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	<title>Georg Busch (Bildhauer) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T07:30:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Busch_(Bildhauer)&amp;diff=1779956&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Dietrich: /* Auswahl erhaltener Werke */</title>
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		<updated>2026-04-21T14:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auswahl erhaltener Werke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Busch im Atelier (1912).jpg|mini|hochkant=1.3|Georg Busch in seinem Atelier mit Modellen seiner Werke (1912)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Busch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1862]] in [[Hanau]]; † [[8. Oktober]] [[1943]] in [[München]]) war ein deutscher [[Bildhauer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Auf-den-Spuren-des-Bildhauers-Georg-Busch-id27482502.html &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren von Georg Busch&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Aichacher Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 23. Oktober 2013; abgerufen am 21. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Busch wurde zunächst in der väterlichen Altarbauer-Werkstatt in Groß-Steinheim, heute Hanau, ausgebildet. Sein Vater Johann Georg Busch (1823–1895) war bekannt als Kunstschreiner, Altarbauer und Holzbildhauer; 1863 gründete er in Groß-Steinheim am Main eine Werkstatt für kirchliche Kunst, die 1888 der älteste Sohn Jacob übernahm. Georg war 1880 bis 1882 Schüler an der [[Zeichenakademie Hanau]]. Anschließend erhielt er bis 1888 ein Stipendium des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] für die [[Akademie der Bildenden Künste München|Königliche Akademie der Bildenden Künste München]] und wurde dort Schüler von [[Syrius Eberle]]. Später machte er sich in München als Bildhauer selbständig. Er war Mitglied des Münchner [[Verein für Christliche Kunst (München)|Vereins für Christliche Kunst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verein für christliche Kunst in München (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festgabe zur Erinnerung an das 50jähr. Jubiläum.&amp;#039;&amp;#039; Lentner’sche Hofbuchhandlung, München 1910, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Busch schuf zahlreiche Werke vor allem christlicher Kunst in Bronze, Stein und Holz. Sein über Deutschland hinausreichendes Werk umfasst sieben Bischofsdenkmäler, etwa 25 Altäre, fünf [[Kreuzweg]]e, eine große Zahl Gefallenendenkmäler, Grabmäler sowie Darstellungen von [[Jesus Christus|Christus]], [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und weiteren Heiligen, aber auch Profanes: Denkmäler, Porträts und Genre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buschs Initiative ist es zu verdanken, dass die christliche Kunst, die im 19. Jahrhundert zum Teil aus fabrikähnlich produzierenden Kunstanstalten kam, wieder an künstlerischer Qualität gewann. Er rief Vereinigungen und Gesellschaften ins Leben, in denen die Förderung christlicher Künstler und der Kontakt mit Auftraggebern unterstützt wurde:&lt;br /&gt;
* 1885: Albrecht Dürer-Verein an der Akademie der Bildenden Künste, München&lt;br /&gt;
* 1893: [[Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst]], bis 1924 war Busch deren zweiter Präsident.&lt;br /&gt;
* 1900: Gesellschaft für christliche Kunst Ausstellung und Verkaufsstelle GmbH&lt;br /&gt;
* 1918: Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Busch war mit Unterstützung seiner Frau Marie Eigentümer des Verlags „Allgemeine Vereinigung für christliche Kunst“, in dem 1909 bis 1943 die Monografien-Reihe „Die Kunst dem Volke“ erschien, um Themen aus der Kunstgeschichte in bester Bildqualität breitenwirksam, insbesondere Schülern, preiswert zugänglich zu machen. Insgesamt sind 101 Nummern erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn war der Kunsthistoriker [[Karl Busch (Kunsthistoriker)|Karl Busch]] (1905–1964). Beide wurden am [[Westfriedhof (München)|Münchner Westfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise, Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Zwei Goldmedaillen (Weltausstellung 1904, Internationale Kunstausstellung 1913), vier Silbermedaillen (Internationale Kunstausstellung 1904 und 1907, Ausstellung für christliche Kunst 1907, Jahresausstellung Salzburg 1914)&lt;br /&gt;
* Der Titel &amp;#039;&amp;#039;Königlicher Professor&amp;#039;&amp;#039; wurde ihm am 31. Dezember 1902 von Prinzregent [[Luitpold von Bayern]] verliehen.&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger der Stadt Groß-Steinheim 1911&lt;br /&gt;
* [[König Ludwig-Kreuz]] für Heimatverdienste, 1918 von König Ludwig&amp;amp;nbsp;III. verliehen.&lt;br /&gt;
* [[Pro Ecclesia et Pontifice]] 1897.&lt;br /&gt;
* [[Silvesterorden]] 1919.&lt;br /&gt;
* In [[Hanau-Steinheim]] ist die Georg-Busch-Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindung  [[KDStV Aenania München]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]] (1897).&amp;lt;ref&amp;gt;Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen: Die Ehrenmitglieder, Alten Herren und Studierenden des CV, des Cartell-Verbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen, Wien 1914, S. 281.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bischof Paul Leopold Haffner, Mainz, GrabdenkmalJS.jpg|mini|Grabdenkmal von Bischof Haffner im [[Mainzer Dom]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl erhaltener Werke ==&lt;br /&gt;
* Denkmäler von Bischöfen in den Domen zu Mainz (Haffner, 1902), Eichstätt (v. Leonrod, 1908), Regensburg im Dom (v. Riedel, 1910) sowie dort in der Kirche St. Jakob (v. Senestrey, 1910), München (v. Stein, 1911), Paderborn (Martin, 1916), Trier (Korum, 1924), im Augsburger Dom das Canisius-Denkmal (1897), auf dem Stadtplatz in Plattling das [[Preysing-Denkmal|Johann Conrad Graf von Preysing-Denkmal]] (1907), in Hanau-Steinheim das Friedensdenkmal (1911).&lt;br /&gt;
* Innenausstattung der Kirche [[Heilig-Kreuz-Kirche (Worms-Horchheim)|Heilig Kreuz]] in [[Worms-Horchheim]]. Die Ausstattung ist weitestgehend erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiko Kaltenthaler: &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz Worms-Horchheim 2010&amp;#039;&amp;#039;. Worms 2010, S. 45; Irene Spille: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Worms&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]. Kulturdenkmäler Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039; 10). Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1992. ISBN 3-88462-084-3, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Altäre: in Bamberg, St. Otto, der Heinrich- u. Kunigunden-Altar (1916) und im Dom, Nagelkapelle, die Beweinung Christi (1922); in Berlin, Ss. Corpus Christi, der Marienaltar (1895); Bochum, St.-Josef-Hospital (1928/29); in Bonn, St. Elisabeth, der Herz-Jesu-Altar (1918); in Homburg-Saar, St. Michael, der Baldachinaltar (1901); in Nierstein, [[St. Kilian (Nierstein)|St. Kilian]], der Hochaltar (1902); in [[Stift Tepl]] in [[Teplá]] der [[Hroznata von Ovenec|Hroznata-Altar]] (1899), der Josefsaltar in St. Cyriakus Geseke (1926)&lt;br /&gt;
* Kreuzwege u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Kravaře ve Slezsku|Krawarn]], St. Bartholomäus (1903–1907)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stavebnictvi3000.cz/clanky/vyjimecna-vitraz-v-kostele-svateho-bartolomeje-v-kravarich St. Bartholomäus in Krawarn]&amp;lt;/ref&amp;gt;, in München, [[St. Paul (München)|St. Paul]] (1906/13), in den Pfarrkirchen in Ahrweiler (1906/07), Illerbeuren, [[Königseggwald]], [[Mariä Himmelfahrt (Aichach)|Aichach]] (1909), CH Rebstein (Replik von Ludwigshafen 1911/12) und in Speyer, St. Josef (1934/38).&lt;br /&gt;
* Weihnachts-Krippen in Kirchen in CH Tafers, St. Martin, in Zürich-Wiedikon, Herz-Jesu, in Bochum, St.-Josef-Hospital.&lt;br /&gt;
* Genre mit Kinderszenen: u.&amp;amp;nbsp;a. Opferstock „Für die Armen“ (1889), Vater unser (1890), Schreihals (1892), Violinspieler (1896) und „Betendes Mädchen“ (1891) im Depot der [[Städtische Galerie im Lenbachhaus|Städtischen Galerie im Lenbachhaus]] (Marmor), Repliken bei den Armen Schulschwestern in Regensburg (1899) und München (1917), in Berlin, Alte Nationalgalerie, in Barcelona, Städt. Museum,&lt;br /&gt;
* Porträtbüsten u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Leo&amp;amp;nbsp;XIII.]] (1887), [[Gebhard Fugel]] (1893), [[Martin Greif]] (1894), [[Emilie von Ringseis]] (1895), [[Wilhelm Emmanuel von Ketteler|Bischof von Ketteler]] (1914).[[Datei:Stpfk AIC Kreuzwegstation XIV 8.3.2020.jpg|mini|Station XIV aus dem Kreuzweg für die Stadtpfarrkirche Aichach (Zustand 2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wendelinus.jpg|mini|Deckplatte auf der Wendelinus-Tumba in der Wendalinusbasilika, St. Wendel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; besondere Einzelwerke&lt;br /&gt;
* Der verlorene Sohn (1900, Goldmedaille 1904, Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Grabmal A. Müller-Netscher in Eltville (1904), Replik „Weiße Madonna“ in Freiburg (1920),&lt;br /&gt;
* Herkules-Brunnen und Hl. Josef in Augsburg, [[St. Stephan (Augsburg)|St. Stephan]] (1908),&lt;br /&gt;
* Begräbnis Christi (Bronzegruppe 1912, Goldmedaille 1913) im Stadtfriedhof Merseburg und in Viersen Friedhof Löh (Bl.27, Grab 687–692),&lt;br /&gt;
* Deckplatte auf der Tumba des [[Wendelin|hl. Wendelin]], [[Wendalinusbasilika]] in [[St. Wendel]] (1924)&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Klaus Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Professor Georg Busch. Ein Gedenkblatt für den Meister der Bronzeplatte auf dem Wendalinus-Sarkophag in der [[Wendalinusbasilika|St. Wendeler Basilika]].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heimatbuch des Landkreises St. Wendel]] 14 (1971/72), S. 59–61 ([https://www.landkreis-st-wendel.de/fileadmin/user_upload/1_Landkreis/1.5_Unser_Landkreis/1.5.3_Geschichte/1971-72.pdf online als PDF] bei [https://www.landkreis-st-wendel.de www.landkreis-st-wendel.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kreuzigungsgruppe (1927) und Beweinung Christi (Bronze nach 1922) im Friedhof CH Rebstein,&lt;br /&gt;
* Kruzifix lebensgroß (1931) im [[Kloster Metten]], Replik in CH Rebstein, Ortsmuseum,&lt;br /&gt;
* St. Benedikt im [[Missions-Benediktinerinnen von Tutzing|Kloster Tutzing]] und Metten (1898) und in München [[Abtei St. Bonifaz (München)|St. Bonifaz]] (1919)&lt;br /&gt;
* [[Konrad von Parzham]] (Silber) in der [[Gnadenkapelle (Altötting)|Gnadenkapelle Altötting]] (1931),&lt;br /&gt;
* Konrad von Parzam und St. Wolfgang in [[Bad Griesbach im Rottal]], Parzham (1939 für Amberg-Ammersricht),&lt;br /&gt;
* Don Bosco für [[St. Joseph (Köln-Braunsfeld)|St. Josef]] in [[Braunsfeld (Köln)|Köln-Braunsfeld]] (1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die katholische Kirche und ihre Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Allgemeine Vereinigung für Christliche Kunst, München 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Oskar Doering|Oscar Doering]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Busch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die christliche Kunst]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Nr. 6, 1911–12, {{archive.org|diechristlicheku08geseuoft|S. 145–161|Blatt=n176}}&lt;br /&gt;
* Oscar Doering: &amp;#039;&amp;#039;Georg Busch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Meister christlicher Kunst.&amp;#039;&amp;#039; München 1916&lt;br /&gt;
* [[Josef Kreitmaier|Joseph Kreitmaier]] SJ: &amp;#039;&amp;#039;Neue Bildwerke v. G. Busch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die christliche Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, Nr. 5, 1921–22, S. 69ff.&lt;br /&gt;
* Walter Rothes: &amp;#039;&amp;#039;Georg Busch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst dem Volke.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 50, 1923&lt;br /&gt;
* {{AKL|15|307||Busch, Georg}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Busch, Georg |Band=5 |Seite=281 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|1|362||Busch, Georg}}&lt;br /&gt;
* Roswitha Busch-Hofer: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Georg Busch.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu 2013, ISBN 978-3-89870-757-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Georg Busch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.georg-busch.de/ Bildhauer Georg Busch (1862 - 1943) - Werkkatalog]&lt;br /&gt;
* [http://www.busch-steinheim.de/44/home.html Die Bildhauerfamilie Busch in Hanau]&lt;br /&gt;
* [http://www.op-online.de/nachrichten/hanau/kuenstler-christlichen-auftrag-georg-busch-1780958.html &amp;#039;&amp;#039;Künstler in christlichem Auftrag&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Offenbach Post]] Online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117180262|LCCN=no2013025835|VIAF=62319588}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Busch, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silvesterordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Silvesterordens (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens Pro Ecclesia et Pontifice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hanau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des König Ludwig-Kreuzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Busch, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hanau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Dietrich</name></author>
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