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	<title>Georg Beseler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:28:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Beseler&amp;diff=155716&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-09-18T13:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KGCBeseler.jpg|mini|Georg Beseler im Jahre 1846]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Georg Christoph Beseler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Seine Taufnamen werden in der Literatur in den verschiedensten Reihungen genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[2. November]] [[1809]] in [[Rödemis]];&amp;lt;ref&amp;gt;Heute ein Stadtteil von [[Husum]].&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[28. August]] [[1888]] in [[Bad Harzburg|Neustadt-Harzburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]], [[Hochschullehrer]], [[Preußen|preußischer]] [[Politiker]], [[Preußen|königlich preußischer]] [[Justizrat|Geheimer Justizrat]] und Mitglied des [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhauses]]. In der [[Frankfurter Nationalversammlung]] war er ein führendes Mitglied im [[Verfassungsausschuss der Frankfurter Nationalversammlung|Verfassungsausschuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Georg Beseler, der der [[Beseler (Glockengießer)|Glockengießerfamilie Beseler]] entstammt, war ein Sohn des königlich dänischen Kammerrates und Deichinspektors [[Cay Hartwig Beseler]] und dessen Ehefrau Sophie Magdalena, geb. Jahn (1768–1820). Sein älterer Bruder war [[Wilhelm Beseler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Beelte: &amp;#039;&amp;#039;Beseler, Casy Hartwig&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1971, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Söhne Beselers wurden später geadelt. [[Max von Beseler]] wurde preußischer Justizminister. [[Hans von Beseler]] war lange Zeit für die Leitung des wilhelminischen Generalstabs vorgesehen und wurde im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Gouverneur des besetzten Polen. Seine Tochter Sophie heiratete den Juristen [[Hugo Helfritz]], später Bürgermeister von [[Greifswald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Beseler studierte [[Rechtswissenschaft]]en an den Universitäten [[Christian-Albrechts-Universität Kiel|Kiel]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]]. 1827 wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft Teutonia zu Kiel|Alten Kieler Burschenschaft Germania]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1996, ISBN 3-8253-0339-X, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verweigerte den Eid auf den dänischen König und konnte sich deshalb in [[Kiel]] nicht als Anwalt niederlassen. 1833 wurde er in Kiel [[Privatdozent]], war aber aus politischen Gründen mit einem Vorlesungsverbot belegt. Anschließend arbeitete Beseler in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und lehrte als Privatdozent in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. In dieser Zeit schloss er eine enge Jugendfreundschaft mit den Historikern [[Georg Gottfried Gervinus]] und [[Karl von Hegel|Karl Hegel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zu dieser Freundschaft, die durch einen ausführlichen Briefwechsel dokumentiert ist, vgl. vor allem Marion Kreis: &amp;#039;&amp;#039;Karl Hegel. Geschichtswissenschaftliche Bedeutung und wissenschaftsgeschichtlicher Standort&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 84). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen u.&amp;amp;nbsp;a. 2012, ISBN 978-3-525-36077-4, besonders S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Studien in Göttingen schloss er Bekanntschaft mit dem aus [[Wismar]] stammenden [[Friedrich Christoph Dahlmann]], später einer der bedeutendsten deutschen Historiker und Politiklehrer, und mit den [[Brüder Grimm|Brüdern Grimm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 wurde Beseler [[Professor]] für Staatsrecht in [[Universität Basel|Basel]], 1837 in [[Universität Rostock|Rostock]], 1842 in [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Greifswald]] und 1859 in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], wo er dreimal (1862/63, 1867/68 und 1879/80) als Rektor amtierte und Rechtsgeschichte, Handels-, Privat- und Staatsrecht lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Rostocker Zeit bemühte er sich um die Berufung seines Kollegen aus dem Gebiet der Geschichtswissenschaft [[Karl von Hegel|Karl Hegel]] an die hiesige Universität, der im 19. Jahrhundert zu einem der bedeutendsten [[Historiker]] auf dem Gebiet der Stadtgeschichtsforschung avancierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu zuletzt Marion Kreis: &amp;#039;&amp;#039;Karl Hegel. Geschichtswissenschaftliche Bedeutung und wissenschaftsgeschichtlicher Standort&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 84). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen u.&amp;amp;nbsp;a. 2012, ISBN 978-3-525-36077-4, besonders S. 97 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai 1848 bis zum 20.&amp;amp;nbsp;Mai 1849 gehörte Beseler wie sein Bruder der [[Frankfurter Nationalversammlung]] als Abgeordneter für den 13. Wahlkreis der [[Provinz Pommern]] ([[Wolgast]]) an. Er zählte zu den führenden Mitgliedern der [[Casino (Fraktion)|Casino-Fraktion]] und gehörte mehreren Ausschüssen, darunter dem [[Verfassungsausschuss der Frankfurter Nationalversammlung|Verfassungsausschuss]] und der [[Kaiserdeputation]], an. Über dreißigmal trat Georg Beseler in den [[Grundrechte des deutschen Volkes|Grundrechtsdebatten]] der Nationalversammlung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 bis 1852 und 1862 war Beseler Mitglied des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]]. 1850 gehörte er dem [[Erfurter Unionsparlament]] an. 1874 bis 1881 war Beseler Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstags]]. 1875 wurde er auf Vorschlag der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] in das Preußische Herrenhaus berufen, dessen Vizepräsident er von 1882 bis 1887 war. Beseler wirkte intensiv an der Schaffung des Preußischen Strafgesetzbuches von 1851 sowie der Liberalisierung des Zivil- und Strafprozesses mit. Darüber hinaus war Beseler ab 1859 Mitglied in der [[Gesetzlose Gesellschaft zu Berlin|Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutender geistiger Schüler Beselers ist [[Otto von Gierke]], der die Idee des Genossenschaftsrechts hin zum [[Sozialrecht (Deutschland)|Sozialrecht]] entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Beseler starb 1888 im Alter von 78&amp;amp;nbsp;Jahren in Harzburg und wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] bei Berlin beigesetzt. Das Grab ist nicht erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006, S.&amp;amp;nbsp;299.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bilderrevolution0148.jpg|mini|Georg Beseler im Jahr 1850]]&lt;br /&gt;
Beseler gilt als Begründer der Genossenschaftslehre, die er in seinen Werken schrittweise entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd-Rüdiger Kern: &amp;#039;&amp;#039;Beseler, Georg (1809–1888)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Albrecht Cordes]], [[Heiner Lück]], [[Dieter Werkmüller]] (Hrsg.): [http://www.hrgdigital.de/HRG.beseler_georg_1809_1888 &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;] (3. Dezember 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese sieht die [[juristische Person]] nicht als bloße Fiktion der Rechtsordnung an, sondern als überindividuelle Wirkungseinheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Schmildt: &amp;#039;&amp;#039;Beseler, Georg (1809–1888)&amp;#039;&amp;#039;. In: Albrecht Cordes, Heiner Lück, Dieter Werkmüller (Hrsg.): [http://www.hrgdigital.de/HRG.genossenschaft_genossenschaftsrecht &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;] (3. Dezember 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dieser Lehre baute Otto von Gierke später die Theorie der realen Verbandspersönlichkeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beseler arbeitete auch die Rechtsfigur der [[Gesamthandsgemeinschaft|Gesamthand]] heraus. Dabei geben nach seiner Anschauung die Mitglieder einer Gemeinschaft in einem gewissen Verhältnis ihre selbstständige Persönlichkeit auf und schaffen eine neue Rechtssphäre, ohne dabei jedoch ein eigenständiges Rechtssubjekt zu bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Köbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rechtsgeschichte – Ein systematischer Grundriss&amp;#039;&amp;#039;, 6. Aufl., München 2005, S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Die dreibändige &amp;#039;&amp;#039;Lehre von den Erbverträgen&amp;#039;&amp;#039; (1835–1840) beschäftigt sich mit der Entstehungsgeschichte und dem dogmatischen Hintergrund von Erbverträgen. Mit &amp;#039;&amp;#039;Volksrecht und Juristenrecht&amp;#039;&amp;#039; (1843) ({{DTAW|beseler_volksrecht_1843}}) stellte sich Beseler gegen [[Friedrich Carl von Savigny]] und die von ihm wesentlich geprägte [[historische Rechtsschule]]. Deren Dogma, dass allein der Jurist rechtsschöpfend tätig sein könne, widerlegte Beseler durch den Gedanken des Volksrechts in Form der Genossenschaftslehre. Das dreibändige &amp;#039;&amp;#039;System des Gemeinen deutschen Privatrechts&amp;#039;&amp;#039; (1847–1855) schließlich bestärkte die Genossenschaftslehre und propagierte die Hinwendung zu nationalen und gewohnheitsrechtlichen Rechtsquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Rektoren der Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehre von den Erbverträgen&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bände (1835–1840).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volksrecht und Juristenrecht&amp;#039;&amp;#039; (1843).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;System des Gemeinen deutschen Privatrechts&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bände (1847–1855).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommentar über das Strafgesetzbuch für die Preußischen Staaten.&amp;#039;&amp;#039; Weidmann, Leipzig 1851 ({{DTAW|beseler_kommentar_1851}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/Band%207.pdf &amp;#039;&amp;#039;Acta Borussica&amp;#039;&amp;#039;, Band 7 (1879–1890)] (PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/Band%209.pdf &amp;#039;&amp;#039;Acta Borussica&amp;#039;&amp;#039;, Band 9 (1900–1909)] (PDF; 2,7&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1996, ISBN 3-8253-0339-X, S. 90–91.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]].&amp;#039;&amp;#039; Band 53: &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 1. C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1972, {{ISSN|0435-2408}}.&lt;br /&gt;
* {{ADB|46|445|472|Beseler, Georg|[[Rudolf Hübner (Jurist)|Rudolf Hübner]]|ADB:Beseler, Georg}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|174|175|Beseler, Georg Karl Christoph|[[Dietrich Lang-Hinrichsen]]|118510193}}&lt;br /&gt;
* [[Bernd-Rüdiger Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Beseler, Georg (1809–1888).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Albrecht Cordes]], [[Heiner Lück]], [[Dieter Werkmüller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Band 2. Berlin 2012, Sp. 545–547.&lt;br /&gt;
* Bernd-Rüdiger Kern: &amp;#039;&amp;#039;Georg Beseler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Juristische Wochenschrift]]&amp;#039;&amp;#039; (NJW) 1998, S. 1540.&lt;br /&gt;
* Bernd-Rüdiger Kern: &amp;#039;&amp;#039;Georg Beseler – ein Leben für das deutsche Recht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Juristische Schulung]].&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 598–601.&lt;br /&gt;
* Bernd-Rüdiger Kern: &amp;#039;&amp;#039;Georg Beseler. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Heft 26). Duncker und Humblot, Berlin 1982, ISBN 3-428-05209-9.&lt;br /&gt;
* [[Gerd Kleinheyer]], [[Jan Schröder (Rechtswissenschaftler)|Jan Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und europäische Juristen aus neun Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 4. Aufl., UTB, Heidelberg 1996, S. 32 ff.&lt;br /&gt;
* Marion Kreis: &amp;#039;&amp;#039;Karl Hegel. Geschichtswissenschaftliche Bedeutung und wissenschaftsgeschichtlicher Standort&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 84). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen u.&amp;amp;nbsp;a. 2012, ISBN 978-3-525-36077-4 (Vgl. dazu [https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/geschichte/geschichte-der-fruehen-neuzeit/8271/karl-hegel?c=1541/ E-Book und Leseprobe]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118510193}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118510193}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Carl Georg Beseler|168}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232210187}}&lt;br /&gt;
* {{CPR|118510193}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f206fe70-1d59-4975-aab7-b71d944c70a1/ Nachlass Bundesarchiv N 1753]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118510193|titel=Beseler, Carl Georg Christoph|datum=2022-02-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Friedrich Ludwig Hünefeld]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Karl August Traugott Vogt]]&lt;br /&gt;
|AMT=Rektor der Universität Greifswald&lt;br /&gt;
|ZEIT=1845&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Friedrich August Gottlob Berndt]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Karl August Traugott Vogt]]&lt;br /&gt;
|AMT2=Rektor der Universität Greifswald&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118510193|LCCN=n/83/229105|VIAF=32787464}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beseler, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (Deutsches Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär 1848/49]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Volkshauses des Erfurter Unionsparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Justizrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Glockengießerfamilie Beseler|Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1809]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beseler, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beseler, Carl Georg Christoph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1809&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rödemis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. August 1888&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Harzburg|Neustadt-Harzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
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