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	<title>Georg Flegel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:30:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Flegel&amp;diff=116174&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2025-01-06T11:53:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Flegel Selbstportrait.jpg|mini|hochkant|Georg Flegel: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis mit [[Stundenglas]]&amp;#039;&amp;#039; (1630)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flegel - Imbiss mit Spiegeleiern.jpg|mini|hochkant|Georg Flegel: &amp;#039;&amp;#039;Imbiss mit Spiegeleiern&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flegel - Stilleben mit Kuttrolf und Kirschen.jpg|mini|hochkant|Georg Flegel: &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit [[Angster (Glas)|Kuttrolf]] und Kirschen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Flegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1566]] in [[Olmütz]]; † [[23. März]] [[1638]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein bedeutender [[Stillleben]]maler des frühen 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
1566 im mährischen [[Olmütz]] vermutlich als Sohn eines Schusters geboren, arbeitete Flegel in einer Zeit, in der sich die Abbildung unbelebter Gegenstände erst langsam aus dem Hintergrund von [[Porträt]]s und szenischen Darstellungen löste. Flegel malte gleichermaßen Blumen-, Vogel- und [[Raucherstillleben]] wie solche von Mahlzeiten, [[Konfekt]] und [[Delikatesse]]n. Auch einige Naturstudien in [[Aquarell]] zählen zu seinen Arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Schulze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gärten: Ordnung – Inspiration – Glück&amp;#039;&amp;#039;. [[Städelsches Kunstinstitut|Städel Museum]], Frankfurt am Main; Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2006, ISBN 978-3-7757-1870-7, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1580er Jahren arbeitete er als „Bildstaffierer“ in der [[Linz]]er [[Werkstatt]] des niederländischen Malers [[Lucas van Valckenborch]]. Seine Aufgabe war es, großformatige [[Gemälde]] von Tafelgesellschaften oder Marktszenen mit Früchten, Gemüse und Blumen [[Staffage|auszustaffieren]]. Um 1592/93 verlegte van Valckenborch seine Werkstatt nach Frankfurt am Main, wohin Flegel ihm folgte und bis zu seinem Tod 1638 als selbständiger Maler arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Flegel war auch seine Ehefrau Brigitta nach Frankfurt gekommen. Im Jahr 1594 wurde Martin, der erstgeborene Sohn des Paares, getauft. Am 28. April 1597 erhielt Flegel das [[Bürgerrecht]] in Frankfurt, was ihm durch ein gutes Zeugnis von van Valckenborch ermöglicht wurde. Um 1600 begann Flegel damit, sich der neuentstehenden Bildgattung des Stilllebens zu widmen. In dieser Gattung behandelte er eine Vielfalt von Themen. Wiederholungen und Motivübernahmen lassen darauf schließen, dass er zuweilen auch nach wirtschaftlichen Aspekten arbeitete. Flegel wurde dabei –&amp;amp;nbsp;im Gegensatz zu seinem Lehrer van Valckenborch&amp;amp;nbsp;– allerdings kein größerer Betrieb mit arbeitsteilig malenden [[Geselle]]n und Gehilfen nachgewiesen. Georg Flegels einziger Schüler war der 1614 geborene [[Jacob Marrel]], der später in [[Utrecht]] bei [[Jan Davidsz. de Heem|Jan Davidszoon de Heem]] weiterlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Flegel hatte sieben Kinder, die er –&amp;amp;nbsp;ebenso wie seine Frau († vermutlich 1633)&amp;amp;nbsp;– alle überlebte. Zwei seiner Söhne, Friedrich (1596/97–1616) und Jacob († 1623; wahrscheinlich identisch mit Leonhard, * 1602), waren ebenfalls Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl [[Sebastian Stoskopff]] von Flegel in der Anlage der [[Komposition (Kunst)|Komposition]] beeinflusst wurde, ist nicht bekannt, ob er Flegel noch zu Lebzeiten gekannt hatte oder ob er die Werke erst nach Flegels Tod zu Gesicht bekam. Weiterhin scheint der Einfluss „eher sporadisch und nicht von Dauer gewesen zu sein“.&amp;lt;ref&amp;gt;Michèle-Caroline Heck: &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluss auf Sebastian Stoskopff&amp;#039;&amp;#039;. In: Kurt Wettengl: &amp;#039;&amp;#039;Georg Flegel (1566–1638), Stilleben&amp;#039;&amp;#039; [Publikation zur Ausstellung „Georg Flegel (1566–1638), Stilleben“ des Historischen Museums Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Schirn Kunsthalle Frankfurt vom 18. Dezember bis 13. Februar 1994]. Hatje, Stuttgart 1993, ISBN 3-7757-0472-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Briefmarken-Jahrgang 2009 der Bundesrepublik Deutschland|Jahr 2009]] veröffentlichte die Deutsche Post im Rahmen der Serie &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Malerei&amp;#039;&amp;#039; eine Briefmarke zu Ehren Flegels. Sie hat einen Nennwert von 45 Cent und wurde von [[Werner Hans Schmidt]] gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://philatelie.deutschepost.de/philatelie/shop/templates/produktseiten/produktdetail_standard.jhtml?id=prod10100088&amp;amp;navCount=1&amp;amp;navAction=jump&amp;amp;r_s=&amp;amp;r_n=25 &amp;#039;&amp;#039;Serie »Deutsche Malerei«: Georg Flegel – Stillleben mit Kirschen&amp;#039;&amp;#039;.] Deutsche Post; abgerufen am 3. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DPAG 2009 Georg Flegel.jpg|mini|Sondermarke 2009 der Deutschen Post mit dem Bild &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Käse und Kirschen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|230||Flegel, Georg|Wolfgang J. Müller|118683896}}&lt;br /&gt;
* Kurt Wettengl: &amp;#039;&amp;#039;Georg Flegel (1566–1638), Stilleben&amp;#039;&amp;#039;. [Publikation zur Ausstellung „Georg Flegel (1566–1638), Stilleben“ des Historischen Museums Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Schirn Kunsthalle Frankfurt vom 18. Dezember bis 13. Februar 1994] Verlag Hatje, Stuttgart 1993, ISBN 3-7757-0472-8&lt;br /&gt;
* Anne-Dore Ketelsen-Volkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Georg Flegel. 1566–1638&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2003, ISBN 3-422-06378-1&amp;lt;!--S. 20–23 auch als Quellen genutzt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Georg Flegel|Georg Flegel}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Flegel,+Georg}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118683896}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118683896|LCCN=nr94022353|VIAF=25396494}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flegel, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilllebenmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1566]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1638]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flegel, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Stilllebenmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1566&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Olmütz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 1638&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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