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	<title>Georg Adalbert Huhn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mhandschug: Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)</title>
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		<updated>2025-12-04T20:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Adalbert Huhn2JS.jpg|mini|Georg Adalbert Huhn, Priester und Bayerischer Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:09-2-55-56-Grab-Georg-Huhn-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen.JPG|mini|Grab von Georg Huhn auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Adalbert Huhn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. April]] [[1839]] in [[Bad Orb|Orb]]; † [[11. August]] [[1903]] in [[Bad Aussee]], Steiermark) war Stadtpfarrer und Prälat in München, Abgeordneter in der [[Kammer der Abgeordneten (Bayern)|Bayerischen Abgeordnetenkammer]], überregional bekannter Redner auf den [[Katholikentag|Deutschen Katholikentagen]] und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Adalbert Huhn wurde in Orb, [[Franken (Region)|Franken]], [[Königreich Bayern]] geboren; nach dem [[deutscher Krieg|deutschen Krieg]] von 1866 fiel die Stadt an Preußen. In [[Aschaffenburg]] besuchte er das [[Gymnasium]] und vollendete auch seine philosophischen Studien. Dann trat er in das [[Katholisches Priesterseminar|Klerikalseminar]] [[Würzburg]] ein und erhielt am 23. April 1862 die Priesterweihe. Huhn bezog seine erste Stelle als [[Kooperator]] in [[Elsenfeld]], 1864 ging er als Prediger nach [[Bad Kissingen]], von 1. November dieses Jahres bis zum 31. Dezember 1870 wirkte er als [[Kaplan]] in Aschaffenburg, St. Agatham. Schon in diesen frühen Priesterjahren trat Huhn als begabter [[Prediger]] und Versammlungsredner hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 berief man Huhn als Stadtpfarrprediger in die königliche Haupt- und Residenzstadt [[München]], [[Mariahilfkirche (München)|Pfarrei Mariahilf]], in der Vorstadt Au. Auch hier erlangte er als ausgezeichneter Prediger und wortgewaltiger Redner auf Katholikenversammlungen Popularität. Er trat in dieser Eigenschaft auf den Katholikentagen in [[Wien]], München, [[Mainz]] und [[Breslau]] auf.&lt;br /&gt;
Für den Stadtbezirk München, rechts der Isar, wurde Georg Adalbert Huhn am 24. Juli 1875 als Mitglied in die [[Kammer der Abgeordneten (Bayern)|Bayerische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Jenes Parlamentsmandat hatte er für die [[Bayerische Patriotenpartei]] bis 1881 inne. 1883 übernahm der Geistliche die [[Heilig-Geist-Kirche (München)|Stadtpfarrei Hl. Geist]] und ließ diese Kirche 1885 erweitern. Pfarrer Huhn avancierte zum [[Päpstlicher Hausprälat|Päpstlichen Hausprälaten]] und eine neuzeitliche Würdigung konstatiert: „Huhn zählt zu den bedeutendsten Münchner Kanzelpredigern, vor allem bei Katholikentagen wurde er weit und breit als unerschrockener Rufer gegen die Unterdrückung der katholischen Kirche im Kulturkampf bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt; Max Joseph Hufnagel: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München&amp;#039;&amp;#039;. Manz Verlag München, 1969, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Priester publizierte als Autor auch mehrere apologetische und historische Schriften. Er starb 1903 in [[Bad Aussee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
Georg Adalbert Huhn wurde auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 9 – Reihe 2 – Platz 55/56, beigesetzt {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Georg Huhn|NS=48/7/42.10/N |EW=11/33/55.60/E|type=landmark|region=DE-BY}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das vatikanische Konzil und seine Gegner&amp;#039;&amp;#039;, München, 1871&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Ministerantwort im Lichte der Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg, 1871&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Katholiken und das monarchische Prinzip&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg, 1872&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen&amp;#039;&amp;#039;, Amberg, 1872&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicht nach Canossa&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Priestertum und Hochzeit&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg, 1873&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Emmet]], eine Erzählung aus der Geschichte Irlands&amp;#039;&amp;#039;, München 1874&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Spitals, der Kirche und der Pfarrei zum Hl. Geist in München&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;1204–1790&amp;#039;&amp;#039;, 1891&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;1790–1893&amp;#039;&amp;#039;, 1893&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Predigten und Reden&amp;#039;&amp;#039;, 1905&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Th. J. Scherg: &amp;#039;&amp;#039;Dalbergs Hochschulstadt Aschaffenburg&amp;#039;&amp;#039;. Dritter Band: &amp;#039;&amp;#039;Aschaffenburger Akademiker der Karls-Universität (1798-1818) und des bayerischen Lyceums (1818-1873)&amp;#039;&amp;#039;. Aschaffenburg 1951, S. 174–179&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Katholische Deutschland, repräsentiert durch seine Wortführer. Porträts hervorragender Katholiken in Lichtdruck ausgeführt mit kurzen Charakter- und Lebensbeschreibungen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Wörl, Würzburg 1875–1880 (als Folge einzelner Blätter erschienen).&lt;br /&gt;
* Max Joseph Hufnagel: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München. 500 Zeugen des Münchner kulturellen, geistigen und politischen Lebens im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Manz Verlag, München 1969, S. 128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|133948153}}&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|133948153}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=133948153|titel=Huhn, Georg Adalbert|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133948153|VIAF=20889067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huhn, Georg Adalbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Orb)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huhn, Georg Adalbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Huhn, Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bayerischer Priester und Politiker, Parlamentarier der Bayerischen Patriotenpartei&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. April 1839&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Orb]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. August 1903&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Aussee]], Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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