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	<title>Georg Borttscheller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:17:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Borttscheller&amp;diff=735484&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berlin2019: /* Mitgliedschaft in der FDP und Bremer Senator */ Georg auf Norddeutsch heißt Schorse</title>
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		<updated>2026-04-24T11:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mitgliedschaft in der FDP und Bremer Senator: &lt;/span&gt; Georg auf Norddeutsch heißt Schorse&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Borttscheller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1896]] in [[Frankenthal (Pfalz)]]; † [[27. August]] [[1973]] in [[Bremen]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]) und [[Journalist]]. Er war von 1952 bis 1968 Landesvorsitzender der [[FDP Bremen]], von 1954 bis 1959 auch Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft sowie von 1959 bis 1971 Senator für Häfen, Schifffahrt und Verkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Familie, Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Borttscheller war im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Leutnant und bis 1921 Berufssoldat ([[Artillerie]]offizier) und machte beim Kadettenchor Abitur und war dann Bankangestellter. Er studierte in den 1920er Jahren Staats- und Rechtswissenschaften an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und an der [[Universität Hamburg]]. Nach den Staatsexamen und der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. rer. pol. im Jahr 1925 folgte eine Banklehre und eine Tätigkeit als Assistent am Institut für auswärtige Politik in Hamburg. Hierauf wurde er Leitender Handelsredakteur und 1934 [[Chefredakteur]] bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Weser-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem diese liberale Zeitung 1934 eingestellt werden musste, war er 1935 bis 1939 in der Geschäftsführung des Verkehrsvereins und später als Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung tätig. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er [[Regimentskommandeur]] und dann als [[Oberstleutnant]] Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Waffen-Prüf-Versuchsabteilung&amp;#039;&amp;#039; beim [[Heereswaffenamt]] des [[Oberkommando des Heeres|Oberkommandos des Heeres]] (OKH) in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter beim bremischen Wirtschaftssenator [[Gustav Wilhelm Harmssen|Harmssen]] ([[Bremer Demokratische Volkspartei|BDV]], FDP) und verantwortete die Denkschrift: &amp;#039;&amp;#039;Reparationen, Sozialprodukt, Lebensstandard&amp;#039;&amp;#039;. Danach war er bis 1959 Geschäftsführer der &amp;#039;&amp;#039;Bremer Gesellschaft für Wirtschaftsforschung&amp;#039;&amp;#039;. Von 1959 bis 1971 war er [[Bremer Landesregierung|Senator]] für Häfen, Schifffahrt und Verkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borttscheller ist der Vater des CDU-Politikers und zeitweiligen Innensenators der Freien Hansestadt Bremen [[Ralf Borttscheller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
==== 1930–1945 ====&lt;br /&gt;
1930 beteiligte sich Borttscheller als Chefredakteur in seinen Beiträgen in der Weser-Zeitung an der Diskussion über eine Regierungsbeteiligung der NSDAP. Nach [[Hitler]]s Rede am 28. November 1930 in Bremen war am Tag darauf in der Zeitung von „einem Lichtstrahl, der in die erschütterten Gefühlstiefen der Menschen fällt …“ zu lesen und in seinem Kommentar „steigerte sich Chefredakteur Borttscheller geradezu in einen Hymnus auf den Redner Hitler, den er als zutiefst gütigen Menschen bezeichnete …“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hartwig Gebhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach rechts. Anmerkungen zur politischen Funktion der bürgerlichen Zeitungen Bremen von 1928–1932&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremisches Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 69, 1990, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beantragte am 30. Juni 1937 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.631.377),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3951058.&amp;lt;/ref&amp;gt; zudem war er von Juni 1934 – August 1939 [[Sturmabteilung|SA]]-Reserve&amp;lt;ref name=&amp;quot;sommer&amp;quot;&amp;gt;Bremische Bürgerschaft (Hrsg.), Karl-Ludwig Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Vergangenheit früherer Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft. Projektstudie und wissenschaftliches Colloquium&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften des Staatsarchivs Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 50). Staatsarchiv Bremen, Bremen 2014, ISBN 978-3-925729-72-0, S.&amp;amp;nbsp;60 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, seit 1937 Rottenführer&amp;lt;ref name=&amp;quot;frommann&amp;quot;.diegeschichtederbremereiswette&amp;quot;&amp;gt;Arndt Frommann: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Bremer Eiswette&amp;#039;&amp;#039;, s. https://www.diegeschichtederbremereiswette.de/kapitel-8-kalter-krieg-und-wirtschaftswunder-die-aera-borttscheller-1951-1967/#Entnazifizierung /.&amp;lt;/ref&amp;gt; und außerdem Mitglied des [[Kyffhäuserbund|NS-Reichskriegerbundes]] (da er vorher im [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]] war, dessen Mitglieder wurden automatisch überführt).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bericht der Expertenkommission zur Überprüfung des Straßenverzeichnisses der Stadt [[Bremerhaven]] im Hinblick auf etwaige Namensgeber aus der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (Abschlusssitzung der Expertenkommission am 6. August 2013), S. 6–8, Download unter https://sitzungsapp.bremerhaven.de/ris/bremerhaven/agendaitem/details/11237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borttscheller war in seinen Funktionen als Geschäftsführer des Verkehrsvereins und später der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung seitens der Stadt Bremen maßgeblich an der Gründung der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Schlüssel&amp;#039;&amp;#039; beteiligt, die von 1936 bis 1943 im Bremer [[Hauschild Verlag]] erschien, und in der er selbst zur Feder griff und in eindeutiger Parteinahme die [[völkisch]]e Geschichtsschreibung der NSDAP forcierte, in dem er u.&amp;amp;nbsp;a. die „Judenfreiheit der Stadt“ rühmte. Der Historiker Jörn Brinkhus fasst in seiner Untersuchung über das Zusammenspiel von Wirtschaftsjournalismus, NS-Propaganda und Geschichtskultur am Beispiel der Bremer Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Schlüssel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn Brinkhus: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtzeitschrift „Der Schlüssel“ und „Bremens deutsche Ausgabe“, Wirtschaftsjounalismus, NS-Propaganda und Geschichtskultur (1936–1943)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bremisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 91, 2012, S. 185–224.&amp;lt;/ref&amp;gt; Borttschellers Beiträge zusammen: Das Spektrum Borttschellers Parteinahme für das NS-Regime reiche „über antisemitische Ausfälle“ bis hin zu „Polemiken gegen die außenpolitischen Opponenten des &amp;#039;&amp;#039;Dritten Reichs&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. u.&amp;amp;nbsp;a. dazu: Georg Borttscheller: &amp;#039;&amp;#039;Bremen schlägt Rothschild. Die Judenpolitik einer Hansestadt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlüssel&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, 1937, Heft 1, S. 1–4 sowie &amp;#039;&amp;#039;Hansische Sendung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlüssel&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, 1937, Heft 2, S. 1–4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde Borttscheller in [[Bielefeld]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Mitläufer]]&amp;#039;&amp;#039; [[Entnazifizierung|entnazifiziert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sommer&amp;quot; /&amp;gt; Er hatte [[Brackwede]] bei Bielefeld als Wohnsitz angeben und wurde somit statt in der amerikanischen in der englischen Zone entnazifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. dazu: Joachim Gödde: &amp;#039;&amp;#039;Entnazifizierung unter britischer Besatzung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte im Westen]]&amp;#039;&amp;#039; 6/1991, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;frommann&amp;quot;.diegeschichtederbremereiswette&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitgliedschaft in der FDP und Bremer Senator ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg trat Borttscheller in die [[Freie Demokratische Partei#FDP-Vorgängerorganisationen in der Nachkriegszeit|Bremer Demokratische Volkspartei]] (BVP) ein, die später in der FDP aufging und war Landesvorsitzender der FDP in den 1950er Jahren. Im Richtungsstreit der Bundes-FDP wandte er sich gegen die Bestrebungen der konservativen Landesverbände, jede Koalition mit der SPD auszuschließen, indem er darauf hinwies, dass man in der [[Freie Hansestadt Bremen|Freien Hansestadt Bremen]] dann statt der SPD die [[Sozialistische Reichspartei]] an der Regierung beteiligen müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borttscheller war Mitglied der [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]] vom 17. Oktober 1951 bis 21. Dezember 1959 und dort als Nachfolger von [[Heinz-Georg Rehberg]] von 1954 bis 1959 Fraktionsführer der FDP-Fraktion. Sein Nachfolger in diesem Amt war [[Werner Ehrich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Dezember 1959 bis 2. Juni 1971 war er als Nachfolger von [[Jules Eberhard Noltenius]] ([[CDU]]) Senator für Häfen, Schifffahrt und Verkehr im Senat unter Führung von [[Wilhelm Kaisen]] (SPD) und zuletzt von [[Hans Koschnick]] (SPD). Während seiner Zeit als Hafensenator machte er sich besonders um den Auf- und Ausbau des [[Container]]verkehrs verdient und wurde deshalb auch humorvoll „Container-Schorse“ genannt. Der &amp;#039;&amp;#039;Hafen Links der Weser&amp;#039;&amp;#039; in Bremen wurde in seiner Senatorenzeit gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit den FDP-Senatoren [[Ulrich Graf (Politiker, 1912)|Ulrich Graf]] und [[Rolf Speckmann]] schied er 1971 wegen der erheblichen politischen Differenzen über die Gründung der [[Universität Bremen]] aus dem Senat aus. Hafensenator wurde danach [[Oswald Brinkmann]] (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften, Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* Von 1951 bis 1967 war er Präsident der [[Bremer Eiswette]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;frommann&amp;quot;.diegeschichtederbremereiswette8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach ihm wurde die &amp;#039;&amp;#039;Senator-Borttscheller-Straße&amp;#039;&amp;#039; in [[Woltmershausen]] in unmittelbarer Nähe des Containerterminals benannt sowie die&lt;br /&gt;
* Senator-Borttscheller-Straße in 27568 Bremerhaven&amp;lt;ref&amp;gt;Einstufung Bortschellers durch die o.a. Kommission: „Aktive Unterstützung des NS-Regimes. Empfohlene Maßnahme: Anbringung eines erläuternden Zusatzschildes unter Berücksichtigung der vorgenannten Expertise des Sachverständigen Dr. Hanno Balz“, Download unter:&lt;br /&gt;
https://sitzungsapp.bremerhaven.de/ris/bremerhaven/agendaitem/details/11237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bremer Senatoren]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Häfensenatoren von Bremen]]&lt;br /&gt;
* [[Senat Kaisen VI]], [[Senat Kaisen VII]], [[Senat Dehnkamp]], [[Senat Koschnick I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Freihafenbewegung der Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Universität Hamburg, Rechts- und staatswissenschaftliche Dissertation, Hamburg 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bremen, mein Kompaß. „Schön war&amp;#039;s“&amp;#039;&amp;#039;. Hauschild, Bremen 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]] – Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. Erster Band, Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, ISBN 3-598-30664-4.&lt;br /&gt;
* [[Bremische Bürgerschaft]] (Hrsg.), Karl-Ludwig Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Vergangenheit früherer Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft. Projektstudie und wissenschaftliches Colloquium&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften des Staatsarchivs Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 50). Staatsarchiv Bremen, Bremen 2014, ISBN 978-3-925729-72-0, S. 60 ([https://www.bremische-buergerschaft.de/fileadmin/user_upload/Informationsmaterial/NS-VergangenheitfruehererMitgliederderBuergerschaft.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108120538}}&lt;br /&gt;
* https://sitzungsapp.bremerhaven.de/ris/bremerhaven/agendaitem/details/11237&lt;br /&gt;
* https://www.diegeschichtederbremereiswette.de/kapitel-4-die-entnazifizierung-der-privatwirtschaft-in-bremen-1945-1948-2/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Borttscheller, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (ab 1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Freie Hansestadt Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:FDP-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Borttscheller, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), MdBB und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankenthal (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. August 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berlin2019</name></author>
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