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	<title>Georg Brenninger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T14:12:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Brenninger&amp;diff=2044351&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 28. Februar 2024 um 15:33 Uhr</title>
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		<updated>2024-02-28T15:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Bildhauer. Zum Autor siehe [[Georg Brenninger (Autor)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Brenninger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Dezember]] [[1909]] in [[Velden (Vils)|Velden an der Vils]] in [[Niederbayern]]; † [[13. November]] [[1988]] in [[München]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Brenninger wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, da sein Vater – der Maurermeister Georg Brenninger – häufig krank war. Seine Mutter war Rosina Brenninger, geborene Weiß. Er war katholisch und schloss wie sein Vater eine Lehre zum [[Maurer]] ab, schuf allerdings später auch wie ein [[Steinmetz]] Grabmale für nahegelegene Friedhöfe.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Eckstein: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.markt-velden.de/bildhauer-georg-brenninger.html Der Bildhauer Georg Brenninger]&amp;#039;&amp;#039;, Markt Velden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Maurer-[[Gesellenprüfung]] in Velden im Jahre 1928 besuchte er die Gewerbeschule in München. Von 1930 bis 1932 absolvierte er ein Architekturstudium bei [[Theodor Fischer]] an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] und wechselte 1932 an die [[Akademie der Bildenden Künste München]], wo er bei [[Hermann Hahn (Bildhauer)|Hermann Hahn]] studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Mein Vater war Maurermeister. Er baute in der Hauptsache Bauernhöfe.&lt;br /&gt;
Auch ich begann als Maurer und wurde sein Gehilfe.&lt;br /&gt;
Durch das Architekturstudium kam ich zur Bildhauerei.&lt;br /&gt;
 |Autor=Georg Brenninger, in: Hans Kießling: &amp;#039;&amp;#039;Begegnung mit Bildhauern&amp;#039;&amp;#039;, S. 74}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1939 bis 1942 war er Kriegsberichterstatter, bis er in Russland verwundet wurde. In den Jahren 1943 bis 1947 war er als freischaffender Bildhauer tätig. Von 1942 bis 1944 war er mit insgesamt vier Arbeiten auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München vertreten. Er erhielt 1947 eine Berufung als außerordentlicher Professor für Plastik in Verbindung mit Architektur an die Technische Hochschule München, wo er 1948 tätig wurde. 1961 wurde er [[Lehrstuhl|ordentlicher Professor]] für Plastik an der Akademie der Bildenden Künste München und war ab 1966 Vizepräsident und von 1968 bis 1969 Präsident der Akademie. Von 1978 bis ins Jahr 1988 war er wiederum als freischaffender Künstler tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brenninger stellte nicht nur in Deutschland aus, wie in München und Berlin, sondern auch in Rom, Paris, Antwerpen, Luzern, Chile, Peru, Brasilien u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;und wirkte in beratenden Gremien und Ausschüssen für Architektur und Plastik mit. Zahlreiche seiner Arbeiten im öffentlichen Raum befinden sich in [[Thannhausen (Schwaben)|Thannhausen]], dem Wohnort seiner im Jahr 2022 verstorbenen Frau.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thannhausen.de/brenninger-brunnen &amp;#039;&amp;#039;Der Kunstweg Georg Brenninger durch Thannhausen&amp;#039;&amp;#039;] (PDF 1,49 MB), ohne Datum, abgerufen am 27. August 2023, hrsg. von der Stadt Thannhausen. In: Stadt Thannhausen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit der Unternehmerin [[Margarete Ammon|Margrete Brenninger]], geborene Kieninger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/thannhausen-die-ehrenbuergerin-von-thannhausen-wird-100-jahre-alt-id61967231.html &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenbürgerin von Thannhausen wird 100 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;]. 2022. In: [[Augsburger Allgemeine]]&amp;lt;/ref&amp;gt; die entweder 1956, nach anderen Quellen 1962 geschieden wurde. Die Ehe blieb kinderlos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.georg-brenninger.de/person/mensch/ &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch&amp;#039;&amp;#039;], ohne Datum, abgerufen am 27. August 2023. In: Georg Brenninger&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Liebhabereien gehörten Reisen und Pferderennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1954 Großer Preis der Biennale in Sao Paulo&lt;br /&gt;
* 1956 Kunstwart des Nationalen Olympischen Komitees, Deutschland&lt;br /&gt;
* 1961 [[Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
* 1962 Zweiter Wettbewerbspreis für die Giebelgestaltung des Nationaltheaters&lt;br /&gt;
* 1970 Münchener und [[Schwabinger Kunstpreis]]&lt;br /&gt;
* 1970 Mitglied der Kommission für Stadtgestaltung, München&lt;br /&gt;
* 1973 [[Bayerischer Verdienstorden]] und Ehrenbürger des Marktes Velden&lt;br /&gt;
* 1975 Ostbayerischer Kulturpreis&lt;br /&gt;
* 1975 Großes [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1980 Ehrenmitglied der Kunstakademie München&lt;br /&gt;
* 1984 [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Als Bildhauer arbeitete Brenninger vor allem in Bronze, aber auch in Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke von ihm befinden sich in [[Vilsbiburg]], [[Söcking (Starnberg)|Söcking]], [[Germering]], [[Bonbruck]], [[Erlangen]] und in [[Kundl]] in Tirol, wie auch in der bayerisch-schwäbischen Kleinstadt [[Thannhausen (Schwaben)|Thannhausen]]. Sämtliche Modelle seiner Werke vermachte er der Marktgemeinde Velden; Anlässlich des 100. Geburtstages des Künstlers eröffnete man dort im „Brenninger-Jahr 2009“ den Brenninger-Weg, um sein Schaffen zu ehren. Der Weg erschließt über 30 seiner Kunstwerke im öffentlichen Raum von Velden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160401144239/http://vg-velden.de/export/download.php?id=21369 Georg-Brenninger-Freilichtmuseum Markt Velden], Flyer, Markt Velden, 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im öffentlichen Raum (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Kruzifix&amp;#039;&amp;#039;, Vatikan&lt;br /&gt;
* 1953–1954: Büro- und Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Kithan-Haus&amp;#039;&amp;#039; in München, Maximiliansplatz 12a (mit großflächig verglaster Fassade; seit 1988 unter [[Denkmalschutz]])&lt;br /&gt;
* 1956 &amp;#039;&amp;#039;Gemini-Raumflug&amp;#039;&amp;#039;, Neusilber, 140 cm hoch. Standort: New York (2. Fassung 1978) und als Brunnengestaltung vor dem Gymnasium Vilsbiburg&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenhain gefallener Soldaten&amp;#039;&amp;#039;, Schwaben&lt;br /&gt;
* 1959 &amp;#039;&amp;#039;Himmlische Heerscharen&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, 620 cm hoch. Standort: Brasilia, Brasilien.&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Tränender Baum&amp;#039;&amp;#039;, Brunnenplastik, Kupfer, 4,20 cm hoch. Standort: Sophie Scholl-Gymnasium, München&lt;br /&gt;
* 1963: Brunnen &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Martin&amp;#039;&amp;#039;. Standort: Maximiliansplatz in [[Erlangen]]&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;[[Felsenbrunnen (Fulda)|Felsenbrunnen]]&amp;#039;&amp;#039;. Bronze, 460 cm breit. Standort: [[Straßen und Plätze in Fulda#Universitätsplatz|Universitätsplatz Fulda]]&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Felsenbrunnen&amp;#039;&amp;#039;. Aluminium, 320 cm breit. Standort: Münchner Rückversicherung, Königinstraße, München&lt;br /&gt;
* 1964–1972: Monumentalplastik „Apoll und die neun Musen“, Muschelkalk, um 4 m hoch, für den Giebel des [[Nationaltheater München|Nationaltheaters in München]]&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Petersbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, 170 cm hoch. Standort: Marktplatz, Velden an der Vils. Etwa 1964 entstanden, um 1973 aufgestellt&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Taubenbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, 120 × 280 × 40 cm. Standort: Thannhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Werke ==&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Meine Mutter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Knabe&amp;#039;&amp;#039;, Museum für moderne Kunst, Sáo Paulo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erlangen St-Martins-Brunnen 001.jpg|&amp;#039;&amp;#039;St.-Martins-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; (1963) in Erlangen&lt;br /&gt;
Brenninger-1963-Felsenbrunnen-Fulda-09 DPS easyHDR.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Felsenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; (1963) in Fulda&lt;br /&gt;
Kristallbnrunnen Koeniginstr. Muenchen Georg Brenninger 1965-1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Felsenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; (1963) in München&lt;br /&gt;
Georg Brenninger Giebel Nationaltheater Muenchen-1.jpg| „Apoll und die neun Musen“ (1964–1972) am Giebel des Nationaltheaters in München&lt;br /&gt;
Franz-Josef-Strauss-Ring 4 Brunnen von Georg Brenninger 1960 Muenchen-1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Zehnflammiger Leuchter&amp;#039;&amp;#039; (1969) vor dem Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, München&lt;br /&gt;
Apoll, Velden.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Apoll&amp;#039;&amp;#039; (1970) in Velden an der Vils&lt;br /&gt;
Thannhausen - Altes Rathaus, Brunnen v SO.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Felsenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; (1970), Bronze, 280 cm breit. Standort: Thannhausen, Rathausplatz&lt;br /&gt;
Georg Brenninger - Kontinente-1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Erdteile&amp;#039;&amp;#039; (1980) vor der [[Neue Pinakothek|Neuen Pinakothek]] in [[München]]&lt;br /&gt;
Muemauerkircherstr171brunn08062013c85.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Taubenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; (1986 aufgestellt), München-Bogenhausen&lt;br /&gt;
Georg Brenninger Friedhof Dorfkirche st. Martin (Germering).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ehrenhain&amp;#039;&amp;#039; (1962) Dorffriedhof in Germering&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchveröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maler und Bildhauer in München.&amp;#039;&amp;#039; 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke europäischer Plastik.&amp;#039;&amp;#039; 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Bildhauer in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bronzen.&amp;#039;&amp;#039; 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Christoffel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Georg Brenninger.&amp;#039;&amp;#039; 1956.&lt;br /&gt;
* H. Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Plastik.&amp;#039;&amp;#039; 1956.&lt;br /&gt;
* H. Eckstein: &amp;#039;&amp;#039;Georg Brenninger.&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brenninger, Georg.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 149.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Petzet: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Georg Brenninger.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Beate Pohlus: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Georg Brenninger.&amp;#039;&amp;#039; Pro Business, Berlin 2012, ISBN 978-3-86386-950-2.&lt;br /&gt;
* Stefan Schütze (Redaktion), Beate Pohlus: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Georg Brenninger – Heimatsohn und Künstlerfürst&amp;#039;&amp;#039;. Broschüre, STS-Verlag, Velden 2009 (54 S., 70 Abb., anlässlich des 100. Geburtstags des Künstlers)&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|1|309||Brenninger, Georg|}}&lt;br /&gt;
* Hans Kießling: &amp;#039;&amp;#039;Begegnung mit Bildhauern. Münchner Kunstszene 1955-1982.&amp;#039;&amp;#039; Eine Dokumentation über 99 Bildhauer mit 491 Bildtafeln und Kurzbiographien. EOS Verlag, Erzabtei St. Ottilien, 1982, S. 74–79&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=|Titel=Georg Brenninger|Hrsg=Oberste Baubehörde München|Sammelwerk=Bildwerk Bauwerk Kunstwerk – 30 Jahre Kunst und Staatliches Bauen in Bayern|Verlag=Bruckmann|Ort=München|Datum=1990|ISBN=3-7654-2308-4|Seiten=90, 244-245}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.georg-brenninger.de georg-brenninger.de]&lt;br /&gt;
* Hans Eckstein: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.markt-velden.de/bildhauer-georg-brenninger.html Der Bildhauer Georg Brenninger]&amp;#039;&amp;#039;, Markt Velden&lt;br /&gt;
* [https://www.markt-velden.de/georg-brenninger-freilichtmuseum.html Georg-Brenninger-Freilichtmuseum], Markt Velden&lt;br /&gt;
* [http://www.nordostkultur-muenchen.de/biographien/brenninger.htm Prof. Georg Brenninger], nordostkultur-muenchen.de (Biografie mit Porträtfotos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118673823|LCCN=n85238277|VIAF=77109787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brenninger, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brenninger, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Velden (Vils)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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