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	<title>Georg Curt Bauch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T01:42:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Curt_Bauch&amp;diff=2469532&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchiDD: /* Werke (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-06-07T07:24:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Curt Bauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juli]] [[1887]] in [[Meißen]]; † [[26. Dezember]] [[1967]] in [[Muralto]] bei [[Locarno]], im [[Kanton Tessin]], Schweiz)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstlerlexikon&amp;#039;&amp;#039;, K. G. Saur Verlag, Bd. 7, 1993, S. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Naumann, &amp;#039;&amp;#039;Teichert-Werke Meißen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Dresdensia, 2003, S. 47, ISBN 3-00-012430-6&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Bildnismaler und [[Bildhauerei|Bildhauer]].&amp;lt;ref&amp;gt; [https://kunsthandlung-kuehne.de/kuenstler/georg-curt-bauch/ Kunsthandlung Kühne: Georg Curt Bach] (abgerufen am 11. Juni 2024) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DD-Loschwitz-Kachelwand-Bauch.jpg|mini|Terracotta-Kachelwand „Hinterbliebene“ von Georg Curt Bauch auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
Bauch war der Sohn des Porzellanmalers [[Friedrich Wilhelm Bauch]]. Er besuchte die [[Kunstgewerbeschule Dresden]] und lernte unter anderem bei [[Hugo Spieler]]. Von 1910 bis 1914 studierte er an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie]]&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Hochschule für Bildende Künste Dresden.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Dresden]]. Er war Schüler von [[Richard Müller (Künstler)|Richard Müller]], aber auch von [[Robert Diez]], unter dessen Ägide er im Meisteratelier für Plastik der Kunstakademie Studien betrieb. Während des Studiums wurde er mehrfach ausgezeichnet; im Jahr 1914 erhielt er den renommierten [[Sächsischer Staatspreis|Rom-Preis]]. In den Jahren 1921, 1922, 1924, 1925 und 1928 beteiligte er sich an der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Große Berliner Kunstausstellung#Digitalisierte Ausstellungskataloge|Digitalisierte Ausstellungskataloge]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Studienreisen durch Italien, Frankreich und Dänemark ließ sich Curt Bauch in [[Loschwitz]] nieder, wo er 1918 ein Wohnhaus mit Atelier in der Pillnitzer Landstraße&amp;amp;nbsp;29 – das später sogenannte [[Bauchsches Haus|Bauchsche Haus]] – erworben hatte.&amp;lt;ref name=Losch /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bauchs Atelier gab es laut Adressbücher der Stadt Dresden unter dieser Adresse noch bis 1944. Adressbücher der Stadt Dresden von 1931, 1932, 1934, 1936, 1938, 1940, 1941 und 1944.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1929 zog er nach [[Locarno]] um, wo er bis 1936 lebte. Bauch besaß noch immer die deutsche Staatsbürgerschaft, doch seine Ablehnung im Jahre 1933 der Reichskulturkammer beizutreten rückte ihn in den Fokus des NS-Regimes. Bauch war aber trotzdem von 1940 bis 1944, außer 1942, mit insgesamt 8 Plastiken auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Treffpunkt-Kunst.net - Künstlernamen Listing A-C&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zog 1939 nach [[Lottstetten]] und versuchte 1943 vor den [[Nationalsozialist]]en in die [[Schweiz]] zu flüchten. Dabei wurde er schwer verletzt. Er lebte mit seiner Familie 1944 in [[Brione sopra Minusio]] und war in der Schweiz als Bildnismaler und Bildhauer für Bildnisbüsten und Tierplastiken tätig. Sein Dresdner Atelier wurde 1945 zerstört; zahlreiche Werke Bauchs gingen dabei verloren. Bauch kam 1950 zurück nach Dresden und übergab sein Atelier an der Pillnitzer Landstraße 29 im Jahre 1957 an den Bildhauer [[Wilhelm Landgraf]] um danach endgültig in die Schweiz überzusiedeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Simpson: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kulturauftrag und künstlerischer Autonomie. Dresdner Plastik der 1950er und 1960er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Weimar 2008, ISBN 978-3-412-20101-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bauch erkrankte im Alter schwer und lebte zuletzt als Witwer bei seiner Tochter in Brione sopra Minusio. Er starb 1967 und wurde auf dem Brioner Friedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20091101290DR Meißen Pfarrhaus An der Frauenkirche 11-det.jpg|mini|hochkant|Relief am Pfarrhaus der Frauenkirche in Meißen]]&lt;br /&gt;
* 1907: Bronzefigur &amp;#039;&amp;#039;Kopf eines Schwarzafrikaners&amp;#039;&amp;#039; (urspr. &amp;#039;&amp;#039;Gallaneger&amp;#039;&amp;#039;), [[Albertinum (Dresden)|Albertinum]], Dresden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/166764 &amp;#039;&amp;#039;Kopf eines Schwarzafrikaners&amp;#039;&amp;#039;], [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Grabmal Schäfer auf dem Friedhof [[Weinböhla]]&lt;br /&gt;
* 1914/15: Relief „Lasst uns unsern Kindern leben“ an der Schule in Krögis bei Meißen, Kirchgasse 4&lt;br /&gt;
* 1914: Relief „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ am Pfarrhaus der Frauenkirche in Meißen&amp;lt;ref name=Losch&amp;gt; Christian Mögel, Otto-R. Wenzel: Der Bildhauer Curt Bauch. In Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e. V. (Hrsg.): Loschwitz – Illustrierte Ortsgeschichte: 1315–2015. Elbhang-Kurier-Verlag, 2015, ISBN 978-3-936240-31-3, S. 255 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Figur &amp;#039;&amp;#039;Amazone&amp;#039;&amp;#039; und Figur &amp;#039;&amp;#039;Kugelläufer&amp;#039;&amp;#039; für das Lauchhammerwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Firmenkatalog Lauchhammer Bildguss, [[Mitteldeutsche Stahlwerke]] Lauchhammerwerk, Lauchhammer&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Bronze-Relief für das Denkmal vor der Dresdner Schützenkaserne, 1947 entfernt und eingeschmolzen&amp;lt;ref name=Losch /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Entwurf der Skulptur „Burggraf Jeschke“ am Ratskeller in Dohna, Ausführung: Helmut Weiß (1909–1962)&amp;lt;ref name=Losch /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Brunnen in [[Jöhstadt]]/Sachsen&amp;lt;ref name=Losch /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Figur &amp;#039;&amp;#039;Sisyphos&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, Albertinum, Dresden&lt;br /&gt;
* Baukeramisches Relief „Grablegung“ für die Familiengrabstätte auf dem Stadtfriedhof Meißen, Ernst Teichert G.m.b.H. Meißen, Meißen 1920&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Naumann, &amp;#039;&amp;#039;Teichert-Werke Meißen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Dresdensia, 2003, S. 29 und 47, ISBN 3-00-012430-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1912: Christusfigur am Grabmal des Baumeisters Karl Hugo Strobel (1862–1912) auf dem Neuen Johannisfriedhof in Meißen&amp;lt;ref name=Losch /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1916: Grabmal für Leopold Lewy (1854–1916) auf dem Neuen Jüdischen Friedhof in Dresden&amp;lt;ref name=Losch /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1937: Grabmal für James Breit (1872–1936) in Dresden&amp;lt;ref name=Losch /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauch, Kurt Georg&amp;#039;&amp;#039;. In: Ernst-Günter Knüppel: &amp;#039;&amp;#039;Robert Diez. Bildhauerkunst zwischen Romantik und Jugendstil&amp;#039;&amp;#039;. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, S. 165–166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Georg Curt Bauch}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4023705|Georg Curt Bauch|Autor=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141049065|VIAF=120300266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bauch, Georg Curt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bauch, Georg Curt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bauch, Kurt Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildnismaler und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meißen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brione sopra Minusio]], [[Kanton Tessin]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchiDD</name></author>
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