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	<title>Georg Ebner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T18:04:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bildungsbürger: /* Leben */ -BKL-Link</title>
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		<updated>2022-09-15T10:50:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; -BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ebner Wäsche.PNG|mini|Seite aus einem Kinderbuch, um 1831]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Ebner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1784]] in [[Ludwigsburg]]; † [[17. April]] [[1863]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher Verleger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Christoph Albrecht Ebner war ein Sohn von [[Johann Friedrich Ebner]] und der Erbe der väterlichen Kunsthandlung. Er absolvierte eine Ausbildung zum Buchhändler in der Stettinschen Buchhandlung in [[Ulm]] und in der Ritterschen Buchhandlung in [[Dresden]], ehe er 1813 die väterliche Firma als „G. Ebnersche Kunsthandlung“ übernahm. Er verlegte vor allem Bildbände, darunter &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen oder interessante Ansichten Württembergs&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Bodensee-Album&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Studien von Pferden verschiedener Raçen und Abkunft&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Veredelung der Pferdezucht auf Alsen&amp;#039;&amp;#039;. Gut verkauft wurden offenbar auch die frühen Reisesouvenirs, die Ebner in Umlauf brachte, so etwa &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Berg und seine Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an [[Bad Cannstatt|Cannstatt]] und seine Umgebung&amp;#039;&amp;#039; etc., sowie Landkarten. Schließlich gründete er eine eigene [[Lithographie|lithographische]] Anstalt; diese wurde neben der Firma eingerichtet, die Georg Ebners Bruder Karl August führte. [[Eberhard Emminger]] wurde ab 1822 bei Ebner ausgebildet,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wirtemberg.de/eberhard-emminger.htm &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographie zu Eberhard Emminger&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;wirtemberg.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 10. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Jakob Ferdinand Schreiber]] in den Jahren 1828 bis 1831.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.abebooks.de/Bilder-Leben-angenehmer-nützlicher-Unterhaltung-mündlicher/8129676223/bd | archive-is=20130412055529 | text=Inhalt: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus dem Leben zu angenehmer, nützlicher Unterhaltung und mündlicher Belehrung&amp;#039;&amp;#039;, 1831}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Ankauf der Musikalienhandlung Franz Müller nannte Georg Ebner sein Geschäft „G. Ebnersche Kunst- und Musikalienhandlung“. Ebner gehörte 1833 zu den Gründern der Allgemeinen Rentenanstalt in Stuttgart, des ersten deutschen Rentenversicherungsunternehmens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Koch |Titel=Geschichte der Versicherungswirtschaft in Deutschland |Auflage= |Verlag=Verlag Versicherungswirtschaft |Ort=Karlsruhe |Datum=2012 |ISBN=9783899523713 |Seiten=72 |Online={{Google Buch |BuchID=od5gGqjz558C |Seite=72 |Linktext=Vorschau |Hervorhebung=&amp;quot;georg ebner&amp;quot; 1784 1863}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Georg Ebners 1813 in [[Derendingen (Tübingen)|Derendingen]] geschlossener Ehe mit Wilhelmine Kurz (1789–1865) gingen zwölf Kinder hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://brigittegastelancestry.com/and/a07.htm Datenbank von Günter H. Todt zu Nachfahren des Reformators und Universitätskanzlers Jakob Andreä, 420.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor der [[Goldene Hochzeit|Goldenen Hochzeit]] kam er bei Bauarbeiten in seinem Haus ums Leben: Er trat auf ein loses Brett und stürzte zwei Stockwerke tief ab, woraufhin er die Besinnung verlor und vier Stunden später starb. Beerdigt wurde er auf dem [[Hoppenlaufriedhof]], die Feier leitete [[Sixt Karl Kapff|Prälat von Kapff]]. Das neogotische Denkmal auf dem Familiengrab Ebner ist erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Udo Dickenberger, Waltraud und Friedrich Pfäfflin, &amp;#039;&amp;#039;Der Stuttgarter Hoppenlau-Friedhof als literarisches Denkmal&amp;#039;&amp;#039;, Marbach am Neckar 1992, ISBN 3-928882-34-1, S. 248 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131731475}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|131731475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131731475|LCCN=n84234731|NDL=|VIAF=25744909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ebner, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1784]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ebner, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ebner, Georg Christoph Albrecht&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1784&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. April 1863&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Bildungsbürger</name></author>
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