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	<title>Georg Franz-Willing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:14:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Franz-Willing&amp;diff=2597274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08 am 2. Dezember 2025 um 17:30 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-02T17:30:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Franz-Willing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1915]] in [[Willing (Bad Aibling)|Willing]]; † [[September]] [[2008]] in [[Überlingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Annalen&amp;#039;&amp;#039; (2009), S. 312.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Historiker]]. Er wird zumeist der [[Geschichtsrevisionismus|geschichtsrevisionistischen Richtung]] zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums [[Rosenheim]] und dem [[Abitur]] 1935 leistete Franz-Willing in den Jahren 1935/36 seinen [[Wehrdienst]] ab.  Anschließend studierte er an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] Geschichte, Geographie, Anthropologie, Volkskunde, Philosophie sowie Staats- und Völkerrecht. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nahm er als Soldat am [[Westfeldzug]] und am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]] teil. Während einiger Studienurlaube promovierte er 1942/43 bei [[Karl Alexander von Müller]] mit einer Arbeit über Erzherzog [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Franz Ferdinand]] und den von diesem in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg entwickelten Plänen, das Habsburger Reich auf Basis des sogenannten [[Trialismus]] zu reformieren. Nach dem Krieg arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen Instituten. [[Franz Schnabel]] soll ihm als einem Schüler Müllers die Habilitation verweigert haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M44&amp;quot;&amp;gt;[[Armin Mohler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte, aber nicht vom Ende her. Georg Franz-Willing (Bibliographie)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Criticón]] 75 (1983), S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin arbeitete Franz-Willing zunächst als Erzieher am „[[Studienseminar Albertinum]]“ in München. Von 1960 bis 1978 war er ziviler Angestellter bei der [[Bundeswehr]]. Zunächst unterrichtete er [[Staatsbürgerkunde]] an der [[Marineschule Mürwik|Offizierschule der Marine]] in [[Flensburg]]-[[Mürwik]], dann wechselte er als Historiker an das [[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr|Militärgeschichtliche Forschungsamt]] (MGFA) in [[Freiburg im Breisgau]]. 1978 trat er in den Ruhestand und wohnte seitdem in [[Überlingen|Hödingen]] am [[Bodensee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;M44&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsextreme Publikationen ==&lt;br /&gt;
Franz-Willing publizierte bereits während seiner Zeit am MGFA in den [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] [[Deutsche Annalen|Deutschen Annalen]] sowie später in den [[Deutsche Monatshefte|Deutschen Monatsheften]], [[Nation Europa]] und der von der [[Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Angehörigen der ehemaligen Waffen-SS|HIAG]] herausgegebenen [[Schutzstaffel|SS]]-Veteranenzeitschrift [[Der Freiwillige]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fabian Virchow: &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Zivilismus. Internationale Beziehungen und Militär in den politischen Konzeptionen der extremen Rechten.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2006, S. 423.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hielt regelmäßig Vorträge bei der [[Gesellschaft für freie Publizistik]] und war unter anderem Referent beim [[Holocaustleugnung|holocaustleugnenden]] [[Institute for Historical Review]] (IHR), wo er auch im Herausgeberkreis der Zeitschrift saß&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franciszek Piper]]: {{Webarchiv|url=http://en.auschwitz.org/h/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=4&amp;amp;Itemid=4&amp;amp;limit=1&amp;amp;limitstart=5 |wayback=20131111160606 |text=&amp;#039;&amp;#039;Denial of the Holocaust and the genocide in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; (en.auschwitz.org) |archiv-bot=2023-05-10 04:39:11 InternetArchiveBot }} “members of the editorial staff”, aufgerufen am 3. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; und in ihr publizierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiel für die Autorenschaft in der Zeitung: Georg Franz-Willing: &amp;#039;&amp;#039;The Origins of the Second World War.&amp;#039;&amp;#039; [Paper Presented to the Seventh International Revisionist Conference.] In: The Journal of Historical Review, Bd.&amp;amp;nbsp;7, Nr.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;95–114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er publizierte überwiegend in rechtsextremen Verlagen wie der [[Deutsche Verlagsgesellschaft|Deutschen Verlagsgesellschaft]], dem [[Druffel-Verlag]], dem [[Grabert-Verlag]], dem [[Waldemar Schütz|K.W.Schütz-Verlag]], dem  Nation Europa-Verlag und dem [[Hohenrain-Verlag]]. Für Bücher von [[Adolf von Thadden]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Hitler. Verwandler der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsgesellschaft, 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Alain de Benoist]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer [[Emil Hipp]] und sein Werk. Das Richard-Wagner-Denkmal für Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Grabert, 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; schrieb er [[Prolog (Literatur)|Vorworte]], mit von Thadden&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;F. D. Roosevelt / Winston Churchill. Verwandler der Welt.&amp;#039;&amp;#039; DVG Deutsche Verlagsgesellschaft, 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Hans-Ulrich Kopp]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von den Germanen zu den Staufern.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsgesellschaft, Preußisch Oldendorf 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch gemeinsam Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine frühen Arbeiten zur Geschichte der NSDAP wurden von Historikern gelegentlich unter Hinweis auf „schwere Mängel“&amp;lt;ref&amp;gt;Charles F. Sidman: [http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1965_1_5_sidman.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Auflagen-Kurve des Völkischen Beobachters und die Entwicklung des Nationalsozialismus Dezember 1920 – November 1923&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 413&amp;amp;nbsp;kB). In: VfZ 1965, S.&amp;amp;nbsp;112–118.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Materialquelle genutzt; eine Übernahme seiner Wertungen wird aber aufgrund der „Nähe zum Rechtsextremismus“&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Hoser: [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44553 &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP), 1920–1923/1925–1945.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Bayerns&amp;#039;&amp;#039;. Aufgerufen am 3. April 2012, „wegen des herangezogenen Quellenmaterials trotz der Querverbindungen Franz-Willings zum rechtsextremen Lager unverzichtbar“.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. „apologetischen Tendenz“&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Auerbach: [http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1977_1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hitlers politische Lehrjahre und die Münchener Gesellschaft 1919–1923&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 6,7&amp;amp;nbsp;MB). In: VfZ 1977, S.&amp;amp;nbsp;11 (Fn.&amp;amp;nbsp;37): „Bei allen Verdiensten um die frühe [[Hitlerforschung]], die sich Franz-Willing und Maser durch ihre Kärrnerarbeit einer ersten Aufhellung der Parteigeschichte anhand der zur Verfügung stehenden Akten u.&amp;amp;nbsp;a. Dokumente erworben haben, sind beide Arbeiten doch noch stark von den nationalsozialistischen Selbstdarstellungen abhängig, der erstere in seiner deutlich apologetischen Tendenz, der letztere durch vielfach unkritische Anlehnung an &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. Äußerungen Hitlers. Zudem hat die neuere Forschung Maser häufige Unzuverlässigkeit in den Details nachweisen müssen;&amp;amp;nbsp;…“&amp;lt;/ref&amp;gt; vermieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Als &amp;#039;&amp;#039;Georg Franz&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzherzog Franz Ferdinand und die Pläne zur Reform der Habsburger Monarchie.&amp;#039;&amp;#039; R.M. Rohrer, Brünn 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturkampf. Staat und Katholische Kirche in Mitteleuropa von der Säkularisation bis zum Abschluss des preussischen Kulturkampfes.&amp;#039;&amp;#039; D.&amp;amp;nbsp;W. Callwey, München 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liberalismus. Die deutschliberale Bewegung in der habsburgischen Monarchie.&amp;#039;&amp;#039; G.D.W. Callwey, München 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Ursachen der Militäropposition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wehrwissenschaftliche Rundschau / [[Arbeitskreis für Wehrforschung]].&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als &amp;#039;&amp;#039;Georg Franz-Willing&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hitlerbewegung. Der Ursprung, 1919–1922.&amp;#039;&amp;#039; R. v. Decker’s Verlag G. Schenck, Hamburg 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Vatikangesandtschaft, 1803–1934.&amp;#039;&amp;#039; Ehrenwirth, München 1965.&lt;br /&gt;
* mit [[Karl Mayr-Deisinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Politik Maximilians I. von Bayern und seiner Verbündeten 1618–1651.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg/Beck, München 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturkampf gestern und heute. Eine Säkularbetrachtung 1871–1971.&amp;#039;&amp;#039; G.D.W. Callwey, München 1971, ISBN 3-7667-0200-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ursprung der Hitlerbewegung, 1919–1922.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. [[Waldemar Schütz|Schütz]], Preußisch Oldendorf 1974, ISBN 3-87725-071-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krisenjahr der Hitlerbewegung. 1923.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Schütz, Preußisch Oldendorf 1975, ISBN 3-87725-078-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neueste Geschichte Chinas. 1840 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 1975, ISBN 3-506-77435-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Putsch und Verbotszeit der Hitlerbewegung. November 1923 – Februar 1925.&amp;#039;&amp;#039; K.&amp;amp;nbsp;W. Schütz, Preußisch Oldendorf 1977, ISBN 3-87725-085-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der weltgeschichtliche Aufstieg der Vereinigten Staaten von Amerika durch die Entscheidung des Bürgerkrieges von 1861–1865.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verl, Osnabrück 1979, ISBN 3-7648-1188-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zweite Weltkrieg. Ursachen und Anlaß.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. [[Druffel-Verlag|Druffel]], Leoni am Starnberger See 1979, ISBN 3-8061-0960-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1933, die nationale Erhebung.&amp;#039;&amp;#039; Druffel-Verlag, Leoni am Starnberger See 1982, ISBN 3-8061-1021-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reichskanzlei, 1933–1945. Rolle und Bedeutung unter der Regierung Hitler.&amp;#039;&amp;#039; [[Grabert-Verlag|Grabert]], Tübingen 1984, ISBN 3-87847-073-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Bin ich schuldig?“ Leben und Wirken des Reichsstudentenführers und Gauleiters Dr. [[Gustav Adolf Scheel]], 1907–1979 – eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Druffel-Verl, Leoni am Starnberger See 1987, ISBN 3-8061-1053-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die technische Revolution im 19. Jahrhundert. Der Übergang zur industriellen Lebensweise.&amp;#039;&amp;#039; [[Hohenrain-Verlag]], Tübingen 1988, ISBN 3-89180-016-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Umerziehung. Die De-Nationalisierung besiegter Völker im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. [[Nation Europa]], Coburg 1991, ISBN 3-920677-03-X.&lt;br /&gt;
* mit [[Adolf von Thadden]]: &amp;#039;&amp;#039;Roosevelt. Er wollte den großen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsche Verlagsgesellschaft]], Rosenheim 1991, ISBN 3-920722-04-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegsschuldfrage der beiden Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; Dt. Verl.-Ges, Rosenheim 1992, ISBN 3-920722-08-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergangenheitsbewältigung. Bundesrepublikanischer Nationalmasochismus.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Nation-Europa-Verl, Coburg 1992, ISBN 3-920677-05-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Umsturz 1933. Versuch einer Lösung der abendländischen Krise.&amp;#039;&amp;#039; Dt. Verl.-Ges, Rosenheim 1993, ISBN 3-920722-14-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Finanzierung der Novemberrevolution 1918. Mit besonderer Berücksichtigung Bayerns.&amp;#039;&amp;#039; Dt. Verl.-Ges, Preußisch Oldendorf 1999, ISBN 3-920722-60-4.&lt;br /&gt;
* mit [[Hans-Ulrich Kopp]]: &amp;#039;&amp;#039;Von den Germanen zu den Staufern. Glanz und Dramatik früher deutscher Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsgesellschaft, Preußisch Oldendorf 2001, ISBN 3-920722-67-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hitler-Bewegung 1925 bis 1934&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsgesellschaft, Preußisch Oldendorf 2001, ISBN 3-920722-64-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120370395|LCCN=n/80/96712|NDL=|VIAF=36913092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:FranzWilling, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Geschichtsrevisionismus (deutscher Rechtsextremismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaustleugner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Franz-Willing, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Franz, Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Geschichtsrevisionist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=September 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Überlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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