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	<title>Georg Boock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T14:37:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rita2008: /* Weblinks */ + Commonscat</title>
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		<updated>2024-12-19T23:09:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; + Commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-58054-0001, Erfurt, Mahnmal für Bombenopfer.jpg|mini|Oberbürgermeister Georg Boock weihte am 31. August 1958 auf dem Erfurter Hauptfriedhof ein Mahnmal für die 1392 Bombenopfer ein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Boock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1891]] in [[Berlin]]; † [[23. Juni]] [[1961]] in [[Erfurt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sterberegister StA Süd Erfurt Nr. 295/1961}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[deutsche]]r [[Beamter (Deutschland)|Verwaltungsbeamter]], [[Kommunalpolitik]]er ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]/[[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]/[[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]/[[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]) und [[Oberbürgermeister]] von Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Boock entstammt einer Beamtenfamilie. Sein Vater war [[Triebfahrzeugführer|Lokomotivführer]] bei der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]]. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] in Berlin-Charlottenburg und des [[Realgymnasium]]s in [[Wriezen]] (Abitur 1909) ließ er sich in Rixdorf (heute [[Berlin-Neukölln]]) zum Verwaltungsangestellten ausbilden und arbeitete in der Verwaltung von Berlin-Neukölln. Im [[Abendschule|Abendstudium]] erwarb er sich zwischen 1910 und 1913 an der Universität und Handelshochschule in Berlin weitere Kenntnisse in der [[Volkswirtschaftslehre|Volks-]] und [[Finanzwirtschaft]] sowie in der [[Rechtswissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Teilnahme am [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Heeresdienst]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und anschließender [[Kriegsgefangene|Kriegsgefangenschaft]] wurde er 1919 der Leiter des [[Fürsorge]]amtes von Berlin-Neukölln. Sein politisches Engagement begann 1920 mit dem Eintritt in die [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (USPD), bevor er 1922 zur [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) überwechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1921 bekleidete er verschiedene kommunalpolitische Funktionen in [[Thüringen]]. Er wurde [[Bürgermeister]] von [[Langenberg (Gera)|Gera-Langenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Boocks Tätigkeit als Bürgermeister verschiedener Kommunen im Laufe seines Berufslebens war Ursache für insgesamt 14 Umzüge.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von [[Meuselwitz]] und arbeitete für den Thüringer und den [[Deutscher Gemeindetag|Reichsstädtebund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis März 1933 war Boock Erster Bürgermeister in der Domstadt [[Wurzen]] östlich von Leipzig. Nach seiner Amtsenthebung durch die NS-Machthaber 1933 eröffnete er in [[Leipzig]] ein Steuerbüro und bekam in dieser Stadt Kontakt zur &amp;#039;&amp;#039;[[Schumann-Engert-Kresse-Gruppe|Widerstandsgruppe Schumann-Engert-Kresse]]&amp;#039;&amp;#039;. Bei der „[[Aktion Gitter]]“ im August 1944 wurde er zu drei Jahren [[Zuchthaus]]haft verurteilt; die Haftzeit verbrachte er im Zuchthaus Straubing und im Gefängnis Landshut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] trat er im Juli 1945 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) bei. Er kehrte aus Landshut nach Wurzen zurück, wo er am 10. Juli 1945 das Amt als [[Oberbürgermeister]] übernahm. Eine der ersten Ratssitzungen führte Boock am 22. August 1945 in seiner Wurzener Wohnung durch – er lenkte Wurzens Stadtpolitik bis April 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1946 wurde er in Erfurt nach dem Tod des Amtsvorgängers [[Hermann Jahn (Politiker)|Hermann Jahn]] in das Amt des Oberbürgermeisters eingeführt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht &amp;#039;&amp;#039;Erfurts neuer Oberbürgermeister eingeführt&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Volk&amp;#039;&amp;#039;, 8. Mai 1946&amp;lt;/ref&amp;gt; im Juli 1946 folgte die offizielle Bestätigung seitens der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] (SMAD). Nach den Kommunalwahlen im September wählten die Stadtverordneten [[Paul Hach]] von der [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]], die stärkste Fraktion geworden war, zum neuen Oberbürgermeister. Dieser wurde dann wegen „Verstoßes gegen Befehl 50 der SMAD“ und „Sabotage der Kohleversorgung“ verhaftet und ins Landesgefängnis Ichtershausen eingeliefert. Er kam erst wieder frei, nachdem die Abgeordneten der LDPD das Vorschlagsrecht für den Oberbürgermeisterposten an die SED abgetreten hatten. So wurde Boock in diese Position gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Boocks Amtszeit von 1946 bis 1961 fiel die Einführung des „[[Demokratischer Zentralismus|Demokratischen Zentralismus]]“ mit Gleichschaltung der anderen Parteien zu [[Blockpartei]]en, entschädigungslose Enteignungen und andere systembedingte Umwälzungen. Auch in Erfurt wurde am [[Aufstand des 17. Juni|17. Juni 1953]] gestreikt und es kam zu anderen Protestkundgebungen. Die Sowjetische Armee verhängte den Ausnahmezustand. 1961 lebten in [[Westdeutschland]] und Westberlin &amp;#039;&amp;#039;über 20.000 Erfurter&amp;#039;&amp;#039;, die ihre Stadt aus politischen und wirtschaftlichen Gründen seit 1945 verlassen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Selmar Bühling: Erfurter Heimatbrief Nr. 1 (Februar 1961), S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Amtszeit von Boock erfolgten einige Neuerungen wie die Gründung der [[Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft|AWG]]-Wohnungsbau, des [[Pädagogisches Institut Erfurt|Pädagogischen Instituts]] 1953, der [[Medizinische Akademie Erfurt|Medizinischen Akademie]] 1954, des [[Thüringer Zoopark Erfurt|Zooparks]] und 1961 der Internationalen Gartenbauausstellung ([[Internationale Gartenbauausstellung|IGA]]) der sozialistischen Länder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.erfurt-web.de/Oberbürgermeister_in_Erfurt Oberbürgermeister der Stadt Erfurt] abgefragt am 17. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Boock unterstützte auch [[Curt Böhme]] in seinen Bemühungen um mehr [[Selbstverwaltung]]skompetenzen der örtlichen Verwaltungen. In den 1950er Jahren beteiligte er sich an der Erarbeitung eines Gesetzes über die Aufgaben und Arbeitsweisen staatlicher Organe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boock gehörte auch dem Präsidium des [[Deutscher Städte- und Gemeindebund|Deutschen Städtetages der DDR]] unter dem Präsidenten [[Friedrich Ebert junior|Friedrich Ebert]] an. Das [[Allied Travel Office]] verweigerte Boock und auch dem Oberbürgermeister von [[Weimar]], [[Luitpold Steidle]], vor der völkerrechtliche Anerkennung der DDR die Ausstellung befristeter Reisedokumente für eine Reise der beiden Kommunalpolitiker nach [[Paris]] zur Teilnahme am Jahreskongress des &amp;#039;&amp;#039;Nationalen Verbandes der Republikanischen Abgeordneten der Städte und Gemeinden Frankreichs&amp;#039;&amp;#039; am 28. und 29. Januar 1961.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 28. Januar 1961, S. 2, Sp. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; Boock war später auch stellvertretender Vorsitzender des Präsidiums des [[Deutscher Städtetag|Deutschen Städtetags]].&amp;lt;ref&amp;gt;S. 8 in: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 von „Heimatkundliche Reihe der Kreise Wurzen-Oschatz-Grimma“, herausgegeben vom Deutschen Kulturbund, Kreisleitung Wurzen, Wurzen 1970, Format A4, 104 Seiten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Georg Boock heiratete 1919 Rose Sorge – das Ehepaar hatte drei Töchter. Tochter Hilderose Boock ist am 10. November 1945 in Wurzen als Schauspielerin am Neuen Theater Wurzen im Kulturhaus Schweizergarten aufgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;S. 162–163 in: &amp;#039;&amp;#039;Wurzen 961-1961. Festschrift zur Tausendjahrfeier.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Rat der Stadt Wurzen und der Redaktion „Der Rundblick“ Wurzen. Format A 5, 256 Seiten. Wurzen 1961&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Boocks Tochter Hildegard wurde die Kohle-Grube bei [[Hohburg|Kleinzschepa]] benannt (in der Grube „Hildegard“ wurden vom 1. Oktober 1947 bis 11. Juni 1949 5520 Tonnen [[Braunkohle]] abgebaut).&amp;lt;ref&amp;gt;S. 34 in: Rat der Stadt Wurzen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unser Wurzen&amp;#039;&amp;#039;, Magazin zur Information und Unterhaltung, Nr. 1/1986, Wurzen 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Boocks in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Otto Knöpfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Oberbürgermeister Boock&amp;#039;&amp;#039; (1966, Öl, 80 × 100 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;Bildende Kunst, Berlin, 8/1969, S. 394 (Abbildung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über die Schulraumnot in der Stadt Meuselwitz&amp;#039;&amp;#039;, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnraumerfassung und Wohnraumverteilung&amp;#039;&amp;#039;, VEB Dt. Zentralverl. Berlin, 1958, 2., überarb. Aufl. 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein neuer Tag bricht an! Vom Aufbau unserer neuen Gesellschaftsordnung in Wurzen.&amp;#039;&amp;#039; S. 155–165 in: &amp;#039;&amp;#039;Wurzen 961-1961. Festschrift zur Tausendjahrfeier.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Rat der Stadt Wurzen und der Redaktion „Der Rundblick“ Wurzen. Format A 5, 256 Seiten. Wurzen 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Boock wurde 1954 mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden in Silber]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;S. 8 in: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 von „Heimatkundliche Reihe der Kreise Wurzen-Oschatz-Grimma“, herausgegeben vom Deutschen Kulturbund, Kreisleitung Wurzen, Wurzen 1970, Format A4, 104 Seiten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Senioren- und Pflegeheim in Erfurt, das nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Friedlichen Revolution in der DDR]] der [[Arbeiter-Samariter-Bund]] übernommen und ausgebaut hat, trägt bereits seit der DDR-Zeit den Namen „Georg Boock“.&lt;br /&gt;
* In Wurzen gibt es als Dank und als Erinnerung an den einstigen Oberbürgermeister den Boockweg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.postleitzahlen.de/postleitzahlen/index/search?method=searchSimple&amp;amp;city_id=&amp;amp;_dvform_posted=1&amp;amp;zipCity=wurzen&amp;amp;street=Boockweg&amp;amp;streetNumber=Nr |wayback=20141205221739 | text=Boockweg}}, auf postleitzahlen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Friedensmedaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Weimarer Demokratie und Gewaltherrschaft: Georg Boock, Erster Bürgermeister 1927-1933, Oberbürgermeister 1945-1946&amp;#039;&amp;#039;. In: Hansrainer Baum, Jürgen Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Von Schmidt zu Schmidt – über Wurzener Bürgermeister 1832–2008.&amp;#039;&amp;#039; Wurzen 2011, S. 62–72 &amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Steffen Kachel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein rot-roter Sonderweg? Sozialdemokraten und Kommunisten in Thüringen 1919 bis 1949&amp;#039;&amp;#039; = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Kleine Reihe Band 29. ISBN 978-3-412-20544-7, S. 539.&lt;br /&gt;
* [[Steffen Raßloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Oberbürgermeister der Stadt Erfurt seit 1872&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Zeitschrift für Erfurt, 35, 2007, S. 25–27.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=georg-boock|lemma=Boock, Georg|autor=|band=1|idNum=365}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Georg Boock}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1023591693}}&lt;br /&gt;
* [http://www.erfurt-web.de/Oberbürgermeister_Georg_Boock Georg Boock auf erfurt-web.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bürgermeister der Stadt Wurzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Erfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1023591693|VIAF=253372829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Boock, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Wurzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Erfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Aktion Gitter (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schumann-Engert-Kresse-Gruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Boock, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker (USPD, SPD, KPD, SED), Städtebundsvorsitzender&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juni 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Erfurt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rita2008</name></author>
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