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	<title>Georg Calixt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Calixt&amp;diff=262513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zweioeltanks: Die 2 letzten Textänderungen von ~2026-17477-69 und Losop wurden verworfen und die Version 265409179 von WAH wiederhergestellt. Warum werden Wikilinks und ein funktionierender ENW entfernt?</title>
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		<updated>2026-03-21T11:25:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die 2 letzten Textänderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-17477-69&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-17477-69&quot;&gt;~2026-17477-69&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Losop&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Losop&quot;&gt;Losop&lt;/a&gt; wurden verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/265409179&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/265409179&quot;&gt;265409179&lt;/a&gt; von WAH wiederhergestellt. Warum werden Wikilinks und ein funktionierender ENW entfernt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Calixt.jpg|mini|Georg Calixt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Calixt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Callisen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1586]] in [[Flensburg]], [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]]; † [[19. März]] [[1656]] in [[Helmstedt]]) war ein deutscher evangelischer [[Theologe]]. Er gilt als Wegbereiter der [[Ökumenische Bewegung|Ökumene]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Wala: [https://www.kiz-online.de/content/anstand-f%C3%BCr-gott-und-den-heiland &amp;#039;&amp;#039;Anstand für Gott und den Heiland&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;KirchenZeitung.&amp;#039;&amp;#039; 27. April 2017 (abgerufen am 30. September 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Calixt war der Sohn von Johannes Call(i)sen (1538–1618) und dessen Frau Catharina, der Tochter des Flensburger Bürgermeisters Claus Richert. Sein Vater war ab 1538 Pastor an der [[Medelby]]er [[St. Matthäus (Medelby)|Kirche]]. Catharina Richert war seine zweite Ehefrau. Calixt wurde in Flensburg geboren, während sich seine Mutter bei ihren Eltern aufhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de/gemeinden/kreisgebiet-schleswig-flensburg/medelby/kirchengeschichte/pastoren.html Pastoren der Medelbyer Kirche]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein älterer Bruder Johannes Callisen aus der ersten Ehe des Vaters starb 1634 als Bürger in Flensburg. Seine Nachfahren sind vermutlich die Familie Callisen, aus der auch der spätere Generalsuperintendent [[Johann Leonhard Callisen]] stammt.&lt;br /&gt;
Nach seinem Schulbesuch in Flensburg studierte Calixt ab 1603 an der [[Universität Helmstedt]] Philosophie und Philologie. Dort [[Latinisierung von Personennamen|latinisierte]] er seinen Nachnamen in &amp;#039;&amp;#039;Calixtus&amp;#039;&amp;#039;. In Helmstedt prägten ihn die Professoren [[Johannes Caselius]] und [[Cornelius Martini]]. 1607 wechselte Calixt zur Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1609 bis 1613 unternahm Calixt eine Studienreise durch [[Deutschland]], [[Belgien]], [[Großbritannien (Insel)|Großbritannien]] und [[Frankreich]]. Nach seiner Rückkehr wurde er über die Landesgrenzen hinweg bekannt, als er es 1614 wagte, mit dem [[Jesuiten]] Augustin(us) Turrianus auf [[Hämelschenburg|Schloss Hämelschenburg]] öffentlich zu disputieren. Anlass der [[Disputation]] war die beabsichtigte Konversion des Schlosserben Ludolf Klencke zur katholischen Kirche, die seine Mutter verhindern wollte. Calixt nahm daran anstelle seines erkrankten Lehrers Cornelius Martini teil. Die Disputation endete nach den protestantischen Quellen mit einem Sieg des jungen Calixt. Klencke allerdings konvertierte dennoch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Koldewey (Pädagoge, 1839)|Friedrich Koldewey]]: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zu der Geschichte des Konvertiten Ludolf Klencke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Harz-Vereins für Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; 22. Jahrgang, Wernigerode 1889, [http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00211802/Zeitschrift_Harz-Vereins_Altertum_1889_22_0053.tif S. 49–84.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Auftritt verdankte Calixt letztendlich seinen Lehrstuhl für Theologie an der Universität Helmstedt, den er bis zu seinem Tod innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Calixt war ein Vertreter einer [[Humanismus|humanistischen]] Theologie, geprägt durch [[Philipp Melanchthon]]s Lehren. Calixt gilt als der bedeutendste [[Irenik]]er des 17. Jahrhunderts. Von [[Lutherische Orthodoxie|konservativen Lutheranern]] wie [[Johann Hülsemann]], [[Johann Conrad Dannhauer]] und [[Abraham Calov]] wurde Calixt sehr angefeindet, da er die [[Konkordienformel]] von 1577 nicht anerkannte und auch die [[Ubiquitätslehre]] ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurfürst [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm von Brandenburg]] entsandte Calixt auf dessen Wunsch als Berater der Königsberger Lutheraner zum [[Thorner Religionsgespräch]]. Doch gerade von Hülsemann und Calov wurde Calixt nicht anerkannt und daher von allen Beratungen ausgeschlossen. Er konnte daher die reformierten Abgeordneten nicht offiziell beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Calixt heiratete 1619 Catharina (1592–1654), die Witwe des Helmstedter Bürgermeisters Conrad Pauli († 1617) und Tochter des Conrad Gertner, der ebenfalls Bürgermeister von Helmstedt gewesen war, und der Anna Wolter. Aus der Ehe stammten fünf Kinder, von denen [[Friedrich Ulrich Calixt|Friedrich Ulrich]] ebenfalls Professor der Theologie in Helmstedt war und Johann Erich (1627–1684) Bibliothekar wurde.&lt;br /&gt;
Sein Grabmal befindet sich an der Südwand des Chores von [[St.-Stephani-Kirche (Helmstedt)|St. Stephani]] in Helmstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengeschichtliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg-Calixt-Tafel.jpg|mini|Erinnerungstafel an Georg Calixt]]&lt;br /&gt;
Kirchengeschichtlich bedeutsam ist Calixts Bemühen um eine Zusammenführung der christlichen Konfessionen. Die Eindrücke des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], die theologische Nähe zu Melanchthon und seine gründliche Kenntnis der [[Patristik|patristischen Literatur]] führten zu dem Versuch, auf der Grundlage des [[Apostolikum]]s und der kirchlichen Lehrentscheidungen der ersten Jahrhunderte (&amp;#039;&amp;#039;consensus antiquitatis&amp;#039;&amp;#039;, von seinem Gegner [[Johann Georg Dorsche]] 1648 als &amp;#039;&amp;#039;[[consensus quinquesaecularis]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) eine kirchliche Einheit herbeizuführen, die die wesentlichen christlichen Wahrheiten umfasste, die Calixt von den späteren, nicht fundamentalen Glaubensartikeln unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heftigen protestantischen Reaktionen auf diesen Versuch auf dem [[Thorner Religionsgespräch]] (1645 auf Initiative des polnischen Königs [[Władysław IV. Wasa]]) mit dem Vorwurf des [[Synergismus (Theologie)|Synergismus]] und Krypto[[papismus]] (vgl. [[synkretistischer Streit]] und [[Kryptokatholiken]]) führten zu einer jahrzehntelangen erbitterten Auseinandersetzung innerhalb des Luthertums, in der ursprünglichen Absicht Calixts jedoch zu keinem Ergebnis. Auf katholischer Seite wurde das Nein vor allem von dem Mainzer Jesuiten [[Vitus Erbermann]] formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Wallmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Helmstedter Theologie in Conrings Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Stolleis]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Conring (1606–1681). Beiträge zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1983, [https://books.google.de/books?id=Sr_m0fdPO0AC&amp;amp;pg=PA48&amp;amp;lpg=PA48&amp;amp;dq=%22Vitus+erbermann%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=SIIczXIrSV&amp;amp;sig=5hOoIoB0rHAy3R5MR9fGyeX4CD0&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjzzMz6-djJAhVGtxoKHQkxCvUQ6AEIIzAB#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 48f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:De coniugio clericorum.tif|mini|&amp;#039;&amp;#039;De coniugio clericorum&amp;#039;&amp;#039;, 1783]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De praecipuis Christianae religionis capitibus hodie controversis disputationes XV.&amp;#039;&amp;#039;Taeger, Helmstedt 1613. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11072160?page=,1 Digitalisat der Ausg. 1658])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De vera christiana religione et ecclesia.&amp;#039;&amp;#039; Hamm, Helmstedt 1633. ([https://books.google.de/books?id=W4RpAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat der Ausg. 1687])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Disputatio Theologica De Autoritate Antiquitatis Ecclesiasticae.&amp;#039;&amp;#039; Helmstedt 1639. ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:9-g-4881981 Digitalisat] in der Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epitome Theologiae.&amp;#039;&amp;#039; Vogt, Goslar 1619. ([https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd17/content/pageview/7828889 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historia Magorum E Cap. II. Matthaei.&amp;#039;&amp;#039; Helmstedt 1664 [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:355-ubr03874-7 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jörg Baur]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Helmstädter Lesart des Rechtfertigungsartikels und deren rechtgläubige Kritiker. Eine Untersuchung zur Genese des ‚[[Synkretistischer Streit|synkretistischen Streites]]‘.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Udo Sträter]] (Hrsg.) und Kenneth G. Appold (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Rechtfertigungslehre in der [[Lutherische Orthodoxie|Lutherischen Orthodoxie]]. Beiträge des sechsten Wittenberger Symposiums zur Lutherischen Orthodoxie [1999]&amp;#039;&amp;#039; (= Leucorea-Studien zur Geschichte der Reformation und der Lutherischen Orthodoxie. Band 2). Leipzig [2003], S. 81–135.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629072631/http://www.bautz.de/bbkl/c/calixt_g.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Calixt, Georg|band=1|spalte=861–863}}&lt;br /&gt;
* Christian Thorsten Callisen: &amp;#039;&amp;#039;Georg Calixtus, Isaac Casaubon, and the Consensus of Antiquity.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the History of Ideas&amp;#039;&amp;#039; 73, no. 1, S. 1–23.&lt;br /&gt;
* Christian Thorsten Callisen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;To the great aid of our memory&amp;quot;: Georg Calixtus on the study of history&amp;#039;&amp;#039; In: Christian Thorsten Callisen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reading and Writing History from Bruni to Windschuttle: Essays in Honour of Gary Ianziti&amp;#039;&amp;#039;. Ashgate, Farnham und Burlington, VT 2014, ISBN 978-1-409-45705-3, S. 105–124.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Feil]]: &amp;#039;&amp;#039;Religio. Die Geschichte eines neuzeitlichen Grundbegriffs im 17. und frühen 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, Band 3, ISBN 3-525-55187-8, S. 21–28.&lt;br /&gt;
* Erwin Freytag: &amp;#039;&amp;#039;Calixtus, Georg (Kallisoen, Callisen).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1974, S. 60–63.&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|696|704|Calixt, Georg|[[Wilhelm Gaß]]|ADB:Calixt, Georg}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Gaß: &amp;#039;&amp;#039;Georg Calixtus und der [[Synkretismus]]&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1846.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ludwig Theodor Henke]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Calixtus und seine Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Halle (Saale), 1853 und 1860, 2 Bände.&lt;br /&gt;
* {{RE3|3|643|645|Calixtus, Georg|Ernst Ludwig Theodor Henke, [[Paul Tschackert]]}} ([http://archive.org/stream/realencyklopdi03leipuoft#page/643 online])&lt;br /&gt;
* [[Inge Mager]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehung Herzog Augusts von Braunschweig-Wolfenbüttel zu den Theologen Georg Calixt und Johann Valentin Andreae.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Brecht]] und [[Oskar Söhngen]]: &amp;#039;&amp;#039;Pietismus und Neuzeit VI.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1981, ISBN 3-525-55877-5, S. 76–99.&lt;br /&gt;
* Inge Mager: &amp;#039;&amp;#039;Calixt (auch Callisen), Georg.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst-Rüdiger Jarck, Dieter Lent u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Biographisches Lexikon: 8. bis 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Appelhans, Braunschweig 2006, ISBN 3-937664-46-7, S. 129 f.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Roth (Genealoge)|Fritz Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Restlose Auswertungen von Leichenpredigten für genealogische und kulturhistorische Zwecke.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, R 6223&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|96|97|Calixt, Georg|Hermann Schüssler|118518437}}&lt;br /&gt;
* {{TRE|7|552|559|Calixt, Georg|Johannes Wallmann}}&lt;br /&gt;
* [[Johannes Wallmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Theologiebegriff bei Johann Gerhard und Georg Calixt&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 1961.&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|5|147|264|265|Calixtus, Georgius}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke|VD=17|PPN=004051777}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118518437}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118518437}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tripota.uni-trier.de/single_picture.php?signatur=121_port_0437 Tripota – Trierer Porträtdatenbank]&lt;br /&gt;
* [http://www.prdl.org/author_view.php?a_id=540 Digitalisierte Drucke von Georg Calixt in der Post-Reformation Digital Library]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118518437|LCCN=n83226747|VIAF=61554109}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Calixt, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1586]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1656]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Calixt, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kallisen, Georg; Callisen, Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1586&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Flensburg]], Schleswig&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. März 1656&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zweioeltanks</name></author>
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