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	<title>Georg Diederichs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:28:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Diederichs&amp;diff=235828&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Erstes politisches Engagement und Leben im „Dritten Reich“ */ - doppelten link</title>
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		<updated>2026-01-27T17:45:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erstes politisches Engagement und Leben im „Dritten Reich“: &lt;/span&gt; - doppelten link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F030208-0026, Bonn, Landesvertretung Niedersachsen, Diederichs.jpg|mini|Georg Diederichs, 1969]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Ludwig Anton Diederichs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1900]] in [[Northeim]]; † [[19. Juni]] [[1983]] in [[Laatzen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Deutsche Demokratische Partei|DDP]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]), [[niedersächsischer Landtag]]sabgeordneter, [[Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration|Sozialminister]] und von 1961 bis 1970 [[Ministerpräsident]] Niedersachsens. Er ist außerdem einer der [[Parlamentarischer Rat|Väter des Grundgesetzes]]. Zur Zeit des [[Nationalsozialismus]] hat er als [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] über ein Jahr im Gefängnis und im [[Konzentrationslager]] ([[KZ Esterwegen]]) zugebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Schule und Studium ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Diederichs TH.jpg|mini|160px|links|Diederichs in [[Couleur]] als Corpsstudent in Göttingen (1922)]]&lt;br /&gt;
Georg Diederichs wurde am 2. September 1900 als Sohn einer konservativen Apothekerfamilie geboren. Sein älterer Bruder war der spätere Bundesrichter [[Rudolf Diederichs]]. 1918 legte Diederichs sein Abitur in [[Goslar]] ab und absolvierte eine zweijährige Apothekerlehre in der väterlichen Apotheke. Danach studierte er ab 1922 in [[Göttingen]] Staats- und Wirtschaftswissenschaften sowie Pharmazie. Während seiner Studienzeit schloss er sich dem Corps Hercynia (heute Corps Teutonia-Hercynia Göttingen) an, einer [[Studentenverbindung]] im [[Kösener Senioren-Convents-Verband]] (KSCV). Aus dieser Zeit trug er drei [[Schmiss]]e aus 19 [[Mensur (Studentenverbindung)|Mensuren]] deutlich sichtbar im Gesicht. Sein pharmazeutisches Staatsexamen legte er 1924 ab, im Jahr 1926 wurde er Diplom-Volkswirt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tod&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstes politisches Engagement und Leben im „Dritten Reich“ ===&lt;br /&gt;
Im selben Jahr begann er seine politische Tätigkeit als Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) und wurde Mitglied der republikanischen Schutzorganisation [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]],&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze [Hrsg.]: Rote Fahnen, bunte Bänder. 2016 S.&amp;amp;nbsp;117.&amp;lt;/ref&amp;gt; wechselte aber 1930 zur Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Während der Zeit des Dritten Reichs unterstützte er Gesinnungsgenossen und [[Corpsstudent]]en materiell und organisatorisch und wurde von der Staatsmacht der „unerlaubten Parteiweiterführung“ beschuldigt. Er verbrachte ein Jahr im Gefängnis [[KZ Fuhlsbüttel|Fuhlsbüttel]]; anschließend war er mehrere Monate im Konzentrationslager Esterwegen interniert. Dem Einsatz seines damaligen Arbeitgebers war es zu verdanken, dass Diederichs wieder aus dem KZ entlassen wurde. Danach zog er nach Berlin. Von 1939 bis 1945 war er Soldat bei der [[Wehrmacht]], davon drei Jahre an der Ostfront eingesetzt. Er diente als Soldat im Sanitätswesen. Sein höchster Dienstgrad war der eines [[Unteroffizier]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Anfänge in der Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde er von der britischen Besatzungsmacht im Oktober 1945 als Bürgermeister seiner Geburtsstadt Northeim eingesetzt. Damals war die Position noch mit dem Amt des Verwaltungsleiters verbunden. Als die Funktionen Bürgermeister und Stadtdirektor im Januar 1946 getrennt wurden, entschied sich Diederichs für die ehrenamtliche Funktion des Bürgermeisters. Bald wandte er sich jedoch der Landespolitik zu und wurde 1947 als Abgeordneter in den niedersächsischen Landtag gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken im Parlamentarischen Rat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Diederichs Grab in Northeim.jpg|mini|Grab in Northeim]]&lt;br /&gt;
1948–1949 war er als Mitglied des verfassunggebenden Organs, des [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rates]], an der Gestaltung des Grundgesetzes der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] beteiligt. Er wurde vom Niedersächsischen Landtag in dieses Gremium gewählt. Diederichs fungierte als stellvertretender Vorsitzender der Ausschüsse für Wahlrechtsfragen und Besatzungsstatut. Er wirkte am ersten Wahlgesetz für die Bundestagswahl mit und trug in der umstrittenen Wahlrechtsfrage wesentlich zum Kompromissvorschlag eines personalisierten [[Verhältniswahlsystem]]s bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Notz/Wickert: Die geglückte Verfassung. 2009 S.&amp;amp;nbsp;66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der niedersächsischen Landespolitik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F012703-0004, Bonn, Plenartagung des Bundesrates.jpg|miniatur|links|Diederichs (Mitte) bei einer Plenartagung des Bundesrates in Bonn, 1962]]&lt;br /&gt;
Ein Landtagsmandat war damals noch kein Vollzeitjob, deshalb pachtete er 1950 die Ratsapotheke in Hannover und ging seinem gelernten Beruf Apotheker nach. Als mit der Zeit seine politischen Ämter immer bedeutender und zahlreicher wurden, gab er die Apotheke auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1955 fungierte er als stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag. Von 1952 bis 1955 war Diederichs Vorsitzender des Ausschusses für innere Verwaltung und hatte maßgeblichen Einfluss auf die Neugestaltung der niedersächsischen Gemeindeverfassung. Ab 1955 war er einer der Vizepräsidenten des Landtages. 1957 wurde er [[Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration|niedersächsischer Sozialminister]] und vom 29.&amp;amp;nbsp;Dezember 1961 bis zum 8.&amp;amp;nbsp;Juli 1970 war er Ministerpräsident des Landes [[Niedersachsen]]. Während der [[1950er]] Jahre zählte er zu den klaren [[Anti-Atomkraft-Bewegung#Deutschland|Gegnern der Atomenergie]] in der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde Diederichs Wirken zugeschrieben, dass am 26. Februar 1965 das [[Konkordat]] zwischen der Katholischen Kirche und dem Land Niedersachsen zustande kam, das vor allem in der [[SPD Niedersachsen]] sehr umstritten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine herausragenden Verdienste finden sich im Ausbau des Bildungswesens und bei den Strukturverbesserungen in ländlichen Gemeinden. Er war noch im hohen Alter Präsident des [[Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Niedersachsen|Roten Kreuzes in Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Diederichs war seit dem 18. Dezember 1962 mit Karin-Ruth geb. Klinger verheiratet. Die Eheschließung fand in Hannover statt. Diederichs starb am 19. Juni 1983 in seiner Wohnung in der Leinerandstraße 23 in Laatzen im Alter von 82 Jahren. Er war evangelisch-lutherischer Konfession.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/digitalisatViewer.action?detailid=v10274454&amp;amp;selectId=20730298| titel=Standesamt Laatzen, Sterberegister 1983| abruf=2024-02-12| titelerg=Signatur: ARH SAR 08.06 SR 110| hrsg=Archiv der Region Hannover| werk=arcinsys.niedersachsen.de| kommentar=Blatt 197 wählen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem Stadtfriedhof von Northeim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen == &lt;br /&gt;
* 1961: Großes Verdienstkreuz des [[Niedersächsischer Verdienstorden|Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
* 1963: Großkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: Ehrenbürgerschaft der Stadt Clausthal-Zellerfeld&lt;br /&gt;
* 1966: Ehrenbürgerschaft der Stadt Northeim&lt;br /&gt;
* 1967: Großkreuz des Päpstlichen [[Piusorden]]s&lt;br /&gt;
* 1970: [[Niedersächsische Landesmedaille]]&lt;br /&gt;
* In Northeim erinnert mit dem Georg-Diederichs-Ring eine Straße an den Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dirk Böttcher]], [[Klaus Mlynek]], [[Waldemar R. Röhrbein]], [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 95.&lt;br /&gt;
* [[Sigmar Gabriel]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Diederichs – Ein Mann der ersten Stunde beim Aufbau der Demokratie nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Northeimer Jahrbuch 2000.&amp;#039;&amp;#039; S. 124–131.&lt;br /&gt;
* [[Gisela Notz]] / [[Christl Wickert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geglückte Verfassung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2009, S. 66.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 72.&lt;br /&gt;
* Frauke Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Georg Diederichs: Der Landesstiefvater.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Teresa Nentwig]], Frauke Schulz, [[Franz Walter (Politikwissenschaftler)|Franz Walter]] und Christian Werwarth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Die Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen: Landesväter und Landesmanager. Politische Führung von Hinrich Wilhelm Kopf bis Christian Wulf.&amp;#039;&amp;#039; Hahnsche Buchhandlung Hannover, Hannover 2012, ISBN 978-3-7752-6165-4, S. 94 bis 119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Hellwege II]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Kopf V]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Diederichs I]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Diederichs II]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Diederichs III]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Diederichs IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Nach Georg Diederichs war bis zum Schuljahresbeginn 2009/2010 eine Hauptschule in [[Clausthal-Zellerfeld]] benannt. Anlässlich seines 21. Todestages erfolgte am 22. Juni 2004 die Enthüllung einer [[Göttinger Gedenktafeln|Göttinger Gedenktafel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Göttingen: [http://www.stadtarchiv.goettingen.de/texte/gedenktafeln_2.htm &amp;#039;&amp;#039;Gedenktafeln&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; für ihn&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stadtarchiv.goettingen.de/personen/diederichs.htm.&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[Korporationshaus|Haus]] des Corps Teutonia-Hercynia durch seine Witwe Karin-Rut Diederichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne zitiert wird sein Ausspruch „Soll der große Wurf gelingen, müssen beide Flügel schwingen“, der auf den linken und den rechten Parteiflügel anspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksmund wurde Georg Diederichs oftmals „Schorse“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45440039|Titel=SPD-Niedersachsen: My fair Daddy|Jahr=1969|Nr=47|Datum=1969-11-17|Seiten=128|Zitat=… seit Ende 1961 amtierenden Ministerpräsidenten Dr. Georg (‚Schorse‘) Diederichs …}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45439695|Titel=Puppen tanzen|Jahr=1970|Nr=24|Datum=1970-06-08|Seiten=33|Zitat=… eine Große Koalition unter Führung des früheren Apothekers Georg (‚Schorse‘) Diederichs.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diederichs begeisterte sich für den Physiker [[Georg Christoph Lichtenberg]], dessen Aphorismen er sehr mochte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118671839}}&lt;br /&gt;
* [https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b2497 Handaktenbestand] im Niedersächsischen Landesarchiv/Hauptstaatsarchiv Hannover&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtarchiv.goettingen.de/personen/diederichs.htm Text auf der Gedenktafel am Haus der studentischen Verbindung Diederichs&amp;#039; auf der Webseite des Göttinger Stadtarchivs]&lt;br /&gt;
*[https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/SET=35/TTL=1/REL?PPN=1043050205 Literatur über Georg Diederichs] in der [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/DB=1.81/ Niedersächsischen Bibliographie]&lt;br /&gt;
*Datenbank &amp;quot;[https://personen.niedersaechsische-bibliographie.de/person/1043050205 Niedersächsische Personen]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tod&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Eva-Maria Stoya&lt;br /&gt;
 |url=https://www.diepta.de/news/praxis/beruehmte-apotheker-politik-berufung-apotheke-eher-hobby-559487/&lt;br /&gt;
 |titel=Politik Berufung, Apotheke eher Hobby&lt;br /&gt;
 |titelerg=Sozialdemokrat, Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, niedersächsischer Landtagsabgeordneter, Ministerpräsident und einer der Väter des Grundgesetzes: der Apotheker Georg Diederichs (1900–1983)&lt;br /&gt;
 |werk=diepta.de&lt;br /&gt;
 |datum=2017-11-01&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-02-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste_Ministerpräsidenten_Niedersachsens&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Sozialminister Niedersachsens&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118671839|LCCN=n/79/33656|VIAF=72187946}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Diedrichs, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesratspräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parlamentarischen Rates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialminister (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter (Ernannter Landtag Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Esterwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Reichsbanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Clausthal-Zellerfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Piusordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Niedersächsischen Landesmedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diederichs, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Diederichs, Georg Ludwig Anton (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Northeim]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
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