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	<title>Georg Eckert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-28T18:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Pädagogen. Zum Historiker siehe [[Georg Eckert (Historiker)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Eckert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. August]] [[1912]] in [[Berlin]]; † [[7. Januar]] [[1974]] in [[Braunschweig]]) war ein deutscher Pädagoge, [[Ethnologe]], [[Historiker]] und [[Sozialdemokratie|Sozialdemokrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eckert war der Sohn eines [[Redakteur]]s und einer aus Russland stammenden Mutter. 1931 machte er Abitur und begann das Studium der Geschichte, Geographie, Germanistik sowie Volks- und [[Völkerkunde]] in Berlin, das er ab 1933 in Bonn fortsetzte. Als Schüler und Student hatte er sich bereits für die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] engagiert. In Bonn wurde er 1935 im Hauptfach [[Ethnologie|Völkerkunde]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 1936 und 1938 legte er beide [[Staatsexamina]] für den Schuldienst ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1939, kurz nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], heirateten Georg Eckert und Magda Lauffs. Am 20. Februar 1940 wurde Eckert zur [[Wehrmacht]] eingezogen; er nahm als Funker am [[Westfeldzug]] teil. Am 10. Februar trat er seinen Dienst auf der Marinewetterwarte Wilhelmshaven an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf wurde er [[Dienstgrade der Wehrmacht#Wehrmachtsverwaltung|Wehrmachtbeamter]] der [[Kriegsmarine]]. Wehrmachtbeamte waren berechtigt und verpflichtet, Uniform und entsprechende Rangabzeichen zu tragen, gehörten aber nicht zur kämpfenden Truppe. Nach viermonatiger Ausbildung zum Ergänzungsmeteorologen erhielt Eckert Marschbefehl an die Wetterwarte [[Saloniki]], an der er am 1. Juli 1941, im Gefolge des [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzuges]], eingesetzt wurde. Zunächst fungierte er als stellvertretender Leiter der Wetterwarte, ab September 1942 dann als deren Leiter. Entsprechend rangierte Eckert als [[Regierungsrat (Deutschland)|Hilfsregierungsrat]] anfangs mit einem [[Kapitänleutnant]], dann aber mit einem [[Korvettenkapitän]]. 1943 [[Habilitation|habilitierte]] er sich während eines Heimaturlaubes in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs war Eckert im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] auch in Griechenland aktiv. Dort vermittelte er die kampflose Übergabe der Stadt Saloniki.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Teilnachlass Georg Eckerts (ED 396) im Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin |url=http://www.ifz-muenchen.de/nachlasstabelle.html |wayback=20071022060815 }} auf ifz-muenchen.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. September 1944 erhielt die [[Heeresgruppe E]] den Führerbefehl zur Vorbereitung des Rückzugs, am 3. September begann der Abtransport der deutschen Truppen von Kreta, am 12. Oktober wurde Athen geräumt, am 1./2. November verließen die letzten deutschen Soldaten Griechenland. Eckert blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1945 ging er mit drei weiteren Kameraden in britische Gefangenschaft. Über Athen und Rom sollte er nach London gebracht und von dort für den demokratischen Aufbau ins Nachkriegsdeutschland geschickt werden. In Rom erkrankte er aber an einem lebensgefährlichen Lungenabszess; nach Kriegsende, im August 1945, transportierte ihn der erste Lazarettzug nach Goslar ins britische Lazarett. Dort rang er unter versorgungstechnisch schwierigsten Verhältnissen um sein Leben; erst im Herbst 1946 konnte er das Lazarett verlassen. Ende 1945 trat er erneut der SPD bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Heike Christina Mätzing: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftler und Botschafter der Völkerverständigung – Georg Eckert (1912–1974) zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gesprächskreis Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Heft 102), FES, Bonn 2013, [https://library.fes.de/pdf-files/historiker/10475.pdf#page=18 S. 18 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab November 1946 hatte Eckert eine Dozentenstelle an der Kant-Hochschule in [[Braunschweig]] inne, der späteren [[Pädagogische Hochschule Braunschweig|Pädagogischen Hochschule]], an der er 1952 [[Professor]] für Geschichte und für [[Geschichtsdidaktik|Methodik des Geschichtsunterrichts]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Heike Christina Mätzing: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftler und Botschafter der Völkerverständigung – Georg Eckert (1912–1974) zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gesprächskreis Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Heft 102), FES, Bonn 2013, [http://library.fes.de/pdf-files/historiker/10475.pdf#page=20 S. 20].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Herausgeber der ethnologischen Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturgeschichtliche Forschungen (Limbach)|Kulturgeschichtliche Forschungen]]&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit [[Hermann Trimborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 gründete er mit Hilfe der [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]] (GEW) in Braunschweig das [[Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung|Internationale Schulbuchinstitut]], dessen Leiter er bis zu seinem Tode blieb und das inzwischen seinen Namen trägt. Von 1961 bis 1969 verantwortete er das im Auftrag der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] veröffentlichte Jahrbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Sozialgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;. Eckert war Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission beim Vorstand der Stiftung. Er war ferner Mitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde|Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde]] und jahrelang (bis 1967) Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ethnologie]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem arbeitete er als Mitglied der Kommission zur Vorbereitung des [[Godesberger Programm]]s der SPD sowie als Vorstandsmitglied im Deutschen Rat der [[Europäische Bewegung Deutschland|Europäischen Bewegung]]. Seit 1949 war Eckert Mitglied der [[Deutsche UNESCO-Kommission|Deutschen UNESCO-Kommission]] und wurde 1964 ihr Präsident. Im [[Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen- und Lehrerverband|Allgemeinen Deutschen Lehrerinnen- und Lehrerverband]] bzw. der [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft|GEW]] war er Vorsitzender des Ausschusses für Geschichtsunterricht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_e/eckert-ge.htm Archiv der sozialen Demokratie] auf fes.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Verband der Geschichtslehrer Deutschlands]] war er von der Gründung 1949 an bis 1964 als Schatzmeister im Bundesvorstand, allerdings ohne großen Einfluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Leidinger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsunterricht und Geschichtsdidaktik.&amp;#039;&amp;#039; Klett, Stuttgart 1988, S. 453.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1963 gab er &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Liebknecht]], Briefwechsel mit [[Karl Marx]] und [[Friedrich Engels]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Eckert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Liebknecht, Briefwechsel mit Karl Marx und Friedrich Engels&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Untersuchungen zur Geschichte der Deutschen und Oesterreichischen Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;). Internationaal Instituut voor Sociale Geschieehnis, Amsterdam, Den Haag 1963.&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BS Georg Eckert Grab.JPG|mini|Gedenkstein für Georg Eckert auf dem [[Stadtfriedhof (Braunschweig)|Hauptfriedhof Braunschweig]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckert brach am 7. Januar 1974 während einer Vorlesung über die Arbeiterbewegung zusammen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Beigesetzt wurde er auf dem [[Waldfriedhof (Rhöndorf)|Waldfriedhof in Rhöndorf]] (Bad Honnef). In Braunschweig erinnert an ihn ein Gedenkstein auf dem [[Hauptfriedhof Braunschweig|Hauptfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1972: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Liebknecht, Briefwechsel mit Karl Marx und Friedrich Engels&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Untersuchungen zur Geschichte der Deutschen und Oesterreichischen Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;). Internationaal Instituut voor Sociale Geschieehnis, Amsterdam, Den Haag 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michele Barricelli]]: &amp;#039;&amp;#039;Didaktische Räusche und das Verständnis der Einzelwesen. Zu Leben und Wirken von Georg Eckert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Hasberg]], Manfred Seidenfuß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Modernisierung im Umbruch. Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Lit Berlin, Münster 2008, ISBN 3-8258-1086-0 ([https://books.google.de/books?id=VrxPplBeyCMC&amp;amp;printsec=frontcover#PRA1-PA261,M1 online-Fassung]).&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Bein]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Eckert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Arbeitskreis Andere Geschichte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, döringDruck, Braunschweig 2012, ISBN 978-3-925268-42-7, S. 60–63.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Dowe]], Eckhardt Fuchs, Heike Christina Mätzing, Steffen Sammler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Eckert. Grenzgänger zwischen Wissenschaft und Politik&amp;#039;&amp;#039;, V&amp;amp;R unipress, Göttingen 2017. ISBN 978-3-8471-0761-3.([https://repository.gei.de/handle/11428/262 online-Fassung]).&lt;br /&gt;
* [https://www.ifg-braunschweig.de/dr-heike-chr-maetzing/ Heike Christina Mätzing]: [http://library.fes.de/pdf-files/historiker/10475.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftler und Botschafter der Völkerverständigung – Georg Eckert (1912–1974) zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;] (= &amp;#039;&amp;#039;Gesprächskreis Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Heft 102), FES, Bonn 2013, ISBN 978-3-86498-538-6. Siehe auch [https://library.fes.de/pdf-files/historiker/10475.pdf#page=30 Literaturverzeichnis dort (S. 30)].&lt;br /&gt;
* Heike Christina Mätzing: &amp;#039;&amp;#039;Georg Eckert (1912–1974). Von Anpassung, Widerstand und Völkerverständigung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J.H.W. Dietz Nachfolger, Bonn 2018, ISBN 978-3-8012-4262-6.&lt;br /&gt;
* Rainer Riemenschneider: &amp;#039;&amp;#039;Eckert, Georg, Prof. Dr.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3775258388|Seite=153–154}}&lt;br /&gt;
* Rainer Riemenschneider: &amp;#039;&amp;#039;Georg Eckert und das internationale Schulbuchinstitut in Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ulrich Pfeil]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rückkehr der deutschen Geschichtswissenschaft in die „Ökumene der Historiker.“ Ein wissenschaftsgeschichtlicher Ansatz&amp;#039;&amp;#039;, Oldenbourg, München 2008 (= &amp;#039;&amp;#039;Pariser Historische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 89), [https://www.perspectivia.net/content/publikationen/phs/pfeil_geschichtswissenschaft/riemenschneider_eckert perspectivia.net].&lt;br /&gt;
* [[Bernd Rother]]: &amp;#039;&amp;#039;Eckert, Georg.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3926701145|Seite=64}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutsche.de/autoren/christiane-schloetzer-1.1143382 Christiane Schlötzer-Scotland]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Eckert. Der Wehrmachtsoffizier, der 1944 Saloniki rettete.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Januar 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120241072}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140719151556/http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_e/eckert-ge.htm Nachlass Georg Eckerts im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn] auf fes.de&lt;br /&gt;
* [https://www.ifz-muenchen.de/archiv/ED_0396_0001_0000.pdf Teilnachlass Georg Eckerts (ED 396) im Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin] (PDF, längere Ladezeiten) auf ifz-muenchen.de&lt;br /&gt;
* [https://www.gei.de/index.php?id=97 Seite beim Georg-Eckert-Institut] auf gei.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120241072|LCCN=n85148834|VIAF=60517872}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eckert, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichtsdidaktiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Griechenlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marx-Engels-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GEW-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eckert, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge, Historiker und Sozialdemokrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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