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	<title>Georg Brintrup - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:39:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Brintrup&amp;diff=2228694&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-12T11:38:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Brintrup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1950]] in [[Münster]]) ist ein [[Deutschland|deutsch]]-[[Italien|italienischer]] Filmemacher und Drehbuchautor. Zu seinen bekannteren Werken gehören literarische und musikalische [[Filmessay]]s und [[Filmbiografie]]n. Er arbeitet hauptsächlich in Italien und Brasilien, aber auch in Deutschland und den Vereinigten Staaten. Seit 2015 besitzt er neben der deutschen die italienische Staatsangehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben  ==&lt;br /&gt;
Brintrup drehte Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre [[Undergroundfilm]]e. Einige dieser Filme wurden im Rahmen von Inszenierungen im Stadttheater Münster gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Programmheft Städtische Bühnen Münster zu [[Peter Terson]]s &amp;#039;&amp;#039;Zicke-Zacke&amp;#039;&amp;#039;, Premiere am 16. April 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach studierte er Publizistik, Kommunikationswissenschaften und Romanistik an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] Münster. Ab 1973 studierte er Film und [[Medienwissenschaft]] am I.S.O.P. in Rom. Seine Abschlussarbeit war der Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Meine Wunder&amp;#039;&amp;#039;, der 1978 bei den [[Internationale Kurzfilmtage Oberhausen|Internationalen Kurzfilmtagen]] in Oberhausen gezeigt wurde. Im Jahr 1975 drehte er seinen ersten Langfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Spielregel für einen Wiedertäuferfilm]]&amp;#039;&amp;#039;, der ein immer wiederkehrendes Prinzip zum Thema hat: Wird eine friedliche politische oder soziale Bewegung unterdrückt, führt das zum Radikalismus, wird die Bewegung gar in die geistige Isolation getrieben, entstehen Fanatismus und Terrorismus. Der Film lief 1977 beim [[International Film Festival Rotterdam]] und im &amp;#039;&amp;#039;Forum des Jungen Deutschen Films&amp;#039;&amp;#039; bei den 27. [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1977|Internationalen Filmfestspielen Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue deutsche Filme 76/77&amp;#039;&amp;#039; im 7. Internationalen Forum des Jungen Films, Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1978 schrieb Brintrup seinen ersten „Hörfilm“ für den [[Südwestfunk]] Baden-Baden: &amp;#039;&amp;#039;Allein mit meinem Zauberwort&amp;#039;&amp;#039;. Diese Form des [[Hörspiel]]s steht in der Tradition der Hörfilme von [[Max Ophüls]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; Schnitzlers “Fräulein Else” und die Nackte Wahrheit: Novelle, Verfilmungen ...&amp;#039;&amp;#039; von Alexandra Tacke, S. 69, Böhlau Köln, 2016, ISBN 3-412-22497-9&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat nichts mit der heute üblichen Konnotation dieser Hörspielform, [[Audiodeskription]], zu tun.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; [[Historisches Wörterbuch der Rhetorik]]  &amp;#039;&amp;#039;Begriff “Hörfilm”, Hrsb. von Gert Ueding. Band 3 Eup-Hör (Seite 1571–72), ISBN 978-3-484-68100-2&amp;lt;/ref&amp;gt; Klänge, Töne, Musik und Sprache werden gleichberechtigt nebeneinander behandelt und eingesetzt. Insgesamt schrieb Brintrup 30 Hörfilme für verschiedene Rundfunkanstalten in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er drehte 1979 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Ich räume auf]]&amp;#039;&amp;#039; nach der gleichnamigen Streitschrift der expressionistischen Dichterin [[Else Lasker-Schüler]] sein erstes filmisches Essay fürs Fernsehen. Der Film hat die Form der Ausbeutung und Korruption von ästhetischer Produktion zum Thema.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Monika M. Hielscher&amp;#039;&amp;#039; in MEDIUM, 10. Jg. 1980, Heft 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Poemi Asolani]]&amp;#039;&amp;#039; drehte er 1985 seinen ersten Musikfilm, der auch als „Musical ohne Gesang“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Prix Italia]] 1985&amp;#039;&amp;#039;, Cagliari, communicato stampa&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet wurde und mehrere Auszeichnungen erhielt. In den 1990er und 2000er Jahren entwickelte er die Form des Musikfilm-Essays kontinuierlich weiter. Auch dabei wurden – wie bei den Hörfilmen – Bild, Gestik, Musik, Sprache und Geräusche gleichberechtigt nebeneinander behandelt und eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: Alberto Farassino in [[La Repubblica]] vom 31. Juli 1986&amp;lt;/ref&amp;gt; Brintrups Stil, seine „musikalischen Augen“ und „sehenden Ohren“&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Bartel: “Regisseur mit sehenden Ohren - Der Ausnahme-Filmemacher Georg Brintrup” in [[Neue Rheinische Zeitung]] vom 22. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; unterscheidet sich insofern von anderen Filmessayisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren drehte er neben den italienischen Musikfilmen [[Ein Sonnenstrahl|Raggio di Sole]] und [[Luna Rossa (Film)|Luna Rossa]] eine umfassende Musik-Trilogie in Brasilien. Der erste dieser Filme, [[Symphonia Colonialis]], hat die Entstehung der weitgehend unbekannten brasilianischen Barockmusik zum Thema. Im zweiten Film, &amp;#039;&amp;#039;O Trem Caipira&amp;#039;&amp;#039;, wird kein Wort gesprochen. „Rein brasilianische“ Musik, von [[Itiberê da Cunha]] über [[Heitor Villa-Lobos]] zu [[Radamés Gnattali]], kommentiert Bilder aus dem brasilianischen Alltag und legt dabei ihre eigenen akustischen Ursprünge offen. Der dritte Film der Trilogie, [[Trommler und Götter]], dringt in die musikalische Psyche des Brasilianers ein. Ein Blinder und ein Straßenjunge streifen durch die Stadt [[Salvador (Bahia)]] auf der Suche nach dem Ur-Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt drehte Brintrup die Musikfilme &amp;#039;&amp;#039;[[Palestrina – Fürst der Musik]]&amp;#039;&amp;#039; (2009) und &amp;#039;&amp;#039;[[Santini’s Netzwerk]]&amp;#039;&amp;#039; (2013), in denen [[Alte Musik]] eine besondere Rolle spielt, und in denen die [[Polyphonie]] wie das Zusammenspiel einzelner, in sich unabhängiger Stimmen bildlich dargestellt wird,&amp;lt;ref&amp;gt;Giuseppe Fantasia: “Palestrina princeps musicae” in Dillinger - La piazza degli outsider vom 18. März 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; wie Planeten, die, in sich zwar eigenständig, trotzdem einer höheren Ordnung des Universums folgen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Virgilio Celletti: “Palestrina dopo 500 anni diventa una star del cinema” in [[Avvenire]] vom 12. April 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brintrup ist Mitglied der Europäischen Filmakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
B = Drehbuch, R = Regie, P = Produktion&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Il parco&amp;#039;&amp;#039; (Italien) (B, R, P)&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;[[Spielregel für einen Wiedertäuferfilm]]&amp;#039;&amp;#039; (Italien/BRD) (B, R, P)&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Meine Wunder&amp;#039;&amp;#039; (Italien/BRD) (B, R, P)&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;[[Ich räume auf]]&amp;#039;&amp;#039; (BRD) (B, R)&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;[[Penn’a Du]]&amp;#039;&amp;#039; (USA) (B, R)&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;[[Strada Pia]]&amp;#039;&amp;#039; (Italien) (B, R, P)&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;[[Poemi Asolani]]&amp;#039;&amp;#039; (Italien) (B, R, P)&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Monalisa&amp;#039;&amp;#039;, (fünf Porträts), (Italien) (B, R, P)&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Deruta oder der Stein der Weisen&amp;#039;&amp;#039;(Italien) (B, R, P)&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;[[Symphonia Colonialis]]&amp;#039;&amp;#039; (Brasilien)(B, R, P)&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;O Trem Caipira&amp;#039;&amp;#039; (Brasilien) (B, R, P)&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sonnenstrahl]]&amp;#039;&amp;#039; (Italien) (B, R, P)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;[[Luna Rossa (Film)|Luna Rossa]]&amp;#039;&amp;#039; (Italien) (B, R, P)&lt;br /&gt;
* 2000–2007: &amp;#039;&amp;#039;Enzo Cucchi&amp;#039;&amp;#039; (Italien) (B, R, P)&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;[[Trommler und Götter]]&amp;#039;&amp;#039; (Brasilien) (B, R)&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Viva! La banda&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;La banda&amp;#039;&amp;#039; (Italien) (B, R)&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Sommer Musik&amp;#039;&amp;#039; (Italien) (B, R)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;[[Palestrina – Fürst der Musik]]&amp;#039;&amp;#039; (Italien) (B, R)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Palazzo Ricci&amp;#039;&amp;#039; (Italien) (B, R)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;[[Santini’s Netzwerk]]&amp;#039;&amp;#039; (Deutschland/Italien) (B, R)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darsteller ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Klassenverhältnisse]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Straub-Huillet|Jean-Marie Straub und Danièle Huillet]] (1983)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Empedokles&amp;#039;&amp;#039; von Jean-Marie Straub und Danièle Huillet (1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Allein mit meinem Zauberwort&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Ich sterbe am Leben und atme im Bild wieder auf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Bis wohin reicht mein Leben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Pausen des Schweigens&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Bis ich Geist bei Geistern werde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Nicht ich habe Angst – die Angst hat mich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Die akzeptierte Tragödie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Lässt sich Natur des Schleiers nicht berauben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Die ganze Stadt gehört Oxum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Losgelöst von allen Wurzeln&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Die zweisprachige Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Wo die Worte aufhören&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Die am Erfolg scheitern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Amor Mundi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe zum Lebendigen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiederentdeckung Amerikas&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin wohl gar verrückt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Mutter – Sprache&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Dem Leben den Stachel nehmen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Spuren erzeugen Träume&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Insel der schlafenden Riesen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Die Unruhe im Herzen wachhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0109716}}&lt;br /&gt;
* [https://www.brintrup.com/ Georg Brintrup] Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1062387546|LCCN=no/2016/011194|VIAF=311715143}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brintrup, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brintrup, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmemacher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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