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	<title>Georg Dertinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T03:54:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Dertinger&amp;diff=106509&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-28151-02: Falscher Name (Okatvia),die Tochter Georg Dertingers heißt Oktavie</title>
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		<updated>2025-10-08T16:17:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Falscher Name (Okatvia),die Tochter Georg Dertingers heißt Oktavie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S88853, Georg Dertinger.jpg|mini|Georg Dertinger (1949)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Dertinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1902]] in [[Berlin-Friedenau|Friedenau]]; † [[21. Januar]] [[1968]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher Politiker ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Ost-CDU]]). Er war der erste [[Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR|Minister für Auswärtige Angelegenheiten]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Nach einem stalinistischen Geheimprozess war er zehn Jahre in der DDR inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Schulbildung, Studium und Beruf ===&lt;br /&gt;
Georg Dertinger besuchte ab 1910 das [[Realgymnasium Lichterfelde|Realgymnasium in Lichterfelde]] und Dahlem. Nach dem Tod seines Vaters Rudolf Dertinger, der im Oktober 1914 als Leutnant in [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostpreußen]] fiel,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://des.genealogy.net/search/show/856064 Auszug aus den Deutschen Verlustlisten vom 5. November 1914]&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte der Halbwaise Ostern 1916 eine Freistelle in der Kadettenanstalt&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Abschnitt Kadettenanstalt Plön 1867–1920 [http://www.akens.org/akens/texte/info/26/4.html in den Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte (Kiel) Heft 26 (November 1994) S. 3–100, Digitalisiert.]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Schloss Plön]] in [[Holstein]] bekommen. Von dort kam er zwei Jahre später an die [[preußische Hauptkadettenanstalt]] in Groß-Lichterfelde, wo er nach deren Umwandlung in eine [[staatliche Bildungsanstalt]] Anfang 1922 sein Abitur ablegte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Joachim Lapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Dertinger: Journalist – Außenminister – Staatsfeind&amp;#039;&amp;#039;. 2005, S. 22 ff. und S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete während seines Studiums der Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] sowie auch nach dessen Abbruch bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburgische Zeitung|Magdeburgischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Joachim Lapp: &amp;#039;&amp;#039;Georg Dertinger: Journalist – Außenminister – Staatsfeind&amp;#039;&amp;#039;. 2005, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt; und später in der [[Magdeburg]]er Redaktion der Bundeszeitung des &amp;#039;&amp;#039;[[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]]&amp;#039;&amp;#039;. Bis 1930 war er Berlin-Korrespondent für mehrere Provinzzeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaft bei der DNVP ===&lt;br /&gt;
Dertinger war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]]&amp;#039;&amp;#039; und gehörte dem [[Deutscher Herrenklub|Deutschen Herrenklub]] an. Er hatte enge Kontakte zum [[Die Tat (Monatszeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Tat&amp;#039;&amp;#039;]]-Kreis und wurde Chefredakteur der 1930 gegründeten DNVP-Korrespondenz &amp;#039;&amp;#039;Dienst Nationaler Tageszeitungen&amp;#039;&amp;#039; (Dienstag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dertinger war Mitglied im [[Berliner Verband der auswärtigen Presse]], einem Zusammenschluss von Berlin-Korrespondenten inländischer Provinzzeitungen; und da die nationalen Blätter als Partner der Nationalsozialisten galten, wurde er 1933, im Zuge der Gleichschaltung der Presse, als stellvertretender Vorsitzender des Vorstands gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neuer Vorstand des Berliner Verbandes der Auswärtigen Presse |Sammelwerk=Zeitungs-Verlag |Band=34 |Nummer=25 |Datum=1933-06-24 |Seiten=405}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dertinger begleitete 1933 Papen bei den Verhandlungen um das [[Reichskonkordat|Konkordat]] zwischen dem [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und dem [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhl]]. Ab 1934 war er Mitarbeiter des &amp;#039;&amp;#039;[[Dienst aus Deutschland|Dienstes aus Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Joachim Lapp: &amp;#039;&amp;#039;Georg Dertinger: Journalist – Außenminister – Staatsfeind&amp;#039;&amp;#039;. 2005, S. 52: Dertinger wurde 1938 als Parteiloser so genannter Hauptschriftleiter von &amp;#039;&amp;#039;[[Dienst aus Deutschland]] (D.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;D.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;, des sog. &amp;#039;&amp;#039;Dertinger-Dienstes&amp;#039;&amp;#039; für verschiedene Provinzzeitungen und das Ausland.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller-Enbergs, Wielgohs, Hoffmann (Hrsg.): Wer war wer in der DDR? Ein biographisches Lexikon, Bonn 2001, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaft bei der Ost-CDU ===&lt;br /&gt;
Dertinger gehörte 1945 zu den Mitbegründern der &amp;#039;&amp;#039;[[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Christlich-Demokratischen Union Deutschlands]]&amp;#039;&amp;#039; (CDU) in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und war ihr Pressereferent sowie ab 1946 Generalsekretär der CDU.&amp;lt;ref&amp;gt;J. B. Gradl: &amp;#039;&amp;#039;Anfang unter dem Sowjetstern. Die CDU in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, S. 192, Veröffentlichung der Konrad-Adenauer-Stiftung Archiv für Christlich Demokratische Politik, Köln, 1981; ISBN 3-8046-8584-6&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte ihrem Vorstand sowie dem Verfassungs- und Koordinierungsausschuss an. Dertinger war seit Absetzung von [[Andreas Hermes]] einer der engsten Mitarbeiter von Hermes’ Nachfolger im Parteivorsitz, [[Jakob Kaiser]], und Leiter des persönlichen Stabes beim CDU-Vorsitzenden. Im Zuge des politischen Sturzes von Kaiser und der Gleichschaltung der Ost-CDU machte ihn die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland]] (SMA) auch zum Hauptgeschäftsführer.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. den entsprechenden Artikel im &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Februar 1949 [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44435560.html Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende mietete sich Dertinger das Haus Ernst-Thälmann-Straße 8 in [[Kleinmachnow]]&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Joachim Lapp: &amp;#039;&amp;#039;Georg Dertinger: Journalist – Außenminister – Staatsfeind&amp;#039;&amp;#039;. 2005, S. 91&amp;lt;/ref&amp;gt; und zog mit  seiner Familie  im Dezember 1948 in den Berliner Vorort. Dort besuchte er die Mitgliederversammlungen der von [[Peter Bloch (Politiker)|Peter Bloch]] geleiteten CDU-Ortsgruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Bloch (Politiker)|Peter Bloch]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Hoffnung und Resignation. Als CDU-Politiker in Brandenburg 1945–1950&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1986, S. 135&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dertinger wurde am 23. Januar 1950 als provisorischer Landesvorsitzender der CDU von Sachsen berufen, nachdem gegen [[Hugo Hickmann]] eine Untersuchung des Politischen Ausschusses des Hauptvorstandes der CDU in Berlin eingeleitet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Männer in Sachsens CDU&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Berliner Zeitung]], 25. Januar 1950, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Am 29. Januar 1950 stellte Dertinger im Hinblick auf die Erklärung von Hickmann die Erledigung der von ihm übernommenen Aufgabe der kommissarischen Leitung des Landesverbandes fest. Mit dem Rücktritt von Hickmann ging die Funktion des Landesvorsitzenden in Sachsen nach der Satzung auf den zweiten Vorsitzenden, [[Otto Freitag (Politiker)|Otto Freitag]], über.&amp;lt;ref&amp;gt;J. B. &amp;#039;&amp;#039;Anfang unter dem Sowjetstern. Die CDU in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, S. 159, ISBN 3-8046-8584-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Die Beschlüsse des Politischen Ausschusses |werk=[[Neue Zeit]] |datum=1950-01-31 |seiten=1 |hrsg=ZEFYS Archiv der Staatsbibliothek zu Berlin |url=http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2612273X-19500131-0-1-0-0 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich |abruf=2020-09-30 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dertinger forderte 1951 in einer Sitzung des Politischen Ausschusses der CDU-Parteileitung  mit Hinweis auf sich ereignete „zahlreiche Fälle“, in denen Lehrer „auf Grund ihrer christlichen Haltung in ernste  Gewissensnöte gekommen“ seien&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verhandlungsniederschrift über die Sitzung des Politischen Ausschusses&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Februar 1951, Ausgabetag des Protokolls: 3. April 1951 und dazugehörige Berichtigung: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gewissensbekenntnis verlangt werden darf.“ (Archiviert: Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)).[https://digitaler-lesesaal.kas.de/ Digitaler Lesesesaal der KAS]&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass von den der CDU angehörenden Lehrern „kein Gewissensbekenntnis“ beim Studium des [[Marxismus-Leninismus]] „verlangt werden darf“. [[Gerald Götting]] sprach danach in dieser Angelegenheit mit dem Minister für Volksbildung [[Paul Wandel]] und der damaligen Staatssekretärin [[Elisabeth Zaisser]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht Göttings in der „Lehrerfrage“ auf der Sitzung des Politischen Ausschusses am 17. April 1951, Protokoll unter &amp;quot;Verschiedenes; [https://digitaler-lesesaal.kas.de/ Digitaler Lesesesaal der KAS]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1952 wurde Dertinger mit seiner als Parteiauftrag formulierten Forderung auf einer Arbeitstagung des Wissenschaftlichen Arbeitskreises der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Ost-CDU]] in Vorbereitung des 6. Parteitages öffentlich zitiert: &amp;#039;&amp;#039;Christentum und deutsches Volk sind in der Wurzel nicht zu trennen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. September 1952, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausschluss aus der Ost-CDU im Zusammenhang mit seiner Verhaftung 1953 erschien in der DDR erst wieder 1983 eine über 30 Jahre alte Abbildung von ihm – Blick [[Gerald Götting]]s auf Georg Dertinger und umgekehrt – zusammen mit weiteren Mitgliedern einer Sitzung des &amp;#039;&amp;#039;Politischen Ausschusses der CDU&amp;#039;&amp;#039; im Berliner Haus der Parteileitung aus dem Sommer 1952.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Fischer: &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Nuschke]]. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;, Union Verlag Berlin, 1. Auflage, 1983, Bildteilseiten 39/40 zwischen den Text-Seiten 144 und 145&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordneter und Minister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S88625, Berlin, DDR-Gründung, 9. Volksratsitzung, Rede Dertinger.jpg|miniatur|Rede zur DDR-Gründung]]&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1953 war Dertinger Abgeordneter der [[Volkskammer]] und erster Minister für Auswärtige Angelegenheiten. Am Entwurf der ersten Verfassung der Demokratischen Deutschen Republik hatte er entscheidenden Anteil und die CDU-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeit&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte im Oktober 1949 seine außenpolitische Zielstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=CDU-Mitglieder der neuen deutschen Regierung. Außenminister Georg Dertinger |titelerg=mit Porträt Dertingers |werk=Neue Zeit |datum=1949-10-13 |seiten=3 |hrsg=ZEFYS Archiv der Staatsbibliothek zu Berlin |url=http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2612273X-19491013-0-1-0-0 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich |abruf=2020-09-30 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. Juli 1950 unterzeichnete er als solcher das [[Görlitzer Abkommen]] mit [[Polen]] über die [[Oder-Neiße-Grenze]]&amp;lt;ref&amp;gt;Als ehemaliger DDR-Außenminister wurde er bei späteren DDR-Veröffentlichungen von zeitgenössischen Fotos zur Unterzeichnung des Grenzabkommen von 1950 wegretuschiert. Solch ein retuschiertes Foto verwendete noch die Zeitung Neues Deutschland in der Ausgabe vom 7./8. Juli 1990, S. 13, worauf ein Leser in der Ausgabe vom 4. August 1990, S. 13, kritisch aufmerksam machte.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zusammen mit dem amtierenden polnischen Außenminister [[Stanisław Skrzeszewski]] das Abschlussprotokoll der Grenzmarkierung am 27. Januar 1951 in Frankfurt/Oder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Erinnerungen und Bekenntnisse zur deutschen Geschichte (5) |werk=Neue Zeit |datum=1990-03-29 |seiten=3 |hrsg=ZEFYS Archiv der Staatsbibliothek zu Berlin |url=http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2612273X-19900329-0-1-0-0 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich |abruf=2020-09-30 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Ewige deutsch-polnische Freundschaft |werk=[[Neues Deutschland]] |datum=1951-01-28 |seiten=1 |hrsg=ZEFYS Archiv der Staatsbibliothek zu Berlin |url=http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2532889X-19510128-0-1-0-0 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich |abruf=2020-09-30 |archiv-datum=2016-12-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161217194324/http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2532889X-19510128-0-1-0-0 |offline=ja |archiv-bot=2025-03-25 23:21:00 InternetArchiveBot }} in Neues Deutschland, 28. Januar 1951, S. 1, gleiches Bildmotiv: Hauptabteilungsleiter Dr. [[Gerhard Reintanz|Reintanz]] über die Urkunden gebeugt, während Dertinger und Skrzeszewski im Beisein der weiteren Delegationsteilnehmer unter dem Wandbild von DDR-Staatspräsident [[Wilhelm Pieck]] sich die Hände reichen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenminister Dertinger stellte im Sommer 1952 den Antrag an die Parteileitung der [[Ost-CDU]], eine Glocke zu stiften und sie in [[Frankfurt (Oder)|Frankfurt]] an der deutsch-polnischen Grenze aufzustellen. Sein Parteifreund, das Mitglied des Sekretariats der Parteileitung, [[Willi Leisner]], setzte sich dafür ein, dem Antrag zu entsprechen, und begründete das Vorhaben u. a. damit, dass diese [[Friedensglocke (Frankfurt (Oder))|Glocke]] „… eines Tages den Frieden und ein einigendes Deutschland in Freundschaft mit den friedliebenden Völkern einläuten (soll)“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Juni 1952, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Verfolgung ===&lt;br /&gt;
Am 15. Januar 1953 wurde Dertinger vom [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS)  wegen „feindlicher Tätigkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilfried Loth |Titel=Stalins ungeliebtes Kind. Warum Moskau die DDR nicht wollte |Verlag=Rowohlt Berlin |Ort=Berlin |Datum=1994 |ISBN=3871340855 |Seiten=195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verhaftet und in über 16-monatiger Haft mit [[Folter]]ungen und Geständniserpressung in einer unterirdischen Zelle des [[Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen|&amp;#039;&amp;#039;U-Boots&amp;#039;&amp;#039; in Berlin-Hohenschönhausen]] für einen [[Geheimprozess]] vor dem [[Oberstes Gericht der DDR|Obersten Gericht der DDR]] „präpariert“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Wilhelm Fricke]]: {{Webarchiv | url=http://en.stiftung-hsh.de/downloads/CAT_212/DA_2006_3_490-496.pdf | wayback=20130627050211 | text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichtsrevisionismus aus MfS-Perspektive&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 132&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Entsprechend den Vorgaben des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Politbüro des Zentralkomitees|Politbüros der SED]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Falco Werkentin]]: &amp;#039;&amp;#039;Politische Strafjustiz in der Ära Ulbricht&amp;#039;&amp;#039;. Christoph Links, Berlin 1995, ISBN 3-86153-069-4, S. 319&amp;lt;/ref&amp;gt; verurteilte es Dertinger zusammen mit [[Helmut Brandt (Politiker, 1911)|Helmut Brandt]] und vier weiteren Angeklagten, weil sie es sich zum Ziel gesetzt hätten, die DDR zu beseitigen „und die Ausbeutungsverhältnisse der Monopolisten, Großgrundbesitzer und Faschisten wiederherzustellen“. Dertingers Tatbeitrag sei gewesen, „das Eindringen faschistischer bewaffneter Banden über die Demarkationslinie“ in die DDR zu organisieren. Unter dem Vorsitz [[Walter Ziegler (Richter)|Walter Zieglers]] erhielt Dertinger eine Strafe von 15 Jahren [[Zuchthaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Urteil bei Karl Wilhelm Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Politik und Justiz in der DDR. Zur Geschichte der politischen Verfolgung 1945–1968. Bericht und Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaft und Politik, Köln 1979, ISBN 3-8046-8568-4, S. 279&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1952 war das MfS an Dertingers persönlichen Presse-Referenten, Gerold Rummler&amp;lt;ref&amp;gt;Ein prominenter Flüchtling aus dem Osten: Gerold Rummler, persönlicher Pressereferent des sowjetzonalen Außenministers Dertinger, gibt einen Bericht über die Gründe seiner Flucht; [https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/583794?set_lang=de Filmothek Bundesarchiv: Welt im Film 362/1952] vom 10. Mai 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;, herangetreten, um von ihm belastende Informationen über seinen Vorgesetzten zu erhalten. Rummler floh daraufhin nach [[West-Berlin]]. Nach dem Prozess war Dertinger in Haft in der [[Haftanstalt Bautzen II|Sonderhaftanstalt Bautzen II]]. 1964 wurde Dertinger nach Fürsprache Göttings bei [[Walter Ulbricht]] nach einer Sitzung des [[Staatsrat der DDR|DDR-Staatsrats]] begnadigt. Dertinger, der in der Haft zum Katholizismus konvertiert war,&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Wege und Wirkungen christlicher Literatur in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; In: Frank-Lother Kroll (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landschaft des Bürgerlichen. Ausgewählte Abhandlungen&amp;#039;&amp;#039;, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2008, ISBN 978-3-428-12651-4, S. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt; arbeitete nach seiner Entlassung für den [[St. Benno Verlag]] in [[Leipzig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZ19910219&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Sülflohn |titel=„Jetzt ist der Sündenbock gefunden“. Exklusiv-Interview mit dem früheren Vorsitzenden Ost-CDU, Gerald Götting |werk=Neue Zeit |datum=1991-02-19 |seiten=3 |hrsg=ZEFYS Archiv der Staatsbibliothek zu Berlin |url=http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2612273X-19910219-0-1-0-0 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich |abruf=2020-09-30 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Götting äußerte dazu 1991, nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung Deutschlands]]: {{&amp;quot;|Als [[Otto Nuschke|Nuschke]] mir im Januar 1953 die Verhaftung Dertingers mitteilte, war ich zutiefst bestürzt. Noch am Vorabend&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Peter Joachim Lapp (in: &amp;#039;&amp;#039;Georg Dertinger. Journalist – Außenminister – Staatsfeind&amp;#039;&amp;#039;, S. 166) fand diese Begegnung  bereits am Dienstag, den 13. Januar 1953, statt, während Dertinger erst am 15. Januar gegen 4 Uhr morgens in seiner Dienstvilla in Berlin-Pankow festgenommen wurde&amp;lt;/ref&amp;gt; hatten wir in seiner Dienstwohnung in Pankow zusammengesessen. Auch [[Otto Grotewohl]], der damalige Ministerpräsident, war betroffen und kannte keine Zusammenhänge. Bis heute kenne ich die gerichtlichen Akten nicht. Später wurde davon gesprochen, daß Georg Dertinger im Vertrauen auf das Deutschlandkonzept des ehemaligen sowjetischen Geheimdienstchefs [[Lawrenti Beria|Beria]] eigenmächtige Initiativen und Verhandlungen zur Bildung eines einheitlichen, neutralen Deutschlands geführt habe. Damals waren weder Washington noch das offizielle Moskau daran interessiert. Georg Dertinger hatte seine Möglichkeiten überschätzt.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZ19910219&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabstätteGeorgDertinger.JPG|mini|Grabstätte Georg Dertinger und Frau auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] in Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Familie Dertingers wurde Opfer [[Stalinsche Säuberungen|stalinistischer Verfolgung]]: Seine Ehefrau, [[Maria Dertinger]] (1905–2004), wurde zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt, die sie nicht voll verbüßen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Joachim Lapp: &amp;#039;&amp;#039;Georg Dertinger: Journalist – Außenminister – Staatsfeind&amp;#039;&amp;#039;. 2005, S. 240&amp;lt;/ref&amp;gt; Der damals mit 15 Jahren älteste Sohn Rudolf erhielt drei Jahre Zuchthaus nach Erwachsenenstrafrecht und flüchtete danach in den Westen, wo er Journalist, unter anderem bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Kölnische Rundschau|Kölnischen Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;[[Aachener Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, wurde. Die 13-jährige Tochter Oktavie wurde nach der Haft in die Obhut der ebenfalls zunächst verhafteten und dann ins [[Erzgebirge]] verbannten Großmutter gegeben. Der damals neunjährige Christian&amp;lt;ref&amp;gt;„Das verlassene Kind“ in [[Peter Hartl]]: &amp;#039;&amp;#039;Belogen, betrogen und umerzogen. Kinderschicksale aus dem 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. dtv 2007, ISBN 978-3-423-24618-7&amp;lt;/ref&amp;gt; kam mit neuer Identität zu SED-treuen Pflegeeltern, wurde nach acht Jahren seiner freigelassenen Mutter zurückgegeben und konnte erst nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|friedlichen Revolution]] sein Schicksal erkunden. Georg Dertinger lebte bis zu seinem  Tod Anfang 1968 in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rehabilitierung nach der friedlichen Revolution ===&lt;br /&gt;
Das Parteivorstands-/Hauptvorstandsmitglied Horst Sladeczek, CDU-Mitglied seit 1946&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder des Hauptvorstandes der Christlich Demokratischen Union Deutschlands gewählt durch den 16. Parteitag&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Sekretariat des Hauptvorstandes der CDU (1987), S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt; setzte sich 1989 besonders für die vollständige Rehabilitierung von Dertinger ein:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wenn die Geschichte der DDR neu geschrieben würde, seien auch für die CDU solche Überlegungen angebracht. Dabei wäre es angeraten, Persönlichkeiten wie den ehemaligen Außenminister Georg Dertinger neu und in einem objektiven Licht zu beurteilen.|Horst Sladeczek|&amp;#039;&amp;#039;Neue Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 21. November 1989|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=VIII. Tagung des CDU-Hauptvorstandes in Burgscheidungen: Situation in unserem Lande und in unserer Partei kritisch, aufrichtig, leidenschaftlich erörtert |werk=Neue Zeit |datum=1989-11-26 |seiten=1–2 (hier: S. 2) |hrsg=ZEFYS Archiv der Staatsbibliothek zu Berlin |url=http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2612273X-19891121-0-1-0-0 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich |abruf=2020-09-30 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kannte den ersten DDR-Außenminister noch persönlich insbesondere deshalb, weil er sich als junger Unionsfreund – wie sich die Parteifreunde damals bezeichneten – Anfang der 1950er Jahre auf einem außenpolitischen Lehrgang an der [[Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft der DDR|Deutschen Verwaltungsakademie „Walter Ulbricht“]] in [[Forst Zinna]] befand, um sich als „persönlicher Referent“ für den DDR-Außenminister vorzubereiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZ19900126&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dietrich Schulz |titel=SED unter Ulbricht wollte die CDU in der DDR mit Stalins Hilfe ausschalten |titelerg=Interview mit Christian Dertinger |werk=Neue Zeit |datum=1990-01-26 |seiten=5 |hrsg=ZEFYS Archiv der Staatsbibliothek zu Berlin |url=http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2612273X-19900126-0-1-0-0 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich |abruf=2020-09-30 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Leserbrief an die Zeitung „Neue Zeit“ beschrieb Sladeczek die Auffassung der erneuerten CDU-Parteileitung zum Partei-Ausschluss Dertingers und bemühte sich die 1953 ergangene Parteistrafe zu erklären: „… Politik war und ist immer auch die Kunst des Möglichen. Was aber war damals politisch für die CDU möglich? [[Josef Stalin|Stalin]] lebte noch, der [[Stalinismus]] war also personifiziert. Der ‚[[Kalter Krieg|Kalte Krieg]]‘ trieb einem neuen Höhepunkt zu. In der Außenpolitik standen auch die Sicherheitsinteressen der [[Vier Mächte|Siegermächte]] auf dem Spiele, und ihre Truppen waren im Lande präsent. Wurde ein solcher Sekretariatsbeschluss vielleicht ‚erwartet‘ oder ‚dringend empfohlen?‘ Und dem neuen Parteivorstand der DDR-CDU war in der Wendezeit 1989/90 klar geworden: ‚Die Aufarbeitung des Falles Dertinger (und ähnlicher weniger spektakulärer Repressionen gegen andere Unionsfreunde in jener Zeit) gehört zu der Ehrenschuld der ‘Umkehr in die Zukunft‘ der CDU.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZ19900126&amp;quot; /&amp;gt; Dertinger wurde im Verlauf des Jahres 1990 politisch und juristisch [[Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz|rehabilitiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;S. Bock, I. Muth, H. Schwiesau: &amp;#039;&amp;#039;DDR-Außenpolitik. Ein Überblick. Daten, Fakten; Personen (III)&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 2010, S. 297; ISBN 978-3-643-10559-2&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] hob das [[Landgericht Berlin]] im September 1991 das Urteil von 1954 wegen „Aussageerpressung und Rechtsbeugung“ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass wird von der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]] verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Selten: &amp;#039;&amp;#039;Die CDU der SBZ/DDR&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Norbert Lammert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur Geschichte der CDU&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-534-45046-6, S. (211–221) 220&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudi Beckert |Titel=Die erste und letzte Instanz: Schau- und Geheimprozesse vor dem Obersten Gericht der DDR |Verlag=Keip |Ort=Goldbach |Datum=1995 |ISBN=3-8051-0243-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Günter Buchstab]] |Titel=Verfolgt und entrechtet: Die Ausschaltung Christlicher Demokraten unter sowjetischer Besatzung und SED-Herrschaft 1945–1961: eine biographische Dokumentation |Ort=Düsseldorf |Verlag=Droste |Datum=1998 |ISBN=3-7700-1086-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Peter Joachim Lapp]] |Titel=Georg Dertinger:&amp;lt;!--sic! Doppelpunkt steht auf dem Titel--&amp;gt; Journalist – Außenminister – Staatsfeind |Verlag=Herder Verlag |Ort=Freiburg im Breisgau/Basel/Wien [u.&amp;amp;nbsp;a.] |Datum=2005 |ISBN=3-451-23007-0}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=georg-dertinger|lemma=Dertinger, Georg|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]], [[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=556}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hermann Wentker]]  |Titel=Außenpolitik in engen Grenzen. Die DDR im internationalen System |Sammelwerk=Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte |Verlag=Oldenbourg Wissenschaftsverlag |Ort=München |Datum=2007 |ISBN=978-3-486-58345-8}}&lt;br /&gt;
* Manfred Agethen: &amp;#039;&amp;#039;Georg Dertinger (1902–1968).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 11, Aschendorff Verlag, Münster 2004, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 177–194. [https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17586 (Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120272318}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Georg_Dertinger DDR-Lexikon: Georg Dertinger]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2003/09/A-Dertinger Hartmut Jäckel: Georg Dertinger und die Seinen]&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20180119001021/http://mediathek.rbb-online.de/radio/Feature/Vom-Au%C3%9Fenminister-zum-Staatsfeind/kulturradio/Audio?bcastId=9839142&amp;amp;documentId=49240836 Vom Außenminister zum Staatsfeind] Radio-Feature vom RBB-Kultur&lt;br /&gt;
* [https://digitaler-lesesaal.kas.de/archiv/search/Dertingers Konrad-Adenauer-Stiftung. Digitaler Lesesaal. Dertinger: Aktentitel “Haftzeit”]&lt;br /&gt;
* [https://www.kas.de/c/document_library/get_file?uuid=27653823-95cd-e628-99d4-62a49f4aec5b&amp;amp;groupId=252038 Konrad-Adenauer-Stiftung  / Archiv für Christlich-Demokratische Politik:  Findbuch Georg Dertinger]&lt;br /&gt;
* [http://www.hdg.de/lemo/biografie/georg-dertinger.html Würz, Markus: Biografie Georg Dertinger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dertinger, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdV, Minister der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Friedenau|Friedenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-28151-02</name></author>
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