<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Georg_Daniel_Heumann</id>
	<title>Georg Daniel Heumann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Georg_Daniel_Heumann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Daniel_Heumann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T12:58:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Daniel_Heumann&amp;diff=1551401&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: -typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Daniel_Heumann&amp;diff=1551401&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-19T22:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portret van Georg Daniel Heumann, RP-P-1907-1350.jpg|mini|Georg Daniel Heumann (nach einem Gemälde von [[Johann Eberhard Ihle]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goettingen - Innenansicht Paulinerkirche (1748).png|mini|Innenansicht der Göttinger [[Paulinerkirche (Göttingen)|Paulinerkirche]] (1748)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Daniel Heumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1691]] in [[Nürnberg]]; † [[27. Juni]] [[1759]] ebenda) war ein deutscher Zeichner und [[Kupferstecher]] in Nürnberg und [[Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Heumann war der Sohn des Flickschusters und Messerschmieds Wolfgang Heumann und dessen Frau Maria Magdalena Schmid.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Thomas Appel: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Künstlerlexikon. Maler – Grafiker –  Bildhauer – Architekten. Vom 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2022, ISBN 978-3-86395-504-5, S. 321–322, hier S. 321.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er absolviert in Nürnberg eine Lehre als Kupferstecher und ging anschließend zur Weiterbildung an die dortige Malerakademie unter [[Johann Daniel Preissler|Johann Daniel Preißler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heumann war von 1731 bis 1753 einer der wichtigsten Kupferstecher für [[Johann Jakob Scheuchzer]]s &amp;#039;&amp;#039;Physica sacra&amp;#039;&amp;#039;. Er arbeitete viel für zahlreiche süddeutsche Verlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der göttingische Ausruff von 1744&amp;#039;&amp;#039;. Neu herausgegeben und kommentiert von Rolf Wilhelm Brednich, mit einem Porträt von G. D. Heumann. Zweite verbesserte Auflage, Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2021, ISBN 978-3-86395-505-2, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderem steuerte er für die von [[Salomon Kleiner]] 1724–1734 herausgegebenen Ansichten der Stadt Wien die Kupfer sämtlicher Wiener Kirchen bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Goettingen Universitaet 1747.jpg|mini|[[Kollegiengebäude (Göttingen)|Kollegiengebäude]] der Universität Göttingen (1747)]]&lt;br /&gt;
Heumann hatte bereits einige Reputation, als ihn 1740 die erst kurz zuvor gegründete [[Georg-August-Universität Göttingen]] anwarb. Der vom Kurfürsten mit der Universitätsgründung beauftragte Geheime Rat [[Gerlach Adolph von Münchhausen]] war der Überzeugung, dass zu einer gut ausgestatteten Hohen Schule auch ein Kupferstecher gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; So wurde Heumann ab 30. November 1740 als „göttingisch-akademischer“ Kupferstecher der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] sowie als  [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|kurfürstlich hannoverscher]] und königlich englischer Hofkupferstecher in Göttingen tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang 1741 ist Heumann mit Göttinger Arbeiten nachweisbar. Zu seinen Hauptaufgaben zählte die Anfertigung von Kupferstichen zu den Werken der Göttinger Professoren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;  u.&amp;amp;nbsp;a. für die wissenschaftlichen Publikationen des Botanikers [[Albrecht von Haller]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Appel: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Künstlerlexikon. Maler – Grafiker –  Bildhauer – Architekten. Vom 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2022, ISBN 978-3-86395-504-5, S. 321–322, hier S. 321.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heumanns bedeutendstes Werk ist das 1747 für die Universität Göttingen zu Werbezwecken in hoher Auflage herausgegebene Mappenwerk „Wahre Abbildung der (...) Stadt Göttingen“ mit zwölf Stadtansichten, das 1750 eine erweiterte Neuauflage erfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Appel: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Künstlerlexikon. Maler – Grafiker –  Bildhauer – Architekten. Vom 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2022, ISBN 978-3-86395-504-5, S. 104 und S. 321 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der göttingische Ausruff von 1744&amp;#039;&amp;#039;. Neu herausgegeben und kommentiert von Rolf Wilhelm Brednich, mit einem Porträt von G. D. Heumann. Zweite verbesserte Auflage, Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2021, ISBN 978-3-86395-505-2. S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Kupferstichmappe entwarf Heumann ein repräsentatives Bild der jungen Universitätsstadt Göttingen aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen, widmete sich verschiedenen Universitätseinrichtungen wie der Bibliothek, dem „Medizinischen Universitätsgarten“ sowie dem Universitäts-Kollegiengebäude und zeigte in drei Straßenansichten (Allee, Pauliner Straße und Marktplatz) die Stadt von ihrer besten Seite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Bedeutend ist auch Heumanns 1744 in 28 Blättern 1744 erschienener „Göttingischer Ausruff“, eine kulturhistorisch bemerkenswerte Darstellung des Straßenlebens und der Straßenhändler.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Wilhelm Brednich|Rolf-Wilhelm Brednich]]: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Straßenleben um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Der „Ausruff“ von Georg Daniel Heumann als Spiegel des Alltagslebens zur Zeit der Universitätsgründung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Göttingen im 18. Jahrhundert. Eine Stadt verändert ihr Gesicht&amp;#039;&amp;#039;. Texte und Materialien zur Ausstellung im Städtischen Museum Göttingen 26. April – 30. August 1987. Hrsg. Stadt Göttingen, Kulturdezernat. Erich Goltze KG, Göttingen 1987, S. 133–143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem stach er u.&amp;amp;nbsp;a. auch Porträts nach Vorlagen des kurfürstlich hannoverschen und königlich englischen [[Hofmaler]]s [[Gottfried Boy]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach etlichen Querelen mit der Obrigkeit verließ Heumann 1751 nach zehnjähriger Tätigkeit Göttingen und das Kurfürstentum Hannover und kehrte als 60-Jähriger in seine Heimatstadt Nürnberg zurück, wo er sich u. a. mit der Vermarktung seiner Werke aus der Göttinger Zeit beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der göttingische Ausruff von 1744&amp;#039;&amp;#039;. Neu herausgegeben und kommentiert von Rolf Wilhelm Brednich, mit einem Porträt von G. D. Heumann. Zweite verbesserte Auflage, Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2021, ISBN 978-3-86395-505-2, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Arbeiten, die in Deutschland, England und Frankreich veröffentlicht wurden, erlangte Heumann Bekanntheit in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Thomas Appel: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Künstlerlexikon. Maler – Grafiker –  Bildhauer – Architekten. Vom 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2022, ISBN 978-3-86395-504-5, S. 321–322, hier S. 322.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heumann war Mitglied der [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg|Nürnberger Malerakademie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
Vom 1. Juni 1735 bis 1740 ging bei ihm in Nürnberg der spätere Kupferstecher [[Johann Adam Schweickart]] in die Lehre. Nach seiner Göttinger Tätigkeit wieder zurück in Nürnberg nahm er von 1753 bis Ende 1754 den 16-jährigen [[Christian von Mechel]] bei sich als Lehrling auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahre Abbildung, Der Königl: Groß Britan. und Churfürstl. Braunschw. Lüneb: Stadt GÖTTINGEN. Ihrer Grund-Lage, Aüserl. und Innerlicher Prospecte und der Zur GEORG AUGUSTUS UNIVERSITAET gehörigen gebäude Gezeichnet, und in Kupffer herauß gegeben, durch Georg Daniel Heumann Königl: Groß Britan. Hoff und Universitaets Kupfferstecher in Goettingen = Vera Delineatio, Urbis, GÖTTINGAE. Quae in Potentissima Regis Magnae Britaniae, Electoratur Brunswico Lüneburgico est, nimirum Ichnographiae ejusdem, Prospectum exteriorum, et interiorum, ataq. aedium ad Academiam Regiam Georgiam Augustam pertinentium.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1745.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der grossen und denckwürdigen Feyer die bey der allerhöchsten Anwesenheit des allerdurchlauchtigsten, grossmächtigsten Fürsten und Herren, Herren George des Andern : Königes von Grosbritannien, Frankreich und Ireland, Beschützers des Glaubens, Hertzoges zu Braunschweig-Lüneburg, des Heil. Röm. Reiches Ertzschatzmeisters und Chürfürsten. Auf deroselben Georg Augustus hohen Schule in der Stadt Göttingen im Jahr 1748. am ersten Tage des Augustmonates begangen ward.&amp;#039;&amp;#039; Johann Wilhelm Schmidt, Göttingen 1749.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
(chronologisch)&lt;br /&gt;
* [[Georg Kaspar Nagler]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues allgemeines Künstler-Lexicon, oder Nachrichten von dem Leben und den Werken der Maler, Bildhauer, Baumeister, Kupferstecher, Formschneider, Lithographen, Zeichner, Medailleure, Elfenbeinarbeiter etc.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Haspel.–Keym.&amp;#039;&amp;#039; E. A. Fleischmann, München 1838, S. 165 ([https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/fullscreen/PPN623489090/171/ Digitalisat auf digitalesammlungen.uni-weimar.de], abgerufen am 15. April 2023).&lt;br /&gt;
* [[Hermann Alexander Müller]], [[Hans Wolfgang Singer (Kunsthistoriker)|Hans Wolfgang Singer]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstler-Lexicon. Leben und Werke der berühmtesten bildenden Künstler.&amp;#039;&amp;#039;  1. Teil, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Gaab–Janinet.&amp;#039;&amp;#039; Literarische Anstalt Rütten &amp;amp; Loening, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1896, S. 173 ({{archive.org|allgemeineskunst02mull|Blatt=173}}).&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Heumann, Georg Daniel |Band=17 |Seite=4 |SeiteEnde=5}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Löffler (Bibliothekar)|Karl Löffler]], [[Joachim Kirchner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des gesamten Buchwesens]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag K. W. Hiersemann, 1935, S. 92.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Wilhelm Brednich|Rolf-Wilhelm Brednich]]: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Straßenleben um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Der „Ausruff“ von Georg Daniel Heumann als Spiegel des Alltagslebens zur Zeit der Universitätsgründung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Göttingen im 18. Jahrhundert. Eine Stadt verändert ihr Gesicht&amp;#039;&amp;#039;. Texte und Materialien zur Ausstellung im Städtischen Museum Göttingen 26. April – 30. August 1987. Hrsg. Stadt Göttingen, Kulturdezernat. Erich Goltze KG, Göttingen 1987, S. 133–143.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der göttingische Ausruff von 1744&amp;#039;&amp;#039;. Neu herausgegeben und kommentiert von [[Rolf Wilhelm Brednich]], mit einem Porträt von G. D. Heumann. Zweite verbesserte Auflage, Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2021, ISBN 978-3-86395-505-2. ([https://univerlag.uni-goettingen.de/handle/3/isbn-978-3-86395-505-2 Digitalisat auf univerlag.uni-goettingen.de], abgerufen am 15. April 2023.) - Enthält S. 73–79 eine Biographie Heumanns.&lt;br /&gt;
* Thomas Appel: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Künstlerlexikon. Maler – Grafiker –  Bildhauer – Architekten. Vom 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2022, ISBN 978-3-86395-504-5 ([https://univerlag.uni-goettingen.de/bitstream/handle/3/isbn-978-3-86395-504-5/Appel_diss.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Digitalisat auf univerlag.uni-goettingen.de], abgerufen am 15. April 2023), S. 321–322 (S. 322: Werke, Auswahl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Georg Daniel Heumann}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118824759}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118824759}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.sbb.spk-berlin.de:8080/DB=1/SET=2/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Heumann,+Georg+Daniel Literaturliste] im Online-Katalog der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/nid/20004076494 Einige Werksbeispiele] zeno.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118824759|LCCN=n/80/114524|VIAF=54390472}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heumann, Georg Daniel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferstecher (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1691]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1759]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heumann, Georg Daniel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kupferstecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1691&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juni 1759&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
	</entry>
</feed>