|url=https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:210-16-004754023-3#0131 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende seiner Schaffensperiode baute er 1778 einen [[Koinzidenzentfernungsmesser]], der aus einem Querrohr mit zwei Spiegeln bestand. Man musste die beiden Bilder in Deckung bringen und konnte über die Spiegelstellung die Distanz zum anvisierten Objekt ermitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Fritz Deumlich| Titel=Surveying Instruments | Auflage=1 | Verlag=Walter de Gruyter | Ort=Berlin/New York | Datum=1982 | ISBN=3-11-007765-5 | Seiten=15 | Online=  {{Google Buch| BuchID=_eGJVl8oSKsC}} }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Augsburger wirkte an der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Churfürstlichen [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1759 mit. Sein Handwerksbetrieb produzierte im Laufe der Jahre etwa 150 Instrumente für das physikalische und mathematische Kabinett dieser Einrichtung. Eine umfangreiche Sammlung seiner Instrumente beherbergt heute das [[Deutsches Museum|Deutsche Museum]] in [[München]].&amp;lt;ref&amp;gt;A. Brachner: &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Brander&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Museum. Führer durch die Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Deutschen Museum. C. H. Beck, München, 2. Auflage 1987, ISBN 3-406-32092-9, S. 142f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Kunden zählte ferner unter anderem der Mathematiker [[Johann Heinrich Lambert]] und [[Alessandro Volta]], der den Meister ausdrücklich mit „famoso“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ppp.unipv.it/Collana/Pages/Libri/Saggi/Nuova%20Voltiana5_PDF/p__053-067.pdf Oliver Hochadel: &amp;#039;&amp;#039;A Shock to the Public: Itinerant Lecturers and Instrument Makers as Practitioners of Electricity in the German Enlightenment (1740-1800)&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 83&amp;amp;nbsp;kB), Universität Pavia&amp;lt;/ref&amp;gt; lobte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brander heiratete am 14. Februar 1754 Sabina Barbara, die Tochter des Lehrers bei [[Gymnasium bei St. Anna (Augsburg)|St. Anna]] Daniel Thenn (1690–1884);&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLexikonBrander&amp;quot; /&amp;gt; aus der Ehe gingen 7 Kinder hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B195&amp;quot; /&amp;gt; Er starb 1783 und wurde im Grab der Familie Thenn auf dem [[Protestantischer Friedhof Augsburg|Protestantischen Friedhof Augsburg]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLexikonBrander&amp;quot;&amp;gt;Vgl. I. Keil, Eintrag Brander im Stadtlexikon Augsburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Reichsstadt Augsburg erinnert mit der &amp;#039;&amp;#039;Branderstraße&amp;#039;&amp;#039; an einen ihrer historisch bedeutsamsten Handwerker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1760 trat [[Christoph Caspar Höschel]] als Mechanikus in Branders Dienste. Nachdem Höschel am 22. November 1774 Branders Tochter &amp;#039;&amp;#039;Barbara Euphrosina&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;28. Dezember 1754) geheiratet hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;B195&amp;quot; /&amp;gt; wurde er im darauffolgenden Jahr Teilhaber im florierenden Geschäft. Nach Branders Tod führte Höschel die Werkstatt alleine weiter und konnte das Renommee der Feinmechanik-Werkstatt weiter hoch halten. Mit dem Tod Höschels übernahm 1820 dessen Sohn die Führung und das von Brander aufgebaute Unternehmen wurde bald bedeutungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung zweyer zusammengesetzten &amp;lt;!--sic--&amp;gt; [[Mikroskop|Mikroscope]]&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg, bey Eberhard Kletts sel. Wittwe, 1769&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Brander, &amp;#039;&amp;#039;Nachricht von dem Universalthermometer&amp;#039;&amp;#039;, Augspurg o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* Brander, Georg Friedrich, &amp;#039;&amp;#039;Der neue geometrische Universal-Meß-Tisch nach seiner Zusammensetzung und nach seinem Gebrauch kurz u. deutlich beschrieben&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg 1772 ({{Google Buch |BuchID= 2McGAAAAcAAJ |Seite= cover |Linktext= Volltext }})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze Beschreibung einer kleinen Luftpumpe oder Cabinet Antlia&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg, bey Eberhard Kletts sel. Wittib, 1774&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Branders kurze Beschreibung der neu abgeänderten und mit mehreren Zusätzen versehenen Camera obscura&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg, bey Eberhard Kletts sel. Wittib, 1775&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Brander / Christoph C. Hoeschel, &amp;#039;&amp;#039;Deutliche Anweisung zum Gebrauche des Elektrophors&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg 1777&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Brander, &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung eines magnetischen Declinatorii und Inclinatorii: nebst der Anweisung, wie man sich dieser Instrumente bedienen soll, um aller Orten die Abweichung und Neigung der magnetischen Kräfte zu erfahren und zu bestimmen; sammt angehängter Beschreibung eines dioptrischen Sonnenquadranten zu genauer Bestimmung der Meridianlinie&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg, Klett 1779&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Branders, der churbayrischen Akademie der Wissenschaften Mitglied und Mechanikus in Augsburg, Beschreibung eines neuerfundenen Distanzenmessers aus einer Station für Ingenieurs und Artilleristen, welche von der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften im Jahre 1778 den Preiß erhalten&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg, bey Eberhard Kletts sel. Wittwe und Franck, 1781&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arithmetica binaria sive dyadica das ist Die Kunst nur mit zwey Zahlen in allen vorkommenden Fällen sicher und leicht zu rechnen&amp;#039;&amp;#039;, [http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/ECHOdocuView?url=/permanent/library/Z3ZZNSXM/pageimg&amp;amp;pn=7&amp;amp;mode=imagepath Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|240|241|Brander, Georg Friedrich|[[Moritz Cantor]]|ADB:Brander, Georg Friedrich}}&lt;br /&gt;
* Franz Johann Müller: &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Brander.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg, 1910.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|518||Brander, Georg Friedrich|[[Ernst Zinner]]|118673149}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Georg Friedrich Brander, ein fast vergessener süddeutscher Mechanicus |Autor=Alto Brachner|Hrsg=Deutsches Museum |Sammelwerk=Heftarchiv |Datum=1980 |Online=[https://www.deutsches-museum.de/assets/Verlag/Download/Kultur_und_Technik/1980/Kultur_Technik_1980_Heft4.pdf Online]}}&lt;br /&gt;
* Alto Brachner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;G. F. Brander, 1713-1783. Wissenschaftliche Instrumente aus seiner Werkstatt.&amp;#039;&amp;#039; München: Deutsches Museum, 1983.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Inge Keil]] |Titel=Augustanus Opticus : [[Johann Wiesel]] (1583–1662) und 200 Jahre optisches Handwerk in Augsburg |Ort=Berlin |Datum=2000 | ISBN=3-05-003444-0 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Inge Keil |Titel=Brander |Sammelwerk=Augsburger Stadtlexikon |Online=[https://www.wissner.com/stadtlexikon-augsburg/artikel/stadtlexikon/brander/3392 online verfügbar]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Inge Keil |Titel=Höschel |Sammelwerk=Augsburger Stadtlexikon |Online=[https://www.wissner.com/stadtlexikon-augsburg/artikel/stadtlexikon/hoeschel/4169 online verfügbar]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Maximilian Bobinger]] |Titel=Alt-Augsburger Kompaßmacher |TitelErg=Sonnen-, Mond- und Sternuhren, astronomische und mathematische Geräte, Räderuhren| Auflage=1 |Verlag=Hans Rösler Verlag |Ort=Augsburg |Datum=1966 |ISBN= |Seiten=194-199}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Zu Instrumenten:&lt;br /&gt;
* [http://www.bistumsmuseen-regensburg.de/html/ausstellungen_moenche_sphaere.htm Armillarsphäre]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://members.nextra.at/stewar/adv/monat_9910.htm | wayback=20080516111839 | text=Doppellinse}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://members.nextra.at/stewar/adv/monat_0405.htm | wayback=20080516112743 | text=Hygrometer}}&lt;br /&gt;
* [http://www.specula.at/adv/monat_0608.htm Inclinatorium magneticum]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://members.nextra.at/stewar/adv/monat_0407.htm | wayback=20080516102915 | text=Perspektiv-Proportionalzirkel}}&lt;br /&gt;
* [http://transits.mhs.ox.ac.uk/contribute/record.php?recnum=2&amp;amp;compiled_name=Deutsches+Museum&amp;amp;contributor_id=55 Quadrant zur Beobachtung des Venustransits 1761]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://members.nextra.at/stewar/adv/monat_9904.htm | wayback=20080516111834 | text=Vakuum schaffende Luftpumpe}}&lt;br /&gt;
* [https://micro.magnet.fsu.edu/primer/museum/georgebranderbox1768.html Compound Box Microscope]&lt;br /&gt;
* [https://digital.deutsches-museum.de/projekte/gruendungssammlung/treffer/?adv=true&amp;amp;q1=Brander&amp;amp;q3=&amp;amp;q2=&amp;amp;s3-kw=&amp;amp;q4=&amp;amp;op2=and&amp;amp;op3=and&amp;amp;s3=titles&amp;amp;s2=inventoryNumber&amp;amp;s1=default&amp;amp;s4-kw=&amp;amp;s1-kw=&amp;amp;s4=persons&amp;amp;start=0&amp;amp;op4=and&amp;amp;s2-kw=&amp;amp;objectWorkTypes_facets=Theodolit &amp;#039;&amp;#039;Theodolite von Brander in der Gründungdssammlung des Deutschen Museums&amp;#039;&amp;#039;] auf digital.deutsches-museum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118673149|LCCN=n85056634|VIAF=47555939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brander, Georg Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mechaniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konstrukteur wissenschaftlicher Instrumente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1713]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1783]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brander, Georg Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Präzisionsmechaniker und Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1713&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Regensburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1783&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boobarkee</name></author>
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