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	<title>Georg Bernhard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 20. Oktober 2025 um 13:53 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-20T13:53:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-06068, Georg Bernhard.jpg|mini|Georg Bernhard (1928)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pariser3.jpg|mini|Pariser Tageszeitung (1937)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Bernhard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1875]] in [[Berlin]]; † [[10. Februar]] [[1944]] in [[New York City|New York]]) war ein [[Linksliberalismus|linksliberaler]] [[Deutschland|deutscher]] Publizist [[Judentum|jüdischer]] Abstammung, der sich schon früh gegen den [[Nationalsozialismus]] engagierte. Er musste im Jahr 1933 emigrieren und war der Gründer einer bedeutenden [[Deutschsprachige Exilpresse (1933–1945)|Exilzeitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bernhards Vater Hermann war als [[Kaufmann]] tätig, seine Mutter Helene war eine geborene Soberski. Georg Bernhard absolvierte eine [[Bank]][[Berufsausbildung|lehre]] und war Wirtschaftsjournalist tätig. Im Jahr 1899 heiratete er Fritze Mühsam, die Tochter von Louis Mühsam und seiner Frau Bertha. 1901 wurde ihre Tochter Stefanie Ruth geboren, die Schauspielerin wurde. 1912 wurde die Tochter Eva Marie geboren. Im Jahr 1939 heiratete Bernhard im Exil in Paris die [[Maler]]in Gertrud Landsberger, Tochter des Berliner [[Apotheker]]s Hans Sachs. Landsberger malte unter dem Pseudonym Gert Sax.&amp;lt;ref&amp;gt;Kein Eintrag für Gertrud Sachs/Gert Sax im AKL.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1898 bis 1903 hatte Bernhard eine Stellung als Handelsredakteur bei der zu [[Ullstein Verlag|Ullstein]] gehörenden &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Parallel dazu studierte er Rechts- und Staatswissenschaften. 1904 bis 1925 gab Bernhard die Wirtschaftszeitung &amp;#039;&amp;#039;Plutus&amp;#039;&amp;#039; heraus, deren Begründer und Besitzer er war. Ab 1908 war er in der Verlagsleitung bei Ullstein beschäftigt. Als der Ullstein-Verlag 1914 die &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; kaufte, wurde Bernhard bis 1920 als zweiter [[Chefredakteur]] neben dem bisher alleinigen Chefredakteur [[Hermann Bachmann (Journalist)|Hermann Bachmann]] eingesetzt. Ab 1916 hielt er auch Vorlesungen als [[Dozent]] an der [[Handelshochschule Berlin]]. Von 1920 bis 1930 amtierte Bernhard als alleiniger Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Vossischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Bernhard formte die Zeitung zu einem linksliberalen Blatt. Er trat für den Ausbau der Demokratie und –&amp;amp;nbsp;trotz des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrags]]&amp;amp;nbsp;– entschieden für eine Verständigung mit Frankreich ein. Er wirkte in jüdischen Verbänden mit. Sein Diskussionsstil war sehr entschieden und er hielt mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg. Auch das machte Bernhard zu einem bevorzugten Ziel antisemitischer Hetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard war um das Jahr 1900 Mitglied der SPD geworden. Er gehörte dem revisionistischen Flügel der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei]] an und geriet deswegen 1903 mit dem Parteivorstand in Auseinandersetzungen. Im Jahr 1906 wurde er ausgeschlossen. Er gehörte 1918 zu den linksliberalen Mitbegründern der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] und war Mitglied im Vorstand. Bernhard war ein wichtiger Verteidiger der Demokratie und bekämpfte die Nationalsozialisten entschieden. In den Jahren 1928 bis 1930 war er Abgeordneter im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]]. Als sich im Jahr 1930 die DDP mit der dem [[Jungdeutscher Orden|Jungdeutschen Orden]] nahestehenden [[Volksnationale Reichsvereinigung|Volksnationalen Reichsvereinigung]] zur [[Deutsche Demokratische Partei#Umbenennung in Deutsche Staatspartei|Deutschen Staatspartei]] vereinigte, verließ Bernhard die DDP und schloss sich der neu gegründeten [[Radikaldemokratische Partei|Radikaldemokratischen Partei]] an. Er war ihr prominentestes jüdisches Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Martin Liepach]] |Titel=Radikale Demokraten in der Mitte. Die RDP in der hessischen Landtagswahl 1931. |Sammelwerk=Historical social research |Band=22 |Nummer=Nr. 3/4 |Datum=1997 |Seiten=146–159 |Online=https://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/29153}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1933 war Bernhard in Berlin noch Mitorganisator des Kongresses &amp;#039;&amp;#039;[[Das Freie Wort (Kundgebung)|Das Freie Wort]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] flüchtete er 1933 nach Paris. Bernhards Name stand schon auf der [[Erste Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs von 1933|Ersten Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs von 1933]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Michael Hepp |Titel=Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen|Band=Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Listen in chronologischer Reihenfolge&amp;#039;&amp;#039;|Verlag=De Gruyter Saur |Ort=München |Datum=1985 |ISBN=978-3-11-095062-5 |Seiten=3 |Kommentar=Nachdruck von 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. April 1933 traf Bernhard in Paris mit [[Harry Graf Kessler]] zusammen, der in seinem Tagebuch festhielt: „Bernhard, der seine ziemlich abenteuerliche Flucht […] erzählte, sagte, er &amp;#039;wolle nie wieder nach diesem Lande (Deutschland) zurück. Er betrachte sich nicht mehr als Deutscher&amp;#039;. Er sprach mit der äußersten Erbitterung.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harry Graf Kessler]]: &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher 1918–1937&amp;#039;&amp;#039;, Insel Verlag, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1961, S. 715.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Kleiststr 21 (Schö) Georg Bernhard.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Kleiststraße&amp;amp;nbsp;21, in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1933 gründete Georg Bernhard mit Freunden das &amp;#039;&amp;#039;[[Pariser Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; als Tageszeitung der deutschen Opposition. Der Verleger und vermutliche Geldgeber war der emigrierte Russe [[Vladimir Poliakoff|Wladimir Poliakov]],&amp;lt;ref&amp;gt;Walter F. Peterson: &amp;#039;&amp;#039;Das Dilemma linksliberaler deutscher Journalisten im Exil – Der Fall des Pariser Tageblatts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 1984, Heft 2, S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Vater von [[Léon Poliakov]]. Bernhard wurde der Chefredakteur. Die Zeitung war eine wichtige Plattform für die etwa 35.000 in Frankreich befindlichen Flüchtlinge, wurde aber auch in den anderen Ländern des Exils vertrieben. Das &amp;#039;&amp;#039;Pariser Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; bemühte sich auch, das gastgebende Land in sachlicher Form über den verbrecherischen Charakter der Hitlerregierung aufzuklären. Das war Goebbels natürlich nicht unbekannt geblieben. Der Eintrag über Georg Bernhard im Meyers Lexikon von 1936&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 8. Auflage, Leipzig 1936 – Der sogenannte Nazi-Meyer.&amp;lt;/ref&amp;gt; lautet denn auch: „Bernhard, Georg, jüd. Emigrant, …, übte als Chefredakteur der ‚Vossischen Zeitung‘ einen starken, zersetzenden pol. Einfluss aus, wegen seiner deutschfeindlichen Hetze als Herausgeber des ‚Pariser Tageblatts‘ 1933 ausgebürgert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard nahm Anfang Juni 1936 am Putsch der Redaktion gegen den eigenen Verleger Poliakov teil. Poliakov hatte aus wirtschaftlichen Gründen den Umfang der Zeitung und die Freiheit der Zeitung eingeschränkt. In der Auseinandersetzung darüber tauchte das Gerücht auf, dass Poliakov gemeinsame Sache mit den Nationalsozialisten mache. Fast alle Redakteure glaubten diesem Gerücht, verließen das &amp;#039;&amp;#039;Pariser Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; und gründeten eine eigene Zeitung, die &amp;#039;&amp;#039;[[Pariser Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem Chefredakteur Bernhard an der Spitze.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter F. Peterson: &amp;#039;&amp;#039;Das Dilemma linksliberaler deutscher Journalisten im Exil – Der Fall des Pariser Tageblatts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1984, Heft 2, S. 281.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Nummer erschien am 12. Juni 1936.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch die digitalisierten Ausgaben des &amp;#039;&amp;#039;Pariser Tageblatts&amp;#039;&amp;#039;, hier Nr. 911 ff. und die erste Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Pariser Zeitung&amp;#039;&amp;#039; in der {{Internetquelle |autor=Renate Seib, Annette Siegenthaler |abruf=2025-03-27 |offline=ja |url=http://deposit.ddb.de/online/exil/exil.htm |werk=deposit.ddb.de |titel=Exilpresse |hrsg=Deutschen Nationalbibliothek |datum=2006-06-29 |archiv-datum=2012-05-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120503192525/http://deposit.ddb.de/online/exil/exil.htm }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein in Exilkreisen gegründeter Untersuchungsausschuss, der auf das Betreiben der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das Tage-Buch#Das Neue Tage-Buch|Das Neue Tage-Buch]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Leopold Schwarzschild]] zu Stande gekommen war und dem auch Georg Bernhard und [[Berthold Jacob]] angehörten, stellte wenig später fest, dass die Anschuldigungen gegen Poliakov haltlos waren und zu Unrecht erfolgt seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Lieselotte Maas: &amp;#039;&amp;#039;Kurfürstendamm auf den Champs-Elysées? Der Verlust von Realität und Moral beim Versuch einer Tageszeitung im Exil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Exilforschung. Ein Internationales Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken an Deutschland im Exil und andere Themen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Gesellschaft für Exilforschung, München 1985, S. 112 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pariser Tageszeitung erschien bis zum 17. Februar 1940 in Paris. 1938 gab Bernhard seinen Posten bei dem Blatt auf. Er blieb weiterhin politisch tätig, gehörte etwa dem [[Lutetia-Kreis|Ausschuss zur Vorbereitung einer deutschen Volksfront]] an und nahm 1938 als Vertreter der Vereinigung deutscher Emigranten in Frankreich an der [[Konferenz von Évian|Flüchtlingskonferenz]] des Völkerbundes in Evian teil. Nach dem deutschen Einmarsch 1940 wurde Bernhard wie viele Emigranten von den Franzosen im unbesetzten Südfrankreich interniert. Die Fluchthilfeorganisation von [[Varian Fry]] verhalf ihm 1941 zur Flucht nach New York. Dort starb er 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
Ihm wurde an der Kleiststraße 19–21 [[Liste der Berliner Gedenktafeln#Tempelhof-Schöneberg|in Schöneberg]] eine [[Berliner Gedenktafel]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2020 gründeten Bundestagsmitarbeiter eine Initiative zur Förderung des jüdischen Lebens und zur Bekämpfung von Antisemitismus, die sie nach Georg Bernhard &amp;#039;&amp;#039;[[Bernhard-Kreis]]&amp;#039;&amp;#039; nannten. An der Initiative beteiligen sich Mitarbeiter aller im Bundestag vertretenen Parteien außer der AfD.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juedische-allgemeine.de/politik/bundestagsmitarbeiter-gruenden-initiative-gegen-antisemitismus/ &amp;#039;&amp;#039;Bundestagsmitarbeiter gründen Initiative gegen Antisemitismus&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte der Zeit nach einordnen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Georg Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Krach – Krisis und Arbeiterklasse.&amp;#039;&amp;#039; Expedition d. Buchh. Vorwärts, Berlin 1902.&lt;br /&gt;
* Georg Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Banken&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Großstadt-Dokumente]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Hermann Seemann Nachf., Berlin ca. 1905. Digitalisierung: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2014. URN [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-5939830 urn:nbn:de:kobv:109-1-5939830].&lt;br /&gt;
* Georg Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Wie finanzieren wir den Krieg?&amp;#039;&amp;#039; Hobbing, Berlin 1918.&lt;br /&gt;
* Georg Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Politik. Grundlinien zu einem Partei-Programm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* Georg Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsparlamente. Von den Revolutionsräten zum Reichswirtschaftsrat.&amp;#039;&amp;#039; Rikola Verlag, Leipzig 1923.&lt;br /&gt;
* Hugo F. Simon, Georg Bernhard, Harry Graf Kessler: &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam Walther Rathenau, 24. Juni 1922.&amp;#039;&amp;#039; Cranach-Presse, Weimar 1925.&lt;br /&gt;
* Georg Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Tragödie. Der Selbstmord einer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Orbis Verlag, Prag 1933.&lt;br /&gt;
* Georg Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Meister und Dilettanten am Kapitalismus im Reiche der Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; Allert de Lange, Amsterdam 1936.&lt;br /&gt;
* Georg Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Slave Labour in Europe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Congress Weekly&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 9, 1942, Nr. 14, 1938.&lt;br /&gt;
* Georg Bernhard unter dem Pseudonym Gracchus: &amp;#039;&amp;#039;Your M.P.&amp;#039;&amp;#039; Gollancz, London 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]], [[Hermann Graml]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 1988, ISBN 3-406-32988-8.&lt;br /&gt;
* Michael Klein: &amp;#039;&amp;#039;Georg Bernhard. Die politische Haltung des Chefredakteurs der „Vossischen Zeitung“ 1918–1930&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-631-34493-7 (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften.&amp;#039;&amp;#039; Reihe III: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und ihre Hilfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 822; zugleich: Dissertation, Universität Bonn).&lt;br /&gt;
* Alfred Lorek: &amp;#039;&amp;#039;Führende Männer in Presse und Wissenschaft: Georg Bernhard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitungswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, 15. April 1928, Jg. 3, Nr. 4, S. 58–59.&lt;br /&gt;
* Martin Mauthner: &amp;#039;&amp;#039;German Writers in French Exile 1933–1940&amp;#039;&amp;#039;. Vallentine Mitchell in association with the European Jewish Publication Society, London u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-0-85303-541-1.&lt;br /&gt;
* Johannes Mikuteit: &amp;#039;&amp;#039;Georg Bernhard (1875–1944). Ein deutscher Journalist in Presse und Politik vor dem Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Hochschulschriften der kulturwissenschaftlichen Fakultät, Microfiches, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder 1999.&lt;br /&gt;
* Walter F. Peterson: &amp;#039;&amp;#039;The Berlin liberal press in exile. A history of the Pariser Tageblatt – Pariser Tageszeitung. 1933–1940&amp;#039;&amp;#039;. M. Niemeyer, Tübingen 1987, ISBN 3-484-35018-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 18).&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|117|118|Bernhard, Georg|Karl H. Salzmann|118656414}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard, Georg.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 444.&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, {{DNB|453960286}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bernhard, Georg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bend–Bins.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1993, ISBN 3-598-22682-9, S. 271–279.&lt;br /&gt;
* Walter F. Peterson: [http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1984_2.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das Dilemma Linksliberaler Deutscher Journalisten Im Exil – Der Fall des Pariser Tageblatts.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 6,98 MB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118656414}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/001586}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118656414}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|georg-bernhard}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.gegen-diktatur.de/beispiel.php?beisp_id=349&amp;amp;tafel_id=5&amp;amp;thema=0 |titel=Widerstand und Opposition in der DDR |titelerg=Kampf aus dem Exil |hrsg=Gedenkstätte Deutscher Widerstand – Georg Bernhard |werk=www.gegen-diktatur.de |datum=2013-02-05 |abruf=2025-03-27 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190110160817/http://www.gegen-diktatur.de/beispiel.php?beisp_id=349&amp;amp;tafel_id=5&amp;amp;thema=0 |archiv-datum=2019-01-10 |offline=ja |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f6b25ed7-f084-4f94-885a-2ba7e5423c96/ Nachlass Bundesarchiv N 2020]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118656414|LCCN=n82080184|VIAF=4922772}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bernhard, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vossische Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bernhard, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gracchus (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Politiker (DDP), MdR und NS-Gegner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Februar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
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