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	<title>Georg Franz Ebenhech - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T03:28:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Franz_Ebenhech&amp;diff=2587538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-08-26T20:18:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Franz Ebenhech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Ebenhecht&amp;#039;&amp;#039;  (* um [[1710]] in [[Lodersleben]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thieme-Becker&amp;quot;&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=Christian Scherer |Lemma=Ebenhecht (Ebenhoch), Georg Franz |Band=10 |Seite=293 |SeiteBis=294}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder in [[Kärnten]] oder in der [[Krain]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprengels&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;P. N. Sprengels Handwerke und Künste in Tabellen. Mit Kupfern.&amp;#039;&amp;#039; 9. Sammlung, Berlin 1772, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[21. Februar]] [[1757]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Brandenburgisches Landeshauptarchiv Potsdam, Signatur: Rep. 4 A Testamente 4103 und 4104, Dat.-Findbuch 1756.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;SPSG &amp;#039;&amp;#039;Schloss Sanssouci.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1996, S. 139, vgl. SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Bauten und Bildwerke im Park Sanssouci.&amp;#039;&amp;#039; Potsdam 2002, S. 314.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Bildhauer]], [[Stuckateur]] und [[Elfenbeinschnitzerei|Elfenbeinschnitzer]] in der Zeit des [[Rokoko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Über Ebenhechs berufliche Anfänge ist wenig bekannt. In jungen Jahren soll er im Gefolge des sächsischen Kurprinzen [[Friedrich Christian (Sachsen)|Friedrich Christian]] in Italien und danach in Dresden gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprengels&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend übersiedelte Ebenhech nach Leipzig, wo er Anfang der 1740er Jahre eine Bildhauerwerkstatt hatte, in der 1742 das Stadtwappen für den Nordgiebel des Vorgängerbaus vom heutigen [[Gewandhaus (Leipzig)|Gewandhaus]] entstand. Aus dieser Zeit stammen auch zwei ovale Elfenbeinreliefs mit der [[Aulos]] spielenden Muse [[Euterpe]] und der Fackel tragenden [[Venus (Mythologie)|Venus]] mit dem Knaben [[Amor (Mythologie)|Cupido]], die im [[Grassimuseum]] aufbewahrt werden. Einen Namen machte sich Ebenhech aber erst später, als er der Berufung an den preußischen Hof folgte und in Berlin und Potsdam tätig war. Dort schuf er Skulpturen in seiner eigenen Werkstatt und arbeitete zeitweilig unter der Leitung des Franzosen [[François Gaspard Adam]] im französischen Bildhaueratelier mit, in dem skulpturaler Marmorschmuck für die Bauten und Gärten [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs II.]] gefertigt wurde. Das in einem ehemaligen Gartenhaus im Berliner [[Lustgarten (Berlin)|Lustgarten]] eingerichtete Atelier&amp;lt;ref&amp;gt;Gerdt Streidt, Peter Feierabend: &amp;#039;&amp;#039;Preußen. Kunst und Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Könemann, Köln 1999, S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte der König eigens zur Anfertigung von Marmorskulpturen gegründet, da die Arbeit mit diesem Gestein unter den einheimischen Künstlern kaum verbreitet war.&amp;lt;ref&amp;gt;SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Die Götter kehren zurück&amp;#039;&amp;#039;. Jaron, Berlin 2011, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1751 wurde er, wie auch François Gaspard Adam, zum Ehrenmitglied an der [[Preußische Akademie der Künste|Königlich-Preussischen Akademie der Künste und mechanischen Wissenschaften]]&amp;lt;!--sic--&amp;gt; ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Potsdam war Ebenhech an der Ausschmückung des [[Potsdamer Stadtschloss|Stadtschlosses]] sowie des Parks und Schlosses [[Sanssouci]] beteiligt. Für die zu einer Rampe umgebaute „Grüne Treppe“ am Mittel[[risalit]] des Stadtschlosses schuf er vier Gruppen von Lampenträgern und vier [[Sphinx (ägyptisch)|Sphingen]] mit [[Putto|Putten]]. Zwei 1746 am Mittelrisalit aufgestellte Kolossalfiguren „[[Herakles|Herkules]] mit [[Lyra (Zupfinstrument)|Lyra]]“ und „[[Apollon|Apoll]]“ wurden bereits 1750 durch Figuren von [[Johann Peter Benkert]] ersetzt, da sie nicht dem Geschmack Friedrichs II. entsprachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Giersberg: &amp;#039;&amp;#039;Das Potsdamer Stadtschloss.&amp;#039;&amp;#039; Potsdam 1998, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenhechs Skulpturen gelangten daraufhin nach Berlin auf den [[Platz des 18. März|Platz]] vor dem [[Brandenburger Tor]]. Auch die von ihm um 1750 nach einem Modell von [[Friedrich Christian Glume]] für den Potsdamer [[Lustgarten (Potsdam)|Lustgarten]] geschaffenen Statuen „[[Flora (Mythologie)|Flora]]“ und „[[Pomona (Göttin)|Pomona]]“ stehen nicht mehr an ihrem ursprünglichen Platz. Sie kamen 1960 in den Park Sanssouci und zieren den Gartenbereich südlich der [[Neue Kammern|Neuen Kammern]]. Zu seinen weiteren Bildhauerarbeiten am Stadtschloss zählen zwei Fechter-Figuren, die ursprünglich in der 1746 fertiggestellten „Ringerkolonnade“ standen, die von der Mitte des westlichen Seitenflügels bis zum [[Filmmuseum Potsdam|Marstall]] führte. An der Ausschmückung der „Havelkolonnade“, die von der Südostecke des Hauptbaus entlang der namengebenden [[Havel]] verlief, beteiligte er sich mit Kinderfiguren und Sandsteinvasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Friedrich II. unterhalb des Schlosses Sanssouci einen barocken Ziergarten anlegen ließ, wirkte Ebenhech als einziger deutscher Bildhauer am marmornen Skulpturenschmuck mit. Die Ausstattung des Gartenparterres beiderseits der auf das Schloss zulaufenden Nord-Süd-Achse war sonst den französischen Bildhauern vorbehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Sanssouci.&amp;#039;&amp;#039; S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei marmorne Sphingen mit Putten aus den 1750er Jahren flankieren diese Achse im Süden und hüten &amp;#039;&amp;#039;nach alter Interpretation [des [[Cesare Ripa]]] als Allegorien des Scharfsinns oder geheimen Wissens den Bereich des Geistigen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Bauten und Bildwerke im Park Sanssouci.&amp;#039;&amp;#039; S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1750 entstand auch die sogenannte „Corradini-Vase“ südwestlich der Neuen Kammern. Die freie Nachahmung erhielt ihren Namen nach dem von [[Antonio Corradini]] geschaffenen Original, das im Dresdner [[Großer Garten (Dresden)|Großen Garten]] unter der Bezeichnung „Üppigkeitsvase“ bekannt ist. Die figürliche Darstellung zeigt „Die Sinnlichkeit tritt die Unschuld“ und das Relief „[[Alexander der Große|Alexander]] und die Frauen des [[Dareios III.|Darius]]“. Für die [[Neptungrotte]] im Ostteil des Parks schuf er 1752 zwei [[Najade]]n mit Putten und vermutlich das Modell für den Wassergott [[Neptun (Mythologie)|Neptun]] mit Dreizack und Muschel, den Benkert nach Ebenhechs Tod 1760 vollendete. Von seinen Werken sind im Park nicht mehr alle erhalten. Verloren ging unter anderem die nach Plänen von [[Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff]] errichtete und 1762 fertiggestellte [[Marmorkolonnade]], auch Rehgartenkolonnade, im westlichen Abschnitt der von Westen nach Osten führenden Hauptallee. Die [[Kolonnade]] musste bereits 1797 wegen Baufälligkeit abgebrochen werden. Dieses Wasserspiel schmückte Ebenhech in Zusammenarbeit mit [[Johann Peter Benkert]], [[Gottlieb Heymüller|Johann Gottlieb Heymüller]] und weiteren Künstlern mit Bildwerken aus vergoldetem Blei und Marmor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Innern des Schlosses Sanssouci wirkte Ebenhech mit. Nach den Vorgaben Friedrichs II., beziehungsweise Knobelsdorffs und unter Leitung des „Directeur des ornements“ [[Johann August Nahl der Ältere|Johann August Nahl d. Ä.]] trug er in enger Zusammenarbeit mit weiteren namhaften Künstlern zur Raumdekoration im Stil des [[Friderizianisches Rokoko|friderizianischen Rokoko]] bei. Im [[Vestibül]] schuf er drei [[Supraporte]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;reliefs in vergoldetem Stuck mit Darstellungen aus dem Bacchusmythos, die den „Triumphzug des [[Bacchus]]“, „[[Bacchant]]enzug mit trunkenen [[Satyr|Silen]]“ und „[[Mänade|Bacchantinnen]] umtanzen eine [[Priapos]][[herme]]“ zeigen. Für den angrenzenden Marmorsaal entwarf er vier weibliche Figuren und Puttengruppen, die die Architektur, die Musik, die Malerei und Bildhauerkunst sowie die Astronomie und Geographie versinnbildlichen. Ferner gestaltete er in Zusammenarbeit mit dem Stuckateur [[Johann Michael Merck]] (1714–1784) die reich mit vergoldetem Stuck ornamentierte Decke des Konzertzimmers und der Bibliothek, wo er den figürlichen Schmuck fertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin schuf Ebenhech um 1743 ein marmornes Grabmal für den Bankier und Unternehmer [[Gottfried Adolph Daum]] hinter dem Altar der [[Petrikirche]] in Berlin-Cölln. Das Grabmal zeigte neben einem Brustbild des 1743 verstorbenen Daum zwei figürliche Allegorien der Zeit und der Liebe. Das von [[Friedrich Nicolai]] im 1779 erschienenen zweiten Band seiner „Beschreibung der Königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam“ beschriebene Grabmal&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Nicolai: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam&amp;#039;&amp;#039; (…) Band 2, Berlin 1779, S. 682 Nr. 148 ([http://digital.bibliothek.uni-halle.de/hd/content/pageview/1375887 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1809 bei einem Brand der Kirche zerstört.&lt;br /&gt;
Außerdem war Ebenhech an der skulpturalen Ausschmückung des [[Forum Fridericianum#Opernhaus|Opernhauses]] und der [[St. Hedwigs-Kathedrale]] am ehemaligen [[Forum Fridericianum]] beteiligt. Am Portikus des Kirchengebäudes führte er die, nach Meinung des Berliner Baubeamten Millenet, &amp;#039;&amp;#039;fünf sehr gut gearbeitete[n] Basreliefs&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Heinrich Millenet: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Anmerkungen den Zustand der Baukunst in Berlin und Potsdam betreffend.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1776, S. 38 ([http://books.google.de/books?id=A6M5AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der [[Auferstehung Jesu Christi]] aus, worauf auch die „[[Spenersche Zeitung|Berlinischen Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen]]“ in einem Artikel am 11. Juni 1754 eingingen. Das &amp;#039;&amp;#039;sind sichere Belege dafür, daß die Reliefs bereits in der ersten Bauphase fertig waren und nicht – wie vielfach vermutet – erst 1837 von [[Wilhelm Achtermann|Achtermann]] nach Ebenhechts Entwürfen angefertigt wurden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Engel: &amp;#039;&amp;#039;Das Forum Fridericianum und die monumentalen Residenzplätze des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Freie Universität Berlin, Berlin 2001, S. 138 ([http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000004525/diss_engel.pdf?hosts= digital], abgerufen am 21. März 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem schuf er zwölf überlebensgroße Apostel, die in den Fensternischen standen und als sein Hauptwerk gelten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thieme-Becker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 170-178, Potsdam, Stadtschloss, Garnisonkirche.jpg|Zwei von vier Gruppen Lampenträger auf der „Grünen Treppe“ am Potsdamer Stadtschloss&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 170-268, Potsdam, Kämpferfigur an der Marstall-Kolonade.jpg|Fechter in der ehemaligen Ringerkolonnade am Potsdamer Stadtschloss&lt;br /&gt;
Sanssouci Neptungrotte.jpg|Neptun und Najaden mit Putten auf der Neptungrotte im Park Sanssouci, 1779&lt;br /&gt;
Sanssouci Sphinx Westseite.jpg|Westseitige Sphinx im Park Sanssouci&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Christian Scherer]] |Lemma=Ebenhecht (Ebenhoch), Georg Franz |Band=10 |Seite=293 |SeiteBis=294}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Georg Franz Ebenhecht}}&lt;br /&gt;
* Bildindex der Kunst und Architektur: [http://www.bildindex.de/obj32030070.html#|home Venus und Amor], [http://www.bildindex.de/obj32030069.html#|home Euterpe], [http://www.bildindex.de/obj20016580.html#|home Corradini-Vase], [http://www.bildindex.de/obj20016582.html#|12 Flora]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136459943|VIAF=80799592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ebenhech, Georg Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Rokoko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuckateur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfenbeinschnitzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1757]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ebenhech, Georg Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ebenhecht, Georg Franz; Ebenhoch, Georg Franz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Stuckateur, Elfenbeinschnitzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1710&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lodersleben]] oder [[Kärnten]] oder [[Krain]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Februar 1757&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]] oder [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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