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	<title>Georg Amft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Amft&amp;diff=2513074&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frau Nilsson: tk kl</title>
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		<updated>2019-11-18T07:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Amft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Januar]] [[1873]] in [[Jaszkowa Górna|Oberhannsdorf]], [[Landkreis Glatz]], [[Provinz Schlesien]]; † [[9. März]] [[1937]] in [[Polanica-Zdrój|Bad Altheide]]) war ein deutscher [[Komponist]] und [[Musiklehrer]]. Zu seinen Kompositionen gehören u.&amp;amp;nbsp;a. [[Messe (Musik)|Messen]], [[Geistliches Lied|Kirchenlieder]] und [[Instrumentalmusik]]. Bedeutung erlangte er auch durch wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der [[Volkslied]]- und [[Heimatforschung]] der [[Grafschaft Glatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Amft war der Sohn eines Organisten und Chorleiters. Nach Abschluss der Volksschule besuchte er die Königliche [[Präparandenanstalt]] in [[Lądek-Zdrój|Bad Landeck]] und anschließend von 1890 bis 1893 das Lehrerseminar in [[Bystrzyca Kłodzka|Habelschwerdt]]. Danach erhielt er eine Hilfslehrerstelle bei [[Żmigród|Trachenberg]], 1896 wurde er Lehrer bei [[Potsdam]]. Nach dem Besuch der Hochschule für Schul- und Kirchenmusik in [[Berlin-Charlottenburg]] wurde er 1901 in der Nachfolge seines Lehrers Wilhelm Kothe Musiklehrer am Habelschwerdter Lehrerseminar, wo u.&amp;amp;nbsp;a. [[Georg Hartmann (Komponist)|Georg Hartmann]] sein Schüler war. 1911, dem Erscheinungsjahr der von ihm gesammelten und herausgegebenen „Volkslieder aus der Grafschaft Glatz“, wurde ihm der Titel „Königlicher Musikdirektor“ verliehen. 1914 wurde er zum Kriegsdienst einberufen, zwei Jahre später wurde er Musiklehrer am Lehrerseminar in [[Bydgoszcz|Bromberg]]. 1919 kehrte er an das Habelschwerdter Lehrerseminar zurück. Als dieses 1927 aufgelöst wurde, war er bis 1935 Studienrat an der dortigen Aufbauschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung 1935 ließ er sich in Bad Altheide nieder, wo er am 9. März 1937 starb. Ein Nachruf von Alois Schirdewahn erschien in der Zeitschrift des [[Verein für Geschichte und Alterthum Schlesiens|Vereins für Geschichte und Altertum Schlesiens]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Schirdewahn: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Georg Amft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Altertum Schlesiens&amp;#039;&amp;#039;, 72, 1938, S. 397–398 ([http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=20426 sbc.org.pl]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei alte Weihnachtslieder aus der Grafschaft Glatz&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Goerlich, Breslau, um 1900, {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb00093666-8}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkslieder aus der Grafschaft Glatz&amp;#039;&amp;#039;. 1911 und 1926, Bergstadtverlag Breslau&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katholisches Gesang- und Gebetbuch für die Grafschaft Glatz&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Wilhelm Kothe. 6. Auflage. Frankes Verlag und Druckerei Otto Borgmeyer, Breslau 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues Liederbuch für katholische Schulen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Wolf, Habelschwerdt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Messe in A zu Ehren der Königin des hl. Rosenkranzes&amp;#039;&amp;#039; (für Chor, zwei Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass, Flöte, zwei Klarinetten in A, Oboe, Fagott, drei Hörner in A, Pauken in A und E und Orgel; op. 14). Verlag Coppenrath, Regensburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St.-Hedwigs-Brautgruß&amp;#039;&amp;#039; (Text von M. Herbert; für vierstimmigen gemischten Chor, zwei Solostimmen und Orgelbegleitung; op. 22). Verlag Coppenrath, Regensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104842393X}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Amft, Georg|cname=Georg Amft}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|amft-georg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104842393X|LCCN=no/2014/3710|VIAF=74276192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Amft, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksliedsammler und -forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Glatzer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Amft, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Musiklehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jaszkowa Górna|Oberhannsdorf]], Landkreis Glatz, Provinz Schlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. März 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Polanica-Zdrój|Bad Altheide]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frau Nilsson</name></author>
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