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	<title>Georg Franzius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:05:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Herkunft und Familie */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-04-07T17:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft und Familie: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franzius-georg-1915-01-02-zentralblatt-der-bauverwaltung-jg35-nr001-s007.jpg|mini|hochkant|Georg Franzius]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Franzius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1842]] in [[Aurich]]; † [[5. Dezember]] [[1914]] in [[Kiel]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Georg Albrecht Nicolas Ludwig Friedrich Franzius&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Wasserbauingenieur]], Marine-Beamter und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
Sein Großvater war der Wasserbaudirektor und Domänenrat &amp;#039;&amp;#039;Johann Nikolaus (Jan Niclas) Franzius&amp;#039;&amp;#039; (1761–1825) aus Aurich. Seine Eltern waren &amp;#039;&amp;#039;Carl Egbert Franzius&amp;#039;&amp;#039; (1798–1884) – Amtsassessor in Wittmund und Diepholz, später Oberamtmann in [[Fürstenau]], [[Landdrostei Osnabrück]] – und dessen Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Friederica Franzius geb. Bütemeister&amp;#039;&amp;#039;, eine Tochter des Oberamtmanns von Diepholz [[Hans Ernst Bütemeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Franzius und seine Zwillingsschwester Emilie wuchsen als jüngstes Geschwisterpaar mit sechs Geschwistern im Schloss Fürstenau auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Oktober 1871 heiratete Franzius die auf dem Rittergut Powiatek in [[Westpreußen]] geborene, aus einer Zeitzer Familie stammende &amp;#039;&amp;#039;Therese Ottilie Streckfuß&amp;#039;&amp;#039;, eine Enkelin des Dante-Übersetzers und späteren preußischen Staatsrats [[Karl Streckfuß|Adolf Friedrich Karl Streckfuß]]. Die Verbindung von drei Streckfuß-Enkelinnen mit drei Angehörigen der Franzius-Familie kam durch die Freundschaft von Ludwig Franzius als Professor in Berlin mit dem Maler und Professor für Technisches Zeichen, [[Wilhelm Streckfuß]], dem Zwillingsbruder von Karl Streckfuß, zustande. Georg Franzius verfasste um 1900 das erste Familienstammbuch der ostfriesischen Franzius-Familien, die er bis zum fürstlich-ostfriesischen Kanzellisten und Archivar Jan Niclas Franzius am Hof in Aurich um 1720 zurückverfolgte. Therese und Georg Franzius hatten drei Kinder, Egbert, Clara und Georg (*&amp;amp;nbsp;1880 in Kiel), genannt Jürgen. Jürgen Franzius war ebenfalls Wasserbauingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Wirken ==&lt;br /&gt;
In seiner Berufsentscheidung für das [[Wasserbau]]fach wurde Georg Franzius wohl von seinem älteren Bruder [[Ludwig Franzius]] beeinflusst, der sich später um den Ausbau [[Bremen]]s zum Welthafen verdient machte. Georg Franzius studierte ab 1859 Wasserbau an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover#Geschichte|Polytechnischen Schule Hannover]] und am [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich#Geschichte|Eidgenössischen Polytechnikum Zürich]]. Nachdem er das Studium 1865 in [[Zürich]] mit [[Diplom]] abgeschlossen hatte, arbeitete er in [[Celle]] und [[Osnabrück]] als &amp;#039;&amp;#039;Wasserbauführer&amp;#039;&amp;#039; ([[Referendar]]) in der Bauverwaltung des [[Königreich Hannover|Königreichs Hannover]], das 1866 vom [[Preußen|Königreich Preußen]] annektiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kiel ===&lt;br /&gt;
Am 1. April 1871 wechselte er preußischer &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]]) nach [[Kiel]], das 1865 Sitz der [[Marinestation der Ostsee]] und 1871 [[Reichskriegshafen]] geworden war. Die &amp;#039;&amp;#039;Königliche Werft&amp;#039;&amp;#039; auf dem Ostufer wurde 1871 die &amp;#039;&amp;#039;Kaiserliche Werft&amp;#039;&amp;#039;, aus der später die [[Howaldtswerke-Deutsche Werft]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baggerarbeiten bei [[Ellerbek]] 1876 [[Befund (Archäologie)|Funde]] ältester Siedlungen zutage brachten, sorgte Franzius für ihre Sicherung und Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1881 das Projekt des späteren [[Nord-Ostsee-Kanal]]s als Ersatz für den [[Eider-Kanal|Schleswig-Holsteinischen Kanal]] wieder aufgegriffen wurde, sollten die Brüder Franzius klären, ob der Kanal besser in die [[Kieler Förde]] oder in die [[Eckernförder Bucht]] münden sollte. Trotz erheblicher Mehrkosten wurde 1887 die Kieler Lösung beschlossen. Der &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Kanal&amp;#039;&amp;#039; wurde am 21. Juni 1895 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 1877 &amp;#039;&amp;#039;Oberingenieur&amp;#039;&amp;#039; und seit dem 31. Mai 1878 &amp;#039;&amp;#039;Ressortdirektor&amp;#039;&amp;#039; der Kaiserlichen Werft, wurde Franzius 1890 zum &amp;#039;&amp;#039;Oberbaurat&amp;#039;&amp;#039; und 1893 zum &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimrat|Geheimen]] Marine-Baurat&amp;#039;&amp;#039; ernannt. 1910 entwarf er zusammen mit seinem Neffen Otto Franzius, der 1903 den Schinkelpreis für den Entwurf einer Schwebefähre in Brunsbüttel gewonnen hatte, die Stahlkonstruktion der werfteigenen [[Schwebefähre Kiel|Schwebefähre]] (Bauausführung Otto Franzius, abgerissen 1923), die ein Wahrzeichen der Stadt Kiel wurde. An der 1888 fertiggestellten [[Marineakademie und -schule (Kiel)|Marineakademie Kiel]] lehrte er Wasserbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzius war Mitarbeiter am &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Ingenieurwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; und Mitglied der [[Preußische Akademie des Bauwesens|Preußischen Akademie des Bauwesens]]. 1905 ließ er durch einen [[Wünschelrute]]ngänger das Gelände der Kaiserlichen Werft nach Wasseradern absuchen, die für die notwendige Anlage zusätzlicher Brunnen genutzt werden sollten. Trotz seiner grundsätzlichen Skepsis gegenüber diesem Verfahren berichtete er ein Vierteljahr später in der Fachpresse über die dabei erzielten, ihn selbst verblüffenden Erfolge. Von der heftigen Kritik an seinem Bericht unbeirrt, wirkte er im &amp;#039;&amp;#039;Verband zur Klärung der Wünschelrutenfrage&amp;#039;&amp;#039; mit der Intention, das Wünschelruten-Phänomen naturwissenschaftlich zu ergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Donau, Leer und China ===&lt;br /&gt;
Als sein Bruder ein Gutachten zur Regulierung der [[Donau|Unteren Donau]] erstellen sollte, reiste Georg mit ihm nach [[Rumänien]] und [[Serbien]] und durch [[Bulgarien]] nach [[Konstantinopel]] und zurück über [[Saloniki]]. 1895 bat ihn die Stadt [[Leer (Ostfriesland)]] um ein Gutachten zum Ausbau ihrer Hafenanlagen. Für die schwierige und langdauernde Planung in Leer, das in der Stadt Emden eine eifersüchtige Konkurrentin hatte, war Franzius besonders hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 sandte man Georg Franzius mit seinem Kollegen und Neffen [[Franz Franzius]] nach [[Ostasien]], um an [[China]]s Küste einen geeigneten [[Marinestützpunkt]] auszuwählen. Sie bereisten die Küste bis nach [[Tientsin]] und Hanku im Nordosten des Landes. Die wichtigste Aufgabe für Franzius war die Erkundung der [[Kiautschou-Bucht]] als Stützpunkt des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reichs]] in Ostasien. Seine überzeugende Berichterstattung zu allen wichtigen Voraussetzungen eines Marinestützpunkts brachte ein klares Votum für [[Kiautschou]]. Am Aufbau der Kolonialstadt [[Tsingtau]] hatte Franzius keinen Anteil mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohlfahrt ===&lt;br /&gt;
Bei den Kieler Werftarbeitern von jeher für seine Fürsorge beliebt, widmete sich Franzius mehr und mehr der [[Wohlfahrt]]. Das starke Anwachsen der Kieler Bevölkerung verlangte einen sorgsamen Wohnungsbau in der Nähe der Arbeitsstätten, wenn gesundes Wohnen ermöglicht und das Sozialgefüge erhalten werden sollten. Franzius gehörte dem Wohlfahrtsverein der Kaiserlichen Werft an, der im nahen [[Gaarden]] seit 1881 einen &amp;#039;&amp;#039;Werftpark&amp;#039;&amp;#039; anlegte. Der Park gehört heute zu [[Ellerbek]]. 1898/1899 entstand ein großzügiges &amp;#039;&amp;#039;Erholungshaus&amp;#039;&amp;#039; mit Festsaal, Bibliothek und Lesesaal. Seit 1892 saß Franzius im [[Aufsichtsrat]] des 1889 gegründeten [[Ellerbeker Arbeiterbauverein]]s, seit 1899 war er dessen Vorsitzender. 1903/1904 fiel das idyllische Fischerdorf Alt-Ellerbek der Werft zum Opfer, die Einwohner wurden umgesiedelt. Auf Veranlassung von Franzius erwarb die Werft eines der schönsten Fischerhäuser mit Geldern aus dem Wohlfahrtsverein, ließ es abtragen und in den Werftpark unweit des Erholungshauses [[Translozierung|translozieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ruhestand ===&lt;br /&gt;
Am 27. Mai 1907 wurde Franzius in den [[Ruhestand]] versetzt. Nach 36 Jahren auf dem Ostufer der Förde zog er in das gegenüberliegende Villenviertel [[Düsternbrook]]. Angeregt durch seinen Vetter Ludwig Franzius, Sohn von [[Hermann Franzius]], der eine Farm in [[Gobabis]], [[Deutsch-Südwestafrika]] erworben hatte, befasste er sich nach seiner [[Pensionierung]] weiter mit Idee und wissenschaftlicher Praxis der [[Wünschelrute]] als Methode der Grundwassersuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Monate nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] mit 72 Jahren gestorben, wurde Franzius auf dem Kieler [[Nordfriedhof (Kiel)|Garnison-Friedhof]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* (mit [[Ludwig Franzius]]): &amp;#039;&amp;#039;Der Wasserbau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Ingenieurwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Band 3). Engelmann, Leipzig 1879.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seekanäle, Strommündungen und Seehäfen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fortschritte der Ingenieurwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Gruppe 2 &amp;#039;&amp;#039;Fachwissen des Bauingenieurs&amp;#039;&amp;#039;, Band 2.) ({{ZDB|2936448-6}}) Engelmann, Leipzig 1894. / als [[Nachdruck]], (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Schiffahrt&amp;#039;&amp;#039;, Band 134). Salzwasser-Verlag, Bremen 2010, ISBN 978-3-86195-253-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kiautschou. Deutschlands Erwerbung in Ostasien.&amp;#039;&amp;#039; Schall &amp;amp; Grund, Berlin 1898. ([https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht/?PPN=PPN61881003X Digitalisat] der 3. Auflage von 1918)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wünschelrute.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Jahrgang 1905, Nr. 74 (vom 13. September 1905), S. 461 f. ([https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1905/478/LOG_0079/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Beobachtungen mit der Wünschelrute.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einige Vorsuche über die Einwirkungen elektrischer Leitungen auf den Rutengänger. Ein Protokoll.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Verbands&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; zur Klärung der Wünschelrutenfrage&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4 (1913), S. 3–14. ({{ZDB|310061-3}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* preußischer [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Kronenorden]] II. Klasse (1896)&lt;br /&gt;
* preußischer [[Roter Adlerorden]] mit Schleife und Eichenlaub&lt;br /&gt;
* mecklenburgischer [[Greifenorden]]&lt;br /&gt;
* [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden]]&lt;br /&gt;
* chinesischer [[Orden vom Doppelten Drachen]]&lt;br /&gt;
* Geheimer [[Admiralitätsrat]] (27. März 1899)&lt;br /&gt;
* Wirklicher Geheimer Admiralitätsrat (27. Mai 1907)&lt;br /&gt;
* Bereits 1903 wurde eine [[Liste der Straßen und Plätze in Kiel/F#Fr|Straße]] im [[Kiel]]er Stadtteil [[Kiel-Ellerbek|Ellerbek]] nach Franzius benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Julius Rollmann (Bauingenieur)|Julius Rollmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Franzius †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 35. Jahrgang 1915, Nr. 1 (vom 2. Januar 1915), S. 7. ([https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1915/24/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|137503431}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/php/side.php?news_id=827&amp;amp;part_id=0&amp;amp;navi=11 Ostfriesische Landschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137503431|VIAF=167238275}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franzius, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Marineakademie Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der sozialen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kieler Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Greifenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Doppelten Drachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admiralitätsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostfriese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Franzius, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Franzius, Georg Albrecht Nicolas Ludwig Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wasserbauingenieur, Marine-Beamter und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aurich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Dezember 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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