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	<title>Georg Brandes - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:03:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Brandes&amp;diff=90030&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-07-25T12:21:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Brandes by Szacinski.jpg|mini|Georg Brandes (Fotografie 1886) [[Datei:Georg brandes signatur liten.jpg|rahmenlos|centre|128px]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Harald Slott-Møller - Georg Brandes ved universitetet i København.jpg|mini|Georg Brandes an der Universität Kopenhagen (Gemälde aus dem Jahr 1889 von [[Harald Slott-Møller]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:P S Krøyer 1900 - Georg Brandes - Skitse til maleri.jpg|mini|Georg Brandes (Gemälde aus dem Jahr 1900 von [[Peder Severin Krøyer]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Morris Cohen Brandes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1842]] in [[Kopenhagen]]; † [[19. Februar]] [[1927]] ebenda) war ein [[Dänemark|dänischer]] [[Literaturkritik]]er, [[Philosoph]] und [[Schriftsteller]]. Er gewann als Vermittler skandinavischer Literatur im Ausland und europäischer Tendenzen in Skandinavien große Bedeutung. Brandes trug maßgeblich dazu bei, die skandinavische Literatur zum „Aufbruch in die Moderne“ (dänisch &amp;#039;&amp;#039;Det moderne Gennembrud&amp;#039;&amp;#039;) zu bewegen, indem er Autoren des [[Realismus (Literatur)|Realismus]] und [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]] förderte. Mit seinem Bruder, dem Politiker und Schriftsteller [[Edvard Brandes]], der ihn sein ganzes Leben lang unterstützte, gründete er die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Politiken]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Brandes wurde in Kopenhagen in einer bürgerlichen assimilierten jüdischen Familie, als älterer Bruder von Ernst Brandes (1844–1892), einem Schriftsteller und Journalisten, und Edvard Brandes geboren. Er studierte [[Rechtswissenschaft]]en und [[Philosophie]] an der [[Universität Kopenhagen]] und schloss sein Studium mit einer Dissertation über französische Philosophen ab. Brandes bereiste halb Europa, lebte zwischen 1877 und 1882 in [[Berlin]] und wurde 1902 zum Professor für Philosophie an die Universität Kopenhagen berufen. Brandes hatte zwei Töchter, Edith (1879–1968, verh. Philipp) und Astrid (1880–1890).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Reden und Publikationen im deutschsprachigen Raum war das erwachende Interesse für die nordische Literatur zu verdanken. In Dänemark machte er unter anderem die polnische und russische Literatur bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schrieb geistreiche Essays und Biografien z.&amp;amp;nbsp;B. über [[Johann Wolfgang von Goethe]], [[Michelangelo]], [[William Shakespeare]] oder [[Voltaire]]. Unter Berufung auf William Shakespeare forderte Brandes eine realistische Darstellung der Charaktere in der Literatur. Sein Werk zeigt aber auch Einflüsse von [[Hippolyte Taine]], [[Charles-Augustin Sainte-Beuve]], [[Auguste Comte]] und [[John Stuart Mill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh hob er als engagierter Vorkämpfer für emanzipatorische Ideen [[Søren Kierkegaard]] hervor; seine Kierkegaard-Biografie von 1877 erschien 1879 auch auf Deutsch. Schon 1888 hielt Brandes Vorlesungen über [[Friedrich Nietzsche]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Sprengel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1870–1900. Von der Reichsgründung bis zur Jahrhundertwende.&amp;#039;&amp;#039; München 1998, ISBN 3-406-44104-1, S. 71, 8. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit dem er in Briefkontakt stand, und machte dessen Philosophie in Dänemark bekannt. Nietzsche, dessen Werke in der Folge einen unvergleichlichen Siegeszug antreten sollten, reagierte auf die lange ersehnte Resonanz – und auch auf Brandes’ Beschreibung seines Denkens als &amp;#039;&amp;#039;aristokratischen Radikalismus&amp;#039;&amp;#039; – enthusiastisch. Brandes entwickelte sich unter Nietzsches Einfluss vom Volksdemokraten zu einem [[Elitarismus|elitären]] Denker. 1897 wurde Brandes in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute gilt Brandes in Skandinavien als Urheber einer [[Antiklerikalismus|antiklerikalen]] Geisteshaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge [[Thomas Mann]] erwähnte Brandes in dem Aufsatz „Aus dem Geistes- und Kulturleben unserer Zeit“, der in der Zeitung seines Bruders Heinrich Mann, [[Das zwanzigste Jahrhundert (1890–1896)|&amp;#039;&amp;#039;Das zwanzigste Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;]], 1895/96 veröffentlicht wurde. Darin nannte er Brandes einen „privat ganz uninteressanten freisinnigen Juden“; diese Formulierung bediente die klischeehafte Vorstellung einer Allianz von Judentum und [[Freisinn]]. Gleichzeitig bescheinigte Thomas Mann ihm echte Künstlerschaft in seinem Wirken als Kritiker.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Kurt Löwenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann zur Jüdischen Frage&amp;#039;&amp;#039;, Bitaon Limited, Tel Aviv 1967, [http://media.wix.com/ugd/c20f16_43330bf7640a4136b269f64732c6034b.pdf Kapitel „Anfänge“ (PDF online)] auf [http://www.kurt-loewenstein.info/#!thomas-mann-zur-juedischen-frage/c1oov kurt-loewenstein.info] S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Georg-Brandes-Preis ==&lt;br /&gt;
Seit 1969 verleiht die dänische Literaturkritikervereinigung &amp;#039;&amp;#039;Litteraturkritikernes Lav&amp;#039;&amp;#039; jährlich den [[Georg-Brandes-Preis]] für ein Werk auf dem Gebiet der Literaturkritik oder der Literaturforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelausgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Reiche des Absolutismus&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1896 ([http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:bvb:355-ubr07384-7 Digitalisat] aus dem Bestand des [[Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung|Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hauptströmungen der Literatur des neunzehnten Jahrhunderts .&amp;#039;&amp;#039; Sechs Teile in drei Bänden, Franz Duncker Berlin 1872. Weitere Auflagen u.&amp;amp;nbsp;a. dritte Auflage Erich Reiss, Berlin 1924.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Sprengel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1900–1918. Von der Jahrhundertwende bis zum Ende des Ersten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; München 2004, ISBN 3-406-52178-9, S. 101, 13. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jesus-Sage&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Erich Reiss-Verlag (1925).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nietzsche]]. Eine Abhandlung über aristokratischen Radicalismus&amp;#039;&amp;#039;. Berenberg Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-937834-03-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wahrheitshass. Über Deutschland und Europa 1880-1925&amp;#039;&amp;#039;. Berenberg Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-937834-19-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Henrik Ibsen&amp;#039;&amp;#039;, Die Literatur. Sammlung illustrierter Einzeldarstellungen. Band 32. Marquardt (ca. 1900).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anatole France&amp;#039;&amp;#039;, Die Literatur. Sammlung illustrierter Einzeldarstellungen. Band 20. Marquardt (ca. 1900).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Voltaire]]&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage. Erich Reiss Verlag, Berlin 1922 (2 Bde. in 1 Bd.; übersetzt von Emilie Stein und Ernst R. Eckkert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gaius Iulius Caesar|Cajus Julius Caesar]]&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Erich Reiss 1925. (2 Bände)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werkausgabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Samlede Skrifter&amp;#039;&amp;#039;. Gyldendal Verlag, Kopenhagen 1899/1910 (18 Bde.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Briefausgabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Briefwechsel mit [[Arthur Schnitzler]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Schnitzler – Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren&amp;#039;&amp;#039;. Hg. von Martin Anton Müller, Gerd-Hermann Susen und Laura Untner, [https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/toc_10992.html online]&lt;br /&gt;
** Ersetzt: &amp;#039;&amp;#039;Georg Brandes und Arthur Schnitzler. Ein Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Kurt Bergel. Bern: Francke 1956. [https://shared.acdh.oeaw.ac.at/schnitzler-briefe/1956_Brandes-Schnitzler.pdf online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{archive.org|worldatwar01bran|The World at War}}, ins Amerikanische übersetzte Aufsätze von Georg Brandes über den Ersten Weltkrieg, Macmillan, New York 1917.&lt;br /&gt;
* [[Henning Fenger]]: &amp;#039;&amp;#039;Den unge Brandes.&amp;#039;&amp;#039; Gyldendal, Kopenhagen 1957.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Eduard Jacob]]: &amp;#039;&amp;#039;Das war Georg Brandes.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Benno Reifenberg]], [[Wolfgang Weyrauch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Federlese. Ein Almanach des Deutschen PEN-Zentrums des Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Desch, München 1967, S. 108–114.&lt;br /&gt;
* [[Elin Fredsted]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Brandes — ein dänischer „Emigrant“ in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grenzfriedenshefte&amp;#039;&amp;#039; (1986), Heft 2, S. 60–71 ([https://www.dein-ads.de/fileadmin/download/pdf_grenzfriedenshefte/1986/grenzfriedenshefte-2-1986.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandes, Georg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutsch-jüdischer Autoren.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Birk–Braun.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1995, ISBN 3-598-22683-7, S. 385–398.&lt;br /&gt;
* [[Werner Thierry]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Brandes. Værk og skræbne.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum, Kopenhagen 1999, ISBN 87-7763-186-2.&lt;br /&gt;
* Peter Goßens: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Geister. Literarischer Kanon und jüdische Identität bei Georg Brandes.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilfried Barner]], Christoph König (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Intellektuelle und die Philologien in Deutschland 1871–1933.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2001 (Marbacher Wissenschaftsgeschichte; 3), ISBN 3-89244-457-9, S. 299–307.&lt;br /&gt;
* Birgitt Müller: &amp;#039;&amp;#039;Brandes, Georg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus&amp;#039;&amp;#039;, Band 2/1, 2009, S. 99&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Gerd-Hermann Susen (Hrsg.): [[Wilhelm Bölsche (Schriftsteller)|Wilhelm Bölsche]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit Autoren der Freien Bühne.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Weidler Buchverlag, Berlin 2010 (Briefe und Kommentare), ISBN 978-3-89693-266-2, S. 555–563.&lt;br /&gt;
* [[Günter Helmes]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Brandes und der französische Naturalismus. Unter besonderer Berücksichtigung von Émile Zola&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Matthias Bauer&amp;#039;&amp;#039;, Ivy York Möller-Christensen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Brandes und der Modernitätsdiskurs&amp;#039;&amp;#039;. Igel-Verlag, Literatur &amp;amp; Wissenschaft, Hamburg 2013, ISBN 978-3-86815-571-6, S. 42–74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118514326}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118514326}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002354}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |text=Georg Brandes |url=https://lic.ned.univie.ac.at/de/node/21849 |archive-today=20130626224431}} auf &amp;#039;&amp;#039;Literatur im Kontext&amp;#039;&amp;#039;, einem mehrsprachigen Projekt der [[Universität Wien]]&lt;br /&gt;
* {{PGDA|brandes|Georg Brandes}}&lt;br /&gt;
* [https://brandes-gesellschaft.de/?doing_wp_cron=1651264028.9886760711669921875000 &amp;#039;&amp;#039;Georg Brandes-Gesellschaft für Literaturvermittlung und Kulturtransfer&amp;#039;&amp;#039; (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Georg Brandes-Gesellschaft in Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118514326|LCCN=n79085023|NDL=00463692|VIAF=4938982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandes, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Liberalismus]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schriftsteller (Kopenhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Kopenhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandes, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brandes, Georg Morris Cohen (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Februar 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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